Historie

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Sj 4.822 | Terra | Amerika

Das terranische Generationenraumschiff K9 erreicht die Beta.

Sj 4.822 | Kirn 8

Erfindung des ersten M-T-IST-Antriebs.

Sj 4.408 | Jiv

Das terranische Generationenraumschiff K12 erreicht das Tjahisha-System. Trotz aller Bemühungen seitens der Planetenbewohner rammt das gewaltige Schiff zielgerichtet den Planeten Jiv. Die Katastrophe ist allumfassend und löscht die Zivilisation der Tojien mit einem Paukenschlag aus.

Sj 4.000 | Terra

Dr. Kedem startet die Ks. Alle zwölf Archen verlassen planungsgemäß Erdrest und begeben sich auf ihre langen Reisen.

Sj 3.822 | Terra

Die Flussläufer offenbaren sich Dr. Kedem und raten ihm zur Evakuierung von Erdrest (Terra). Darüber hinaus segnen sie ihn mit der genetischen Unsterblichkeit.

Sj 2.452 | Kirn 8

Donna Cartha stirbt im Kreise ihrer Familie in ihrem Elternhaus auf Kirn 8.

Sj 2.445 | Steinrier

Ende der fünften Lange Røde Natt auf Steinrier.

Sj 2.431 | Venus

Sier Sycer Keer wird zum Herzog zu Landen gekröhnt.

Sj 2.430 | Steinrier

Fünfte Lange Røde Natt

Sj 2.391 | Aragir | Agaradan

Kurz nach der Machtübernahme von Prinz Malivan von Usa erreichen die Gefangenen der Usauman und der Stämme die Grenzen Usas. König Agro befiehlt ein Konzil der Könige in seiner Festung Weihslaid in Tablis. Hier treffen sich endlich alle wieder. Der einarmige König Somdos von Taunle, der Grimme Mann Agro der Ältere, Prinz Agro der Jüngere und die Königin Agaradans Irwinle, Königin Sileitle von Killimlund, König Gandolir IV von Bauran und sogar König Urglisch III Illdadaisch von Borgowrst (welcher nun ebenfalls Truppen zur Verfügung stellt um Aragir zu befrieden). Und schließlich bringt König Somdos Rondalin und Odolin mit aus dem Taun. Noslitt Drachenzahnträgerin ist überglücklich.

König Agro übergibt die Führung des Konzils König Gandolir, da dieser der Älteste anwesende Slaile ist. Dieser bestimmt als erstes die Einsetzung von Guradlin Killim von Flansagal (ein Neffe des Königs von Killimlund) als Halter der Blutlinie zum König des Landes Killimlund. Königin Sileitle ist in Trauer um ihren Gefährten, den großen König Ikeym Killim III und ist froh die Königinnenwürde abzugeben. Sie will in ihrem Herkunftsland Agaradan bleiben und wird von König Agro willkommen geheißen. Somit hat Aragir wieder drei Könige, doch Agro gibt sich damit nicht zufrieden. Er stellt sowohl Prinz Malivan als auch König Somdos auf, doch Malivan lehnt die Königswürde kurzerhand ab! Er unterwirft sich der Gnade der Slaile und bittet darum als Stadthalter Usa für sie zu ordnen. So bleibt es bei fünf Königen von Munz und Usa bleibt ohne König. Die Eisenstämme werden in ihre Heimat entlassen aber von allen Verpflichtungen Usa gegenüber befreit. Auch König Somdos verzichtet auf Wiedergutmachung. Zur Sicherung der Ordnung entsenden die Slaile Botschafter ins Eisengebirge und helfen vor Ort der Bevölkerung eine Übergangsregierung zu etablieren.

Sj 2.391 | Aragir | Usa

In der Frühkälte greift Prinz Malivan mit seinen Rebellen den Palast seines Vaters an. Er überwindet die Wächter von Prakrios unter der Führung von Königin Eysebe aus dem Hause Ioniya. Malivan unterwirft seine Mutter und besteigt den Thron von Usa. Er lässt die Anführer der Osoren seines Vaters hinrichten, begnadigt aber seine Mutter und schickt sie in die Verbannung nach Ioniya.

Sj 2.390 | Aragir

Jorgeneid

Die Truppen der Usauman und der Eisenstämme erreichen die Civic der Slaile Jorgeneid. Hier kommt es zu einer gewaltigen Schlacht. Die Verteidiger der Slaile kömpfen unter König Agro von Agaradan. Unzählige Tage prallen die Heere immer wieder aufeiander und schließlich siegt die schiere Übermacht der Anzahl der Uman gegen den Heldenmut der unterzähligen Slaile. König Agro ist gezwungen Jorgeneid aufzugeben und sich über die Grenzen nach Killimlund zurückzuziehen. Die größe der Slaileländer bremsen das Vorrücken der Uman aus und spielen den Slaile in die Hände. Sie bewegen sich schneller und sicherer durch die Wildnis und haben diese auf ihrer Seite. In Skolden, einer der westlichsten Städte von Killimlund trifft sich der Grimme Mann (Agro) mit den Truppen von Königin Sileitle von Killimlund (sie stammt aus Agaradan und ist ein entfernte Verwandte des Hauses Agro). Gemeinsam bieten sie den Angreifern erneut die Stirn. Ihr Ziel ist es die Uman so lange aufzuhalten, bis die Truppen der anderen Slailereiche sich mit ihnen vereinigen können.

Zur Kälte › Noslitt und ihre Freunde treffen in der Hauptstadt von Killimlund ein. Von hier aus besteigt die Slaila das Luftschiff Darsos unter dem Umankapitän Kaphisos der sich freut den Slaile erneut seine Treue unter Beweiß stellen zu können. Bald darauf trifft die Darsos in Jorgeneid ein und greift in die Kämpfe ein. Noslitt und ihre Freunde kämpfen Seite an Seite mit dem Grimmen Mann gegen Malikons und Dolgodas Schergen. Schließlich kommt es zu einem Zusammenstoß zwischen Malinkons Osoren und den Helden um König Agro. An diesem Tag fällt Malinkon II durch den Hammer des Slailekönigs. Dolgodas erkennt die Niederlage und bläßt zum Rückzug. Doch die Slailereiche sind endlos. Seine Horden haben auf dem Vorstoß nahezu nichts übrig gelassen und dies wird dem Eisenstamm nun zum Verhängnis. Unter Hunger und Krankheiten leident schleppen sich die Uman auf der Flucht vor den Slaile nach Westen. Schließlich kommt es mitten in den Wäldern von Flansagal zur letzten Schlacht in der Barn Tyr Dolgodas Leibwache und den Häuptling erschlägt. König Agro beendet die Kämpfe und die Uman werden als Gefangene nach Westten geleitet. Der Krieg in Killimlund ist beendet. Er forderte hunderttausende von Opfern auf beiden Seiten.

Flansagal

König Malinkon II und Häuptling Dolgoda überwinden die Mauern von Horgal und nehmen König Killim III gefangen. Vor den Augen der Slaile lassen sie den König hinrichten. Danach töten die Uman jeden Mann und jede Frau von Horgal. Die Uman sehen in Killimlund nun leichte Beute, doch sie rechnen nicht damit, dass die Luftschiffe der Slaile wieder Fliegen können und die Vortextore wieder begehbar geworden sind. Mit jedem verschreitenden Tag treffen mehr Krieger der anderen Slailereiche in der Hauptstadt Kelstend ein und wappnen sich gegen den Ansurm der Invasoren.

Daltan

Die Helden um Oysaaks Geist und Noslitt von Agaradan erreichen Daltan und besiegen den Häuptling des ersten Stammes Jogomu. Danach dringen sie in die Minen von Daltan ein und stellen sich dem Mann mit der Eisenmaske und seiner Zauberin Lodine.

Flansagal

König Killim III sendet Truppen nach Flansagal, um die dortigen Siedlungen zu befestigen. Gleichzeitig ruft er die Schwachen dazu auf das Land zu verlassen und nach Osten in sein Reich zu kommen. Ein endloser Flüchtlingsstrom entsteht. Unterdessen verwüsten die Uman Asnaun. Tag um Tag werden mehr Slaile getötet. Das Land wird zu einem Grab. Als die Kälte einbricht weren die Truppen der Uman langsamer. Dennoch zwingt Malinkon II seinen Heereszug noch im selben Wechsel an die Grenzen von Flansagal. Hier haben König Killim die Stadt Horgal notdürftig zu einem Bollwerk ausgebaut. Kurz darauf beginnt die Belagerung Horgals. Die Slaile kämpfen verbissen gegen die endlose Flut der Angreifer.

Eisengebirge

28. Frühwärme im unbenannten Wechel › Noslitt und ihre Freunde erreichen den Tunnel zwischen der Siedlung Dasnaitj und der kleinen Festung Usjacg. Tief in den Gewölben des Tunnels treffen die Freunde auf den uralten Eisenwyrm. Nach einem langen Kampf siegen sie über das Monster und Drachenzahn übernimmt die Kontrolle über dessen entseelten Leib. Auf dem Rücken des Eisenwyrm geht die Reise weiter nach Daltan.

Asnaun

Die Massaker von Asnaun › Häuptling Dolgoda zieht an der Seite von König Malinkon II gen Osten. Der Heereszug überschreitet bei Asdle die Grenze Zwischen Usa und Asnaun unter dem König von Killimlund. Der umanische Heereszug verwüstet das Land von Asnaun und es kommt zu unzähligen Toten unter den Slaile. König Ikeym Killim III hat zu lange gezögert und nicht an diesen Angriff geglaubt. Jetzt muss er mitansehen wie Asnaun in seiner unmittelbaren Nachbarschaft zugrunde geht. Die Gräueltaten der Uman an den Slaile ist beispiellos. Ganze Dörfer werden ausgerottet und niedergebrannt. Die Gegenwehr ist gering. Die Slaile dieser Landstriche haben seit hunderten von Wechseln nicht mehr gekämpft. Unter der Führung des Helden Murgag Glasaugen, dem erster Krieger der Königsgarde & obersten Ratgebers des Reiches sendet König Killim III Truppen nach Asnaun und es kommt zu einem ersten Zusammenprall der Uman mit den Slaila. Die Krieger von Murgag werden ganz und gar aufgerieben und nahezu ausgelöscht. Malinkons Osoren statuieren ein Exempel indem sie die Anführer der Slaile köpfen und zurück nach Killimlund senden.

Sj 2.389 | Aragir | Usa

Prinz Malivan von Usa

Unter der Führung des Häuptlings des Zweiten Stammes Dolgoda, seines Zeichens Bruder des großen Jogomu, treffen die Truppen der Stämme bei den Grenzen Usas an. Es kommt zu Spannungen und vielen Außeinandersetzungen zwischen den sich fremden Einheiten. Dolgoda wird nach Prakrios eingeladen und trifft sich dort mit König Malinkon II aus dem Hause der Hykliden. Ein Packt wird geschlossen. Doch nach kurzer Zeit übernimmt Malinkon die Führung über alle Truppen. Prinz Malivan, Oysaaks Bruder und Thronfolger des Reiches stellt sich gegen seinen Vater und wird nach langem hin und her mit seinen Osoren zur Flucht gezwungen. Es kommt zu einem erbitterten Patisanenkrieg zwischen den Flüchtlingen und den Verbündeten des Königs. Immer wieder greift Prinz Malivan die Stämme an und wird so zu einer Legende, die seinem Bruder dem Zweitprinzen in nichts nachstehen muss. Bis zum Ende des Krieges kämpft Malivan tapfer gegen die Belange seines eigenen Vaters, verlässt aber während der ganzen Zeit Usa nicht. Am Ende (Sj 2.391) gelingt es ihm den Palast zu stürmen und die Macht an sich zu reißen.

Schlacht um Atalantia

Die Stämme erreichen Atalantia und es kommt beinahe zu einem Krieg zwischen den Truppen der Usauman und den Stämmen. Im letzten Moment kann Fürst Ataneos IX aus dem Hause Atanea, Stadthalter von Atalantia einen Angriff durch die Stämme verhindern und so die Verhandlungen in Gang setzen. Doch der Friede ist brüchig. Immer wieder kommt es zu Angriffen seitens der Stämme auf die umgebenden Höfe und Dörfer. Die Wölfe sind ausgehungert und die Krieger sehnen sich nach dem ihnen versprochenen Kampf. Während die Häuptlinge mit den Usafürsten beraten kommt es zu einem folgenschweren Zusammenstoß. Gegen den Befehl seines Vorgesetzten führt der Osorenführer Kentaros seine Mannen nach Vaki, einem Dorf nahe Atalantia welches besonders unter dem Heerestross der Stämme leidet. Dort kommt es unmittelbar zum Kampf. Kentaros Osoren richten einen unglaublichen Schaden unter den Kriegern der Stämme an und schaffen es danach auch noch zu entkommen. Zurück in Atalantia klagt Kentaros den Stadthalter Ataneos der Kollaboration mit Feinden an. Das Volk ist in Aufruhr und es kommt wie es kommen muss. Im ersten Ausbruch der Kämpfe innerhalb der Stadt tötet Kentaros den Häuptling des dritten Stammes Jagari. Die Kämpfe fordern unzählige Todesopfer und vor allem die zivile Bevölkerung Atalantias hat keine Chance gegen die Wolfsreiter. Das Gemetzel dauert viele Tage an. Schließlich stoßen auch noch die Truppen von Häuptling Dolgoda zu denen des dritten und vierten Stammes. Ohne Gande töten die Eisenstämme Männer, Frauen und Kinder und hinterlassen Atalantia als gigantisches Mahnmahl des Todes.

Belagerung von Dasati

Angeführt von Jagari, Häuptling des dritten Stammes und Modmad, Häuptling des vierten Stammes ziehen unzählige Krieger aus dem Eisengebirge in Richtung Atalantia. Auf ihrem Weg verwüsten sie ganze Landstriche und machen hierbei keinen Unterschied zwischen Freund und Feind. Trotz des lockeren Bündnisses zwischen den Stämmen und dem König von Usa stellen sich die Vasallen Atalantias, allen voran Prinz Atnor von Dasati den Truppen der Stämme entgegen. So kommt es bei der Festung Drana an der westlichsten Grenze Usas zu einer Schlacht zwischen Häuptling Jagaris Truppen und den Osoren von Prinz Atnor. Nach einem kurzen Scharmützel muss sich der Usaprinz der schieren Übermacht beugen und zieht sich in die Festung zurück. Jagari aber will den Prinzen stellen und entscheidet sich für die Belagerung Dranas. Es kommt zu einem viele Tote fordernden Partisanenkrieg in den Hügeln von Dasati der erst endet als der vierte Stamm sich den Kämpfen anschließt und Prinz Atnor geschlagen wird. All seine Osoren, Offiziere, er selbst und seine Familie werden hingerichtet und an den Mauern von Dranas aufgehangen. Doch die Stämme haben wertvolle Zeit verloren und die Usauman dieser Region vollends gegen sich aufgebracht.

Sj 2.389 | Aragir | Taunland

Die Belagerung von Taunle

(Sj 2.389 bis 2.390)

Truppen des Riesen Bilgan ziehen durch das Westliche Taun gen Taunle. Während der Kämpfe erreichen die Krieger König Agros unter der Führung des Torks Isengriv ebenfalls Taunle. Es kommt zu einer langen Belagerung in deren Verlauf viele wichtige Anführer der Stämme erschlagen werden. Bilgan selbst stellt sich der grimmige Borgon und erschlägt den Riesen während einem Ausfall gegen die Belagerer. Herk wird schwer verletzt und verliert seinen linken Arm durch Dornebrach, den menschlichen General der Stämme. Doch mit letzter Kraft gelingt es König Herk den Feind zu erschlagen und den Tag für Taunle zu gewinnen. Doch aus dem Süden dringen immer mehr Schiffe der Usauman gen Taunle und die Lage erscheint schon aussichtslos, als in einer finsteren Nacht Horden von Rotaugen aus den Sümpfen dringen und über die Belagerer herfallen. Drei aufeinanderfolgende Nächte erfolgen Angriff auf Angriff und zermürben so die Feinde des Taunlandes. Als die Rotaugen schließlich ausbleiben wagen die Überlebenden Taunländer angeführt von Prinz Agro einen erneuten Ausfall und entscheiden die Schlacht für sich. Nachdem die Truppen der Stämme an Land geschlagen sind, wird es für die Nachschubeinheiten auf dem Rafdamat immer schwerer die Seegewandten Taunländer zu umfahren. Schließlich ersterben auch diese Angriffe. Das Taun ist gerettet.

Zweitprinz Oysaaks Tod

354. Spätkälte › Zweitprinz Oysaak von Usa stirbt durch die Hand seines Freundes Snorledin.

335, bis 351. Spätkälte › Zweitprinz Oysaak führt seine Gefährten durch den düsteren Wald der toten Tiere im Westlichen Taunland.

Zur 325. Spätkälte › Die Schlacht um Denajacg.

Zur 321. Spätkälte › Zweitprinz Oysaak und seine Freunde lernen den Bogenschützen Ranja kennen.

Zur 310. Spätkälte im Wechsel des Stegoparden › Die Gruppe um Oysaak von Usa erreicht die Quelle des Esapa.

Oysaaks Marsch nach Westen

Von der 248. Kälte im Wechsel des Stegoparden › Oysaak und seine Freunde brechen zum Marsch nach Westen auf.

Zur 228. Frühkälte im Wechsel des Stegoparden › Oysaak und seine Freunde kehren nach Taunle zurück.

Zur 186. Frühkälte im Wechsel des Stegoparden › Aufbruch zum Drachenfels. Die Helden um Zweitprinz Oysaak von Usa brechen auf, um hoch im Norden des Taunlandes eine Drachenlanze zu schmieden.

37. Spätwärme im Wechsel des Stegoparden › Prinz Papiki Somdos wird zum König von Taunle gekrönt.

35. Spätwärme im Wechsel des Stegoparden › Die Politik der drei Prinzen. Prinz Agro, Zweitprinz Oysaak und Prinz Papiki Somdos schließen einen Bund.

34. Spätwärme im Wechsel des Stegoparden › Prinz Agro führt erste Verhandlungen mit Prinz Somdos.

30. Wärme im Wechsel des Stegoparden › Davidiel geht in den See. Agro der Jüngere erreicht mit seinen Kriegern Taunle.

Sj 2.389 | Aragir | Agaradan

Das Haus der Jadehexe

8. Frühwärme im Wechsel des Stegoparden › Oysaaks Gruppe erreicht Ornhelm.

1. Frühwärme im Wechsel des Stegoparden › Die Gruppe feiert den neuen Wechsel in Aslin.

Sj 2.388 | Aragir | Agaradan

Tablis

54. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Gruppe um Oysaak bricht nach Nordosten auf.

53. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Luftschiffe, anngeführt von der Loernhurt, dem Flaggschiff des Hauses Agro machen sich auf die Reise nach Taunle, der Hauptstadt des Taunlandes.

49. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Der König unterrichtet Oysaak von seinem Plan acht Luftschiffe mit je zehn Kriegern und Besatzung ins Taunland nach Taunle zu senden um die Funktionalität der Tore endlich wieder zu gewährleisten. Am Abend suchen Rondalin & Ondalin ein Gespräch mit Noslitt. Sie wollen mit den Luftschiffen nach Taunle zurückkehren weil sie über alles bescheit wissen und ihren Platz jetzt genau dort sehen! Auch Dariel wollen sie mitnehmen, weil dieser sicher etwas zur Thematik Weponypolitik beitragen kann. Und schließlich wird auch Fierbat sich dem Zug anschließen. Man solle sich später wieder zusammenfinden um zum Zerbrochenen Stein zu gehen.

47. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Helden kehren nach Tablis zurück.

Irsinle

41. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Nosslit und der Hofhüter Marl`Timbur gehen nach Irsinle um Bericht zu erstatten. Dort angelangt verbreitet die Bergwächterin Fassungslosigkeit. Man berät eifrig darüber alle Uman zusammenkommen zu lassen um zu prüfen ob sie nict ebenfalls von der Krankheit des Irrsinns befallen sind. Der Dorfwächter empfilt dies sofort zu tun, doch der Dorfälteste hat bedenken. Noslitt ist hin und hergerissen doch gerade als sie dem Wächter zustimmen will sieht sie ein Bild des Schreckens in ihrem Inneren. Hunderte von Uman werden zusammengetrieben, interniert und … Im selben Moment will sie sich abwenden, doch Drachenzahn bleibt fest verankert in der Luft vor dem Ältestenhaus stehen. Er ziet die Dunkelheit aus Noslitts Arm und hinterlässt sie frei und erleichtert, wenn auch ratlos. Er selbst verbrennt mit all seinem Haß die negatieve Energie die sich in der jungen Frau angesammelt hatte. Zuesrt will Nossi den Stahl wieder an sich nehmen, doch das Schwert steckt fest. Dann versteht sie, dass Drachenzahn diese Tat verarbeiten muss. Sie sieht alte Könige die unter der Last der Sprechenden Klingen herzen aus Eisen bekommen haben. Sie hat viel zu tragen, so beschließt sie an dieser Aufgabe zu wachsen. Die Lage akzeptierend geht sie erstmals ohne das Schwert zu ihrem Drachenhund und reitet mit diesem über das Land. Der Wind soll ihre Seele heilen. Unterdessen spricht der Dorfälteste mit der Mutter und kommt zu dem Schluss die Uman nicht zusammenzurufen. Es kann nur der Weg der Höflichkeit gegangen werden. Man würde die Uman in ihren Wohnungen besuchen, freundlich mit ihnen sprechen und ihnen die Lage erklähren. Man würde ihnen Hilfe versprechen und Schutz. Zusammenhalt anstelle von Zerwürfnissen. Als Noslitt von ihrem Ausritt wiederkehrt ist Drachenzahn ruhig. Wie einst in den Gräbern nimmt er sie als Trägerin an und zufireden mit der Entscheidung der Dorfbewohner kehrt die Bergwächterin zu ihren Freunden zurück.

Medes Hof

40. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Tyr, dem es erstaunlich schnell wieder besser geht, rafft sich auf und kehrt allein noch einmal zum Ort des Grauens auf. Bei Medes Hof angekommen untersucht er den Brunnen. Er klettert hinab und findet die arme Kräuterfrau erfrohren, erschlagen und einsam in der Dunkelheit. Die beiden Uman haben ihr ein Elchgeweih an den Rücken gebunden, so dass es aussieht als trüge sie Flügel. Tyr birgt die Unglückliche und bringt sie zu Tinburs Hof zurück. An diesem Abend findet eine Trauerfeier stadt. Mede wird im Wald nahe des Hofes unter einem der Bäume begraben. Die Trauer der Slaile ist groß. Sie können einfach nicht verstehen was hier vor sich geht.

Tinburs Hof

35. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › An diesem Tag erfahren Noslitt, Snorledin, Tyr und die Hobgobla Impint von einem weiteren Hof in der Umgebung auf dem es zwei Esamenschen geben soll. Die beiden Uman seien einst als Verfolgte nach Agaradan gelangt und man hätte sie aufgenommen um ihnen Asyl zu gewähren. Dennoch seien sie in ihrem früheren Leben Verbrecher gewesen und auch wenn sie seit fast zehn Wechseln hier leben seien sie nach wie vor Uman und jeder wisse ja, dass diese das Leben der Tiere nicht so ehren wie es die Slaile tun. Tyr allen voran glaubt nicht an die Unschuld der Uman. Allerdings ist er selbst ja auch ein Jäger und hat ein gänzlich anderes Verhältnis zur Tötung von Nahrungsquellen als zum Beispiel Noslitt …

Er findet Spuren an den Tränken der Stachelschafe. Hier hat seiner meinung nach etwas deutlich größeres und schwereres und vor allem auch etwas wilderes gewütet. Er hat eine Werbestie oder etwas noch schlimmeres im Verdacht. Snorledin hingegen schließt sich der Meinung der Hofleute an. Er kennt die Esamenschen wie kaum ein anderer Bewohner Aragirs und weiß zu was sie fähig sind.

Tablis

34. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Noslitt besucht ihre Mutter Male im Muha-Tempel des Baumrings in Tabis. Am Abend dieses Tages wendet sich in einer der Trinkhallen Kolfam, der erste Berater des Königs an Noslitt, welche sich hier zu entspannen suchte. Es habe Angriffe auf ein kleines Dorf im Westen gegeben. Die Dorfbewohner seien beunruhigt und er, Kolfam würde sich besser fühlen jemanden – zum Beispiel eine Bergwächterin, die eines der Sprechenden Schwerter bei sich trägt – würde nach dem Rechten sehen. Pflichtbewusst sagt Nossi zu und wendet sich direkt an Snorledin, der an ihrem Nebentisch sitzt. Auch Tyr wird mit von der Partie sein. Nur wie soll der Troll ihr und Snorledin folgen? Es gibt keine entsprechend großen Drachenhunde an der Festung. Tatsächlich erscheint die Lösung dieses Problems, wie schon so oft vorher, in Form von Tyrs Mutter, der Jadehexe. Sie gibt ihm ein kleines T-förmiges Ding und sagt ihm er solle nach einem Gebundenen Pferd in der Eisengilde suchen. Gesagt getan und siehe da, die Hüterin der Gilde Storlewend und ihr Mann, der Zahlmeister Zorland zeigen ihm in einer der Asavartenkammern das alte Speederbike seiner Mutter, welches sie vor vielen Wechseln hier zurückgelassen hat. Fast die ganze Nacht reinigen sie das Fahrzeug und bringen es auf Vordermann und am Morgen schließlich geht es zur ersten Probefahrt – die für Tyr in einem Baum und mit einer tiefen Wunde im Bein endet … Doch Trolle regenerieren schnell und trotz durchgemachter Nacht kann es einige Stunden später losgehen. Gemeinsam mit Snorledin saust Tyr stolz auf dem neuen Gefährt unter Noslitts Drachenhund Tainteangle in Richtung Tal westlich der Stadt Tablis dahin. Hinter Noslitt sitzt wie immer die kleine Hobgobla Impint, die bei keinem Abenteuer ihrer Herrin Noslitt fehlen darf.

Am späten Nachmittag erreichen die Gefährten das besagte Dorf namens Irslinle und erfahren einerseits, dass die Übergriffe gar nicht hier sondern bei nahegelegenen Höfen stattgefunden haben und andererseits, dass tatsächlich ausschließlich Tiere und keine Slaile dabei zu Schaden gekommen seien. Die Leute aus den Höfen hätten immer wieder von den, diesen Wechsel sehr aggressiven Colgan, hier üblichen, sehr großen Winterkrähen gesprochen. Doch Angriffe durch diese Vögel halten der Dorfwächter und auch der Dorfälteste für unwahrscheinlich. Eher tippen sie auf einen kranken Bären oder gar eine Bestie aus einem der Vortexe.

Noch am selben Abend erreichen die vier Freunde zu Fuß Tinburs Hof. Das Fahrzeug der Jadehexe und den Drachenhund lassen sie in der Obhut der Dorfbewohner. Sie werden freundlich von Marl`tinbur dem Hofherren und dessen Vater Tinbur dem Alten empfangen. Bei Tisch erfahren sie, dass tatsächlich zwei Stachelschafe hier am Hof getötet worden seien und man drei weitere draußen in der Heide gefunden hätte. Ja die Colgan seien diesen Wechsel wirklich sehr aggressiv, doch ausgewachsenen Stachelschafen können sie nichts anhaben. Sie hätten nur die Spuren verwischt als sie sich über die Kadaver hermachten.

32. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Seahag Tron`dhair erreicht die Hallen des Wissen in Tablis. Sie berichtet Urmaid von dem beseelten Sturm der jetzt schon durch die Straßen von Tablis wütet, doch die Meisterin beruhigt sie. Sie wisse schon warum die Elemente sich aufbäumen. Sie fragt ihre junge Schülerin was sie über Trolle wisse …

Am Abend dieses Tages erfahren Herk und Oysaak in einer der Trinkhallen von einer seltsamen Begebenheit in einem kleinen Ort westlich von Tablis. Es ist offenbar zu einem Angriff auf einen Hof gekommen. In der Nacht wurden Slaile aus ihren Schlafstätten gerissen und es muss wenigstens zwei Tote gegeben haben. Die Überlebenden, zwei Kinder seien zerstört und sagen die Angreifer seien keine Tiere gewesen. Eher sahen sie aus wie große Slaile … wie Uman vielleicht … Ist es möglich, dass die armen Seelen derer, die der Seuche in Taunle erlagen jetzt schon hier in Agaradan ihr Unwesen treiben? Können sie die Reisegruppe überholt haben und wissen wohin diese gehen? Die anwesenden Krieger der Festung beruhigen die bringen jedoch. Sicher war es doch ein Bär. In den kommenden Tagen wird man mehr erfahren. 

31. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Nossi kehrt zum Durenhof zurück und bringt den dortigen Hobgoblins Impint, die Hobgoblinprinzessin, als Geschenk mit. Sofort übernimmt die kleine Hobgobla die Kontrolle über alle Hobgoblins von Agaradan …

Nossi ist froh, ihre Leute wiederzusehen, doch tief in ihrem Inneren weiß sie, ihrer harren weitere Aufgaben. Drachenzahn ist still. Zu still.

30. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Oysaak und seine Freunde werden in der Festung willkommen geheißen. Der Grimme Mann hält hof und und bestätigt seine Freundschaft mit den Völkern der Uman. Von einem aufkommenden Krieg im Westen will er nicht wirklich etwas hören.

Am Abend, setzt sich Noslitt in einer der Trinkhallen in den Höhen der Königsfeste zu Guthril. Die Torwächterin macht einen bedrückten Eindruck. Sie erzählt Nossi, dass ihr Gefährte, der erste Torwächter Lormudlend immer noch nicht von seiner Reise zurückgekehrt sei. Es ist unüblich über die Aufgabe eines Torwächters zu sprechen aber als Noslitt der Freundin erzählt, das im Taunland offenbar die Vortextore nicht funktionieren Weint Guthril. Lormudlend ist durch ein Tor geganngen und seither fehlt von ihm und seinen Kriegern jede Spur. Ganz offensichtlich gibt es nicht nur in Taunle ein Problem mit den Vortexen. Nossi versucht Guthril zu beruhigen und erkennt wie wichtig ihre Reise mit den Umanprinzen ist.

29. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Waldläuferin Seahag Tron`dhair ist im Weidweidenwald unterwegs um nach dem Geheimnis des dritten Geschlechtes der agaradanischen Blaurückenkäfer zu suchen. Ihre Meisterin Urvemaid hat sie vor über zehn Tagen darum gebeten. Jetzt, in der Spätkälte. Doch Seahag Tron`dhair tut was man ihr auftrug und so stapft sie frierend durch den Wald. Doch in der Nacht zur 30. Spätkälte bemerkt sie plötzlich ein aufkommendes Gewitter. Ungewöhnlich für die Spätkälte regnet es und ebenso ungewöhnlich zieht das Wetter von Westen nach Osten gen Tablis. Mit einem Mal spürt Seahag Tron`dhair mit der Feinfühligkeit ihres Standes als Wissenswahrerin die Anwesenheit der Elemente. Etwas treibt das Wetter nach Tablis. Kein natürlicher Sturm ist derart zielgerichtet, hat einen Willen und eine Berufung. Schnell macht sie sich auf zum nächsten Ort, um sich dort einen Drachenhund zu borgen auf dem sie schnell nach Tablis zurückzukehren kann. Die Mutter mit den Blaurückenkäfern, ihre Meisterin, muss von dem Sturm erfahren.

Taunland, Taunle

17. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Aufbruch mit dem Luftschiff nach Agaradan.

16. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Oyssak & Snorledin holen Nossi und den Drachenhund in der Steppe ab. Als sie in Taunle ankommen ist es spät in der Nacht. Ein winziges Drachenbeben geht über das Taunland. In der Nacht breitet sich ein gewaltiger Sturm aus.

15. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Noslitt verfolgt auf ihrem Drachenhund Asgar. Sie stellt Asgar, doch dieser feuert mit einer Esawaffe auf Nossi. Dann enthauptet Die Bergwächterin den Priester kurzerhand.

14. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Die Königin brennt auf dem See! Später beginnt eine erneute Suche nach Asgar dem schwarzen Priester.

13. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Man informiert den König des Taunlandes vom Tod seiner Frau.

12. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Durchsuchung des Fischereihafens auf der Spur Asgars oder dessen Mittelsmänner.

11. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Untersuchung des schwarzen Tempels.

9. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Jagd auf den Oberpriester des schwarzen Tempels am Nordhafen. Von Asgar fehlt leider auch dort jede Spur.

8. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Das Chaos im Tempel des Cyon nimmt seinen Anfang. 

7. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Herk & Oysaak werden zu Opfern eines Giftattentates.

6. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Tyr tötet Jonna den Einäugigen.

4. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Tyr & Oysaak jagen zwei Weponis die versuchten sie zu beschatten.

2. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › In der Nacht erreichen die Reisenden den Hafen von Taunle und verlassen das Schiff.

Taunland, Eydeleos

1. Spätkälte im Wechsel des Wolfes › Aufbruch mit dem Schiff in Richtung Irwasmed.

Taunland, Fidectelma

58. Kälte im Wechsel des Wolfes › Ankunft bei Eydeleos.

51. Kälte im Wechsel des Wolfes › Rast auf der Ruine von Seda.

50. Kälte im Wechsel des Wolfes › Oysaaks Reisegruppe erreicht erschöpt zum zweiten Mal die Festungsruine von Seda.

47. Kälte im Wechsel des Wolfes › Ein glückliches Wiedersehen mit Rondalin.

39. Frühkälte im Wechsel des Wolfes › Der Sturm! › Ein heftiger Eissturm bricht über das Land herein und es scheint als zentriere er sich auf Tyr. Es ist als ob Tyrs Anwesenheit die Reisegruppe vor dem Zorn der Elemente rettet.

Agaradan, Tablis

29. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Nossi schenkt dem König eine Weisbaumeichel. Abends wird diese im Festungsgarten eingepflanzt. Säter gibt die Muttergöttin das Kohlestück aus dem Feuer des Allvaters an den im Garten schlafenden Tyr weiter. Nossi beobachtet diesen Vorgang von den Schlafplätzen der Drachenhunde aus, spricht aber mit niemandem darüber. Die Taten der Mutter sind heilig und werden von niemandem hinterfragt.

Taunland, Taunle

29. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Zweitprinz Oysaak hat einen Alptraum. Er sieht eine tote Gestalt, wohl eine Frau, ans Ufer dunkler Gewässer treiben. Schweißgebadet wacht er auf und beschließt auf die Außenmauer zu gehen und die Kalte Luft seinen vom Schlad benebelten Kopf erfrischen zu lassen. Erschrocken sieht er am unteren Anlegesteg der Festungsanlage nun tatsächlich einen Körper im Wasser treiben. Zusammen mit den Wachen sieht er nach dem Rechten und stellt erleichtert fest, dass es sich bei der Leiche um einen Seeleoparden handelt. Später bekommen er und Herk von einem Mann berichtet, der auf dem Markt versucht haben soll ein lebendes Huhn zu essen! Sie gehen der Sache nach und tatsächlich erfahren sie von einem Tischler der einem Markthändler ein Huhn stahl und es an Ort und Stelle tötete und essen wollte. Man verbrachte den Irregeleiteten zu den Hallen des Wissens wo er in Gewahrsam ist.

Agaradan, Durenhof

28. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Die Jadehexe bricht in Richtung Tablis auf und Nossi beschließt sich der Riesin und ihrem Welpen anzuschließen. Sie hat ein ungutes Gefühl die beiden alleine reisen zu lassen, kann aber nicht sagen an was sie diese Ahnung festmachen soll. Natürlich war es die Absicht der Jadehexe die Nossi dazu bringt mit nach Tablis zu kommen.

Taunland, Irwasmed

27. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Snorledin wohnt der Vorstellung der Spielleute in Irwasmed bei und lernt einige von ihnen näher kennen.

Agaradan, Durenhof

27. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Nossi und Drachenzahn kehren von der Wacht nach Hause zurück, um mit der Familie und Freunden den Geburtstag der jungen Bergwächterin zu feiern. Überraschend kommen die Jadehexe und ihr Sohn Tyr zu Besuch. Sie Slaile freuen sich und laden beide ein den Feierlichkeiten beizuwohnen, doch schon am nächsten Morgen wird klar, dass der Besuch der beiden Außenweltler kein Zufall war.

Usa, Prakrios › Taunland, Taunle

24. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Prinz Oysaak reist durch das Tor nach Taunle. Er interessiert sich für die Geschichte um den Stegoparden und freut sich seinen Blutbruder Herk wiederzusehen.

Taunland, Taunle

23. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Herk Somdos genießt den Sonnenuntergang als ein unbekanntes Raubtier auf dem Weinrebendach seiner Veranda auf der Stammburg eine Weißgans erlegt und blutend zurücklässt. Der junge Prinz sucht nach dem Jäger und alarmiert die Wachen, doch auch gemeinsam finden sie keine Spuren. Nur die tote Gans zeugt von dem ungewöhnlichen Vorhang.

Taunland

23. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Snorledin ist auf dem Weg nach Taunle. Er war in Esa um seine alchemistischen Produkte gegen seltene Halbzeuge zu tauschen. In der Herberge Alimos begegnet er einer Truppe seltsamer Schausteller. Offenbar führen sie in einem ihrer Wägen einen gewaltigen Riesen aus der Außenwelt mit sich. Trotz aller Ressentiments beschließt er, sich zumindest für einen Teil der Reise dem fahrenden Volk anzuschließen.

Usa, Prakrios

23. Spätwärme im Wechsel des Wolfes › Oysaak begegnet zwei Streubern, die behaupten, durch das Tor von Taunle nach Prakrios gekommen zu sein. Sie seien jetzt Reich, da sie einen (wohl den letzten) Stegoparden gejagt und mit Esamenschen gegen Blauperlen getauscht hätten.

 

Wechsel des Wolfes › Die Legende des Eisenwyrms › Tyr Tangsønner erlebt sein erstes Abenteuer.

Sj 2.386 | Jarcylyn

Die Ausbildung des Piraten Sauer beginnt im Alter von Sj 10 auf Jarcylyn.

Sj 2.383 | Asam

Das Kind

Nach einer achtstandardjährigen Irrfahrt durch den Subraum tritt die Narkito, ein kirner Schlachtschiff der Ganbusi-Klasse, unerwartet vor Asam wieder in den Normalraum aus. Die kirner Heeresverwaltung sendet den schnellen Kreuzer der Sarukiba-Klasse MDD Triuv unter Kapitän Solavanaki zur Aufklärung des Fundes. An Bord der Narkito findet der Erkundungstrupp zwei Überlebende. Einen Jarcylenen und einen achtstandardjährigen Menschenjungen. Doch in der Dunkelheit der verlassenen Schiffsareale lauert noch etwas anderes auf die Lebenden. Acht Sandardjahre beschützte der Jarcylene Presentiment den Jungen vor dem Rest der Besatzung des riesigen Sternenschiffes, die sich alle innerhalb kürzester Zeit in Opfer der schwarzen Seuche verwandelt hatten. Angeführt von Lieutnant MCM Horas Notar, dem ehemaligen Oberarzt der Narkito, streben diese untoten Wesen nach dem absoluten Nichts. Der Jarcylenenkrieger trägt das Weißstoffschwert des Bandonta Oruun Korokon Pandalun bei sich. Nur mit Hilfe dieses mächtigen Artefaktes und seiner seherischen Fähigkeiten kann er über all die Standardjahre gegen die Schrecken der Narkito bestehen. Es kommt zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen dem Erkundungstrupp und Notars Blackones und Syklet-Kriegern, in deren Verlauf ein Großteil der Triuv-Soldaten ihr Leben verliert. Nur drei Mitglieder der Triuv-Crew, das Kind und der Jarcylene überleben den Kampf. Sie gelangen schließlich ins Zentrum der Schiffslunge. Hier versucht Notar gerade eine neue Öffnung in die Zwischenraummembran zu reißen. Aus dieser tritt ein gewaltiger Grauer Wächter und droht alles Leben auf dem Schiff zu vernichten. First Lieutnant CTO Sentario Fiorini, Yod`dha Safeda, ein Söldnerspezialist und Candi pani Noth, die taktische Verlaufsberaterin, springen in den sich schließenden Riss und Presentiment erzeugt mit einem speziellen Artefakt (einem Kristallschädel) eine Transmissionsfaltung, die sie unverhofft masseneutral nach Jarcylyn bringt. Ohne zu wissen, wo sie sich befinden, kommen die Überlebenden auf der fremdartigen Welt der Jarcylenen zu sich. Lieutnant Fiorini übernimmt trotz seiner schweren Beinverletzung die Führung. Er nimmt den Jungen unter seinen Schutz und motiviert Pan und Safeda, der nun das bandontanische Weißstoffschwert trägt, die Umgebung zu erkunden. Der Austrittspunkt der Transmissionsfaltung hat sie den Planeten am Ufer eines unwirklichen Quecksilbermeeres betreten lassen. Der schmale Küstenstreifen trennt sie von einem seltsamen blauen Farnwald. Über ihren Köpfen segeln, knapp unter der äußerst tiefen Wolkendecke, gigantische silberne Flugreptilien dahin. Nur der Wald bietet Deckung. Nach beschwerlichen Abenteuern und weiteren Kämpfen gegen die Flora und Fauna des unbekannten Planeten, lassen die vier den Farnwald hinter sich und gelangen in eine weite Ebene. Bald finden sie Wege und andere Anzeichen von Zivilisation, wie Fahrzeugwracks und Gemarkungsschilder. Eine der Straßen schließlich führt sie nach Goghtown, einer zweifelsfrei von Menschen bewohnten Ansiedlung. Erstaunt treffen sie auf die ersten Einwohner und finden ihre Vermutung bestätigt. Die Bewohner der Kleinstadt sind tatsächlich Menschen verschiedener ethnischer Herkunft. Freundlich geleitet man sie vor die Gemeindeobrigkeit. Sachacia Pondore, der Dusch und seine Lebensgefährtin Mapeliane Pondore, die Duschetta, stehen Goghtown als Volksvertreter vor. Von ihnen erfahren die Überlebenden der Narkito, auf welchem Planeten sie sich befinden und wie nun am besten weiter vorzugehen sei. Man solle sich zur Festung der Jarcylenen aufmachen, um dort untertänigst vorzusprechen. Sie seien die unumwundenen Herren und Beschützer dieser Welt. Ausgerüstet mit Wegzehrung, neuer Kleidung und schlichten Waffen, machen sich die Gefährten auf den ihnen gewiesenen Weg. Schon vom Grasland Goghtowns aus, ist das nebelverhangene Gebirge der Jarcylenenfestung zu sehen. Auf ihrem Weg dorthin kommen sie an von Windmühlen gesäumten Straßen vorüber und gelangen schließlich in die Einöde der Metallsucher. Dieser Landstrich weist unzählige Schiffswracks auf, in denen die hier lebenden Nomaden nach brauchbaren Tauschwaren Ausschau halten. Fiorini und seine Begleiter erfahren, dass Jarcylyn eine Art Subraummagnet darstellt, der immer wieder Schiffe aus dem Dazwischen reißt. Auch die Nomaden, viele von Ihnen sind Überlebende solcher Katastrophen, sehen sich als Schützlinge der mysteriösen Jarcylenen. Schier endlos viele Tage später gelangen die Gefährten schließlich aus der Einöde an den Rand eines gefährlichen Sumpfgebietes. Dieser Sumpf stellt die Basis des Nebelgebirges, in dem sich die Festungen befinden. Auch in diesen giftigen Niederungen leben hilfsbereite Menschen. Knochenkopf, der Häuptling eines der Sumpfstämme, erklärt sich bereit, den Fremden seine Tochter Langohr als Führerin und zwei Sumpfboote zur Verfügung zu stellen. So gelangen sie an den Fuß einer der Berge. Sie haben mittlerweile erfahren, dass die Jarcylenen offenbar in mehrere Häuser unterteilt sind, doch zu welcher Fraktion sie nun weiter wandern, müssen sie dem Zufall überlassen. Sich von Langohr verabschiedend, beginnen sie den Aufstieg. Die nun folgende Zeit bleibt keinem der Reisenden zur Gänze in Erinnerung. Zu beschwerlich und von Gefahren gesäumt ist der Weg. immer wieder müssen sie sich mit den Fährnissen der Natur Jarcylyns auseinander setzen. Doch zu guter Letzt gelingt es ihnen, allen vieren, vor die Ehrfurcht gebietenden, scheinbar torlosen Mauern einer der seltsam organischen Bergfestungen zu treten. Zuerst rührt sich nichts und Hoffnungslosigkeit beginnt sich unter den Freunden auszubreiten. Doch gerade als sie tatsächlich über den Abstieg nachzudenken beginnen, geschieht das Unfassbare. Mit einem widerlich schmatzenden Geräusch öffnet sich die Festungsflanke vor ihnen zu einem vertikalen Mund. Der dahinter liegende grün-graue Rachen offenbart die lebenden Räumlichkeiten des Jarcylenenheims. Dürre, und dennoch gefährlich aussehende Krieger in seltsam technischen, und gleichermaßen organisch wirkenden Rüstungen, nehmen sie in Empfang. Sie geleiten sie in keiner Widerspruch erlaubender Manier durch die Düsternis der Burg. So gelangt der namenlose Junge aus der Narkito in die Obhut des Jarcylenenfürsten Lyrd DarkForge Cellin. Dessen Aufgabe ist es von diesem Zeitpunkt an, das Menschenkind darauf vorzubereiten, der zu werden, zu dem das Schicksal es vorgesehen hat: Zu dem heldenhaften Piraten Sauer, einer der drei Übermensken, die mit Hilfe der drei mal drei mythologischen Artefakten dazu auserkoren sind, die Galaxie von der Geisel der aCoon zu befreien, in dem sie deren Quelle der Macht, den gO auslöschen.

Sj 2.380 | Poin`Khali

Der Bornog-Krieger wogoUmbaa alias Umbaarog der Rote alias Tabur Ganu Don (Ehrwürdiger Meister der Blätter) und mächtiger Psiont wurde vor Sj 6 unschuldig zu lebenslanger Haft im ›Loch‹ verurteilt. Er soll drei Jungfrauen getötet und missbraucht haben. In Wahrheit ist aber der Bauer Konchaipa rapa für diese Taten verantwortlich. Als wogo verhaftet und wie eine Bestie eingesperrt wurde verlagerte rapa seine scheußlichen Aktivitäten nach Pasgardan, wo er nach wie vor jedes halbe Jahr ein Mädchen tötet. Er bringt sie zu diesem Zweck ins Dorf und versteckt sie in der geheimen Fischergrotte die er einst von seinem Vater vermacht bekam. Dort missbraucht er sie und schließlich tötet er sie eines Tages.

Sj 2.379 | Kirn 8

MC Thera Willer veröffentlicht ihre Abhandlung der Raumlehre auf Kirn 8.

Sj 2.379 | Vanes

Der kOyt Yellow verbindet sich mit der kYtaï-yTn auf Vanes im Pragma-System.

Sj 2.378 | Aragir | Usa

Wechsel des Raben › Zweitprinz Oysaak begegnet seinem Schutzpatron, dem Asen Exanton.

Sj 2.377 | Vanes

Agenten der Intergalaktischen Allianz finden die kYtaï-yTn auf Vanes im Pragma-System.

Sj 2.376 | Aragir | Usa

Wechsel der Kisla › Zweitprinz Oysaak lernt seinen späteren besten Freund Papiki Herk Somdos kennen.

Sj 2.376

Die Geburt des Piraten

An Bord des kirner Schlachtschiffes Narkito wird ein Kind geboren, welches später unter dem Namen ›der Pirat Sauer‹ bekannt wird.

Sj 2.375 | Aragir | Usa

Wechsel der Seegrünschlange › Zweitprinz Oysaak von Usa wird bei einem Angriff von einem Brandknochen entstellt.

Sj 2.375

Die Irrfahrt der Narkito

Die Narkito ist ein schweres kirner Schlachtschiff unter der Führung von Kapitän Colonel MCTO Nova Sun Sang. Über Sj 180 diente die Narkito der Grenzüberwachung der SUKOT. Heute ist sie alt und in vielerlei Hinsicht überholt, doch noch versieht sie ihren Dienst. Doch auf ihre letzten offiziellen Fahrt geschehen seltsame Dinge. Schon ihr letzter Kapitän, Colonel MCTO Gensai Konsike, war unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Er stürzte in einen der Gravitationsaufzugsschachte und fiel trotz aller Sicherheitsmaßnahmen bis in die Antriebsagregate hinunter. Dann häufen sich die merkwürdigen Begebenheiten. Immer wieder fällt eine der Sphärenlanzen aus, Geistererscheinungen verwirren die Besatzung und es kommt zum Ausbruch der schwarzen Seuche. Notar, der Schiffsoberarzt verwandelt sich und infiziert sogar Kapitän Sang. Doch diese ist eine direkte Nachfahrin von Cara Jones und widersteht der Kontrolle durch den Untoten. Gemeinsam steuern Sie die Narkito in ihren letzten Subraumsprung und hier überwältigt Notar Nova und übernimmt das Schiff und seine Mannschaft. Kurz vorher jedoch geschieht etwas, mit dem Notar nicht rechnen kann. Der Jarcylene Presentiment taucht auf (er gehört der Bruderschaft des Drachens an) und pflanzt einem Besatzungsmitglied die behandelte DNA-Probe des Terraners Alex Sauer ein. Nur unter den hier herrschenden Umständen kann der spätere Pirat Sauer geschaffen werden. Das so gezeugte Kind kommt im Subraum zur Welt. Seine Mutter verwandelt sich während der Niederkunft in einen Blackone. Doch das Neugeborene überlebt und wird von nun an von dem Jarcylenen acht Standardjahre lang gegen die zu Blackones verwandelte Besatzung verteidigt …

Sj 2.373 | Kirn 8

MC Aqp Qoqadl veröffentlich ihre erste Gesamtausgabe des Sternenalmanachs auf Kirn 8.

Sj 2.371 | siva`s ND

Die CSS-C7 Bilata, ein Conos-Klasse-Personentransporter, verschwindet im Subraum. Das Schiff untersteht der Handelsmarine von siva`s ND. Eigner ist SunTrans OC. Incoperated unter der Leitung von CEO Sansa Calm. Nach einem Sprung nach Cemo 4 ist die Bilata auf dem Weg nach siva`s ND. Mit einem Numa-C6-Hyperdrive ausgestattet, braucht sie für den Sprung von 4,5 Q ca. 13,5 Tage. An Bord befinden sich neben 200 Passagieren eine Truppeneinheit von sechs Specal Agents des VecuraCorbs. Sie eskortieren einen Diplomaten zu ihrem Stützpunkt auf siva`s ND. Niemand ahnt etwas von der schrecklichen Gefahr in der sich alle seit dem Beginn des Fluges befinden. Kurz vor dem Austritt aus dem Zwischenraum streift das Deck des Schiffes die Membran, woraufhin sich ein Großteil der Reisenden an der Schwarzen Seuche infizieren. Nach der Bergung der Bilata befinden es nur noch drei Überlebende an Bord.

Sj 2.371 | Aragir | Agaradan

Wechsel des Boars › Der junge Barn Tyr Tangsønner wird im Alter von Sj 14 (ca. Sj 7 Menschenjahre) Zeuge eines Konzils dreier Asen im Wald nahe seines Zuhauses auf Aragir.

Sj 2.370 | Aragir | Agaradan

Wechsel des Riefdales › Die Jadehexe erhält in ihrer Höhle in den Ornhöhen Besuch von Mutter Natur. Die Asan allen Lebens unterrichtet Jade von ihrer Rolle im kommenden Krieg gegen die dunklen Mächte der Eisenmaske.

Sj 2.369

Tanbarische Zone

Tang Bander stirbt durch die Hand des Tebenritters Kal Shahun. Seine Frau Jade ved`Dragonhawk und sein Sohn Tyr warten vergebens auf Aragir auf seine Rückkehr. Auf Aragir schreibt man den Wechsel des Blaufisches.

Sj 2.367 | Pitail

Die MCC Nabunaga von sND verschwindet auf einer Forschungsreise vor Pitail spurlos.

Sj 2.366 | Zona

Angeführt von Teben-Fürst Glygard greifen Tang Bander und seine Armee Zona an. Es kommt zu einem Gemetzel in dessen Verlauf ein Großteil der Rebellen vernichtet werden. Aber auch Zona muss schreckliche Verluste hinnehmen. General Garnjet wird bei einem Raumschiffabsturz auf die Oberfläche des Planeten schwer verletzt und entstellt. Die IGA distanziert sich von den Kämpfen. Tang Banders Frau Jade erfährt erst später von diesen Vorgängen. Sie lebt mit ihrem Sohn im Exiel auf Aragir. Hier schreibt man den Wechsel des Korallenvogels.

Sj 2.362

Narkito

Colonel MCTO Gensai Konsike, Kapitän der Narkito, stürzt in einen Gravitationsaufzugsschacht und stirbt im Alter von Sj 70.

Sj 2.360 | Aragir | Agaradan

Wechsel des Jirstell › Tang Måtepilensønner ist ruhelos. Als schließlich der Teben-Fürst Glygard sich an ihn wendet und ihn um Hilfe bittet, stimmt der Barnkrieger zu und schließt sich dem Kampf gegen Zona an. Gemeinsam kehren sie nach Steinrier zurück und heben eine kleine Truppe von Barnkriegern und -Kriegerinnen aus und ziehen in den Krieg gegen General Garnjet.

Sj 2.359 | Aragir | Agaradan

Wechsel der Parkscherle › König Agro IV gibt ein Fest zu Ehren der Flüchtlinge von Steinrier. Hier begegnet Noslitt im Alter von Sj 67 (ca. Sj 33 in Menschenjahren) in der Königsstadt Tablis zum ersten Mal Tyr Tangsønner als Baby auf den Armen seiner Mutter, der Jadehexe. Auch seinem Vater trifft sie kurz und wird Zeuge seines Seelenweges, den sie in seinen traurigen Augen sieht. Ebenfalls anwesend bei diesen Feierlichkeiten ist Ephorilios, Bruder König Malinkons II, der Botschafter der Usamenschen und Zweitprinz Oysaak, der zu dieser Zeit etwa Sj 10 alt ist und für eine Zeit lang seinen Onkel den Botschafter besucht um etwas über die Slaile zu lernen.

Sj 2.358 | Aragir | Agaradan

Wechsel des Snorlall › Die Estromos mit den Flüchtlingen von Steinrier an Bord erreicht Aragir. Tang, sein Weib Jade (die spätere Jadehexe) und ihr Säugling (Tyr) werden von den Slaile Agaradans aufgenommen.

Sj 2.357

Die Geburt des Kriegers

Wechsel des Fuchses › Geburt des Tyr Tangsønner, Nachfahre des Tang Bander und Jade ved`Dragonhawk von Steinrier, an Bord der Estromos auf dem Weg nach Aragir.

Sj 2.356 | Steinrier

Königin Birte stirbt durch die Hand von Tang Måtepilensønner Bander von Guldnfjørd und dessen von der Schwarzen Seuche betroffenen Bruder-Freund Løg. Danach kommt es zu einer Übergangsregierung und vielen Streitereien zwischen den einzelnen Lords und Gemeinden der Barn. Steinrier wird zum Kriegsgebiet und die nächste Lange Rote Nacht droht. Von Tang Bander jedoch fehlt nach dem Vorfall um die Drachenkönigin jede Spur.

Im selben Standardjahr taucht Bonestick der Jarcylene auf Steinrier auf und beginnt Tang auszubilden. Auf Steinrier ist bereits vor langer Zeit die Schwarze Seuche ausgebrochen und ein Subraumphänomen ermöglicht es den Grauen Wächtern aus dem Dazwischen nach Steinrier zu gelangen. Tang wird von Log vergiftet. Aber der Avatar des Vatergottes fährt in ihn, so dass er überleben kann. Der Avatar in Gestalt Tangs schwängert Jade ved`Dragonhawk. Dann erst tötet der Avatar/Tang Birte die Drachenkönigin. Danach müssen Tang und Jade ihre Heimatwelt verlassen. Svernjeg Kosmanski, der Kapitän des Frachtschiffes KeCS-23 Estromos aus der SUKOT, welches im Orbit Steinriers liegt, wird von Bonestick überredet sie mitzunehmen und so entkommen sie knapp der Rache von Birtes Töchtern.

Sj 2.356 | Aragir

Wechsel der Drachenotter › Jade ved`Dragonhawk, die Jadehexe erkennt erstmals in einem Traum ihr Schicksal. Deutlich sieht die den Mann mit der Eisenmaske im ewigen Eis des Eisengebirges. Von nun an wartet sie auf den Besuch der großen Mutter Natur.

Sj 2.356

Tanbarische Zone

Ohne das Wissen der Obrigkeit transportieren erneut Schiffe der kirner Sternenstreitkräfte Gefangene Menschen in die Tanbarische Zone um sie dort als Sklaven zu verkaufen. Dort angekommen unterstützen sie die Streitkräfte der Grauen Armee um innerhalb der Tanbarischen Zone mehr und mehr Sklaven zu erbeuten und so eine immer größere Streitmacht für General Garnjet aufzustellen. Entgegen der Gesetzesdaten der IGA blüht der Sklavenhandel.

Sj 2.355 | Aragir | Eisengebirge

Wechsel der Psalidykata (Scherkatze) › Der man in der Eisenmaske erwacht und beginnt sich zu regen. 

Sj 2.352 | Aragir | Taunland

Herks Geburt

Wechsel des Grauhasen › Geburt des Papiki Herk Somdos in Taunle, der Hauptstadt des Taunlandes.

Sj 2.349 | Aragir | Usa

Wechsel des Rubinfalken › Zweitprinz Oysaak von Usa erblickt in Prakrios das Licht der Welt. Er wird eines Tages Tyr Tangsønner in sein erstes Abenteuer führen.

Sj 2.349 | Kirn 8

Donna Carthas Geburt auf Kirn 8. Donna wächst als Tochter des Musikerpaares Varjur und Agathis Cartha in bescheidnen Verhältnissen auf. Sie besucht die Akademie der Künste und wird schließlich als eine der begabtesten Stimmen des Planeten entdeckt. Bald gilt sie als eine der erfolgreichsten Sonariensängerinnen aller Zeiten und tritt unter dem Namen ›die Arune von Jakovnies‹ auf.

