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Weißstoffschwerter

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Bild: KI-generiert

Auf den Winkel kommt es an

Weißstoffschwerter entfalten ihre molekulare Wirkung nur, wenn sie richtig genutzt werden. Hierzu gehört es vor allem, den korrekten Schnittwinkel zu beachten. Jedes Modell dieser Waffen, verlangt einen eigenen Schnittwinkel. So sagt man zum Beispiel bandontanischen Weißstoffschwertern einen Schnittwinkel von 92 bis 94 Grad nach, während die meisten jarcylenischen Waffen dieser Art überhaupt nur bei genau 87 Grad schneiden. Die einen müssen also leicht nach innen, die anderen minimal nach außen geneigt auftreffen. Trifft die sehr dicke und stumpfe Klinge nicht im notwendigen Winkel, prallt sie ab und verursacht bestenfalls geringen, stumpfen Schaden. Wird der Winkel allerdings eingehalten, geht sie durch jedes bekannte Material wie durch Butter. Vielmehr noch lösen sich die Atome und Moleküle getroffener Objekte ohne Widerstand und hinterlassen spiegelglatte Schnittflächen.

Besonderheiten

  • Dimensionstrennung lässt getroffene Materie auf der subatomaren Ebene freiwillig aufteilen. Dies gelingt nur, wenn sich der Benutzer der Waffe mit ihrer im Einklang befindet. Hierfür, muss er wenigstens eine Stabilität von 10 erlangt haben (Artefakte sind als Hilfsmittel erlaubt). Darüber hinaus, muss er alle Funktionen des Schwertes verstehen und bei seinen Angriffen stets auf einen ganz genauen Winkel beim Auftreffen der Klinge achten. Die Probe des Nahkampfes (kurz) muss hierzu wenigstens mit 15 absolviert werden. Gelingt dies, haben weder Schutz, noch Rüstungen eine Wirkung und die Klinge durchtrennt das getroffene Ziel. Es obliegt dem Nutzer des Schwertes, zu entscheiden, wo er seinen Gegner treffen will. Im Falle des Kopfes muss er einen Malus von -10 hinnehmen, beim Körper -5 und bei einem Bein -3. Arme können immer getroffen werden.

 

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