Sj 2.349 | siva`s ND | Vehuna

Das Massaker von Aspil

Der Avatar des Gottkaisers siva besucht die Agrarsivic Aspil zu einer Segnung (eine alle einhundert Standardjahre wiederholte Tradition). Insgesamt zieht es fast 60.000 Gläubige und Touristen zu dieser Veranstaltung. Schon am ersten Tag kommt es zu einem verheerenden Attentat. Mehrere Täter sprengen sich selbst und überschütten so tausende von Besuchern mit der Chemikalie Qedatoxin. Über 12.000 Opfer sterben einen qualvollen Tod. Dem Avatar geschieht nichts. Es dauert mehrere Standardjahre, um dem radikalen Jisaku Qvq die Verantwortung für das Verbrechen zuzuschreiben. Bis zu seiner Verhaftung vergehen erneut mehrere Standardjahre. Dann kommt es bei seiner Überführung nach sND zu einer Subraumanomalie, die nur wenige Besatzungsmitglieder des Schiffes überleben. Qvq ist nicht unter den Geretteten und entzieht sich damit ein letztes Mal der Gerichtsbarkeit.

Sj 2.349 | Mipaila

Wissarion Shpagin geht den Weg des Blitzes. Bei der Reparatur einer Leitung am Rand des Roten Risses wird Anatolis Vater von einem Blitz getroffen und zu Asche verbrannt. Elga und ihr Sohn dürfen im AK47 bleiben, weil Elga eine fleißige Arbeiterin ist. Die meiste Zeit passt Mütterchen Maruscha auf den kleinen Anatoli auf. Später wird er sich nicht mehr an die Verwandtschaftsverhältnisse zu der alten Frau erinnern.

Sj 2.346 | Mipaila

St 186 › Elga Ljubov Shpagin bringt im Lager AK47 von Prakasa sthana (im Roten Riss) auf Mipaila unter dem Licht Cabinas ihren Sohn Anatoli zur Welt. Sein Vater Wissarion Shpagin verbringt diesen Tag und die ganze folgende Nacht mit seinen Kumpels aus dem ›Spalt‹ in der Stravatise 898.

Sj 2.342 | Steinrier

Ende der vierten Lange Røde Natt auf Steinrier.

Sj 2.341 | Kirn 8

Thera Willer, die Autorin der Raumlehre, wird auf Kirn 8 in einem kleinen Dorf in der Nähe von Will-Bandu, an der Grenze zum Beigaljandi geboren.

Sj 2.331 | Aragir | Agaradan

Drachenzahns Bindung

Wechsel der Jadeotter › Noslitt ist endlich groß genug (ca. Sj 13 in Menschenjahren), um Drachenzahns Heft zu erreichen. Das Schwert bindet sie an sich und Noslitt wird zur Trägerin der alten Königsklinge.

Sj 2.330 | Aragir | Taunland

Wechsel des Randgängers › Die taunländische Festung am Rande des Fidectelma (Schlangensumpfes) Seda wird von Piraten geschliffen. Die damalige Festungsbesatzung kann zum Teil entkommen. Die Piraten werden kurz darauf von taunländischen Kriegern aufgegriffen und besiegt.

Sj 2.328 | Aragir | Agaradan

Wechsel der Rira › Prinz Agro V versucht das verstummte Schwert Drachenzahn an sich zu binden und versagt, da sich das Schwert längst für Noslitt entschieden hat. Die Empörung unter den Bewohnern von Tablis ist groß und der junge Prinz vergeht fast vor Scham. Nur Königin Irwinle, des Prinzen Mutter sieht die Situation mit einem Schmunzeln auf den Lippen und vollbringt es schließlich König Agro zu beruhigen und so Noslitt freien Zutritt zu den Gräbern und den alten Schwertern zu verschaffen.

Sj 2.327 | Steinrier

Vierte Lange Røde Natt

Sj 2.321 | Steinrier

Die Vorbereitungen für die nächste Lange Røde Natt auf Steinrier sind beendet. Sølvvanns einflussreiche Stadtteile strotzen vor Waffen. Nahrungsmittel und Tiere befinden sich in Schutzbunkern und die Zinnen der Städte sind mit extrem starken Beleuchtungsanlagen ausgestattet. In den Sklavenstädten und unteren Ebenen der Metropolen sieht dies anders aus. Hier wird der Kampf wie alle hundert Standardjahre schreckliche Opfer verlangen.

Sj 2.319 | Aragir | Agaradan

Wechsel des Grünspazes › König Agros IV sprechendes Schwert Drachenzahn bindet in der Grabkammer der alten Könige unter Tablis die Slaila Noslitt im alter von Sj 27 (ca. Sj 9 in Menschenjahren) an sein Heft. Noch ist die Slaila zu klein das schwebende Schwert zu erreichen, doch von nun an besucht sie es regelmäßig und versucht möglichst schnell zu wachsen.

Sj 2.316 | Aragir | Agaradan

Wechsel der Riedkatze › Noslitt lernt ihren Kindheitsfreund Dorug kennen.

Sj 2.309 | Jabel

Wiederholte Waffen- und Nachschubtransporte seitens der SUKOT stärken die Gusch von Jabel gegen die Graue Armee.

Sj 2.304 | Jabel

Trotz erbitterter Gegenwehr zerschlägt die Graue Armee den Widerstand auf Jabel. Nur das beherzte Eingreifen shivaistischer Truppen können das Schlimmste verhindern.

Sj 2.303 | Steinrier

Birte gelingt der Übertritt in das Dazwischen. Es heißt sie erlernt die Sprache der Untoten und kann sie von nun an lenken. Dennoch werden Vorbereitungen für den großen Kampf zur nächsten langen Røde Natt auf Steinrier getroffen. Von diesem Jahr an verändert Birte sich nicht mehr. Sie scheint nicht zu altern. Viele Barn halten sie für eine finstere Göttin die im Avatarleib Birtes über die Lebenden herrscht um die Toten zu füttern.

Sj 2.302 | Aragir | Agaradan

Wechsel der Jagdkrähe › Snordelin verlässt sein Elternhaus.

Sj 2.301 | Aragir | Agaradan

Wechsel des Grauhundes › Geburt Prinz Agros V in der Festung von Tablis.

Sj 2.293 | Gågun

Thorläv Waldar, Kapitän der Osnos, eines daruvianischen Frachters, entdeckt auf dem Weg von Daruva zu den Kirnkernwelten, den Subraumsrungpunkt nach Gågun. Die daruvianische Regierung erhebt Anspruch auf den unbewohnten Planeten.

Sj 2.292 | Jabel

Erster Angriff der Grauen Armee auf Jabel. Der von den Gusch bewohnte Planet gild nun als am meisten umkämpfter Sprungpunkt zwischen der Tanbarischen Zone und der SUKOT. 

Sj 2.292 | Aragir

Agaradan Durenhof

Wechsel des Haselkäfers › Geburt Noslitts. Nossi Drachenzahnträgerin wird einst an der Seite von Tyr Tangsønner zur Legende werden. 

Sj 2.290 | Aragir

Esa

Wechsel der Jochschlange › Snordelin befreit die junge Eistrollin Ice von Skrupellosen Esauman (Außenweltlern) in der Außenweltstadt Esa auf Aragir.

Sj 2.290 | Kusunn`Tchet

Al`Abidan

Bei einem Bombenattentat durch unbekannte Terroristen auf Usurv Qa-an d`Al`Abidan, den Sultan von Al`Abidan wird dessen Beraterin Abuda sana Mochia getötet. Der Sultan überlebt mit schweren Verletzungen. Abuda sana Mochia ist in Wahrheit (von Sj 2.240 bis 2.290) der menschliche Avatar des jungen roten Drachen Shinchiweb Steerflamet. Shinchiwebs Aufgaben auf dem Tschet sind nicht belegt, aber es gilt als sicher, dass sie ihren Avatar zum Wohle des Sultans opferte.

Sj 2.284 | Daruva

Daruvas Regierung begibt sich offiziell unter das Protektorat von Kirn 8.

Sj 2.280 | Inan

Auf Inan geht unter der Aufsicht der Kommisare von Kirn 8 einer der größten Raumhäfen der SUKOT in Betrieb.

Sj 2.276 | Rig

Roter Krieg

(Sj 2.276 bis 2.283, 7 Standardjahre)

Die Graue Armee unter General Garnjet versucht den äussersten Handelsposten der Centaugen unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Kämpfe erlahmen jedoch nach sieben Standardjahren und es kommt zu einem Waffenstillstand. Beide Parteien verfügen nicht mehr über genügend Nachschub, um weiteren Kampfeshandlungen Nahrung zu geben.

Sj 2.275 | Steinrier

Birte, die Herrin von Steinrier, versucht Kontakt mit der SUKOT aufzunehmen. Sie will Hilfe gegen die Toten herbeirufen. Die letzten drei Beiboote der alten Schiffe werden ausgesandt. Doch sie kehren niemals zurück. Hiermit verliert Steinrier die Möglichkeit zum Hyperraumflug.

Sj 2.268 | Ecaiba

Es sind fast zwei Standardjahre vergangen seit der Plagenmeister den Teben auf Mern entkommen konnte. Nach wie vor von der Bruderschaft des Drachen mit der Eliminierung Meister Matriis beauftragt sucht der Agent der Bruderschaft shar`Malegencx panx luix die Niederungen der merner Unterwelt nach seinem Ziel ab. Doch nach über einem Standardjahre der Recherche scheint eindeutig zu sein, dass der Psiont Mern tatsächlich verlassen hat. Gerade als die Spur endgültig zu versanden droht, meldet sich die Agentin der Tebengilde Delpira von Ecaiba bei Lady Dieson. Sie habe eindeutige Beweise für Meister Matriis Anwesenheit auf Ecaiba. Schnell entscheiden die Teben einen kleinen Stoßtrupp in das Sacello System zu entsenden, um dem Plagenmeister endlich Einhalt zu gebieten.

Sj 2.268 | siva`s ND

Stabellauf der CSS-C7 Bilata in Hasamaschant vom dortigen Raumhafen siva`s ND-AT1.

Sj 2.266 | Paga

Die Besatzung des Piratenschiffes Protoraqsa 21a1 landet auf Paga und findet die Kruge des Tanzenden Gottes.

Sj 2.265 | Aragir | Agaradan

Wechsel des Rindenmaders › Geburt des Snorledin, in Urmaid, einem kleinen Dorf in der Tain-Öde im Westen Agaradans.

Sj 2.265 | Mern

Mern befindet sich im Einfluss der politischen Umwälzungen. Als Oberhaupt einer Freiwelt steht der Sultan im ständigen Kreuzfeuer der Interplanetaren Presse. Die Obrigkeiten der SUKOT möchten wissen auf welche Seite er sich schließlich wenden wird. Mern selbst duldet keine Sklaverei, doch hat sich der Sultan bisher nicht entschlossen gegen sie auf anderen Welten vorzugehen.

Sj 2.265 | Jagd

St 187 stirbt die amtierende Gouvernöse Daria Crucariv bei einem Attentat in ihren Schlafgemächern. Die Tat wird einer Rebellengruppe zugeschrieben die es sich zur Aufgabe macht die Suren (Ureinwohner des Planeten) zu befreien und die Koruption auf Jagd zu unterbinden. Das in Wahrheit die Tebengilde und deren ausführender Arm Qiylin Dieson für die neue Situation verantwortlich ist wird nicht bekannt. 

Brennende Schmetterlinge

Auf ihrer Reise nach Yybcor gelangt die Zarge Koma X00 unter dem Kommando der Tebe Qiylin Dieson nach Jagd. Seit Mern ist der Handelsreisende Mortherpes Sourthbrick mit von der Partie. Er ist nach Jagd unterwegs, um dort achtundzwanzig Gläser mit je dreizehn orangenen Seidenspinnerpuppen von Mern an einen Kunden zu liefern. Welchen Zweck diese Ware hat und warum Mr Sourthbrick sie selbst begleitet, ist nicht aus dem Mann herauszubekommen. Unterwegs stellt er sich als umgänglich und religiös heraus. Er erzählt, seine Seitenspinner gingen an einen berühmten Zauberer namens Dariel Matriis, der mit seinen Shows schon die Damen und Herrschaften der wohlhabendsten Häuser der SUKOT in seinen Bann gezogen habe. Ebenfalls gehört seit diesem Zeitpunkt der Lixsöldner shar`Malegencx panx luix, der den Teben schon früher zur Seite stand, zu Lins Mannschaft. Kapitöse Qiylin Dieson tut damit ihrem Gildenbruder Joarn einen Gefallen. Auf Jagd angekommen, landet die Zarge auf der Hauptplattform von Dargod, dem Regierungssitz und größtem Raumhafen von Dogideheen (Zentralstaat Jagd-Gouverments). Hier kommt es zu den üblichen Quarantäneuntersuchungen und Zollerhebungen seitens der Fernwacht. Unter dies entdecken die jagder Kontrolldroiden den Smavari Fuchsauge an Bord des Schiffes, wissen ihn aber nicht korrekt einzuordnen. Die menschlichen Fernwächter versuchen, die gewonnenen Daten auszuwerten, stehen aber vor einem Rätsel. Die smavarische Spezies ist ihnen biologisch unbekannt. Schließlich erfährt auch die Gouverneuse Daria Crucariv von der Ankunft des Tebenschiffes und beschließt, Mistress Dieson zu ihrer Erbauung in die Hall Royal zu laden. Kurzerhand wird eine Festlichkeit ausgerufen, zu der nun auch die Reichen und Mächtigen anderer Häuser geladen sind. Lin versucht, auf eine dringliche Weiterreise zu pochen, doch vergebens. Das Wort der Crucariv ist hier Gesetz. Ein schnelles Startfenster für die Zarge wird es nicht geben. Immerhin verlegt man den Beginn der Feierlichkeiten vor, so dass Qiylin nicht anders kann, als ihren Besuch zuzusagen. Doch noch vor Beginn der Feier soll Qiylin erneut vor die Gouverneuse treten. Diese stellt ihr in einer bizarren Show eine lokale Band vor. Während der Vorstellung offenbart sich die Sängerin als Sure. Die Aussagen der Band richten sich eindeutig gegen die Regierung. Die Gouverneuse verurteilt die Musiker kurzerhand zum Tode und die Show kann weiter gehen. Qiylin ist entsetzt, sieht sich aber außerstande etwas zu Unternehmen. Doch als in der Nacht einer der Musiker ihr Zimmer betritt und sich als der Tebe Joarn Mniskel offenbart kann er sie überreden gegen das Regime Jagds vorzugehen. Er berichtet von der Absicht der Teben mit dem Einverständnis der Kirner Heeresleitung einen Umschwung auf Jagd hervorzurufen. Noch in der selben Nacht dringen Lin und Joarn in die Bereiche der Verwaltung ein. Sie töten mehrere Wächter, befreien die verurteilte Sure und gelangen schließlich in das Gemach der Gouverneuse. Daria Crucariv liegt hier in ihrem Bett. Ihre Haut wirkt gläsern und ohne ihr tägliches Makeup ist für die Tebe deutlich zu erkennen, dass ihr Körper schon vor langer Zeit gestorben sein muss. Entsetzt richtet die Tebe ihre psionischer Kräfte auf die untote Politikerin und beendet so die Herrschaft der Crucariv auf Jagd.

Sj 2.264 | Terra

Das Schrecken von Lake Okeechobee

Terra, der verfluchte Heimatplanet der Fünfzehenmenschen. Es ist ein nebelverhangener Morgen in Florida. Perry und Ngogi liegen seit der vergangenen Nacht in einem Schützengraben ihres vorgeschobenen Postens bei Buckhead Ridge in der Nähe des Lake Okeechobee. Über den Rand des Grabens kann man das Sklavenlager Toi-Ichaba nahe des Westufers sehen. Seit dem gestrigen Tag haben sie keinen Kontakt mehr zu ihrer Kommandoeinheit. Sie haben keine Ahnung, wie weit der kusunnische Läufer und ihr Meister Klauz Rtrent`lyrt sich noch von ihnen entfernt befinden. Die Operationsreichweite des Läufers ist gewaltig. Wenn es ihnen gelingt, den Hauptreaktor des Lagers mit dem schweren taktischen Laser, den Ngogi seit Tagen mit sich trägt, zu markierten, ist es um ihre Gegner geschehen. Doch die Zielkoordinaten dürfen keinen Grad, keinen Meter abweichen. Der geringste Versatz würde in den Wellblechunterkünften der im Lager untergebrachten Menschen verheerende Schäden und unzählige Todesopfer fordern. Der Angriff muss punktgenau den Reaktordistributor treffen. Es ist still, viel zu still. Kein Tiergeräusch ist zu hören und selbst der nahe Okeechobee scheint sich ruhig zu verhalten in Erwartung aufkommender Gefahr. Mit geschlossenen Augen erinnert sich Ngogi an die Geräusche seiner fernen Heimat Hewa. Man hatte ihn und Perry ausgebildet, in Kriegen auf fernen Welten zu dienen. Doch keine Ausbildung konnte sie auf die Schrecken vorbereiten, denen sie auf Terra Tag für Tag begegneten. Plötzlich erhebt sich ein lautes Brausen über der Oberfläche des Wassers. Zu spät, um adäquat zu reagieren, erkennen die beiden jungen Teben, das sich rasch nähernde Aerotragflächenboot. Mit herunter gefahrenen Aggregaten schießt es, dicht über der Wasseroberfläche, durch die Nebelschwaden auf das Ufer zu. Wenigstens sechs, durch die Blue Mothers der aCoon kontrollierte menschliche Sklaven in schweren Gravrüstungen lösen sich von dem Fahrzeug und eröffnen sofort das Feuer. Sie wissen zu genau, wo sich ihre Ziele verbergen. Dies kann nur eins bedeuten: der verhasste Feind Umbaarog selbst ist mit ihnen. Und tatsächlich, noch im selben Augenblick, in dem Ngogi sich aufrichtet und sein Schwert zieht, rast auch schon der massige Leib des Bornogkriegers auf den Schützengraben zu. Ngogi versetzt ihm einen psionischen Stoß und sieht aus den Augenwinkeln, wie Perry sich konzentriert, um die menschlichen Angreifer unter ihre Kontrolle zu zwingen. Einer nach dem andere richten sie ihre tödlichen Waffen gegen die eigenen Kameraden und vergießen deren Blut. Sie sind unschuldig. Voller Schmerz muss Ngogi mit ansehen, wie die Männer der Kontrolle ihrer Unterdrücker entrissen werden, nur um kurz darauf, von ihren Befreiern gezwungen, sich gegenseitig zu richten. Perry lässt die beiden Überlebenden des ersten Schusswechsels auf den Bornog feuern, doch dessen altertümlich anmutende Rüstung verfügt über ein externes Projektilabwehrsystem. Dutzende kleiner Gravkugeln schwirren um ihn herum und erfassen in Gedankenschnelle die herankommenden Geschosse. Glühende Laserblitze lassen keine der Kugeln ihr Ziel erreichen. Dann fegt Umbaarog der Rote Ngogi mit einem telekinetischen Faustschlag zur Seite. Mit grimmigen Blick sieht er den jungen Mann durch die Luft fliegen und landet dann selbst direkt neben Perry. Die junge Frau schreit auf, richtet in ihrer Verzweiflung ihre Kräfte gegen den Riesen, doch vergeblich. Ohne zu zögern packt der rote Krieger Perrys Bein und reißt es ihr aus dem Leib. Das Bersten ihrer Rüstung ist so laut wie ihr Schmerzensschrei. Wie eine Puppe baumelt sie in seiner Riesenklaue. Dann wirft er sie achtlos beiseite, um sich erneut Ngogi zu widmen. Doch da ist mit einem Mal ein statisches Surren in der Luft. Kurz blickt der Bornog über Ngogi hinweg. Dieser zieht psionisch sein Schwert zu sich heran. Aber ehe die beiden erbitterten Feinde erneut aufeinander zuspringen können, geschieht etwas anderes. Das heisere Surren im Nebel wird zu einem ohrenbetäubenden Ton, schwillt zu unerträglicher Lautstärke an und schließlich rast aus dem Zwielicht eine brennende Magmakugel auf den verdutzten Bornog zu. Das Geschoss, das ein Haus dem Erdboden gleich gemacht hätte, trifft mit einem lauten Krachen den gewaltigen Affenkrieger und schleudert ihn ins Wasser zurück. Guttural schreiend, schlägt er mit den Armen um sich und versucht, die Kontrolle wieder zu erlangen. Ngogi richtet sich auf. Der Läufer hat sie gefunden. Allen hewanischen Göttern sei Dank. Der Lyrt ist da. Er hebt sein Schwert und will den Gegner verfolgen, doch dann richtet er seinen Blick auf Perry. Da fällt seine Waffe zu Boden und er eilt zu seiner Gefährtin. Überall ist ihr Blut. Sie ist tot. Tränen füllen seine Augen unter seiner Maske. Sie wird zurückkommen. Das Band wird sie erwecken. Leise murmelt er die Weisheiten Hewas vor sich hin, während er den Leib Perrys in seinen Armen hält. Draußen in dem See schwimmt der Bornog. Wasser ist dieser Spezies verhasst. Sie schwimmen nie. Außer wenn ein kusunnischer Läufer mit einer Plasmakanone auf einen der ihren gefeuert hat. Diese verdammten hewanischen Hexer. Nur mit Glück können sie seiner Urgewalt widerstehen. Ist er nicht der stärkste, der mächtigste Kämpfer dieses Zeitalters? Er wird sich ihre Schädel noch holen. Sollen sie von den Toten wiederkehren, dann tötet er sie eben wieder und wieder. Töten ist, was er am besten kann. Doch jetzt ist nicht die Zeit zum Kämpfen, jetzt … muss er schwimmen.

Sj 2.264 | Steinrier

Auf dem Platz von Ang richtet Birte öffentlich acht Krieger hin, indem sie ihre Gehirne ausbrennt. Die Angst vor ihr lähmt die Barn. Jede Gegenwehr erlischt. Das Banner des Drachen herrscht über ganz Steinrier.

Sj 2.263 | Daruva

STORY: Kishnyepits (Birds Of Prey) – Operation Daruva

Sj 2.263 | Gedan

STORY: One Shot

Sj 2.262 | siva`s ND | Vehuna

Initialfeier des Tanzenden Gottes

Im Angesicht vieler galaktischer Würdenträger wird das Innere Licht des amtierenden Avatars von siva auf einen neuen Avatar übertragen. Während der Initialisierung geschieht in Devhom das Unfassbar: Anstelle des ausgewählten Gefäßes, des Sj 10 alten Mashibetu usupan, sucht sich der Gott einen der Gäste, John Kastov aus und übernimmt dessen Leib. Die Priesterschaft ist fassungslos, doch wer will die Entscheidung eines Gottes in Frage stellen? Mashibetu usupan übernimmt auf Wunsch des neuen Avatars die schwere Bürde der Oberpriesterschaft.

Sj 2.261

STORY: Die Abenteuer der KK665 Strandachudes

Sj 2.261 | Terra

Nach dem Tod Eric Lungs, dem Herrn des HOTDragon in der CaliforniaCivic streiten sich die lokalen Häuser weiterhin um die Macht. Das Haus Jaspin beginnt sich aus der Masse hervorzuheben. Es kommt zu einer inoffiziellen Allianz zwischen dem HOJaspin und dem HOTDragon, welche im Laufe der nächsten beiden Jahre die Macht über das Civic erlangt.

Sj 2.261 | Jasva

Jasva gerät endgültig unter die Kontrolle der Grauen Armee. General Garnjet lässt die gesamte Administration hinrichten und erklärt den Planeten uneingeschränkt zu seinem alleinigen Herrschaftsgebiet. Außenposten der Tmene und die der großen IGA-Konzerne lässt er in Frieden und vereinbart entsprechende Zollabkommen mit deren Handelsvertretern. Die Obrigkeit der IGA reagiert empört, unternimmt aber nichts gegen die Übernahme des Handelsweges.

Sj 2.260 | Taregia

Die Kruge des tanzenden Gottes

Auf Taregia wendet sich Karan Budas, ein Agent der Bruderschaft, an den Gildenvorsteher der Handelszone 3. der Breganer Zollplott soll die Tebe Qiylin Dieson dazu bringen drei Söldner nach Kusunn`Tschet mitzunehmen. Bei diesen Söldnern handelt es sich um die derzeitigen Träger der Kruge des Tänzers. Sie wurden auf sND von der Bruderschaft angeheuert, arbeiten aber zwischenzeitlich aus freien Stücken für die Sache, da sie erkannten wie wichtig der Transport der Kruge ist. Auf Aragir begegneten sie dem Plagenmeister Dariel Matriis. Dieser infizierte Elias Popum, den Anführer der Söldner mit einer schweren, ansteckenden Leberkrankheit und schlug dessen Mitstreiterin und Lebenspartnerin Madame Filler, mit dem Makel der Unfruchtbarkeit. Dennoch konnten die Söldner den Schergen Umbaarogs entkommen und schafften es sich bis Taregia durchzuschlagen. Hier erhielten sie Hilfe durch die Bruderschaft. Der Drachenagent nennt als nächstes Ziel Kusunn`Tschet, verschweigt aber, dass wohl die Tebe Qiylin Dieson die Kruge übernehmen werden muss. Einen mächtigeren Träger würde man kaum finden. Sowohl die Drachen, als auch die Teben selbst, sind sich dieser Tatsache nun sicher. So geht die Reise in Richtung des Tschets weiter und bei einem Raumunfall in dessen verlauf das Schiff der Tebe mit einem anderen Schiff kollidiert und der derzeitige Träger der Kruge, der Psiont Utautja, schwer verletzt wird, nimmt Lin schließlich die Kruge endgültig an sich.

Sj 2.260 | Kusunn`Tchet

Der Ring verlässt Steinrier

Ankunft beim Castle del`habi Arat – die Tebe und ihre Krieger verlassen den Walker und bewegen sich mit vier der Ghost-Krieger von Shek Abadon mahori ibn avusant in Richtung Norden und umgehen die vor der Festung liegenden Teerfelder. Der Walker eröffnet das Plasmafeuer auf die Festung und zieht deren Vergeltungsmaßnahmen auf sich. Beim Angriff auf die Seitenpforte sterben zwei der Ghosts. Im Inneren der Festung infiltrieren die Teben mehrere Bereiche und finden schließlich den Schutzbunker von Oshuar ibn`Halan Mamuth Abudisa, dem Herrn der Festung. Hier kommt es zu einem erbitterten Widerstand der Truppen des Drogenbarons, der aber niedergeschlagen werden kann. Die Teben finden einen Raum in dem sich ein aCoon befindet. Dieser reaktiviert sich und flüchtet durch eine Art fest installiertes Dimensionstor. Kurz darauf entdecken die Teben einen Bunker unter dem Schutzbereich. Hierher hat sich Oshuar ibn`Halan Mamuth Abudisa zurückgezogen. Erneut kommt es zum Kampf in dessen Verlauf Lorn Meyir durch die Hand der Leibwächterin des Drogenbosses den Tod findet. Außer sich tötet Ngogi Dachesba den Verbrecher. Ihre Trauer um Lorn zurückhaltend begibt sich Lin erneut zu dem Dimensionstor. Gemeinsam lösen die Teben das Rätsel um den Eingangscode zu dem Tor und codieren es auf ein offenbar vorbestimmtes Ziel. Die Ghosts geben ihnen drei Stunden bevor sie das Tor sprengen wollen.Die nächste Mission führt Lin und ihre beiden Teben-Kameraden in das geheimnisvolle Dimensionstor. Sie seilen sich ab und gelangen schließlich an einen winterlichen Ort. Die Sichtweite ist extrem begrenzt, es ist sehr kalt und nebelverhangen. Dann steigen aus fünfhundert Meter Entfernung leuchtende Gestalten in die Luft auf und nähern sich schnell. Später begreifen die Teben auf dem Mond Stonehive (Steinrier) gelandet zu sein. Bei den herannahenden Kriegerinnen handelt es sich um sogenannte Valcrys. Sie bringen sie zu einer Bergfeste wo sie von Versild Vørasdatter, der Anführerin der Valcrys, vor Lord Jergheld Birksønner, Anführer des Wiederstandes gegen die Kindkönigin Birte ved`Dragonhawk gebracht werden. Jerghelds Berater, ein Niggi, übersetzt die Verhandlungen. Der Hexenlord ist bereit den Teben das Artefakt auszuhendigen welches die Teben suchen. Er wünscht sogar, dass es von Steinrier weg gebracht wird, da er fürchtet die Drachenkönigin könnte es in die Hände bekommen. Lin ist sich unsicher so das richtige Artefakt zu erhalten, vertraut aber auf die Farseers der Teben und willigt in die Forderungen des Barnfürsten ein. Er verlangt, dass Lin ihren Oberen den Aufrtrag übermittelt, dass ein schwerer Abbaukreuzer in vielen Stanadrtjahren Steinrier anfliegen, und gegen den Willen der dann amtierenden Obrigkeit drei Barn an Bord nehmen soll. Den genauen Zeitpunkt kennt er nicht aber er ist der Meinung die Teben sollten den richtigen Zeitstrang ermitteln können. Das Artefakt ist ein großer goldener Ring. Der Fürst trägt ihn unter seinem Bart um den Hals. Nur ROOK dem Droiden will er ihn aushändigen. Seiner Meinung nach wären die Teben nicht in der Lage der Macht des Artefaktes widerstehen zu können. In einer Turmkammer bohrt Jergheld mit seinem bloßen Daumen ein Loch in die Panzerung des Droiden. Dann befiehlt er diesem sich abzuschalten und in diesem Dämmerzustand in seinen Neuronen nach der Frau zu suchen die ihm schon mehrmals als Alphawellen erschienen ist. ROOK tut wie ihm befohlen und tatsächlich erhält er in seinem Unterbewusstsein Zugriff auf die Daten der Frau. Sie übernimmt die Kontrolle über den linken Arm ROOKS – der durch den Fürsten beschädigt ist – und kann so den sich vorher nicht aufnehmbaren Goldring an sich nehmen. Sofort schließt sich das Artefakt um ROOKs Hals, wird dann flüssig und fließt in das Loch in seiner Brust. Hier wird es hart und verschließt die Öffnung. ROOK trägt nun das Artefakt in sich. Von den fliegenden Valcrys getragen gelangen die Teben zurück nach Kusunn`Tschet. Die Barn verabschieden sich und kehren heim. In der geschliffenen Festung bereiten die Ghosts alles für die Abreise vor. Der Walker verlässt das Areal und die Bombe am Dimensionstor detoniert.

Sj 2.260 | Lousmac

Ein Hilferuf von Lousmac

Lousmac, einst für eine kurze Zeit eine Kolonie Hewas, steht auch heute noch unter dem Protektorat der Tebenritter. Offenbar greifen Aggressoren aus dem Weltall den Planeten an. Verängstigt und machtlos wenden sie sich die Siedler an den Tebenorden von Hewa. Der kleine Raumhafen der 15.000-Einwohnerstadt Ribrekt hat großen Frachtern nichts zu bieten. Gerade einmal 300 Meter misst seine längste Anlegestelle und diese müssen sich stets wenigstens drei Schiffe teilen. Einen schwereren Raumer würde die Plattform nicht tragen. An Selbstverteidigung ist hier nicht zu denken. Auf Hewa entscheidet man, die Achonta Qiylin Dieson, die gerade das Kommando über den alten Leichtfrachter Zarge Koma X00 angetreten hat, nach dem Rechten sehen zu lassen. Kurz vor ihrem Ziel taucht ein Enterschiff der Maygi-Piraten auf. Der Maygi-Raider K8s-Skima setzt unmittelbar zum Angriff an, hat aber die Kampfkraft des Tebenschiffs unterschätzt und unterliegt. Kapitän Dieson lässt den Piraten plündern und nimmt drei Gefangene an Bord der Zarge. Das Enterschiff selbst überlässt sie dem Raum (und tauscht später seine Koordinaten gegen Gefälligkeiten). Bei den Gefangenen handelt es sich um den weiblichen Kapitän Rayke Several (sie ist zu diesem Zeitpunkt ca. 60 Sj alt und schwanger), den ehemaligen Navigator eines Kirner Frachters Tomes Kalaugin und den Frachtmeister Mirlik Kadchik. Als die Zarge Lousmac erreicht und bei Ribrekt landet, übernimmt Kora Jornis, die hiesige Ordnungshüterin und Firstgardmen die Piraten. Nach einer längeren Diskussion akzeptiert die Tebe die Freilassung letzterer. Jornis vertritt vehement die Meinung, auf einer unterbesiedelten Welt wie Lousmac könne man sich nicht um Gefangene kümmern. Also bliebe entweder die Hinrichtung oder die Integration. Magira Fillnoth, eine große, grobschlächtige Frau und das derzeitige Verwaltungsoberhaupt des Lousmacer Raumhafens, weiß zwar um die Geschehnisse bei Sisselbruk (Piratenangriffe hat es auf Lousmac zu jeder Zeit gegeben), mit dem Hilferuf nach Hewa hat sie aber nichts zu tun. Sie geht davon aus, dass dieser direkt von dort lanciert wurde. Unwillig organisiert sie ein Schnellboot in die betroffene Region. Es geht in einem schier unendlichen Sumpf- und Mangrovenland den breiten Strom Darbordres hinab. Die kleine Industriestadt Sisselbruk liegt etwa 240 Kilometer südöstlich des Raumhafens von Ribrekt. Hier werden vor allem Polisilikate und Quantenpolimere hergestellt. Diese fortschrittlichen Stoffe werden in den Fabriken der beiden Familien Murnau und Kargarden produziert. Hier angekommen wendet sich Kapitän Dieson an die hiesige Ordnungshüterin Bes Mordance, eine rüstige ältere Dame mit dem Charme einer rostigen Schrotflinte. Auch sie hat den Notfunkspruch nicht in Auftrag gegeben und verweist auf Mard Murnau. Dieser sei das Familienoberhaupt der Murnaus und Besitzer der Polysilikatfabrik. Dessen Freund und ärgster Konkurrent, Jordan Kargarden, seines Zeichens Besitzer der Quantenpolimerfabrik, verfüge nicht über die technischen Mittel eine Subraumnachricht abzusetzen. Paul Brown, der Deputygardman, erklärt sich bereit, die Fremden gegen den Willen der Ordnungshüterin mitten in der Nacht zu Murnaus Anwesen zu führen. Vor dem Haus kommt es zu einen unerwarteten Zwischenfall. Ohne zu Zögern eröffnen die beiden Wächter auf der Zufahrt das Feuer auf Kapitän Diesons Gruppe. Im Verlauf des Schusswechsels wird einer der beiden getötet und der andere schwer verletzt. Auf der Balustrade des Hauses erscheint eine schreiende junge Frau. Der Tebenachonta Ngogi Dachesba sieht eine vermeintliche Bedrohung, aktiviert seine psionische Kraft der Temperantie und springt mittels dieser zu dem Mädchen hinauf. Aus dem Haus feuert unvermittelt ein junger Mann auf ihn. Diesen streckt Ngogi mit einem Streich seiner Klinge nieder. Als Mard Murnau durch die Haustür ins Freie kommt, ist der Schaden längst angerichtet. Die Teben setzen ihn fest, doch es stellt sich schnell heraus, dass er keine Bedrohung darstellt. Zitternd vor Trauer erklärt er, dass der tote der beiden Wachmänner sein Sohn Bargert Murnau sei. Beide standen unter der unerklärlichen Kontrolle der Angreifer aus dem All und hatten offenbar die Funktion, einerseits ihn selbst und die seinen im Haus und andererseits eventuelle Hilfe fern zuhalten. Während die Tebenanführerin noch mit Murnau spricht und ihr Bedauern zum Ausdruck bringt, untersucht ihre XO, Achonta Perry, den zweiten Wachmann. Mit Schrecken stellt sie fest, dass auch dieser längst tot war und nur durch einen unbekannten grauenerregenden technischen Vorgang wie eine groteske menschliche Marionette am Leben erhalten worden war. Wie genau dies funktioniert, kann auch 1S8-ROOK, der Med-Droide nicht bestimmen. Perry entscheidet kurzerhand, den offensichtlich gemarteten jungen Mann von seinem Leid zu erlösen. Zwischenzeitlich stellt sich heraus, dass es sich bei dem Mädchen um Lucy, die Tochter Murnaus und bei dem Mann um Leger Kargarden, ihren Freund handelt. Bedauerlicherweise hatte Kargarden an einen weiteren Angriff geglaubt und versucht, seine Geliebte vor den vermeintlichen Eindringlingen zu beschützen. Dieses Missverständnis kostete ihn das Leben. Gramgebeugt akzeptieren sowohl Murnau als auch die Tebe Qiylin Dieson die unglückliche Situation.

Sj 2.260 | Steinrier

Birte ved`Dragonhawk krönt sich im Alter von 14 Jahren selbst zur ersten Drachenkönigin von Steinrier. Sie erfindet diesen neuen Titel um alle Klans unter ihre Macht zu zwingen. Jeder freie Krieger muss vor ihr knien und ihr den Treueschwur leisten. Wer sich weigert wird zum geächteten. Hunderte von edlen Familien finden einen grausamen Tod. Die Drachenkönigin badet im Blut ihrer Feinde.

Sj 2.259 | Daruva

Die Regierung Daruvas erklärt dem Ifpegischen Imperium den Krieg. Nach kurzen gescheiterten diplomatischen Gesprächen zwischen der Kirner Heeresleitung und dem Ifpegischen Imperialen Rat verspricht Kirn Daruva zu unterstützen. Hiermit beginnt der Ifpegische Krieg. 

Sj 2.259 | Aragir

Krieg der Schrate von Ardmad

(Sj 2.259 bis 2.263, 4 Standardjahre)

Aus den Tiefen der Ruinen von Ardmad erheben sich tausende von Schraten und von diesen beschworenen Unlebender. Diese fehlgeleitete Schar ergießt sich über Agaradan und zwingt die Slaile wieder einmal zu den Waffen zu greifen.

Sj 2.257 | Terra

Ausbruch des G-WAR 6.

Sj 2.255 | Jasva

Als wichtiger Sprungpunkt zwischen der Tanbarischen Zone und der SUKOT spielt Jasva eine wichtige Rolle für den Handel zwischen den Reichen. Seit über 130 Standardjahren steht Jasva unter der Kontrolle seiner eigenen demokratischen Regierung. Die Tmene haben nur wenig Interesse an diesem Bereich der TZ und lassen sich hier darum nur sehr selten blicken. Doch dann wendet sich das Blatt. Aus heiterem Himmel stößt eine kleine Armee von Schiffen auf den Regierungssitz in Suflamen, der Hauptstadt des Staates Aravi herab. Es kommt zu unzähligen Toten. Das Attentat wird der Grauen Armee zugeschrieben. Von nun an leben die Bewohner Jasvas unter ständiger Angst erneut angegriffen zu werden. Man verschließt sich an die Tmene zu wenden, doch diese reagierten nicht. Auch die Centauren in der Nähe Jasvas scheinen kein Interesses zu haben ihre Nachbarn zu unterstützen. Jasva ist auf sich allein gestellt.

Sj 2.252 | Daruva

Gegen den Willen der menschlichen Bevölkerung auf Daruva wird von den Ifpegen das Enteignungsgesetz erlassen, welches die Entschädigungsleistungen an die enteigneten Völker regelt. Nach diesem Gesetz muss ein Drittel der Erträge Daruvas an die ursprünglichen Eigner des Planeten (die Ifpegen) abgeführt werden. Der Zeitraum dieser Entschädigungsleistung berechnet sich nach der Reproduktionsrate des Schuldners für zehn Generationen. Im Falle der Menschen wurde die Leistungszeit somit auf 250 Standardjahren festgesetzt. Darüber hinaus wird den Ifpegen für die selbe Zeitspanne das Vorkaufsrecht für alle auf den Daruva-Monden geförderten Mineralien eingeräumt. Die Preisregulierung unterliegt hierbei der unabhängigen Gutachterkommission eines neutralen Schätzmeisters der IGA. Dieser urteilt in der zu diesem Zweck neu gegründeten offiziellen IGA-Botschaft auf Daruva.

Sj 2.252 | Hewa

Die Tebe

(Sj 2.252 bis 2.265, 13 Standardjahre)

Keine andere Gruppierung der Galaxie kämpft nur annähernd so hartnäckig und gleichermaßen effizient gegen die Ausbreitung der Zweidimensionalität aus dem Subraum und die endgültige Auslöschung allen Seins, wie die Tebengilde von Hewa. Ohne Unterlass durchforsten ihre Framer und Farseer die Zeitlinien der Zukunft, um in der Gegenwart ihre Agenten optimal aufzustellen. Das ultimative Hauptziel ihres Vorgehens liegt auf dem fernen Planeten Cu`Otmarga. Hier träumt der schlafende gO seine psionischen Träume, während seine Komawächter, die aCoon, den kläglichen Rest seiner göttlichen Allmacht missbrauchen, ihre eigenen schändlichen Ziele zu erreichen. Innerhalb dieser Maßnahmen und Möglichkeiten erkennen die Teben in der Zukunft eine der ihren als auserwählte Heldin, die durch ihre Taten das Geschick der Galaxie maßgeblich beeinflussen wird. Sie soll in der Gegenwart den Weg für spätere Tebenagenten ebnen, soll den Verlauf der Geschichte so beeinflussen, dass diese zu ihrer Zeit ins Herz der IGA-Welten einzudringen vermögen, um dort das vermeintlich Unmögliche zu tun: den gO auszulöschen. Tatsächlich ist keineswegs sicher, ob es sich bei dieser gegenwärtigen Heldin um eine Frau oder einen Mann handelt; aus Sicht der Farseer ist allerdings ersteres wahrscheinlicher. Somit sucht die Gilde mögliche zukünftige Teben in ihrer Kindheit auf und bringt sie in ihr Ausbildungszentrum, die Innere Schule im Gallihed. Die junge Windernterin Qiylin Dieson geht so mit einer handvoll Gefährten einen schweren Weg, bis sie ihre Ausbildung beendet, zur Tebe ernannt wird und im Auftrage Hewas in den Krieg zieht.

Sj 2.250 | Gedan

NOVELLE: Bekämpfe das Grün!

Sj 2.250 | Karn

NOVELLE: Hunger

Sj 2.249 | Cemo 4

STORY: Basu › Gesetze von Cemo 4

Sj 2.249 | Steinrier

Birte Heikesdatter tötet im Alter von drei Jahren ihren Vater Scømfried ved`Doltrud vor den Augen ihrer lachenden Mutter. Diese ernennt das Kind zur obersten Herrscherin der Barn auf Steinrier. Die anderen Klananführer versuchen dies zu verhindern aber es kommt zu vielen Attentaten welche fast alle mächtigen Familien derart schwächen, dass die kleine Birte tatsächlich als Herrscherin eingesetzt werden kann. Eine weitere Zeit der Unterdrückung bricht an.

Sj 2.249 | Cemo 4

Philippe Juste erreicht mit der NNC-238 Basu Cemo 4 und muss einen Großteil seiner Schiffsbauteile aufgeben, um die Lagegebühren bezahlen zu können.

Sj 2.248 | Cemo 4

Das Massaker von Dandalahan

St 037 › Trotz des geschlossenen Friedens überfällt eine Division debusainischer Grenzsoldaten das Dorf Dandalahan und tötet über achthundert Dorfbewohner auf grausame Weise. Die Irsis der umliegenden Irsifate reagieren empört und es kommt zu erneutem Säbelrasseln, doch die Reaktion des Neobud Anführers Quam Dubain schlichtet die Gemüter schnell und gründlich. Er sendet jedem von ihnen den Kopf eines der am Massaker beteiligten Soldaten. Insgesamt werden acht Mörder auf diese Weise hingerichtet. Unter der Hand spricht man später von der eins zu einhundert Gerechtigkeit der Neobud.

St 122 › Irsi Asabal Salan, der Bruder des verstorbenen Irsi Hapi Salan und nun amtierender Herrscher von Kafta, arrangiert die Hochzeit zwischen seinem Sohn Prinz Kaibal Salan und Prinzessin Ti`Bahan Dagkad. Ti entschließt sich kurzerhand zur Flucht.

Sj 2.248 | Urnah | Israipeil

Der Kannibale von Bellevue treibt sein Unwesen in Israipeil.

Sj 2.248 | Terra

Eric Lung, der Herr des HOT-Dragon, einer der größten Warlords der California Civic kommt bei einem brutalen Attentat ums Leben.

Sj 2.248 | Daruva

Auf Daruva bietet die Destille gleichen Namens (Daruva) zum ersten Mal, ihr Produkt, den Daruvasturm an.

Sj 2.247 | Daruva

Das Pan-Ifpegi-Trauma

Nach einem Minenunfall auf dem Mond Gondes kommt es bei den menschlichen Bewohnern Daruvas zu einem Regierungswechsel. Der neue erste Mann, ein erzkonservativer, ist der Meinung höhere Ergebnisse mit den Erzen bei den Ifpegen erzielen zu können. Die zunächst erfolgsversprechenden Verhandlungen scheitern. Ohne Angabe eines Grundes ändert die Ifpegen-Führung ihre Ansicht und beschließt, die Menschen mittels Embargo gefügig zu stimmen. Die Blockade dauert über sechs Phasen. Doch dann steuert der Erzfrachter MSD-45 Caruso, welcher bereits vor dem Konflikt seine Fahrt aufgenommen hatte, den Heimatplaneten der Ifpegen im Ani-System an. Hierbei nimmt der Frachterkapitän Kurs auf die Hauptstadt auf Pan-Ifpegi. Jeder Versuch, ihn hiervon abzuhalten, ist vergebens. Das Schiff wird beim Eintritt in die Atmosphäre zerstört, doch der Trümmerregen vernichtet tausende von Gemeinden und richtet in der Hauptstadt Fentiel verheerende Schäden an. Es kommt zu einem Gegenschlag, bei dem über die Hälfte der Menschen auf Daruva getötet werden. Acht Monate lang herrscht ein erbitterter Krieg zwischen den Ifpegi-Schiffen vor Ort und den übrigen Minenarbeitern und deren Frachtern. Zu diesem Zeitpunkt endlich greift die IGA mittels der kirner Heeresleitung in den Konflikt ein. Den Ifpegen wird der Anflug auf Daruva verwehrt. Begründet wird dies mit der Regelung in Artikel 23 Absatz 2 des Gesetzes zum Eigentumserwerb und der Besiedelung von Territorien (GEBT). Nach diesem Artikel ersitzen sich Völker oder Volksgruppen bei einer Besiedelungsdichte, die ihrer Reproduktionsrate entspricht und einer Besiedelungsdauer von mindestens einer Generation, das Recht am besiedelten Territorium. Die Durchsetzung dieses Gesetzes durch die IGA soll den Minenarbeitern zu Gute kommen, fordert von diesen aber stattdessen einen gewaltigen Tribut.

Sj 2.247 | Cemo 4

St 003 › Der Tacblic Etcs erreicht Cemo 4. Er will hier für eine Weile untertauchen und hat mehrere Aufträge im Auge.

St 013 › Irsi Hapi Salan von Kafta fällt einem Attentat zum Opfer. Die genaueren Umstände sind ungeklärt, man geht aber von einem Angriff der Debusa (einer Splittergruppe der Neobuds auf Cemo 4) aus.

Sj 2.247

Ifpegischer Krieg

(Sj 2.247 bis 2.255)

Die Kernwelten der Kirn entscheiden sich die Daruvianer gegen ihre ifpegischen Unterdrücker zu unterstützen und rufen den Ifpegischen Krieg aus.

Sj 2.246 | Terra

G-WAR 5 – Vergeltungstag › Ende des Krieges. Aus der California Civic steigt ein letztes Flugzeug auf. Es nimmt Kurs Richtung Washington und entlässt seine tödliche Fracht von Schild- und Bionuklearbomben über der nordamerikanischen Civic. Hierdurch wird der Nordwesten weitgehend unbewohnbar gemacht und Millionen von Menschen sterben. Dieser letzte große Kriegsakt wird von verschiedenen Warlords der verbleibenden amerikanischen Civics geplant und ausgeführt. Der Rätelsführer dieser Zeit ist Eric Lung, ein Warlord der California Civic. Er macht das Haus des Drachens zu einer der letzten mächtigen Vereinigungen Amerikas.

Sj 2.246 | Cemo 4

Eine Delegation von Teben landet auf Cemo 4, um einen der ihren nach Hause zu geleiten. Schweren Herzens muss das Haus Salan von Kafta von ihrem Waffenmeister Inrper Qam Abschied nehmen. Vor allem seine Schülerin Prinzessin Ti`Bahan Dagkad fällt in tiefe Trauer. Sie bittet ihren Vater, den alten Meister begleiten zu dürfen, aber die Teben lehnen dieses Ersuchen strikt ab. Inrper Qam überreicht seiner Schülerin sein altes hewanischen Ritualmesser und verabschiedet sich unter Tränen von ihr.

Sj 2.246 | Steinrier

Heikesdatter (die Namenlose) gebiert eine Tochter. Ihr Name ist Birte. Sie ist schon als Säugling psionisch begabt und wird von allen Wesen Steinriers ausser ihrer Mutter gefürchtet. Im alter von drei Monaten tötet sie eine Amme mittels eines Gedankenschlages.

Sj 2.245 | Terra

G-WAR 5 – Der schwarze Sonntag › Nachdem Wasserstoff-Schildbomben und Bionuklearbomben in einer katastrophalen Kettenreaktion weite Teile der Civic Washington unbewohnbar machen, ist die Macht des Nordens zerschlagen. Das Trauma unter der Bevölkerung ist allumfassend. Es ist unklar wer die Schildbomben zum Einsatz brachte. Gerüchten sie stammten ursprünglich aus der Hand der Invasoren konnten zu keiner Zeit belegt werden. Die Warlords bekämpfen sich noch in den Straßen der Civics aber großangelegte Angriffe und Bombeneinschläge bleiben nun weitgehend aus. Es ist niemand übrig geblieben der sich mit der entsprechenden Technik auskennen würde.

Sj 2.243 | Cemo 4

Die Cabale CC33-c8, ein Ecaibischer Freifrachter, wird von kusunnischen Piraten vor Cemo 4 aufgebracht und übernommen. Nur einem kleinen Teil der Besatzung, darunter die Lix Ganxtai und EC-TC gelingt die Flucht in einfachen Rettungskapseln. Der Aufschlag auf Cemo ist hart und die erste Zeit des Überlebens noch viel härter. Es dauert eine Weile, ehe die beiden ungleichen Gefährten auf dem toxischen Planeten Fuß fassen können, doch irgendwann, gelingt es der genialen Mechanikerin in einer kleinen Werft anzuheuern und sich wie immer langsam nach oben zu arbeiten.

Sj 2.242 | Terra

G-WAR 5 › Angetrieben von den Vorgängen Eurasiens und Afrikas versuchen die Civics Nordamerikas sich von der terroristischen Bedrohung durch die Warlords zu befreien. Woher die Bomben kommen ist nicht genau bekannt, doch das restliche Kriegsgerät stammt aus alten Beständen der AMEU und der WTF. In Folge dieser Auseinandersetzungen werden die meisten Kriegsgolems vernichtet.

Sj 2.241 | Urnah | Israipeil

Marie-Gilberte deCharlus (Sj 40) lernt nach einem Unfall auf dem Feld die Kanka Uinq Qanikan kennen. Die junge Frau kommt hinzu, als Marie von einem Lastenheber den Fuß eingeklemmt bekommt. Uinq kann in letzter Sekunde die Aufmerksamkeit des Heberpiloten auf sich ziehen und so verhindern, dass Marie zerquetscht wird. Der Pilot ist Philippe Juste (Sj 24). Von dieser Zeit an unterhalten Marie und Uinq eine zaghafte Freundschaft.

Sj 2.240 | Koriff

Nachdem der Tacblic Etcs zwei Standardjahre auf Koriff verbrachte um die Gepflogenheiten der Menschen besser kennenzulernen, trifft er Bruna, die Priesterin der Morgenröte im Tempel des Kraken von Landor.

Sj 2.240 | Steinrier

Ende der dritten Lange Røde Natt auf Steinrier.

Sj 2.239 | Cemo 4

St 057 › Prinzessin Ti`Bahan Dagkad entscheidet, sich mit Fürst Ofran Baud aus dem Hause Fatti von Ost Ahan zu verbinden und diesen somit zum kommenden Irsi von Kafta zu nominieren. Die Verbindung soll zu Beginn des nächsten Standardjahres vollzogen werden.

St 225 › Fürst Ofran Baud aus dem Hause Fatti von Ost Ahan stürzt auf der Jagd mit seinem Aero ab. Er kann zwar noch lebend geborgen werden, stirbt jedoch auf dem Weg ins Lazarett. Seine versprochene Braut Prinzessin Ti`Bahan Dagkad ist untröstlich. Sie beschließt, obwohl sie noch nicht mit Fürst Baud verbunden war, die 666 Tage der Trauer zu begehen. Dies ist nicht nur eine persönliche, sondern auch eine politische Entscheidung, da über diesen Zeitraum keine weitere Werbung stattfinden darf.

Sj 2.239 | Steinrier

Eine Handelsfregatte der IGA dringt in den Hoheitsraum des Sol II Systems ein. Im Glauben eines erneuten Angriffs durch die Sant kommt es zu einem Ausfall seitens der Barn gegen das IGA-Schiff. Das Ende der dritten ›Langen Roten Nacht‹ naht. Die Barn sind geschwächt und verzweifelt. Zum Glück für alle Parteien werden die Kämpfe schnell beigelegt. Die IGA-Kommisare und Agenden der Handelsgilden nehmen Kontakt mit der Obrigkeit von Sølvvann auf. Es wird ein lockeres Bündnis geschlossen. Haupthandelswaren sind auf Seiten der Barn das auf raumfahrenden Welten begegnete Quecksilber und auf der Seite der Intergalaktischen Allianz medizinische Produkte, Nahrungsergänzungsmittel und Waffentechnologie.

Sj 2.239 | Urnah | Israipeil

Marie-Gilberte deCharlus (Sj 38) und Eliviere Bossar (Sj 36) arbeiten das erste Mal seit vielen Standardjahren wieder miteinander. Sie kommen gut miteinander aus. Eli hat seine Gefühle auf die Freundschaftsebene gehoben und fühlt sich gut dabei. Marie lebt in den Tag.

Sj 2.238 | Cemo 4 | Irsifate von Dagkad

Der schwährende Hass zwischen den Brüdern Salan von Kafta verschlimmert sich, als Ofran Baud aus dem Hause Fatti von Ost Ahan sich Prinzessin Ti`Bahan Dagkad von Kafta eröffnet und ihr einen Antrag macht. Politisch wäre eine solche Verbindung für Kafta eine hervorragende Partie. Ost Ahan ist reich und verfügt über weitaus mehr Ressourcen als Kafta. Ofran Baud ist ein angesehener Adliger des Hauses Fatti, dem vorherrschenden Haus des Irsifats. Mit ihm als kommenden Irsi könnte Kafta gestärkt in die Zukunft blicken. Tatsächlich scheint die Prinzessin sich dem gutaussehenden Offizier zu nähern und es kommt zu einer kurzen Romanze.

Sj 2.238 | Urnah | Israipeil

St 118 › Eliviere Bossar (Sj 35) wird zum Erdmajor ernannt und kann seine Familie gut ernähren. Er hat seinen Frieden mit dem Leben auf Urnah geschlossen.

St 113 › Philippe Juste (Sj 21) erhält seine lokalen Lizenzen für die Bedienung von Lastenhebern und Transferschiffen. Zu seinem Missfallen wird er jedoch zum Transitdienst für Minenarbeiter eingeteilt.

St 088 › Marie-Gilberte deCharlus (Sj 37) hat einen Zusammenstoß mit Thomas Bossar (Sj 61). Nach einem Trinkgelage torkelt sie an seiner Haustür vorbei und wirft ohne jeden Grund eine Flasche nach ihm. Der Alte schlägt sie brutal zusammen, bringt sie dann aber ins Lazarett. Beide verzichten auf eine Anzeige. Marie kann die Sache gerade noch so hinbiegen, dass sie ihre Freizeit einsetzt, um zu genesen, damit keine Fehlzeiten entstehen. Mit anderen spricht sie nicht über diese Episode.

Sj 2.237 | Poin`Khali

Das Grauen unter der Molvin Farm

Der Lix shar`Malegencx panx luix und Sallomė Foxdaught finden in den Gewöllben unter der Molvin Farm auf Poin`Khali das legendäre Seil der mythischen Bogenschützin. Nachdem sie den grauen Wächter mit Hilfe der Sjuros vernichtet haben übergeben sie das Seil den Agenten der Drachenbruderschaft.

Sj 2.237 | Bahun

Bahun wird zur SSIR-Zone

Nachdem die BDV Badura, ein Transportschiff der Ammag von Kanun, im Sj 2.236 auf Bahun Notlagen, kommt es zu seltsamen Vorkommnissen in den Unterkünften Jaharas, einer Minestation der YMG. Offenbar flohen Zehn, von einer seltsamen Krankheit infizierte Besatzungsmitglieder der Badura in den nahegelegenen Steinbruch. Hier kommt es zum Ausbruch einer Seuche, der zwar eingedämmt werden kann, die Obrigkeit der SUKOT aber dennoch veranlasst einige Phasen später den SSIR-Bann über Bahun auszusprechen.

Sj 2.237 | Urnah | Israipeil

Luke Gourmante, der Kannibale von Badenhever erkennt, dass seine Vorgehensweise offensichtlich nicht funktioniert. Er hört auf Menschen zu töten und versucht stattdessen mehr über das Paun zu lernen. Ylisabetha Bartognova verliert hier die Spur. Zwar bringt sie die letzte Tote noch mit ihrem Fall in Verbindung, aber wieder scheint alles ohne Motiv und aus reiner Willkür geschehen zu sein.Unterdessen lernt Gourmante im Kosmodrom eine Phani von Usec kennen. Die düstere Frau namens mgGama Baud gehört einem Zirkel von religiösen Fanatikern an, welche das nCurmige anbeten, eine Allgottheit, die vor allem Sein gewesen sein soll. Sie besucht Urnah mit dem Wunsch spezielle Zutaten für ihre Alchemistischen Werke zu kaufen und tauscht diese gegen Nahrungsmittel und Medikamente. Ihr Schiff, die NNC-808 mTabi hat eine sechsköpfige Besatzung die ebenso verschroben ist wie ihre Anführerin.Die beiden ungleichen Wesen mgGama und Luke haben eine kurze Liebschaft miteinander. Gourmante erfährt von mgGama, dass Opfer an die Kinder des nCurmige, stets durch eine Klinge aus besonderem Material dargebracht werden müssen. Er bittet sie ihm zu helfen, doch als Phanihexe ihren Geist über den Planeten schweifen lässt verlässt sie Urnah überstürzt.

Sj 2.237 | Urnah | Israipeil

St 119 › Marie-Gilberte deCharlus (Sj 36) überwirft sich mit ihren Vorgesetzten im Labor von Saint Femme. Nach einigen Querelen, an denen sie stets selbst schuld ist, wird sie endlich gebeten, den Posten frei zu machen. Wutentbrannt kehrt sie diesem Teil ihres Lebens den Rücken zu.

St 077 › Geburt von Miro Bossar.

Sj 2.237 | Daruva

Mit Hilfe der Talburianer gründen die Bewohner Daruvas die erste eigene Schiffswerft in Norau. Der Name Kangra stammt aus dem Talburianischen und bedeutet ›Mensch‹. Der Bau der Werft dauert, der überragenden Technik der Talburianer wegen nur zwei Standardjahre, nach deren Ablauf auch schon die ersten Schiffe mit Reflex-T-IST-Antrieben in Produktion gehen. Schon im Standardjahr 2.245 ist man bereit die ersten drei Schiffe der Kangra-Siga-Klasse vom Stabel zu lassen.

Sj 2.236 | Kirn 8 | Galba

Ein Attentat in Galba

Sallomė Foxdaught besucht ihre Mutter im Krankenhaus in Jakovnies auf Kirn 8 und überbringt den Ärzten ein Heilmittel, das die Krankheit der alten Frau stoppen soll. Während dieses Besuches kommt es in der Stadt zu einem Bombenattentat. Sall gerät in Verdacht.

Sj 2.235 | Cemo 4 | Irsifate von Dagkad

Irsi Hapi Salan gelingt es als Mittler, Debusa zu einem dauerhaften Frieden zu überreden. Buddha Dubain gestattet den vollständigen Abzug der Flüchtlinge und erklärt sich bereit, sich am Wiederaufbau Kamahals in Form von zur Verfügung gestellten Arbeitern und Droiden zu beteiligen. Auf die verhandelten Abgaben besteht er jedoch mit aller Härte.

Sj 2.235 | Urnah | Israipeil

Luke Gourmante ersticht einen Arbeiter im Viertel Yg des Stadtteils Badenhever. Es handelt sich dabei im Grund um einen Versuch. Vor vielen Standardjahren hat er das erste Mal getötet und er hat es nicht verlernt. Doch nun geht Gourmante den Mord in Form einer rituellen Handlung an. Das Opfer, ein Arbeiter namens Leonard Gramasent, stirbt durch einen sauberen Stich in die Luftröhre. An dieser Stelle kommt Agent Two Stars Ylisabetha Bartognova (Sj 33) ins Spiel. Nach sinnlosen Ermittlungen seitens der Gardmen von Yg lässt Bartognova nicht locker. Als 17 Standardtage später ein weiteres Opfer (eine Arbeiterin namens Arielle Gillette) gefunden wird, nimmt sie den Fall wieder auf und ermittelt auf eigene Faust. Gourmante tötet zwei Tage später eine Zeugin die im selben Haus lebt (Pauline Severille) und lässt sich danach ins Kosmodrom versetzen. Sein Gesuch wird angenommen weil er den zuständigen Vorseher des Kosmodroms (Rene Dubois) mit seinen Psifähigkeiten beeinflusst. Bartognova hat nur wenige Anhaltspunkte. Einer ihrer Verdächtigen ist Caspar Deneuve, da dieser zur Tatzeit in der Nähe war und sich verdächtig verhielt (er hatte Angst wegen der illegalen Zuweisung Gourmantes in den Aufbereiter).

Sj 2.235 | Urnah | Israipeil

St 034 › Marie-Gilberte deCharlus (Sj 34) trennt sich nach einem endlos erscheinenden Beziehungsdrama von Gregor Chantesaut (Sj 31). Gregor ist untröstlich, akzeptiert aber stumm Maries Entscheidung. Er will versuchen, wenigstens eine freundschaftliche Beziehung mit der Geliebten aufrecht zu erhalten, doch Marie lehnt dies rigoros ab.

St 004 › Geburt von Arinette Bossar.

Sj 2.234 | Urnah | Israipeil

Eliviere Bossar (Sj 31) steht kurz davor, seine Frau Carmin zu verlassen. Seine Sehnsucht nach Luft schnürt ihm die Kehle zu. Gerade als er seine Entscheidung getroffen zu haben denkt, wird Carmin schwanger.

St 229 › Marie-Gilberte deCharlus (Sj 33) beginnt mit ihrer Arbeit als Biologa in einem Labor von Saint Femme.

St 073 › Philippe Juste (Sj 17) macht seinen ersten Alleinflug in einem kleinen Transporter.

Sj 2.234 | Asam | Asam

Der Tacblic Etcs tötet in einer kleinen Stadt auf Asam einen Händler weil dieser tut was seine Zunft zu tun pflegt. Der Jäger kennt zu dieser Zeit die Angewohnheit des Handelns der Menschen nicht und der Konflikt artet nur aus, weil der Händler eine Waffe zieht. Danach wird der Jäger zum Gejagten. Er muss Asam verlassen und kehrt kurzerhand dem Dunstkreis der Kirnwelten den Rücken. Er braucht lange bis er eine ordnungsgemäße ID sein Eigen nennt. Erst als er in der Söldnerliste aufgenommen wird beginnt er sich an das Leben in der SUKOT zu gewöhnen.

Sj 2.233 | Tacblic

In den Berghöhen von Bungand trifft der einsame Jäger auf den Stamm der Og. In ihren Reihen lebt einer, der die Tacblic verließ und wiederkehrte. Der Tacblic gibt dem Mann all seine Felle, ein Messer und drei Stacheln der Waraaa. Sein Geschäftspartner denkt kurz darüber nach zu kämpfen, doch der grimmige Fremde ist stärker als er und die Og machen nicht den Eindruck, als würden sie mit der Situation unzufrieden sein. Schließlich entscheidet sich der Wissende für sein Leben und macht sich aufbruchbereit. Noch im selben Standardjahr erreichen die beiden Jäger die Eisfeste Hiiir am Ostwall des Narugac, wo der Tacblic Ects seine Frau und seinen Sohn verlor. Sie besteigen eines der vereisten Flugschiffe der Fremden und tatsächlich ist der Og in der Lage, es zu bedienen! So verlässt der Jäger die Tacblic auf der Suche nach seiner Frau und seinem Sohn. In den kommenden Standardjahren lernt er die Tanbarische Zone, die Herrschaft der Tmene, fremde Sitten, seltsame Wesen, die Grenzen zur SUKOT und schließlich auch deren Bewohner kennen. Immer ist er auf der Suche nach den Seinen. Der Og verlässt ihn bei Asam am Rande der SUKOT und kehrt zur Tacblic zurück. Er bittet den Jäger ebenfalls umzukehren, doch dieser war noch nicht lange genug auf der Jagd. Allein wandert er weiter von Welt zu Welt. Er wird ein erfolgreicher Jäger, Kopfgeldjäger und Söldner. Es fehlt ihm bald an nichts, er kann sich Ausrüstung und Waffen leisten und ist ein gern gesehener Gast in vielen angesagten Söldnertreffpunkten. Seine Frau und seinen Sohn jedoch findet er nicht. Doch wie sagt es seine Gumahan Ad: »Die Jagd ist erst vorüber, wenn das Wild erlegt über den Feuern des Stammes brät; oder eben wenn der Jäger seinen Leib den Raubtieren überlässt.«

Sj 2.233 | Kirn 8 | Galba

Erfindung des Frantolits

Hierbei handelt es sich um eine verbesserte Form des Bandoniums mit anderen Polymeren und einer noch stärkeren Verdichtung der Kristallstrucktur. Dies wird erreicht, indem während einer Plasmaschmelze Bandonium in einem speziellen Ionenstrahlkonverter (erfunden von Stanislav Frantoli, einem führenden Metallurgen) ein Katalysatorpolymer eingespritzt wird. Danach wird die Schmelze in eine Erkaltungspresse gegeben wo unter hohem Druck beim Abkühlen das Frantolit kristallisiert. Durch den hohen Schmelzpunkt des Materials ist die Verarbeitung allerdings aufwändiger und somit teurer als bei herkömmlichem Bandonium. Ebenfalls ist bisher kein Polymer bekannt, das eine Glasklare Legierung erlauben würde. Beste Ergebnisse waren bisher nur annähernd 10% lichtdurchlässig. Dafür hat Frantolit jedoch die 10-fache Festigkeit von Bandonium.

Sj 2.232 | Cemo 4 | Irsifate von Dagkad

Der Tebe Inrper Qam wird bei einem Überfall auf einer Reise ins Kriegsgebiet von Truppen der Neobuds getötet. Sein Körper kann jedoch geborgen werden. Drei Tage nachdem er seinen Verletzungen erliegt, ersteht er von den Toten auf. Das Haus Salan von Kafta feiert die Wiederkehr dieses ehrwürdigen Kriegers an ihrer Seite. Allen voran vergießt Prinzessin Ti`Bahan Dagkad (Sj 22) Freudentränen über die Auferstehung ihres Meisters. Leider stellt sich schnell heraus, dass der alte Hewaner nicht ohne Schäden aus der Stadt Huuhln (das Reich des Todes) zurückkehrte. Sein Geist ist umnebelt und seine ehemalige Brillanz in Sachen Kriegskunst und Taktik nur noch Schatten ihrer selbst. Nun ist es an der Schülerin, sich um den greisen Meister zu kümmern.

Sj 2.232 | Steinrier

Heike IV ved`Dragonhawk kommt während der dritten Langen Roten Nacht auf Steinrier ums Leben. Sein Erbe ist der Gatte seiner Tochter Heikesdatter. Scømfried ved`Doltrud ist zwar kein Bürgerlicher, stammt aber auch von keiner sehr starken Familie ab. Heikesdatter selbst verzichtet auf den Thron und läßt ihren Gatten die Staatsgeschäfte führen. Sie selbst gibt sich allerlei unschöner Vergnügungen hin und soll bis zum Ende ihres Lebens über 130 Barn den Tod gebracht haben.

Sj 2.232 | Urnah | Israipeil

Luke Gourmante (Sj 34) entdeckt in der Nähe eines Sumpfes beim Torfstechen ein seltsames Artefakt, einen Bingenog von Cu`Otmarga. Der Geistspeicher beinhaltet uralte Erinnerungen an okkulte Vorgänge, welche angeblich einen Aspekt des Kar, genauer ein Paun, erwecken können. Er ist von diesen Dingen fasziniert und würde alles tun, das Paun zu erwecken. Laut der Aufzeichnungen befindet sich der Aspekt irgendwo im nördlichen Ulahwald. Drei Standardjahre sucht Gourmante nach weiteren Hinweisen und entdeckt sie bei den Marmots. Die Eingeborenen verehren offenbar ein Vieräugiges Wesen, eine große, schlanke Gestalt mit blauer und weißer Haut. Die Srut`kthukde, so nennen die Marmotleute ihre Gottheit, sei nicht örtlich begrenzt, sondern besuche die Schläfer in ihren Träumen. Angelockt könne man sie mit dem Blute besonderer Wesen. Von diesem Moment an versteht Gourmante, dass er dieser einzigartigen Gottheit ein Opfer darbringen muss und beginnt erneut zu töten.

Sj 2.231 | Cemo 4 | Irsifate von Dagkad

Erste Friedensverhandlungen zwischen Kafta und Debusa. Quam Dubain, der amtierende Buddha von Debusa, stellt nahezu unerfüllbare Bedingungen. Nur wenn man ihm in all seinen Forderungen entgegen kommt, ist er bereit, die Flüchtlingssituation neu zu regeln. Kamahal liegt in Trümmern. An einen Wiederaufbau ist nicht zu denken.

Sj 2.231 | Terra

G-WAR 4

Aus Angst vor einem Rachefeldzug der Mittelmeerländer brechen die Südmächte den Vertrag der Arenakämpfe und radieren mehrere Civics an der Südküste Europas aus. Der Süden Italiens ist praktisch nicht mehr bewohnbar. Der hieraus entstehende Krieg vernichtet die meisten Kulturzentren Eurasiens und Afrikas. Die letzten Reste der ehemaligen Regierungen werden zerschlagen. Von den mächtigen Konzernen bleiben nur noch in Stahl geschlagene Namensschilder. Ihre Macht ist vergangen. Warlords beherrschen die Straßen der Welt.

Sj 2.230 | Urnah | Israipeil

Luke Gourmante (Sj 32) wiederholt sein Vorgehen und tötet im selben Standardjahr einen Jungen und zwei Mädchen. In Saint Femme bricht die Hölle los. Dennoch können keine Spuren zu Luke zurückverfolgt werden. Alle drei Leichen bringt der Kannibale aus der Civic und überlässt sie der Umwelt und wieder verschwinden sie ohne Spuren zu hinterlassen. Ende des Standardjahre erkennt Luke, dass er es nicht noch weiter auf die Spitze treiben darf und entschließt sich dafür Saint Femme zu verlassen. Als Vorwand gibt er vor, in dasselbe Viertel wie seine zurüftige Frau ziehen zu wollen. Tatsächlich zieht er nach Bellevue und trifft sich alles in allem sechs Mal mit einer Jungen Frau namens Bria Bluenette. Danach zieht sich Luke zurück und krümmt der verdutzten Bria kein Haar.

Sj 2.229 | Tacblic

Der Tacblic Etcs erreicht nach schlimmen Entbehrungen den Baug hima und errichtet ein Eiszelt für sich und seine Tochter. Noch während er mit dem Bau der Grube beschäftigt, ist greift ein Rudel Nimwas ihn und das Kind an und verschleppen die Kleine. Der Jäger tötet drei der Tiere, schafft es aber nicht, den anderen zu folgen. Schwer verletzt verliert er die Besinnung und nur die Wärme des Geysirs rettet sein Leben. Als er zu sich kommt, kümmert er sich um seine Wunden, isst einen der Nimwas und nimmt einen zweiten aus, um das Fleisch mit sich führen zu können. Dann folgt er den Spuren. Als er die Höhle der Räuber entdeckt, ist es jedoch wie erwartet zu spät. Seine Tochter ist in den Kreislauf der Natur übergegangen. Von Trauer erfüllt, akzeptiert der Jäger sein Schicksal und nimmt endlich seine Suche wieder auf. Immer wieder schwankt er zwischen Schuld und Zielstrebigkeit. Hat er seine Tochter geopfert, um Frau und Sohn nachjagen zu können. Ist ihm die Jagd wichtiger als das Leben seines Kindes? Doch die Geister überlassen ihn der Kälte und auch seine Tochter zeigt sich nicht ungnädig. In seinen Träumen spielen sie gemeinsam im frischen Schnee. Er sieht sich, wie er ihr die erste Ledermaske auf das kleine Gesichtchen legt und das Kind rot wird vom Schreien. Dann lacht er mit seiner Frau und das Kind wird ruhig. Die Geister segnen seinen Weg. Er wandert durch das Eis. Er ist auf der Suche nach Wissen.

Sj 2.229 | Cemo 4 | Irsifate von Dagkad

Prinz Kaibal, der Neffe des Irsi Hapi Salan bittet den Herrscher Kaftas um die Hand der jungen Prinzessin Ti`Bahan Dagkad (Sj 19). Hapi Salan lacht über den Antrag und gibt seiner Tochter das Recht zum Selbstentscheid. Diese lehnt ab. So erfährt der Prinz die dreifache Schmach durch sein eigenes Haus, denn wenn er die Prinzessin nicht zur Frau nimmt, wird er niemals der Nachfolger des Irsis.

Sj 2.229 | Urnah | Israipeil

Luke Gourmante tötet im Alter von 31 Standardjahren ein Mädchen aus seiner unmittelbaren Nachbarschaft, bringt sie in seine Baracke und ernährt sich mehrere Tage von ihrer Leiche. Kurz bevor es zu einer Durchsuchung aller Baracken kommt, entsorgt Luke die Leiche indem er sie mit Hilfe seiner Psikräfte von der Plattform entfernt. Tatsächlich wird der Körper nie gefunden. Wahrscheinlich haben Hundsschweine sich seiner bemächtigt und so alle Spuren beseitigt.

Sj 2.228 | Daruva

Die Ifpegen wenden sich an die Bevölkerung von Nordamerika und Grönland auf Terra. Diese gehörten 2.217 nicht den Vereinten Nationen an und waren somit jetzt auch keine eingetragenen Mitglieder der IGA. Diesen Umstand übersehen die Ifpegen großzügig und nehmen über 38.000 Männer, Frauen und Kinder mit ins Weltall. Ihr Ziel ist der Planet Daruva und dessen dreizehn Monde. Auf acht der Trabanten wurden starke Vorkommen von Antanium gescannt. Da es sich bei Daruva um einen erdähnlichen Planeten handelt sind die Siedler zufrieden mit ihrer neuen Heimat. Für die Ifpegen ist der Abbau von Antanium unter dem Licht der Cabina-Sonne Daruvas praktisch unmöglich. Das Antanium jedoch brauchen sie dringend zum Bau ihre Flüssigkern-Hyperdrives. So ist die neue Menschenkolonie auf Daruva für beide Seiten von Vorteil. Eine vertragliche Grundlage für die Umsiedlung gibt es zu keinem Zeitpunkt. Wie nicht anders zu erwarten, kippt der Frieden schon nach weniger als dreißig Standardjahren.

Sj 2.228 | Tacblic

Zwei Standardjahre sind vergangen seit Fremdweltler den Sohn und die Frau des Tacblic Etcs entführt haben. Der Jäger ist nicht mehr der, der er vorher war. Seine Gedanken haben sich von der Tacblic entfernt. Stets wandern sie zwischen den Sternen. Er sucht nach seinen Lieben. Gumahan ist in Sorge und denkt darüber nach, ihn zu strafen, um seinen Geist aus den Tiefen der Sterne zurückzurufen, doch in seinen Augen sieht sie seine Unnachgiebigkeit. Sein Geist ist krank. Schließlich bittet sie den Schamanen mit dem einen Fuß, etwas zu unternehmen und dieser empfiehlt, eine Wanderung zu den Baug hima (den Hitzequellen, einem Geysire südlich der Eissteppe von Jard). Der Tacblic Etcs willigt ein und verlässt mit seiner Tochter die Kahoriii, die ohne die Belastung eines Jägers, der nicht länger bei der Sache sein kann, besser zurechtkommen werden. Gumahan will ihn begleiten, doch der Stamm stimmt geschlossen gegen diesen Wunsch. Zähneknirschend bleibt die große Jägerin, doch viele bereuen bald ihren Schiedsspruch.

Sj 2.228 | Urnah | Israipeil

Marie-Gilberte deCharlus (Sj 27) lässt sich auf eine Beziehung mit Gregor Chantesaut (Sj 24) ein. Der ruhige, aber durchaus harte Minenarbeiter meint es gut mit ihr und ist auch in sie verliebt. Bei Marie reicht es jedoch leider nicht für den entscheidenden Funken. Dennoch hält die lockere Beziehung mehrere Standardjahre.

Sj 2.227 | Urnah | Israipeil

St 196 › Es kommt zu einem Unfall bei dem ein Kollege von Luke Gourmante (Sj 29) sich in einem Stollen ein Bein bricht. Niemand sonst ist anwesend. Anstelle dem Mann zu helfen, bricht ihm Luke das Genick und isst von seinem Fleisch. Um diese Tat zu verschleiern sorgt er für einen weiteren Steinschlag und bringt den ganzen Stollen zum Einsturz. Er kommt nur mit knapper Not an entsprechenden Untersuchungen vorbei und nutzt mehrfach seine Kräfte andere Details der Situation vergessen zu lassen.

St 019 › Philippe Juste wird im Alter von Sj 10 das erste Mal einem Flugdienst zugewiesen. Er startet in einem schweren Lastenheber als Kontrollhilfe des Laders vom Kosmodrom und fliegt zu den Minen von Droevigmolen und wieder zurück. Von diesem Tage an ist für Philippe klar: Eines Tages wird er Pilot.

St 003 › Ediphan Jurnov (Sj 36) erbt den Titel des First Gardman des Viertels Bellevue von seinem Vorgesetzten Eric Benerov, nachdem dieser, während einer Routineüberwachung der nördlichen Felder, von einer Rotte Hundsschweine getötet wird. Jurnov übernimmt den Job und erfreut sich seiner ruhigen und gerechten Art wegen bald einer gewissen Zuneigung der Bewohner des Viertels.

Sj 2.227 | Terra | Nippon

G-WAR 3 › Zerstörung der Halle des Hellen Lichts in Osaka.

Sj 2.226 | Tacblic

Drei Stämme der Tacblic Etcs treffen sich in der Eisfeste Hiiir am Ostwall des Narugac. Hier ist vor einiger Zeit ein Flugschiff der Fremdwelter gelandet und man will überprüfen, ob diese Leute sich an die Regeln der Tacblic halten. Tatsächlich tun sie dies nicht. Sie haben angefangen, Strukturen in und um die Eisfeste zu errichten und verfügen sogar über eine Fluidkanone, mit der sie sofort das Feuer auf die Stämme eröffnen. Das hätten sie besser unterlassen, denn alle drei Stämme beschließen sofort, gemeinsam den Tod jedes Fremdlings auf dem Ostwall. Der Kampf dauert einen Tag und eine Nacht. Es sterben viele Jäger, doch am Ende siegen die Stämme. Leider gelingt es einigen der Fremden, sich auf eins ihrer Schiffe zu retten und zu entkommen. Dabei nehmen sie nicht nur viele Rohstoffe der Etcs, sondern auch mehrere Gefangene mit sich. Unter den Gefangenen ist die Lebensgefährtin des Tacblic Etcs und ihr kleiner Sohn. Außer sich vor Wut will der Jäger eins der anderen Schiffe nutzen, um den Fremden zu folgen, doch er kann es nicht bedienen. Keiner der Jägerinnen und Jäger kann es. Keiner von ihnen kennt einen Etcs, der nahe genug lebt und in der Lage wäre, solch ein Gefährt zu fliegen. Dieses Wissen ist rar. Doch Gumahan beruhigt ihren Sohn. Er hat eine Tochter, die mit ihm zurückgeblieben ist und er hat den Stamm der Kahoriii. Er soll zufrieden sein mit dem, was ihm bleibt. Später wird man sehen, was zu tun ist.

Sj 2.225 | Steinrier

Dritte Lange Røde Natt

In dieser Periode des Schreckens sind die Barn noch besser vorbereitet als einhundert Standardjahre zuvor. Diesmal verfügen sie über gewaltige Licht- und Stromschutzwälle und erwarten zudem ihre Feinde aus der Dunkelheit. Dennoch kommt es wieder zu schrecklichen Greultaten. Wieder sterben viele durch die Angriffe der Untoten und wieder verwüsten Seuchen und Hungersnöte das Land.

Sj 2.225 | Terra

G-WAR 3 › Vor allem die Civics des ostasiatischen Kontinents beginnen sich vermehrt auch außerhalb der Arenen zu bekämpfen. Straßenschlachten und Aufstände sind ab dem Tagesordnung. Immer häufiger kommt es auch zu Hungersnöten und Ausbrüchen von Seuchen.

Sj 2.223 | Urnah | Israipeil

Entdeckung des Luke Gourmante

Ein Psiwächter auf Hewa entdeckt eine psionische Spitze und lokalisiert das Phänomen auf dem Planeten Urnah im Ur-System. Es soll aber noch einige Standradjahre dauern, bis dieser Vorgang an ein Gildenmitglied getragen wird, welches sich dazu bemüht sieht, eine Mission hinsichtlich des betreffenden Psionten zu generieren. Zu dieser Zeit ist Luke Gourmante, der besagte Psiont, jung und absolut unerfahren im Umgang mit seinen Kräften.

Sj 2.223 | Urnah | Israipeil

St 022 › Ediphan Jurnov (Sj 32) erledigt seinen Dienst als Gardman nach Vorschrift und ist seinen Vorgesetzten gerade deshalb ein Dorn im Auge. Nach einigem Hin und Her entscheidet man sich dafür, ihn nach Bellevue zu versetzen.

St 001 › Marie-Gilberte deCharlus (Sj 22) beginnt mit ihrer Ausbildung als Biologa in einem Labor in Severu.

Sj 2.222 | Tacblic

Der Sohn des Tacblic Etcs (Sj 48) kommt zur Welt. Es ist eine schwere Zeit für den Stamm der Kahoriii. Die Herden sind nicht rechtzeitig in die Winterjadgründe eingekehrt und es mangelt an Nahrung. Hinzu kommt, dass der Winter bedeutend härter ausfällt, als es der Schamane prophezeit hatte. Man beschließt darum, diesem einen Fuß zu entfernen, um ihm die Bedeutung seiner Worte einzuprägen.

Sj 2.222 | Ancumal

NOVELLE: Die roten Bäume von Ancumal

Sj 2.222 | Zona

General Garnjet wird offiziell als Kriegsverbrecher verurteilt. Ihm gelingt die Flucht nach Zona innerhalb der Tanbarischen Zone, von wo aus er beginnt Kräfte zu sammeln.

Sj 2.222 | Urnah | Israipeil

Luke Gourmante ist vierundzwanzig Standardjahre alt. Er hat entdeckt, wie er kraft seines Willens andere Wesen zu kontrollieren vermag. Auch ist er nun körperlich zu einem wahren Koloss herangewachsen und weiß mittels seiner geistigen Fähigkeiten seine Muskeln noch stärker zu machen. Gerade die Temperantie, eine Psikraft, mit der der Psiont seine leiblichen Attribute verstärken kann, erheben ihn aus seiner eigenen Sicht zu einem Überwesen.

Sj 2.222 | Cemo 4 | Irsifate von Dagkad

Beginn des Kamahalkrieges

Truppen der Debusa Neobuds greifen Kamahal nordöstlich von Kafta an. Kafta entschließt sich, den Bewohnern Kamahals zu helfen. Zuerst werden Hilfsgüter und Waffen geliefert, schließlich greifen die Bugai, kaftaische Truppen in die Kämpfe ein. Es kommt zu verheerenden Verlusten unter der Bevölkerung Kamahals, da die Neobuds keinen Unterschied zwischen militärischen und zivilen Zielen machen. Erst als auch Ost Ahan und Dagaqusa in die Kämpfe eingreifen, ebben die Angriffe durch die Aggressoren langsam ab. Doch noch auf dem Rückzug zerstören die Kämpfer der Debusa weitere Teile der Infrastruktur Kamahals und zwingen die umliegenden Länder, ihren geschlagenen Verbündeten weiter zu unterstützen. Hinzu kommt ein Flüchtlingsstrom, der die Kapazität Kaftas sprengt. Hunderttausende von Menschen, Kanka und anderen Spezies müssen im Niemandsland zwischen Kamahal und Debusa unter schlimmsten Bedingungen dahinvegetieren. Hilfskonvois werden gnadenlos angegriffen und jeder Flüchtling lebt unter der ständigen Angst vor Bomben und chemischen Angriffen.

Sj 2.221 | Urnah | Israipeil

St 217 › Marc Bloch übernimmt im Alter von Sj 32 die Stravatise Fantaisie von seinem Vorgänger Bernard Sedus.

Sj 2.220 | Urnah | Israipeil

St 267 bis 358 › Marie-Gilberte deCharlus (Sj 19) & Eliviere Bossar (Sj 17) haben eine kurze Affäre, doch der Ehebruch wird bald entdeckt und hart bestraft. Eine Phase lang leben sie ihre Liebe im Geheimen. Niemand weiß von diesem Übertritt aber für Eli ist dies die glücklichste Zeit seines ganzen Lebens. Dann entdeckt Elis Vater diese Unziemlichkeit und der alte Bossar, gottesfürchtig und von tiefstem Grimm gegen seinen Sohn erfüllt, erzählt seinen Kumpanen in der Stravatise von der Schändlichkeit. Schnell machte es die Runde und schließlich kommt es zur Anzeige. Wer letzten Endes die Behörde von dem vorliegenden Ehebruch unterricht, wird nie aufgedeckt. Eli vermut in seinem Kumpel Charles Twist den Verräter, kann dies aber nie beweisen. Der Schuldspruch erfolgt stante pede. Zeugenaussagen sind nicht nötig, da Marie sich dem Richter gegenüber recht rüde benimmt und sogar im Gerichtssaal von Badenhever ausspuckt. Eli wird um volle drei Standardjahre zurückgesetzt (die Zeitschulden seiner Eltern lasten ohnehin auf seinen Schultern), bei Marie sind es sogar vier Standardjahre. Carmin erhält ein Strafjahr und die Väter von Eli und Marie werden ebenfalls mit einem Standardjahr bedacht. Der alte Bossard spricht von diesem Tage an kein Wort mehr mit seinem Sohn. Über diese Affäre trennen sich Elis und Maries Wege. Er wird in den Minen eine Stufe tiefer gesetzt und erhält einen Einzeltunnel, sie muss sich als Auswascherin verdingen. Schließlich ist es Marie, die sich endgültig von Eli abwendet. Sie ärgerte sich eindeutig über dessen stumme Akzeptanz ob der Situation und sieht darin das Fehlen von Zuneigung.

St 032 bis 267 › Maggi Sarnue hilft Marie-Gilberte deCharlus (Sj 19) in das Labor von Saint Femme aufgenommen zu werden. Sie ereldigt dort einfache Arbeiten und begreift schnell, dass ihr diese leicht von der Hand gehen. Ihr Verständnis für chemische Vorgänge und vor allem für deren Zusammenhänge in der lebendigen Natur machen sie zu einer profunden und beliebten Laborhelferin.

Sj 2.220 | Steinrier

Heike III ved`Dragonhawk stirbt und tritt somit seinem Sohn Heike IV den Thron ab. Dieser ist noch machtbesessener und grausamer als sein Erzeuger und setzt das Gesetz der Blutnacht; ein, nach welchem Herren ihre Sklaven töten und vergewaltigen dürfen. Steinrier versinkt im Chaos.

Sj 2.220 | Terra

Neo-Zen-Bewegung

Asiatische Zen-Wohnelemente kommen wieder einmal in Mode.

Sj 2.219 | Urnah | Israipeil

St 123 bis 310 › Marie-Gilberte deCharlus (18) wird in das Labor von Severu eingeliefert und über einen Zeitraum von St 187 auf Herz und Nieren überprüft. Unter der Leitung von Amtsarzt Seliphan Jurnov und unter der Hand der sadistischen Wissenschaftlerin Adelaide Nostref muss sie die Schlimmsten Misshandlungen ertragen (Jurnov vergeht sich mehrfach an ihr). Zu einem Schluss kommen die Medics und Wissenschaftler nicht. Marie zeigt keinerlei Auffälligkeiten. Am Ende ist es Maggi Sarnue, eine der Grandes femmes de la nature, die Marie hilft und die Ergebnisse von einigen Tests fälscht, um sie noch unauffälliger wirken zu lassen.

St 123 › Marie-Gilberte deCharlus (18) taucht nach 361 Standardtagen wieder auf und wird in dieser regnerischen Nacht von dem Gardman Iraida Rachevic (Sj 24) vergewaltigt.

St 011 › Ediphan Jurnov (Sj 27) erhält eine Subraumdepesche seines Bruders Seliphan Jurnov (Sj 30) mit einem dringenden Hilferuf. Ediphan muss erfahren, dass sein Bruder (die näheren Umstände bleiben aus) seine Zulassung als Militär-Medic auf Assam verloren hat und auf eine Koloniewelt strafversetzt wurde. Es handelt sich hierbei um Urnah, eine Grenzwelt in der Outside. Der verzweifelte Appell an die familiären Bande (und eine unterschwellige Suiziddrohung) veranlassen Ediphan, seine Zelte auf Jerc abzubrechen und sich an Bord des kirner Kreuzers MDD Jurikov unter Kapitän Aleksandr Melchior nach Talbur einzuschiffen. Von hieraus geht es in einem Sprung nach Cemo 4, wo die Jurikov für eine Truppenübung mit shivaitischen Verbänden vorgesehen ist. Als Ediphan seine Abheuer beantragt, um zu seinem Bruder zu gelangen, lehnt Kapitän Melchior dieses Gesuch ab. In einer Kurzschlussreaktion versucht Ediphan zu desertieren, wird in Haft genommen und erneut verurteilt. Doch das Schicksal zeigt sich von seiner humoristischen Seite. Ediphan wird als Strafe nach Urnah kommandiert. Der Anflug nach Urnah vom Sprungpunkt aus dauert allein 103,5 Standardtage. So trifft Ediphan über drei Phasen später auf Urnah ein. An Bord des shivaitischen Personentransporters CSS Sharma landet Ediphan Jurnov auf dem Kosmodrom von Badenhever und wird dort von seinem völlig aufgelösten Bruder empfangen. Mit Ediphan erreichen 62 neue, von den kirner Kernwelten stammende Siedler den Outside-Planeten. Doch was das für diese Menschen bedeutet, versteht der kirner Soldat zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Sj 2.219 | Terra

Unter der Führung von General Garnjet töten verstoßene Sklavenjäger der Casket tausende von Sklaven in den Sklavenfeldern von Mexiko. Die IGA ruft zur Jagd auf die Abtrünnigen auf. Die Casket (aCoon) übernehmen keine Verantwortung für die Vorfälle.

Sj 2.219 | Terra

G-WAR 2 › Der Zusammenschluss der Südmächte verlangt eine sofortige Preisreduzierung für Wasser. Die Leitungsinhaber verweigern eine Angleichung. Es kommt zum Konflikt. Im Februar Sj 2.219 stehen sich Samuel Winters als Knight für die Mittelmeerländer und Asier ibn Muhammad ibn Khalifa Al-Thani für die Südmächte gegenüber. Es folgen über 200 Kämpfe um Gebiete und Preise. Zum Ende des Standardjahres 2.231 stehen alle Bedingungen fest. Alle terranischen Bewertungskommisionen berichten, dass auf Grund der neuen Gebietsverteilungen die Südmächte deutliche Vorteile aus dieser Auseinandersetzung verbuchen konnten.

Sj 2.218 | Cemo 4 | Irsifate von Dagkad

Tifa Ti`Bahan Dagkad (Sj 8) hat ihre erste psionische Disziplin gemeistert und ihrem stolzen Vater, dem Irsi von Kafta vorgeführt. Von nun an ist sie offiziell eine Psiontin.

Sj 2.218

Im Alter von 309 Standardjahren stellt sich General Garnjet gegen die IGA und gründet die Graue Armee. Seine Ablehnung den Menschen Terras gegenüber treibt ihn zum offenen Aufstand.

Sj 2.218 | Urnah | Israipeil

St 222 › Eliviere Bossar heiratet im Alter von Sj 15 die 16 Standardjahre alte Carmin Verlesse.

St 056 › Luke Gourmante verlässt im Alter von 20 Standardjahren sein Elternhaus. Die beiden alten Gourmantes dürfen ihre Unterkunft trotz des nun freien Zimmers behalten und Luke bezieht eine eigene Baracke einige Gassen weiter.

Sj 2.218 | Urnah

Als der kirner Träger MCD Mir bei einer Routinekontrolle am Sprungpunkt vor Jerc in einen Konflikt zwischen einem shivaitischen Kreuzer (AS 22 Kiran unter Kapitän Gobind Singh) und einem ebenfalls shivaitischen Freifrachter (AK 74 Amar) gerät, wird Ediphan Jurnov (Sj 26) einem Enterkommando zugeteilt. Das Kontingent dringt in die Amar und übernimmt schnell die Kontrolle. Ediphans direkter Vorgesetzter Michail Valentin verliert die Contenance und erschießt einen Offizier des aufgebrachten Schiffes. Als er ein weiteres Besatzungsmitglied töten will, stellt sich ihm Ediphan in den Weg. Es kommt zu einem Konflikt innerhalb des kirner Kommandos, in dessen Verlauf Ediphan seinen Vorgesetzten niederschlägt. Nach Beendigung des Kommandos findet sich Ediphan Jurnov an Bord der Mir einem Standgericht gegenüber, welchem Kapitän Oleg Solchenizyn vorsteht. Die Strafe für Ungehorsam lautet Degradierung. Ediphan verliert sein Patent und wird zum Private degradiert. Er bittet um Versetzung. Keine Phase später verlässt er die Mir und nimmt einen Posten auf einem Militärstützpunkt auf Jerc an.

Sj 2.217 | Tacblic

An einem kalten, aber sonnigen Tag entbindet die Frau des Tacblic Etcs ihre Tochter. Gemeinsam geben die glücklichen Eltern dem Kind seinen Namen. Niemand außer ihnen erfährt diesen. So ist es üblich bei den Etcs. Das Kind ist stark und gesund. Der Etcs ist glücklich und reicht das neue Stammesmitglied herum. Jeder Kahoriii stimmt unter den strengen Blicken der Gumahan dem gelungenen Kind zu.

Sj 2.217 | Urnah | Israipeil

St 312 › Eliviere Bossar (Sj 14) wendet sich aus purer Verzweiflung dem Alkohol zu und lässt sich von Carmin Verlesse (Sj 15) trösten, die vorher schon ein Auge auf ihn geworfen hatte. Die Beziehung steht auf einem schlechten Fundament, denn Eli sieht in Carmin nur einen Trost und Carmin in ihm nur eine Befreiung von ihren Eltern.

St 122 › Marie-Gilberte deCharlus verschwindet im Alter von Sj 16 bei einem Routineauftrag in der Umgebung der Strukturen von Badenhever.

St 065 › Geburt von Philippe Juste.

St 033 › Ediphan Jurnov (Sj 25) verrichtet seinen Dienst auf der MCD Mir, einem schweren Träger des Kirner Sternenheeres unter Kapitän Oleg Solchenizyn. Die Mir wird nach siva`s ND abbeordert, um dortige shivaitische Truppenverbände im Konflikt um Terra zu unterstützen. Die Wirren um die Aktivierung der Gesetzesdaten zur Antisklaverei sind in vollem Gange. Immer wieder versuchen illegale Transportschiffe, die Sprungrouten über Fan Jen Doro, sND und Jerc zu nutzen, um menschliche Sklaven aus der SUKOT in die IGA zu überführen. Die kirner und shivaitischen Truppenverbände haben Mühe, diese Vorgänge zu unterbinden.

St 002 › Pierre Montard ergreift die Gelegenheit beim Schopf, sich bei einem Routinebeladungsflug unbemerkt abzusetzen. Er hinterlässt seine hochschwangere Frau Florence Juste, die kurz darauf ihren Sohn Philippe Juste zur Welt bringt. Florence, von tiefem Hass erfüllt, beschließt, ihrem Sohn nichts von seinem Vater zu erzählen.

Sj 2.217 | Terra

IGA-Beitritt

Die Vereinten Nationen von Terra aktivieren den Vertrag zum Eintritt in die IGA.

Sj 2.216 | Tacblic

Der Tacblic Etcs und seine Frau verbinden sich. Es ist keinen Augenblick zu früh, denn die Jägerin ist seit einem halben Standardjahr schwanger. Die Jägerinnen und Jäger tun offiziell so, als seien sie empört, aber hinter vorgehaltenen Handschuhen lachen sie über die beiden und freuen sich über ein neues Stammesmitglied. Während des Rituals tadelt der Häuptling die junge Jägerin, gibt aber beiden seinen Segen und nimmt das ungeborene Stammesmitglied in die Gemeinschaft auf. Dies sind die glücklichsten Tage des Tacblic Etcs.

Sj 2.216 | Cemo 4 | Irsifate von Dagkad

Inrper Qam beginnt mit Prinzessin Ti`Bahan Dagkads Ausbildung. Er bringt ihr nicht nur die Kampftechniken der Tebenritter bei, sondern entdeckt darüber hinaus psionische Disziplinen in dem Kind.

Sj 2.215 | Cemo 4 | Irsifate von Dagkad

Der Tebe Inrper Qam trifft auf Cemo 4 ein und nimmt den Posten des Waffenmeisters im Irsifat Kafta an. Seine Aufgabe ist es, den Irsi in seiner Friedenspolitik zu unterstützen und dessen Familie zu schützen.

Sj 2.215 | Urnah | Israipeil

St 172 › Geburt von Peotre Coilenkov.

St 088 › Geburt von Maggi Sarnue.

Sj 2.213 | Terra

Ende des G-WAR 1

Die Streitigkeiten um Gemarkungen und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Einflüsse sind fürs erste entschieden. Die Regierung setzen G-WAR 2 für das Standardjahr 2.250 an. Diese Einschätzung stellt sich aber bald als falsch heraus. 

Sj 2.212 | Terra

Der Erlass der Arenakämpfe ersetzt das Reglement von Panjim aus dem Standardjahr 2.177. Der Weltenrat wird aufgelöst und durch den Kreis der Sprecher ersetzt. Diese Änderung ist zwar weitgehend nominell da die Ratsvorsitzenden zu einem großen Anteil nun im Kreis der Sprecher wiederzufinden sind, aber andere Arenakämpfe (ohne Golems) gelten von diesem Zeitpunkt an nicht mehr als rechtsgültig. Nur noch in kleinen Provinzen wird Politik ohne Lehm gemacht.

Sj 2.212 | Urnah

Ediphan Jurnov (Sj 20) dient an Bord des Kreuzers MDD Antigon des Kirner Sternenheeres. Auf einem Bordseminar lernt er die fan-jen-dorische Offizierin Xiun Bai On kennen und verliebt sich in sie. Die Affäre dauert nur wenige Phasen, doch Ediphan soll diese erste Liebe niemals vergessen.

Sj 2.212 | Urnah | Israipeil

St 165 › Marie-Gilberte deCharlus schlägt Jacques Poirot, einem Nachbarsjungen in Belleveu, einen Schneidezahn aus.

Sj 2.210 | Cemo 4

Tifa Ti`Bahan Dagkad kommt als Tochter von Ti`Maifeth Dagkad und Irsi Hapi Salan in Ras Ajmaha, der Zentralstadt des Irsifats Kafta zur Welt.

Sj 2.210 | Urnah

St 001 › Ediphan Jurnov tritt im Alter von Sj 18 verpflichtend dem Kirner Sternenheer bei. Er verlässt im selben Standardjahr an Bord des Kreuzers MDD Antigon des Sternenheeres Asam und nimmt an einem Eskortflug nach Mern teil.

St 017 › Florence Juste & Pierre Montard (Philippe Justes spätere Eltern) gehen den Bund der Ehe ein. Doch dieser Ehe steht unter keinem guten Stern. Montard wendet sich dem Alkohol zu, hat immer wieder Affären und wird mehrfach zu Minenhaft verurteilt.

St 033 › Marie-Gilberte deCharlus lernt Eliviere Bossar kennen. Vor allem Eli, der Sohn der Bossars, mag Marie sehr. Gerade einmal 7 Standardjahre alt, ist er sehr schmächtig und wird seines Stimmfehlers wegen (er kann nur sehr leise sprechen) von den Kindern der Straße gehänselt. Marie verprügelt einen der anderen Jungen mit einem Steckenpferd und verschafft Eli damit Luft. Seit diesem Tag sind die beiden Feuer und Flamme.

Sj 2.209 | Tacblic

Der Tacblic Etcs erlegt im Alter von 35 Standardjahren seinen ersten Dogomba und verletzt im Verlaufe der Jagd seine spätere Frau (Sj 28) mit der Eisharpune. Später lachen die beiden am Feuer über die Wunde an ihrem Arm. Die so entstandene Narbe verbinden die Jägerin und den Jäger für den Rest ihres Lebens. Sie ist noch zu jung für das Ritual, aber bei Sonnenaufgang versprechen sie sich die Treue auf Lebenszeit.

Sj 2.209 | Terra

Tod des ersten Ritters

Der Golem-Knight Darkmoon stirbt während des G-WAR 1 bei einem Energiezellenunfall. Sein Golem härtet während eines Kampfes aus, der Lenker ist auf der Stelle tot. Die Möglichkeit eines sterbenden Golem-Knights heizt die Massen ins unermeßliche an. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Unglücks wird aber von den Wissenschaftlern auf beinahe null reduziert da man von nun an nur noch sichere Wechselenergiekupplungen zuläßt. Nur in kleinen Gemarkungen findet man noch Golems mit gerichteten Energiekupplungen.

Sj 2.208 | Jerc

Adma Adam Whites Geburt (Sohn von Christina und Able White) auf Jerc.

Sj 2.208 | Steinrier

Heike III ved`Dragonhawk besteigt den Thron seines Klans auf Steinrier. Er ist ein Altworterischer Herrscher und eifert seinen kühnen und kriegerischen Vorfahren nach. Direkt zu seinem Amtseintritt nimmt der den Sklaven jegliche Rechte und feiert ein Blutfest; wie es einst seine Ahnen den Göttern zu Ehren taten. Dazu nimmt er den Kindern das Freirecht; und löst so einen katastrophalen Bildungsrückgang aus. Eine Schwertpflicht; welche jedes Kind für wenigstens fünf Jahre an ihn bindet runden seine Taten ab.

Sj 2.208 | Urnah | Israipeil

St 066 › Eliviere Bossar verschluckt einen Kurk (Käfer) und verletzt sich dabei die Stimmbänder.

Sj 2.206 | Urnah | Israipeil

St 087 › Geburt von Lenette deSkyrie.

Sj 2.205 | Urnah | Israipeil

 Luke Gourmante entdeckt im Alter von sieben Standardjahren seine psionischen Kräfte. Dies geschieht für einen begabten Psionten viel zu spät und ohne jegliche Führung. Seine Eltern, einfache Arbeiter, ahnen nichts und sehen in seinem Verhalten eher normales kindliches Verhalten. Luke aber beginnt seine Umwelt in Saint Femme mit den Augen des Psionten zu sehen. Innerhalb kürzester Zeit entwickelt er die Fähigkeit die Aura eines jeden Wesens um sich herum zu erkennen. Es gibt Zeiten, in den er seine Umwelt nur noch in diesen übernatürlichen Lichtern erstrahlen sieht. Er beginnt sich als gottgleiches Wesen zu sehen und entwickelt einen brennenden Hass gegen den, aus seiner Sicht kurzsichtigen Glauben seiner Eltern und Nachbarn. Mehr als einmal überschreitet sein Verhalten die Grenzen des guten Geschmacks. Lukes Eltern werden einmal wegen ihm aus dem Tempel geleitet, weil er inmitten einer Anbetung sein Recht einfordert ebenfalls angebetet zu werden.

Sj 2.205 | Terra

Offizielle weltweite Aufhebung jeglicher Gesetze zur Geburtenkontrolle.

Sj 2.203 | Kirn 8

Stapellauf der Narkito. Der Konstrukteur des Ganbusi-Klasse-Schiffes, Qin Landu Saypo, gilt als einer der begnadetsten Schiffsbauer des Menschengeschlechts. Die Narkito ist sein letztes und wohl auch bestes Schiff.

Sj 2.203 | Terra

G-WAR 1 › Golem-Knights genießen den größten Respekt unter der Bevölkerung. Ihre Werbewirksamkeit erreicht ungeahnte Ausmaße. Zu den bekanntesten unter ihnen gehören in dieser Zeit Hugin alias Einar Rathgeber, Darkmoon alias Jan Lee, Magina alias Sue Anne Kamrad und The Governor alias RandolphSoulung.

Sj 2.203 | Urnah | Israipeil

St 159 › An diesem Standardtag tötet der kleine Luke Gourmante im alter von fünf Standardjahren ein Huhn. Er wirft absichtlich eine schwere Latte um, welche das schlafende Tier erschlägt. Alle halten dies für einen Unfall und trösten den pausbäckigen Jungen, doch er selbst, hat die Süße des Tötens entdeckt.Von nun an geht Luke diesem Hobby so oft nach, wie es ihm das Schicksal erlaubt. Einmal schubst er eine Ziege in das Loch einer Baugrube, wo sich das Tier das Genick bricht, einmal schüttet er Gift in einen Monosalintank. Als die Fische jedoch in Masse verenden, erkennt er mit Abscheu, dass ihm dieser Vorgang nicht behagt. Das zappelnde Chaos berührt ihn nicht wie der individuelle Tod des einzelnen Individuums. Von diesem Punkt seines Lebens an, beschließt er den Tod nur noch Auge in Auge zu bringen. Er sieht sich als Überbringer, als Entscheider über Leben und Tod, doch diese Entscheidung muss für ihn etwas persönliches haben. Gleichzeitig entwickelt er eine seltsame Abscheu gegen den eigenen Tod. Er Sieht wie leicht der Tod sich selbst durch die Hand eines Kindes in die Welt der Lebenden schleichen kann und beschließt auch hier die Macht über diese Vorgänge zu erlangen. In seinen Träumen sieht er das Leben in den Lebenden und dort ist es eine Art übertragbare Energie. Der Hunger auf Leben erwacht in Luke. Es soll aber noch lange Dauern, bis er in der Lage ist diesen Hunger das erste Mal nach seinen Bedingungen zu stillen.

St 053 › Geburt von Eliviere Bossar.

Sj 2.202 | Terra

G-WAR 1

Der erste Golemkrieg beginnt in Osaka (Nippon) und wird in der, im selben Jahr fertig gestellten Halle des Hellen Lichts, ausgetragen. Schon ein Jahr zuvor wurden die meisten Arenakämpfe durch Golemkämpfe ersetzt. Die gesamte Weltbevölkerung ist von den Kolossen begeistert. Es treten mehrere hundert Golems gegeneinander an und die Ergebnisse der Kämpfe bestimmen über Grenzstreitigkeiten und Regelungen von Abgaben. Die in Osaka festgesetzten Gemarkungen sollen vierzig Standardjahre gelten. Schätzungen gehen von Wetteinsätze von mehreren Milliarden Credits für dies Events aus.

Sj 2.202 | Urnah | Israipeil

St 113 › Geburt von Carmin Verlesse, der späteren Ehefrau von Eliviere Bossar.

Sj 2.201 | Urnah

St 001 › Ediphan Jurnov wird im Alter von 9 Standardjahren an der Kornow Grada, einer militärischen Grundschule in Kornow auf Asam angenommen.

St 015 › Geburt von Marie-Gilberte deCharlus.

Sj 2.200 | Tacblic

Der Tacblic Etcs tauscht acht Felle von Karas gegen die Hilfe eines Schmiedes beim Schmieden seiner eigenen Eisharpune. Die fehlenden Teile erhält er gegen Dienstleistungen, die ihm leicht von der Hand gehen. Er ist zwischenzeitlich ein starker junger Mann und kennt sich auch besser im Umgang mit dem anderen Geschlecht aus. So fällt es ihm nicht schwer, die Tochter des Schmiedes zu überzeugen, ihm beim Erlangen der Teile zu helfen. Schließlich ist seine Harpune fertig und er präsentiert sie stolz seiner Mutter Gumahan (Pfeilschleuder). Diese nimmt sie ihm ab, geht damit zum Schmied und schneidet diesem eine tiefe Kerbe in den linken Oberarm. Der Schmied demontiert die Eisharpune murrend und baut sie neu. Beim zweiten Versuch ist Gumahan zufrieden genug und sieht von weiteren Strafen ab. Der Tacblic Etcs ist glücklich; aber er lächelt nicht.

Sj 2.200 | Dern

Das Terraforming auf Dern ist beendet.

Sj 2.199 | Tacblic

Der Tacblic Etcs angelt einen großen Waraaa und schneidet dem gefährlichen Tier noch im Eisloch den größten Stachel ab. Der Kampf ist hart, aber der junge Jäger setzt sich durch. Danach würdigt er den Geist des Waraaa und überbringt den Leib seiner Gumahan (Pfeilschleuder) genannten Mutter und dem Stamm. Man berät über die Sache und beschließt, ihm den einen Stachel zu lassen und ihm sogar für das wertvolle Fleisch die Bauteile für eine Eisharpune zu geben. Er kann damit nichts anfangen, aber mit der Zeit wird er lernen, sich helfen zu lassen.

Sj 2.197 | Terra

Die Wetteinnahmen durch Arenakämpfe steigen über ein Drittel des allgemeinen Bruttosozialproduktes. Der Golem-Rumble steht beim Publikum in der Beliebtheitsskala für mediale Ereignisse an erster Stelle.

Sj 2.196 | Tacblic

Gumahan (Pfeilschleuder) leitet ihren Sohn (Sj 22) an, ein Mädchen zu überreden, bei ihm zu liegen. Die ganze Angelegenheit gelingt zwar, aber das Mädchen ist mit seinen Leistungen eher unzufrieden und macht entsprechende Bemerkungen darüber. Da Gumahan selbst an den Feuern über diese Episode lacht, ist ihr Sohn nun wieder einmal der Narr des Stammes, aber viele junge Etcs machen dies durch und einige Tage später ist es ein anderer Jüngling, über den hinter vorgehaltenem Handschuh getuschelt und gelacht wird und so lernt der Tacblic Etcs, mit dem Lachen umzugehen. Das Lachen ist eine seltsame Macht. Es ist anders als die Tacblic. Es ist warm wie das Lager seiner Mutter in der Nacht.

Sj 2.195 | Urnah | Israipeil

St 233 › Geburt von Iraida Rachevic.

Sj 2.194 | Urnah | Israipeil

St 176 › Geburt von Anexandra Sorokin.

Sj 2.193 | Terra

Der Medienkult um die Kämpfer und die Arenen entwickelt sich und die Wetteinnahmen steigen rapide an. Als die beliebtesten Disziplinen gelten Gladiator-Pitt – Gladiatoren kämpfen in einer Grube mit verschiedenen Waffen gegeneinander – und White-Horse bei dem wie im Mittelalter zwei Kämpfer aufeinander zu reiten und versuchen sich mittels einer Lanze vom Pferd zu stoßen. Oft kommen hier anstelle von Pferden Motorräder zum Einsatz. Auch Golem-Rumbels gewinnen langsam an Beliebtheit. Die gewaltigen Lehmkolosse versinnbildlichen gerade für das asiatische Publikum ihre alten Mythen und erfüllen diese mit neuem Leben.

Sj 2.193 | Urnah | Israipeil

St 087 › Geburt von Ariane Mesaglise.

Sj 2.192 | Brega

Stapellauf des breganischen Frachters BDS87 Tember Bulk.

Sj 2.192 | Steinrier

Niedergang des langen Friedens auf Steinrier. Im Verlaufe der Rüstungszeiten geht es den Barn immer schlechter. Es kommt zu Ernteausfällen und Hungersnöten. Vor allem während der roten Nächte sterben viele Barn. Die Angst der Regierung vor einem erneuten Angriff der Sant lässt sie taub vor dem Flehen ihrer Untergebenen werden und so kommt es schließlich zu einem Aufstand.

Sj 2.192 | Urnah

St 357 › Geburt von Ediphan Jurnov. Er kommt als zweiter Sohn von Mutter Milina und Vater Irlitch Jurnov auf Asam in Korow zur Welt. Sein älterer Bruder Seliphan ist zu dieser Zeit drei Standardjahre alt.

Sj 2.191 | Jerc

Geburt von Adma Adam Whites Tante Saleria Sally White (Tochter von Katharina und Tiberion White) auf Jerc. 

Sj 2.191 | Terra

Der Weltenrad ergänzt den Vertrag um die Klausel der Simulierten Konfliktlösung. Diese Regelung sieht vor, jegliche Streitigkeiten ob wirtschaftlicher oder ethnischer Natur ausschließlich durch simulierte Konfliktaustragungen zu lösen. Es entsteht ein Reglement für Arenakämpfe. Die verschiedenen Ratssprecher entsenden zu vorgegebenen Anlässen ihre Streiter welche sich in unblutigen Kämpfen verschiedenster Art messen und so über die Geschicke der Völker entscheiden. Ein Medienkult um diese Kämpfer und die Arenen entsteht. 

Sj 2.191 | Tacblic

Der Schamane der Kahoriii stirbt an Altersschwäche. Sein älterer Sohn übernimmt seine Aufgaben, denn er ist verrückt genug, um Schamane zu sein. Leider ist er auch zu verrückt und zu jung, um sich um seinen jüngeren Bruder zu kümmern. Da beschließt überraschend Gumahan (Pfeilschleuder), die mit Abstand größte Jägerin des Stammes, dem Jungen die Chance zu geben unter ihrem Schutz aufzuwachsen. Sie bestimmt drei Prüfungen, die er bestehen muss: Als erstes soll er nur mit einer dünnen Gesichtsbedeckung versehen, eine Nacht in der Eiswüste überleben. Er lacht über diese Aufgabe, hat er doch schon viel länger den Elementen getrotzt. Die Zweite Aufgabe ist es, der Jägerin im Schädelkampf (ein traditionelles Spiel der Etcs) wenigstens einmal den Schädel zu entreißen. Dies erscheint ihm nahezu unmöglich, doch vor den Augen der lachenden Stammesmitglieder gelingt es ihm schließlich im letzten Moment des Spiels. Er weiß, dass Gumahan ihm den Schädel mit Absicht überließ und das ärgert ihn, erfüllt aber sein Herz auch mit einer seltsamen Zuneigung zu dieser harten und gefährlichen Frau. Die dritte Prüfung besteht schließlich darin, ein Eiszelt zu graben und mit einer Feuerstelle zu versehen. Er erhält keinerlei Hilfe und benötigt volle drei Tage. Halb erfroren präsentiert er das Eiszelt und Gumahan nimmt es mürrisch aber mit einem Augenzwinkern an. Von nun an ist er ihr Kind und sie wird ihm alles beibringen, was sie kann. Für viele Stammesmitglieder ist dies eine seltsame Sache. Vom nahezu Verstoßenen, wird das Findelkind über Nacht zu einem der bevorzugtesten Jünglingen. Niemand lacht nun mehr über ihn, denn er ist das Kind der Gumahan und sie hat allein achtundzwanzig Dogomba erlegt.

Sj 2.190 | Urnah | Israipeil

St 012 › Geburt von Adelaide Nostref.

Sj 2.190 | Jerc

Geburt von Adma Adam Whites Vaters Able Ape White (Sohn von Katharina und Tiberion White) auf Jerc.

Sj 2.189 | Terra

Die Teben finden ein Schiff der aCoon. An Bord befindet sich in einer Kälteschlafkammer ein Terraner (es handelt sich dabei um den späteren Krieger Ctrent).

Sj 2.189 | Tacblic

Der neue Häuptling der Kahoriii Ects ist ein mürrischer und harter Mann. Er hat die Frau des vorherigen Häuptling und dessen beide Söhne übernommen, hadert aber mit dem Findelkind. Er ist der Meinung, dieser Ecs gehöre der Wildnis. Er versucht mehrfach anzuregen, ihn dieser zu übergeben, doch der Stamm ist dagegen. Schließlich erbarmt sich der Schamane und nimmt den Jungen in seine Obhut. Leider ist er alt und kann dem Kind nur wenig Wissen vermitteln.

Sj 2.189 | Urnah | Israipeil

St 188 › Geburt von Marc Bloch.

Sj 2.189 | Asam | Asam

St 008 › Geburt von Seliphan Jurnov. Seliphan ist das erste Kind von Mutter Milina und Vater Irlitch Jurnov. Beide leben auf Asam in der Megacivic Korow.

Sj 2.188 | Tacblic

Der Stamm der Kahoriii (diese Stammesbezeichnung kann mit ›die Helden‹ oder ›die Heldenhaften‹ übersetzt werden) trifft sich mit Fremdweltlern am Dagar, einem Eisgrad im Norden der Eisfelder von Atcsig. Die Fremden sind zuerst freundlich, aber dann wollen sie über die Tauschpreise verhandeln. Diese Unverschämtheit ahnden die Tacblic Etcs kurzerhand mit ihren Eisharpunen. Es kommt zum Kampf, bei dem der Häuptling der Kahoriii, drei Jäger und Jägerinnen und zwanzig Fremdweltler zu Tode kommen. Die Leichen der Fremden werden dem Eis überlassen, ihr Hab und Gut aufgeteilt. Hätten sie besser nicht versucht, zu handeln. Nun haben sie alles verloren.

Sj 2.188 | Bockla

Stapellauf des Frachters Sjuros Ula-An-Zed (7-1-0).

Sj 2.188 | Fan Jen Doro

Die berühmte Söldnerin Lan Feng stirbt im hohem Alter auf ihrer Wahlheimat Fan Jen Doro.

Sj 2.186 | Tacblic

Nur acht Standardjahre nach dem Tod des Vaters des Tacblic Etcs fällt seine Mutter in eine Eisspalte. Sie liegt drei Tage und Nächte in einer Tiefe von über einhundert Metern mit zerschmetterten Gliedern in der Kälte. Als sie endlich gefunden wird, kommt jede Hilfe zu spät. Das Totenritual wird vor Ort ausgeführt, die Bergung eines toten Körpers würde die Gefahren für die Lebenden nicht rechtfertigen. Der Stamm beschließt, den Tacblic Etcs im Alter von 12 Standardjahren von nun an Daatpaha (Unglückskind) zu nennen und ihn bei der nächsten Eisfeste zurückzulassen. Er kann sich nicht selbst versorgen, man hofft aber, ein anderer Stamm wird ihn früh genug finden und ihn, ohne von seinem Fluch zu ahnen, aufnehmen. Er bleibt ganze 30 Tage in der Eisfeste Ahooorinpaaat. Nahe dem Hungertod, verlässt das Kind schließlich die Festung und versucht, sein Glück in der Eiswüste. Drei Tage wandert es durch den eisigen Wind, fliegt, taumelt, erfriert. Dann schließlich findet ihn der Stamm der Kahoriii und nimmt ihn auf. Er hat viele Erfrierungen, verliert mehrere Zehen (doch welcher Ects hat schon all seine Zehen?) und wie erwartet, erkennt der Schamane der Kahoriii den Fluch nicht, der auf dem Jungen liegt. Der große Häuptling selbst schließlich nimmt den Findling auf und entschließt sich, ihn wie seinen eigenen Sohn aufzuziehen. Keine drei Standardjahre später bezahlt er dafür mit seinem Leben.

Sj 2.186 | Brega

Sallomė Foxdaughts Geburt.

Sj 2.185 | Steinrier

Angriff der Sant

Ohne Vorwarnung dringt ein bewaffneter Langstreckenkreuzer der Sant in die Umlaufbahn von Tûr ein und verheren mehrere Ansiedlungen auf Steinrier. Die Barn schlagen zurück und der Kreuzer wird im Verlauf einer erbitterten Schlacht tatsächlich vernichtet. Man geht vom Schlimmsten aus und viele Barn verlangen eine Evakuierung, doch die nötigen Mittel die alten Schiffe zu starten fehlen und es müssten zu viele Barn zurückgelassen werden. So beschließt man zu kämpfen. Eine Aufrüstung kostet den Staat jegliche Ressourcen.

Sj 2.185 | Urnah | Israipeil

St 214 › Geburt von Antipath Pluschkin.

St 211 › Geburt von Anton Bergotte.

Sj 2.180 | Urnah

Israipeil

St 142 › Geburt von Henri Bergotte.

Sj 2.179 | Terra

Der Golem von Florida Civic

Der Erste Golem entsteht in Jacksonville Florida Civic. Der zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alte Karl Kessler bildet einen zwei Tonnen schweren Körper und hält ihn mittels eines Kraftfeldgenerators über 20 Minuten in Bewegung. Hiermit ist die Basengrenze der Generatoren überschritten und dem freien Formen steht nichts mehr im Weg. Von nun an wird man Generatoren bauen die auch größere feste Massen eindämmen können. Leider gibt es nur noch wenige Wissenschaftler die sich mit dieser Technik befassen können.

Sj 2.179 | Urnah | Israipeil

St 155 › Pietre Chastov, ein späterer Ausbilder der Kirn kommt als junger Mann auf Urnah an.

Sj 2.178 | Fan Jen Doro

Lan Feng verlässt Brong Lobentrott. Sie fühlt sich zu alt für den jung gebliebenen Breganer. 

Sj 2.178 | Tacblic

Der Vater des Tacblic Etcs stirbt bei einen Jagdunfall. Der große Jäger gerät mit dem Fuß in eine Eisspalte und wird von einem Garongaaa zu Tode gepeitscht. Zu allem Überfluss entkommt das Garongaaa den übrigen Jägern und nimmt ihnen die Chance, die beiden Kontrahenten zu einen. Noch viele Tage jagt der Stamm die Eisbestie, vergebens. Der tote Jäger muss ohne seine Beute seinen Leib verlassen und als Geist für immer nach dem Garongaaa suchen. Da Geister jedoch blind sind, sehen seine Chancen schlecht aus, die ewige Ruhe zu finden.

Sj 2.177 | Urnah | Israipeil

St 167 › Geburt von Thomas Bossar (Elis Vater). Der Junge kommt im selben Standardjahr zur Welt, in dem seine Eltern Urnah erreichen und ist damit das allererste Kind der neuen Neofrench-Kolonisten.

St 155 › Die Hurin bringt Bernard Camenault (Marjas Vater), Marja Camenault (blonder Junge), dessen Schwester Ines-Marie (die spätere Mutter von Marie deCharlus), Feru deCharlus (zu diesem Zeitpunkt Sj 7 – der spätere Vater von Marie deCharlus), dessen Eltern Adlene & Markus deCharlus und weitere Menschen nach Urnah.

Sj 2.177 | Terra

Gründung des OCC

(Organic Chemistry Center)

Politreformation

Die wenigen überlebenden Mächtigen treffen sich zu einem Weltrat und schließen Frieden. Über eintausend Ratsmitglieder unterschreiben am 7. August des Standardjahres 2.177 das Reglement von Panjim (Westindien). Wo früher Großstädte waren erheben sich nun Schuttberge und gewaltige Ruinen. Die Überbleibsel der Zivilisation drängen sich in wenigen Enklaven früherer Ballungszentren, sogenannter Civics, zusammen. Die Länder liegen weitgehend brach. In den verbleibenden Städten beginnt der Wiederaufbau. Die weltweite Kommunikation ist zum Stillstand gekommen. Einzelne zaghaft erwachende Staaten wissen wenig voneinander. Die Bevölkerungszahl Terras ist auf weniger als eine viertel Milliarde geschrumpft. 

Sj 2.177 | Brega

Erfindung des Bocklaniums

Der Metallurge Lexo Bof auf Bockla entdeckt ein Erz, welches gleichzeitig metallische als auch quarzkristallartige merkmale innehat. Das vorkommen dieses Erzes hängt mit der Hohen Schwerkraft des Planeten zusammen. Es wurde bisher auch noch nicht auf Planeten mit geringerer Anziehungskraft als 4 G gefunden. Durch Versuche konnte Bof das Boferit, wie er denn Stoff nannte, zur Veredelung von Fratolit benutzen. Bei einem Verhältnis von 33% Boferit und 77% Frantolit entsteht eine Metallplastiklegierung die etwa 30 mal widerstandsfähiger als Bandonium ist. Da er aber schon dem Erz seinen Namen gab, nennt er das neue Material kurzerhand Bocklanium. Die Herstellung von Bocklanium erfordert nur geringfügige Modifikationen an den Gerätschaften zur Frantolit-Herstellung. Anstelle puren Bandonium gibt man 2/3–1/3–Mischung in den verbesserten Ionenstahlkonverter. Das so entstehende Material schimmert dunkelrot. Es hat den bisher höchsten Schmelzpunkt künstlich erschaffener Legierungen und die größte Festigkeit.

Sj 2.176 | Terra

Die Invasoren ziehen sich endgültig aus Nordamerika zurück und hinterlassen Ruinen und Trümmerfelder. Die Ressourcen des Landes sind ausgebeutet. Mexiko verbleibt als Zentrum der ausserirdischen Besatzer. Nach wie vor bedienen sie sich der Menschen als Sklavenarbeiter.

Sj 2.175

STORY: Die Abenteuer von Apalla & Umgoog Nogumba

Sj 2.175 | Aragir | Agaradan

Wechsel der More › Aslitt, eine Heldin Agaradans wird in einem kleinen Hof bei Otlin geboren.

Sj 2.174 | Tacblic | Atcsa

Geburt des Tacblic Etcs in einem Hiti (Zelt) auf der Wanderung seines Stammes durch die westliche Steppe von Atcsa.

Sj 2.174 | Terra

Die letzten Bomben fallen, die letzten Panzer bleiben stehen. Es gibt nicht mehr genug Soldaten um das Kriegsgerät zu bedienen. Die Kriegshandlungen kommen zum erliegen. Eine Zeit der Ruhe und des Siechtums bricht herein.

Sj 2.173 | Terra

Ausbruch der Mutterseuche

Der Einsatz biologischer Waffen löscht Millionen von Leben aus und beendet den Krieg. Es kann nicht mit Sicherheit gesagt werden welche Region mit dem Einsatz der Biologischen Waffen beginnt aber die alles vernichtende Seuche nimmt ihren Anfang in Südafrika. Die Ausbreitung ist nicht zu stoppen. Da es sich gleich zu Beginn um drei verschiedene Erreger handelt und mehrere Wochen vergehen bis man überhaupt den Ausbruch einer Seuche feststellen kann kommen jegliche Überlegungen für einen Friedensschluss zu spät. Innerhalb weniger Monate sind weite Teile der Terra unbewohnbar. Nur die Wasserreichen Landstriche bieten die nötigen Möglichkeiten zum überleben. Bis auf die CNR zerbrechen die verbliebenen Konzerne in Tausende von Splittergruppierungen. Die CNR zieht sich in den Pazifik zurück.

Sj 2.172 | Terra

Kampfverbände eurasischer Milizen dringen bis an die Westküste Mitteleuropas vor und verwüsten Hunderte von Gemeinden. Die Firmen reagieren auf diese Kampfhandlungen mit absoluter Härte. Langstreckenwaffen vernichten Hunderte von Kleinstädten endlang der afrikanischen Küste. In Asien werden die Bewohner vieler Gemeinden in Internierungslager verfrachtet wo Tausende von Menschen verhungern. Allein in China sterben Zehntausende von Rebellen und Unschuldigen bei Straßenkämpfen gegen Konzerntruppen.

Sj 2.171 | Luna

22.000 Menschen leben mittlerweile auf dem Mond. Die Bewohner Terras nennen sie abfällig Loonis.

Sj 2.171 | Urnah | Israipeil

St 099 › Geburt von Ines-Marie deCharlus auf Terra.

Sj 2.170 | Asam

Die Söldner und Abenteurer Apalla & Umgoog Nogumba lernen sich kennen.

Sj 2.170 | Terra

Die Nanoidentechnik erreicht auf Terra ihren Höhepunkt. Gerade die Wissenschaftler der HC und der CNR gelten als absolute Korrifäen auf diesem Gebiet. Nanotechnische Waffen gelten als Kriegsbestimmend.

Sj 2.170 | Urnah

St 356 › Geburt von Marja Camenault auf Terra.

Sj 2.170 | Asam | Asam

NEWS: Übertritt oder Heldentat

St 299 › Novosti dlia Lyudai :: Am Abend des St 188, Sj 2.170 kommt es zu einem Zwischenfall innerhalb der terranischen Sperrzone.

Vorgeschichte: Nach vielen standardjahrelangen Verhandlungen erreicht die IGA den Abzug der aCoon von Terra und erfüllt somit die Verordnung DATA526,1›000.004 von Antaris. Sämtliche Anlagen sollen stillgelegt werden. Bis zum endgültigen Rückzug der Sklavenhalter werden allerdings noch viele Standardjahre vergehen. Die Gesetzesdaten sehen einen endgültigen Rückzug innerhalb von 50 Standardjahren vor.

(Geschichtliche Darstellung aus der EG :: Autor unbekannt.)

Zur Überwachung der Durchführung des Abzuges stehen shivaistische, kirner und talburianische Schiffe vor Terra. Diese waren schon viele Standardjahre vor Aktivierung der DATA526,1›000.004 zu dieser Position beordert worden und harren seither auf neue Order. Die Übertragung der Kommunikationsdaten ist ohne Tunnel wie erwartet langwierig was zu Problemen und Subordination führt. Es wurden hierüber an anderer Stelle schon von Streitigkeiten zwischen den Truppenverbänden berichtet (siehe das Irwai Debakel). Am späten Abend St 188 im Sj 2.170 tritt ein Frachter mit einer anerkannten Kennung der Kirnwelten aus dem Subraum aus und bewegt sich auf einer nicht registrierten Anflugbahn auf den terranischen Mond zu. Streng nach Protokoll spricht die MDD Irnovcaja unter dem Befehl von Admiral Irgeij Nursojev auch bekannt unter dem Heldennamen der Adler des weißen Sterns das Schiff an und erhält keine Antwort innerhalb der vorgegebenen Sperrzeit. Protokollarisch werden diese Informationen an zwei weitere Schiffe der kirner Sternenfolotte, die MDD Strakia und die MDD Bartschun und einen shivaistischen Zerstörer, die IC67 Banosva Saba weitergegeben. Für ein Funkfeuer zwischen der MDD Irnovcaja und einem der talburianischen Beobachtern sind die Entfernungen laut Schreiber zu groß. Die Antworten der angesprochenen Einheiten entsprechen den jeweiligen Protokollen und werden vom Schreiber der MDD Irnovcaja registriert. Nach erneuter, ebenfalls unbeantworteter Ansprache des fremden Schiffes entscheidet Admiral Nursojev den Abschuß. Ohne weitere Untersuchungen sendet die Irnovcaja zwei schwere stellare Torpedos, von denen der erste das fremde Schiff mittschiffs trifft und außer gefecht setzt. Der zweite Torpedo trifft kurz darauf die Antriebssektion der Havarie und bringt den Reaktor zur Detonation. Die Bergungsarbeiten bringen wenig Aufschluß über die Herkunft und Absicht des Schiffes. Der Schreiber ist nicht auffindbar, Überlebende gibt es keine. Handelte es sich nun bei dem Schiff um einen Wartungsfrachter? War es ein Nahrungs- oder gar ein Flüchtlingstransporter? Oder transportierte das Schiff Söldnertruppen nach Terra um trotz der aktivierten Gesetzesdaten einen erneuten Abtransport von Sklaven zu gewährleisten? Zwischenzeitlich werden die Wrackteile nach Mern verfrachtet und dort einer Expertenkommission vorgelegt. Es gilt als sicher, dass es sich bei dem Schiff um einen ehemaligen, ausgemusterten Frachter des Kirner Sternenheeres handelte. Es wurde vor über Sj 50 aus den Beständen gelöscht und in den zivilen Dienst entlassen. Um welches Schiff genau es sich handelt ist leider nicht feststellbar, doch die Vorgehensweise entspricht dem Protokoll der Heeresleitung. Dutzende solcher Schiffe verlassen die Ordination jedes Standardjahr und gehen in zivile Dienste über. Aus Nachschubtransportern werden leistungsfähige Frachter für Konzerne oder kleinere private Organisationen. Hat Kapitän Nursojev zu schnell gehandelt? Die Vorwürfe gegen seine Maßnahme reichen von einem Übertritt gegen die Menschlichkeit bis hin zur Vertuschung unlauterer Vorgehensweißen der Heeresleitung in Sperrgebieten. Er selbst ist nach wie vor am Ort des Geschehens. Die Kirner Heeresleitung sieht in dem Vorfall keinerlei Gründe ihren führenden Admiral vor Ort abzuziehen. Zitat: ›Admiral Nursojev handelte und handelt streng nach dem Verfahren der Heewresleitung und entspricht den höchsten Vorgaben eines Offiziers des weißen Sterns.‹ Die Nutzung deses Euforismus ist hierbei zweifelsfrei in Anlehnung an Nursojevs Heldennamen Adler des weißen Sterns absichtlich gewählt.

Sj 2.169 | Terra

Nach endlosen Verhandlungen erreicht die IGA den Abzug der aCoon von Terra und erfüllt somit die aktivierte Verordnung DATA526,1›000.004 von Antaris. Sämtliche Anlagen sollen stillgelegt werden. Bis zum Abschluss des Rückzugs der Sklavenhalter werden allerdings noch viele Standardjahre vergehen. Die Gesetzesdaten sehen einen endgültigen Abzug innerhalb von 50 Standardjahren vor.

Sj 2.167 | Bockla

Stapellauf des Frachters Pengoit Dona-An-Diri (3-1-8).

Sj 2.167 | Urnah

St 026 › Geburt von Feru deCharlus auf Terra.

St 211 › Geburt von Alexisa Manilov auf Kirn 8.

Sj 2.166

Terra

Die allgemeine Wasserknappheit wird zum Weltproblem. Trotz gemeinsamer Versuche dieser Probleme Herr zu werden können keine Besserungen festgestellt werden. Die AMEU errichtet gewaltige Stauanlagen im östlichen Kaukasus, die Wasseraufbereitungsanlagen der Küstenstaaten arbeiten auf Hochtouren aber die Überbevölkerung verlangt endgültig ihren Tribut an die letzten Ressourcen der Menschheit. Die Tribute an die Invasoren können nicht mehr zu deren Zufriedenheit ausgeliefert werden. Zum Jahresumbruch eskalieren die Massenunruhen in Asien und es kommt vor allem in den Ballungsgebieten zu gewaltigen Ausschreitungen. Über Nacht bricht das Chaos über die Regierungssitze der Konzerne herein. Großstädte sind wochenlang ohne Strom. Überall fallen Lebenserhaltungssysteme aus und können nicht wieder angeworfen werden. Der endgültige Zusammenbruch kommt mit dem Erliegen des Finanznetzes nach mehreren Attentaten durch unidentifizierte Rebellenkräfte.

Sj 2.165 | Terra | Amerika

Der Bau der großen Landplattform Ika`Unn 4 der aCoon in dem kleinen Ort Mobile in Alabama geht ins zwanzigste Standardjahr. Doch im Herbst dieses Standardjahres gelingt es erstmals den Rebellen mit Hilfe talburianischer Eingreiftruppen auch aus diesem Arbeitslager Gefangene zu befreien. Es kommt zu heftigen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf ein Teil der Plattform zerstört wird und die Lagerführung fast gänzlich die Kontrolle verliert. Tausende von Menschen fliehen ins Umland und ein Teil von ihnen wird von Rebellenschiffen evakuiert und zu anderen Planeten gebracht.

Sj 2.164 | Terra

In Folge der Bombardierungen der letzten Anlagen der WTF im Kaukasus durch die AMEU kommt es zu einem Bündnis der verbliebenen Truppen des Eastcoast Economic Empire und den Resten der Westcoast Trading Federation. Diese wiederum machen Geschäfte mit den außerirdischen Invasoren. Gemeinsam will man dem Wüten der AMEU Einhalt gebieten. Die Kriegsschauplätze in Südeuropa und im mittleren Osten zeigen verheerende Bilder. Der Hauptkriegsschauplatz liegt im Kaukasus, im Mittleren Osten und im Westen Asien. 

Ausbruch des dritten Weltkriegs

(Sj 2.164 bis 2.168, 4 Standardjahre).

Die Casket unterstützen verschiedene Parteien und errichten unterdessen gewaltige Sklavenlager auf dem amerikanischen Kontinent. Sie exportieren durch die Sklaven gewonnene Rohstoffe und herrschen mit gnadenloser Härte. Viele der menschlichen Machthaber machen mit ihnen gemeinsame Geschäfte und nutzen ihre Waffentechnik.

Sj 2.163 | Terra | Amerika

Attentat gegen die AK

General Garnjets Frau Ilin, sein Sohn Jarn und seine Tochter Ilini werden bei einem Besuch der Sklavenfelder von Florida von Rebellen geschändet und ermordet. Ilin Garnjet war zu diesem Zeitpunkt eine der Vorsitzenden Kommissare der Antisklaverei-Kommision und wollte mit ihrem Erscheinen auf Terra ein Zeichen gegen die Sklaverei setzen. Gerüchten zu folge war der Anschlag auf das Leben der Garnjets von den Casket (aCoon) von langer Hand vorbereitet worden. Diese Darstellung der Situation konnten aber nie bestätigt werden.

Sj 2.160 | Jerc

Geburt von Adma Adam Whites Großvaters Tiberion White (Sohn von Illiria und Carl White) auf Jerc.

Sj 2.160 | Terra

Vollendung der mexikanischen Mauer. Die Casket haben eine gewaltige Maueranlage errichten lassen, welche Nordamerika von Mexiko abschneidet. Der Flüchtlingsstrom kommt endgültig zum Erliegen.

Sj 2.159 | Gedan | Saban

Ogolin Ledanus letzter Weg

Heute ist Ogolin zu schwach, um sein Haus zu verlassen. Es regnet und der Sumpf riecht besonders würzig. Von seinem Bettchen aus blickt er müde hinaus auf seine Welt. Seine mittlerweile grau gewordenen Augen sind fast erblindet. Doch er hat viel gesehen und sein Geist erinnert sich gut. Dort draußen gibt es weit mehr als nur die Sümpfe Gedans. Seine jüngste Tochter, die Heilerin Udam betritt den Raum. Sie trägt die Kerze des Lebens. Neben ihr geht Mamdea Ledanus, Ogolins dritte Frau. Sie hatte sich von ihm getrennt, als er einst erneut auf Abenteuer ausgezogen war. Doch heute wird Mamdea ihre Arbeit im Lujudi-Jubibi-Tempel ruhen lassen, um ihrem einstigen Gemahl sein Lieblingsgericht Jubjud-Knödel zu kredenzen. Zu dritt essen sie. Die Kerze brennt nieder. Am Abend decken sie den Vater, den Gatten, den lange vermissten Weltenreisenden, mit einer dunklen Decke zu. Die Kerze ist endgültig erloschen und wieder, ein letztes Mal, hat Ogolin Ledanus seine Heimatwelt verlassen. Der bekannte Abenteurer und Psiont Ogolin Ledanus stirbt in seinem Heimatdorf Habandogk auf Gedan.

Sj 2.157 | Gedan | Saban

Der letzte Flug der Taicari

Schweren Herzens begeht die Abenteuerin Lan Feng den letzten Flug der Taicari von Fan Jen Doro nach Gedan und wieder zurück. Ihr gemeinsamer Freund Zesch der Swon ist mit von der Partie. Einerseits freut sie sich, ihren alten Freund noch einmal sehen zu dürfen. Andererseits fürchtet sie, was das Alter in dem letzten fünf Standardjahren aus ihm gemacht haben wird. Sie fliegt mit Ogolins altem Schiff auf dessen ausdrücklichen Wunsch nach Gedan, um ihn ein letztes Mal zu besuchen. Er hat sie um Hilfe gebeten. Mehr war seiner Nachricht nicht zu entnehmen gewesen. Auch jetzt noch, im hohen Alter, umgeben den Psionten Ogolin Ledanus Geheimnisse und Abenteuer. Nachdem die Smavari Gedan vor langer Zeit verlassen hatten, wurden auch ihre dortigen Psiprogramme auf Eis gelegt. Doch etwas später formierten sich die verbliebenen gedanischen Psionten (die ehemaligen Versuchsobjekte der smavarischen Forscher) neu und bezogen die Ruine eines der alten Forschungslabore. Diese alte Bunker-Station Tan-Toi liegt verborgen unter den Sümpfen von Kan`Talon, drei Tagesmärsche nordöstlich von Dorf-Habandogk in der Umgebung von Saban. Hier wurden einst psibegabte Gedan trainiert. Wenn eine Familie ein psibegabtes Kind bekam (die Chance hierfür war sehr gering), wurde es nach der Diagnose in der großen Stadt (Zentrum der sabanesichen Gesellschaft), direkt an die damaligen Herren Gedans, die Smavari weitergegeben. Für die Eltern war dies eine große Ehre. Sie trugen die Trachten der ›Weiten Augen‹, ganz in gold, für einige Lokaljahre und wurden von der Regierung wirtschaftlich bezuschusst. Was genau mit den Kindern passierte, wusste jedoch niemand. Alle glaubten an einen Rat der Seher, der bei wichtigen Entscheidungen helfen sollte. Tatsächlich wurden einige der abgegebenen Kinder zu Sehern, aber die meisten scheiterten an den bestialischen Trainingsbedingungen. Die Smavari wollten ursprünglich Hellseher ausbilden, aber schnell wurden ihnen das Potenzial der Gedan offenbart. Als zum Beispiel ein Zwilling, einige Standardjahre nach dem Bau der Anlage, seine Schwester während eines schweren Epilepsieanfalls verlor, zerstörte er allein kraft seiner Gedanken fast die gesamte Station. Die friedlichen Bewohner des Planeten, so stellten die Smavari fest, konnten in einer Trance zu einem anderen Teil der Realität wechseln und dort mächtige Zerstörung entfesseln. Dies machte sie für weitere Versuche interessant. In Tan-Toi befanden sich in der Regel nicht mehr als zwanzig psibegabte Gedane. Es herrschte eine hohe Fluktuation. Etwa neunzig Prozent von ihnen wurden nach ihrem Scheitern an der Ausbildung entsorgt und durch Neulinge ersetzt. Gerade einmal fünf Prozent durchliefen das Training, wurden durch die Smavari geistig neu konditioniert und wurden zu leicht kontrollierbaren Ratsmitgliedern der Gedanregierungen oder zu psionischen Kriegern für die Smavari. Nach der Befreiung Gedans durch die bandontanische Sternenflotte machten die nun aus der Kontrolle ihrer Herrscher entlassenen Gedan-Psionten aus Tan-Toi den heutigen Lujudi-Jubibi-Tempel. Dieser gilt seither als Quelle der Weisheit. Auch die gemäßigten Ratsherren der großen Stadt von Saban lassen sich immer wieder gerne von den Lujudi-Mönchen beraten. Ogolin berichtet seiner Freundin Lan von seinen bösen Träumen. Immer wieder hatte er im Schlaf Stimmen und die Gesichter fratzenhafter Wölfe gesehen. Diese Stimmen rufen ihn nun auch wenn er wach ist, nach Osten in Richtung des Tempels. So beschließen er und Lan, dort nach dem Rechten zu sehen. Vor Ort angekommen, erwartet sie ein ungewohnt schroffer Empfang durch die Tempelvorsteher. Sie wollen die Fremden nicht ihre heiligen Hallen betreten lassen, doch Ogolin setzt sich mit Gewalt durch. Es stellt sich heraus, dass der derzeitige Tempelmeister Hambadi Orubagogk vom Bösen besessen ist und ein schreckliches Geheimnis hütet. Es kommt zum Kampf, in dessen Verlauf der Tempelmeister Ogolin verletzt und dann kurzerhand von Lan Feng erschossen wird. Erst jetzt wird es Ogolin möglich, den Stimmen in die Tiefen der Tempelgewölbe zu folgen. Dort unten, in den nahezu unveränderten Schreckenskammer der wahnsinnigen Smavari-Wissenschaftler finden er und die anderen einen Ort des Grauens. In einer ganz aus Metall geschaffenen runden Kammer, über einem endlosen Brunnenschacht errichtet, befinden sich zwei medizinische Apparaturen, die entfernt an Operationsbetten gemahnen. Auf diesen Folterliegen, gefesselt, befinden sich zwei übermenschengroße, dürre, in eitrig gelbe Bandagen gehüllte Mumien. Lebenserhaltende Apparaturen verbinden die Gemarterten mit der Decke und den Wänden des Raumes. Entsetzt stellt Lan Feng fest, die beiden uralten Wesen sind noch am Leben. Nach mehrfacher Ansprache dringen plötzlich leise Worte aus der heiseren Kehle eines der Wesen. Mehrfach wiederholt es: »Letus sleep. Werenot Nugai! Letus sleep. Donot open Door. Karmit waits. Werenot Nugai. Letus sleeeep …« Voller Entsetzen muss Ogolin erkennen, dass es sich bei den beiden Wesen um zwei verbliebene smavarische Wissenschaftler handelt. Seine eigenen Vorgänger hatten einst ihre Wächter überwunden und diese nun selbst in ihre Foltermaschinen gespannt. Seither liegen sie hier und warten, vom Irrsinn der Standardjahrhunderte gemartert, auf ihr Ende. Weder Meister Ledanus, noch einer seiner Begleiter und Begleiterinnen, erfahren an diesem Tag die Namen der beiden Wesen. Doch glauben sie fest an Thoreyghuls und Ashiras Erlösung durch das reinigende Feuer, welches sie über die beiden ausschütten. Leider befreit dies nur die irrsinnigen Geister der beiden Smavari, welche sich nun nicht länger durch ihre zerrütteten Leiber und die Gewölbe des Tempels gehalten, in die Sümpfe Kan`Talons zurückziehen, um Kraft zu schöpfen und sich selbst neu zu erschaffen.

Sj 2.156 | Terra

Die Casket (aCoon von Cu`Otmarga) errichten Rohstofflager und versklaven hunderttausende von Menschen auf dem Nordamerikanischen Kontinent. Sie zwingen die Arbeiter unter härtesten Bedingungen Erze, Öl und andere Rohstoffe für den Abtransport zu Welten der IGA abzubauen. Die Zustände auf werden schlimmer und schlimmer. Jeder Versuch mit anderen Mächten der IGA in Kontakt zu treten wird von den Schiffen der Aggressoren unterbunden.

Sj 2.156 | Kirn 8

St 332 › Geburt von Pietre Chastov auf Kirn 8.

Sj 2.155 | Jerc

Die Regierung Jercs unterstellt sich der Schirmherschaft der Avatare von siva`s ND. 

Sj 2.154 | Steinrier

Heike II ved`Dragonhawk stirbt bei einem Mienenunglück auf Steinrier. Bei einer Besichtigung der Quecksilberwerke von Kunnings Mine kommt es zu einem Erdrutsch welcher über ein dutzend Würdenträger der Dragonhawks verschüttet. Es können nur wenige gerettet werden; unter ihnen der zukünftige King Peter ved`Dragonhawk.

Peter Scanson ved`Dragonhawk ist wie sein Vorgänger ein eher liberaler Herrscher und hält an Heike II ved`Dragonhawks Regierungskonzept fest. Er begründet eine lange Ära des Friedens und Wohlstandes auf Steinrier.

Sj 2.154 | Jerc

St 131 › Richard Esterman, der Verfasser des kontroversen okkulten Werkes Im Maidengrund, stirbt bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle. Sein Sohn Benedict übernimmt die Führung der Gemeinde der Sänger des ersten Liedes und predigt wie sein Vater zuvor die Weisheiten des Schwarzen Triptychon.

Sj 2.154 | Dern

Die Talburianer helfen den Menschen Terras unter der Aufsicht der Intergalaktischen Allianz beim Beginn eines neuen Siedlungsprogramms auf Dern.

Sj 2.153 | Terra

Das erste Diplomatenschiff der Intergalaktischen Allianz gibt sich den Vereinten Nationen Terras zu erkennen. Die Diplomaten, vornehmlich antarische Friedensrichter, lehnen jeden Zusammenhang zwischen den schon auf Terra wirkenden Mächten aus dem Bereich der IGA und ihrer eigenen Regierung ab. Es kommt zu ersten Verhandlungen zwischen den Menschen und den Vertretern der IGA. Leider lehnen die Agressoren (Angehörige verschiedener außerirdischer Konsorzien) diese Gespräche ab. Als die Friedensrichter versuchen, die Konzernvorseher zum Einlenken zu bewegen kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen und die antarischen Schiffe müssen Terra verlassen.

Sj 2.153 | Fan Jen Doro

St 027 › Lan Feng bringt ihren Sohn Ogu (nach Lan Fengs gedanischem Freund Ogulin Ledanus) zur Welt.

Sj 2.153 | Gedan | Saban

Meister Ledanus Heimkehr

An einem regnerischen Tag landet die KNK828 Taicari auf der Hochebene von Huda, nahe des kleinen Dörfchens Habandogk auf dem abgelegenen Planeten Gedan. An Bord befinden sich der Kapitän, Eigner und Pilot des Leichtfrachters Ogolin Ledanus, dessen beste Freundin und Partnerin, die berühmte Abenteurerin Lan Feng von sND und deren neugeborener Sohn Ogu. Als sich die Hauptluke öffnet, umströmt die warme Luft des Sumpfplaneten die Rezeptoren des alten Psi-Meisters. Gebeugt von der Zeit und den schweren Bürden seiner Abenteuer, auf einen Stock gestützt, geht er langsam die Rampe hinunter. Lan Feng jedoch, das Bündel in welches ihr Baby gewickelt ist, in der Armbeuge wiegend, bleibt auf der Taicari. Zu sehr schmerzt sie der Verlust des Freundes und der Gedanke, ihn womöglich nie wieder zu sehen. Doch sie irrt sich. Nur wenige Standardjahre später wird sie nach Gedan kommen, um ein letztes Abenteuer mit dem kleinen Psi-Meister zu erleben. Nun aber geht er leise davon. Nicht ein einziges Mal dreht er ich zu seinem alten Schiff um. Zu sehr würde auch ihn der Abschied schmerzen, zu schwer würde es ihm dann fallen, diesen letzten Weg zu gehen. Bald befindet sich vor ihm seinem alten Hof. Wie viele Planetenumläufe mochte es her sein, dass er diesen Ort einst hinter sich gelassen hatte? Äonen scheinen vergangen zu sein. Und was für Geschichten hatte er erlebt! Bis … bis die Finsternis ihm seine Kräfte geraubt hatte. Es ist Zeit sich auszuruhen. Gemächlich geht er auf das kleine Hauptgebäude des Anwesens zu. Sein kybernetischer Fuß schmerzt. Er wird sein Recht beanspruchen, in sein Geburtshaus einzuziehen und hier langsam ergrauen zu dürfen. Seine Haut wird noch faltiger werden, seine Knochen schwächer. Aus der Tür tritt Wodwan Melusu, der jetzige Besitzer des Hofes. Er sieht den alten Gedanen und geht mit ausgestreckten Armen auf ihn zu. Die Verhandlungen um den Hof sind kurz. Ogolins Reisen haben ihn ebenso reich an Erfahrungen, wie an wirtschaftlichen Gütern gemacht. Ogolin ist großzügig und Wodwan freut sich über den Gewinn. Tage später, Lan Feng hat Gedan längst verlassen und die Taicari nach Fan Jen Doro zurück gelenkt, trifft endlich Udam ein. Ogolins jüngste Tochter ist nun eine erwachsene Frau. Er erinnert sich an die Bilder, die man ihm gesendet hatte, damals als sie noch ein Wurm gewesen war. Er hätte hier sein sollen, doch der Weltraum hatte ihn in sich hinein gezogen. Sie begrüßen sich verhalten, doch Udam erkennt sofort die Veränderung, die sich an ihrem Erzeuger vollzogen hat. Er ist kein Weltenreisender mehr und dieser unnatürliche Funke, der ihn allzeit begleitet hatte, ist nun endlich von ihm gewichen. Jetzt ist er einfach nur ein alter Mann, ihr Vater. Somit ist auch sie heimgekehrt. Ihre Ausbildung zur Heilerin in der großen Stadt erfüllt Ogolin mit Stolz. Ohne seine Hilfe hat sie es zu etwas gebracht. Sie wird ihn nun pflegen und die letzte Zeit seines Lebens angenehm gestalten. Noch einige Umläufe wackelt der alte Abenteurer am Stock über die Sumpfäcker seiner Heimat. Fremd und vertraut zu gleich ist ihm dieses Dasein. Doch noch ist seine Zeit als Abenteurer nicht ganz zu Ende. Tief in ihm ist da dieser Ruf. Im Osten, hinter den Hügeln, liegt der alte Tempel. Dort an der Grenze zum todbringenden Grün wurde er ausgebildet. Dort, in den düsteren Kammern wispern leise Stimmen seinen Namen. Eine Zeit lang versucht er, den Ruf zu ignorieren, aber er weiß genau, eines Tages wird er nachsehen müssen, was sich auf der anderen Seite der Hügel verbirgt.

Sj 2.152 | Terra

Schiffe der Intergalaktischen Allianz erreicht offiziell Terra.

Sj 2.152 | Fan Jen Doro

St 030 › Lan Feng und Brong Lobentrott heiraten. Brong übergibt seiner Frau die KNK828 Taicari, ein kleiner bandontanischer Frachter, als Hochzeitsgeschenk.

Sj 2.151 | Jerc

Richard Esterman verbreitet seine zweite Ausgabe des okkulten Werkes ›Im Maidengrund‹ im teutonesken Original im talburianischen Erstquatier auf Jerc.

Sj 2.151 | Terra

Schwere Kämpfe zwischen außerirdischen Invasoren und den wenigen verbleibenden Truppeneinheiten der WTF. Die AMEU gebietet im Frühling dieses Jahres den ehemaligen WTF-Anlagen im nördlichen Kaukasus ihren Betrieb einzustellen. In der Ablehnung dieses Gebots sehen die Verantwortlichen der AMEU einen kriegerischen Akt. Als Konsequenz auf die Ablehnung des Rückzugsgebots der WTF vernichten Schildbomben der AMEU mehrere Fabrikanlagen in Osteuropa. Die politische Lage ist angespannt.

Sj 2.150 | Fan Jen Doro

Der Polmazinese Apalla verlässt die Mannschaft der Taicari.

Sj 2.150 | Terra

Talburianer bekämpfen die Casket (aCoon) und versuchen ihre Nachschubtruppen auf ihrem Weg nach Terra aufzuhalten. Doch ihr Vorhaben ist nicht von Erfolg gekrönt. Sie ziehen sich zurück, nehmen aber über 150.000 befreite Terraner mit sich und verfrachten diese zum erdnahen Planeten Jerc. Dort betreiben sie ein aufwändiges Terraformingprojekt und helfen den Menschen sich ihre neue Welt nutzbar zu machen.

Sj 2.150 | Jerc

Adma Adam Whites Urgroßvater Carl White wird im Alter von 15 Standardjahren von den Talburianern aus der Sklaverei durch die Casket (aCoon) befreit und mit über 150.000 weiteren Menschen nach Jerc umgesiedelt.

Sj 2.149 | Urnah | Severu kindi

Die Shivaiten geben Avataran do in Severu Kindi nach nur 70 Standardjahren auf.

Sj 2.149 | Steinrier

Heike II ved`Dragonhawk ehelicht das bürgerliche Mädchen Svenjandatter und ruft so einen Skandal unter seinen Klansmitgliedern hervor.

Sj 2.149 | Terra

Benedict Esterman, der Sohn von Richard Esterman (Autor des okkulten Werkes Im Maidengrund) gerät während bewaffneter Ausschreitungen zwischen die Fronten der örtlichen Milizen und der Aufständigen. Er wird schwer verletzt und verliert seinen linken Fuß. Für die Familie Esterman ist dies ein fürchterliches Trauma und Richard Esterman zieht sich noch mehr in seine Trancen und Traumwelten zurück. Das er damit Frau und Kind seine Unterstützung entzieht scheint er nicht länger wahrzunehmen. Dafür eröffnet er seiner immer zahlreicher werdenden Anhängerschaft seine Bereitschaft das Schwarzen Triptychon zu lesen und bietet jedem der hierzu ebenfalls bereit ist seine Hilfe an. Noch im selben Standardjahr gründet er die Sänger des ersten Liedes, eine radikale, religiöse Sekte, deren Glaubensinhalte sich strickt nach dem ersten Lied des schwarzen Buches richten. 

Errichtung der Mauer von Navojoa

Beginn der Errichtung der großen mexikanischen Mauer. Die ausserirdischen Invasoren ziehen einen kolossalen Schutzwall von der Westküste Mexikos bei Navojoa bis zur Küste des mexikanischen Golfes nach Matamoros.

Sj 2.148 | Urnah | Israipeil

Khali Mas Fluch

Die Rinderseuche bricht erneut aus und tötet diesmal die Nutztiere der Kirner von Israipeil. Auch dieses Mal breitet sich die Seuche schnell aus und erreicht ebenfalls die Bewohner von Severu Kindi. Nach einem knappen halben Standardjahr ist Avataran do praktisch entvölkert und steht vor dem Aus. Mit knapper Not gelingt es, die Nutztiere zu vernichten und die übrigen Siedler zu retten. Ein planetares Verbot für Rinder als Nutztiere wird von der Obrigkeit der Shivaiten, der Kirn und der YMG als Verfassungsdaten aktiviert. Auch dieses Mal kann nicht festgestellt werden, wo der Erreger seinen Ursprung hatte, ob er von Urnah stammte oder aus dem Weltall hierher gebracht wurde. 

Sj 2.148 | Dalcov

Unter der Aufsicht von Kommissaren der IGA retten Hilfsschiffe von Kirn 8 von den restlichen terranischen Regierungen unbemerkt über eine Million Menschen aus dem Elend der Sklaverei durch die außerirdischen Besatzer. Man bringt die Befreiten nach Dalcov, einem bis dato nur von kirner Kollonisten besiedelten Planeten.

Sj 2.147 | Terra

Die Casket (aCoon) beginnen fast zwei Standardjahre vor der geplanten Landung unter dem Deckmantel die Kriege auf Terra beenden zu wollen mit der Versklavung der Bewohner des Nordamerikanischen Kontinentes. Die restliche Bevölkerung Terras muss hilflos zusehen wie eine der größten Nationen ihrer Welt zu Grunde geht. Das weitgehend verarmte Europa, der waffenstarrende Kontinent Afrika und ganz Asien bleiben vorerst verschont. Die beiden Konzerne des Amerikanischen Kontinents WTF und EEE gehen zu Grunde. Kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Konzerntruppen und den Invasoren führen zu einer fast vollständigen Auslöschung des amerikanischen Militärs. Die Vertreter der SUKOT zeigen sich empört und verlangen von der IGA eine Aufklährung der Situation. Doch man erkennt schnell, dass es kein Zurück gibt. Die verbleibenden terranischen Regierungen reagieren mit aller Härte gegen die Angreifer und es kommt immer wieder zu schrecklichen Massakern.

Sj 2.146 | Cemo 4 | Dagaqusa

Fürst Hamrel II, der Irsi von Jamra, schlägt sich auf die Seite der Kusunnen des Hauses Utmersi. Sein Bruch mit den Irsifaten von Dagkad wirkt sich in wenigen Standardjahren verheerend auf sein Haus aus. Die Kusunnen unterlassen einst zugesagte Hilfen und Jamra verliert jegliche Macht.

Sj 2.145 | Tasa

Die MI1 geht ein Abkommen mit der Heeresleitung von Kirn 8 ein. In Zukunft gewährt die Flotte Kirns Handelsschiffen und Raumstationen der MI1 bedingungslosen Schutz und erhält dafür abgabenfreie Handelsmärkte. Die Sprungpunktstation Tasa gewinnt an Bedeutung.

Sj 2.144 | Tasa

Der Erste Stationsvorsteher Admiral Dorq Bonoq beendet seinen Dienst auf Tasa.

Sj 2.143 | Kirn 8

Erneut treffen sich Unterhändler der IGA und der SUKOT auf Kirn 8 um über die Zukunft Terras zu beraten. Wieder lehnen die Avatare von sND ein Eingreifen ab, doch dieses Mal stellt sich die kirner Heeresleitung auf die Seite der IGA-Commissare. Nach langem Für und Wieder kommt es zur Aktivierung einer Besetzungoperation. IGA-Truppen sollten als neutrale Mittler auf dem Nordamerikanischen Kontinent landen und sich den Terranern zu erkennen geben. Man würde die dortigen Kriegshandlungen beenden und einen Dialog beginnen. Später sollten menschliche Truppen der SUKOT hinzukommen. Dieser Plan soll Sj 2.149 umgesetzt werden.

Sj 2.142 | Steinrier

Mit dem Amtseintritt von Heike II ved`Dragonhawk (nach seines Bruders Udkes frühem Tod) kommt ein liberaler Herrscher an die Macht Steinriers. Heike erlässt viele Gesetze zur Gleichstellung von Männern, Frauen und Kindern und verbietet die nutzenbezogene Tötung von Sklaven.

Sj 2.141 | Kirn 8

Kommissare der IGA treffen sich mit den Avataren von sND und den Obersten der kirner Heeresleitung auf Kirn 8. Dieser Gipfel hat als Inhalt die Zukunft Terras. Die Unterhändler der IGA bringen eindeutige Beweise vor, dass der Zustand Terras katastrophale Ausmaße angenommen hat. Sie schlagen einen Stufenplan zur Rettung der ursprünglichen menschlichen Spezies vor. Im Wesentlichen sieht dieser Plan die Niederschlagung der terranischen Regierungen und die Besetzung des Planeten vor. Die Avatare lehnen dieses Vorgehen strikt ab während Kirn sich bedeckt hält. Nach wochenlangen Verhandlungen entscheidet man sich die Sache für zwei Standardjahre ruhen zu lassen.

Sj 2.141 | Luna

Gründung der Civic Lunochod

Mittlerweile leben über 3.500 Menschen auf Luna. Das Verhältnis zwischen ihnen und den Terranern verschlechtert sich zusehends.

Sj 2.141 | Poin`Khali

Poin`Khali träumt den Traum des Friedens. Seit hunderten von Standardjahren hat sich hier nichts auffälliges zugetragen. Die Priester Poin`Khalis aktivieren einen Vertrag mit der MI1 zur Unterstützung der Raumstadtion Tasa. Von nun an dürfen die Wachschiffe der Kirner Heeresstreitmacht (welche Tasa beschützen) auf den Raumhäfen Poin`Khalis zwischenlanden und Versorgungsgüter aufnehmen. Dafür erhalten eingetragene Handelsschiffe Poin`Khalis 50% Rabatt auf jegliche Nutzung Tasas. Leider hält dieser Frieden nur ein halbes Standardjahr. Nach mehreren Zwischenfällen zwischen den Heeresverbänden und poin`khalischen Handelsschiffen bestimmen die Priester eine einseitige Deaktivierung des Vertrages und verbieten resolut die Landung von Kriegsschiffen. Tasa lässt das Rabattgesetz noch drei Standardjahre bestehen in der Hoffnung auf Verhandlungen welche die Priesterschaft umstimmen könnten.

Sj 2.141 | Steinrier

Ende der zweiten Lange Røde Natt auf Steinrier.

Sj 2.141 | Adlaria`Dalun

Ein inaktiver aCoon wird von einer Truppe von Söldnern auf Adlaria`Dalun geborgen.

Sj 2.141 | Mipaila

NOVELLE: Blitzgewitter

Eine Serie von schrecklichen Mordfällen lässt die Obrigkeit an eine xenobiologische Verseuchung glauben.

Sj 2.141 | Polmazin

Die Taicari unter Kapitän Ogolin Ledanus stürzt auf Polmazin ab, kann aber mit Hilfe der Polmazinesen geborgen werden. Der Son`pun-Jäger Apalla schließt sich kurzerhand der Mannschaft der Taicari an.

Sj 2.140 | Adlaria`Dalun

An Bord der Morgenstyrna

Der schwere kirner Frachter der Esmith Klasse MSH-666 Morgenstyrna unter dem Kommando von Kapitän Horin Eilsbeckar dient der Northstar Enterprise als mobiles Einsatzzentrum. An Bord befinden sich zwei mächtige Avatare von Drachen der Bruderschaft. Der weiße Alte (Bormingar Sachygyn) und Jarin Heydmend, Avatar des braunen Drachen Bligmugaia Singagen, arbeiten mit dem CEO der NSE und Realitätsveränderer Willard zusammen.

Die Suche nach dem Sarg des Marquis beginnt.

Sj 2.138 | Yybcor

Der Bornog wogoUmbaa (22 Sj) ist ein Schüler der Ganu Bagar, einer Ausbildungsstelle für Psionten auf Yybcor.

Sj 2.138 | Adlaria`Dalun

Die Erweckung des Hexenkönigs

(Sj 2.138 bis 2.150, 12 Standardjahre)

Krankheiten und Notstände haben Adlaria`Dalun heimgesucht, doch langsam erholen sich die Menschen. Die ersten offiziellen Staaten haben sich etabliert.

Jeto Cajl, der Chef eines Söldnertrupps, der galaxieweit operiert, wird von der MI1 beauftragt, einen aCoon auf Adlaria`Dalun zu bergen. Dass Jeto ein Doppelagent der Bruderschaft des Drachen ist, ahnen die Auftraggeber nicht. Sie stehen unter der Kontrolle der aCoon und sehen nur ihren Gewinn, der auf sie wartet, wenn sie eines dieser Wesen den seinen zurückbringen. Jeto heuert eine kleine Gruppe von Söldnern an und stellt diesen Jon, einen Überlebenden der Slorgh-Katastrophe (Ausbruch der Schwarzen Seuche auf Adlaria`Dalun) zur Seite. Jon ist zu einem Syklet mutiert, wurde aber so konstituiert, dass er bei klarem Verstand. Seine psionische Verbindung in den Zwischenraum und seine Fähigkeit, Zwischenraumlebensformen aufzuspüren, soll es ermöglichen, den Casket zu finden und zu bergen. Als Jeto Cajl sich an Kapitän Ogolin und dessen Partnerin Lan Feng wendet, zögern diese zuerst. Adlaria`Dalun ist ein gefährlicher Grenzplanet. Doch schließlich willigen sie ein. Ihr Auftrag lautet zu diesem Zeitpunkt, einen Hyper-Sarg auf Adlaria`Dalun zu finden und anschließend zu bergen. Später stellt sich heraus, dass es zwei Särge gibt. Im ersten, den sie in den Ruinen der alten Smavaristadt Mountainwells im Reiche Aryn aufstöbern, liegt der Smavari Smaguel Aslothrias dan Con`Gabur. (Dieser war einst auf Adlaria`Dalun als der Marquee bekannt und wird später als der Hexenkönig an der Seite von General Garnjet kämpfen.) Zwar bergen Ogolin Ledanus und Lan Feng den Smavari und wecken ihn schließlich sogar auf, doch müssen sie erkennen, dass es sich bei ihm nicht um das Ziel ihres Auftrages handelt. Die Suche geht weiter. In Bodabagy, der Hauptstadt von Sepulchia (Eastreych) führen die dort ansässigen menschlichen Überlebenden der Schwarzen Seuche die Abenteurer in ihre Gemeindehalle, wo ein weiterer Sarg ruht. Es ist klar zu erkennen, dass dieser zweite Sarg tatsächlich den zurück gelassenen aCoon enthält. Auch Jon bestätigt dies. Er fühlt klar und deutlich die Gedankensphären dieses Wesens an seinem Geist kratzen und leidet darunter. Er erklärt seinen Freunden, dass sich der aCoon in einem Zustand des Wachkoma befindet, er sich seiner Umgebung aber durchaus bewusst ist. Es sei keine Zeit zu verschwenden, da Jon nicht sagen kann, was die Kreatur in diesen Zustand gefangen hält. Sollte der aCoon erwachen, wäre er sicherlich ob der Situation nicht gerade erfreut. Er würde sich seinen Findern gegenüber zweifellos keineswegs dankbar erweisen. Freimütig überlassen die Sepulchier Kapitän Ledanus und seiner Mannschaft den Casket. Diese verladen ihn auf die Taicari und verlassen schleunigst Adlaria`Dalun. Während der Reise beginnt sich ihr smavarischer Gast zu orientieren. Seine Erinnerungen kehren zurück und er verfällt Lethargie. Ogolin nimmt Kurs auf die Koordinaten, an denen er sich mit seinen Auftraggebern treffen soll. Wie abgemacht, kommt es zum Rendezvous mit dem gewaltigen Forschungsschiff der MI1. Hier tritt der Mittler Jeto Cajl an ihn heran und offenbart sich als Doppelagent. Er arbeitet derzeit im Auftrag der hewanischen Tebengilde. Allein durch Jons Beschreibungen und den Erlebnissen der Reise, ist der Mannschaft der Taicari längst bewusst, um was für gefährliche Lebensformen es sich bei den Casket handelt. Nun bestätigt Jeto dieses Wissen und offenbart ihnen seinen eigenen wirklichen Auftrag. Er und seine Leute haben die machtgierigen Vorseher der MI1 benutzt, um an Jon heranzukommen. Nur so war es möglich, den Casket zu bergen. Jetzt aber würden sie ihn auf ihr eigenes Schiff verladen und ihren Auftraggebern auf Hewa übergeben. Anschließend übernimmt die Taicari-Crew einen weiteren Auftrag von Cajl. Der Leichtfrachter nimmt Kurs auf Galuba Prime. Hierher soll Smaguel gebracht werden. Dort angekommen geht es nach Asvalaqun, der Hauptstadt Legsuqir. Hier im Reiche der Veen verlässt der Smavari die Taicari und geht seiner düsteren Zukunft entgegen.

Sj 2.137 | Steinrier

König Heike ved`Dragonhawk kommt beim Absturz der Fee, einem der drei Mutterschiffe auf Steinrier ums Leben. Tausende Barn sterben durch die austretende Strahlung und eine verheerende Flutwelle. Es wird beschlossen die beiden verbleibenden Schiffe nicht länger zu nutzen und sie tief unter dem Dødfjellet zu parken

Heikes Sohn Udke wird zum König gekrönt. Doch wie sein Vater war auch Udke bei dem Schiffsunglück schwerer Strahlung ausgesetzt. Er regiert nur eine kurze Zeit und übergibt die Krone an seinen jüngeren Bruder Heike II.

Sj 2.134 | Terra

Evelyn Esterman, die Ehefrau von Richard Esterman, gebiert ihren Sohn Benedict in Hofweiler, einer kleinen Gemeinde Austrias auf Terra.

Sj 2.132 | Terra

Richard Esterman, der Verfasser des okkulten Werkes ›Im Maidengrund‹, heiratet Evelyn Bernstein, die Tochter eines hebräischen Theologen.

Sj 2.126 | Steinrier

Zweite Lange Røde Natt

Steinrier dreht sich mit seinem Planeten Tûr so in die Strahlen von Sol II und deren Nachbarsonne Sedes, dass die ineinandergefächerten Strahlungen der beiden Riesensterne die sogenannte Rote Nacht auslösen. Dies geschieht normalerweise alle zehn Standardjahre und hält dann etwa 60 Tage an. Doch alle einhundert Standardjahre kommt es zu einer Konstellation in der die Rote Nacht für einen Zeitraum von 15 Standardjahren anhält. In dieser Zeit ist es dunkel und eine seltsame Seuche greift nach den Lebenden. Diese erste weltweite Katastrophe traf die Barn völlig unvorbereitet. Nur mit knapper Not und unter aller größten Verlusten überleben wenige von ihnen und finden sich am Ende des Chaos vor den Trümmern ihrer Zivilisation wieder. Der Wiederaufbau und die Bewältigung des entstandenen Traumas sind eine schwere Aufgabe.

Sj 2.123 | Kirn 8

Stapellauf der NNC-178 Hurin auf Kirn 8. Die NNC-178-Klasse ist zu ihrem Stapellauf der erste Kirner Microfrachter mit T-IST-Antrieb. Es werden von Sj 2.123 bis Sj 2.177 insgesamt 53 Schiffe dieser Baureihe gefertigt, von denen 52 Sprungfähig sind. Die NNC-178 Maikon detoniert in einer Subraumanomalie als sie Sj.2.129 ihren T-IST-Antrieb erstmals zündet.

Sj 2.123 | Urnah | Israipeil

St 023 › Geburt von Leonie deGuemantes.

Sj 2.123 | Terra

Richard Esterman verfasst im Alter von 23 Jahren die erste Fassung seines okkulten Werkes Im Maidengrund. Er beschreibt später immer wieder, die ihn überkommenden Trancezustände und beruft sich auf andere Hüllenschreiber (so nennt er seinen Zustand), die durch das Bestreben übernatürlicher Mächte übergeordnetes Wissen unter den Menschen verteilen. Trotz einem großen Maß an Ablehnung seiner Überzeugungen gegenüber, finanzieren ihm seine Eltern sein Studium zum Statiker weiterhin und er besteht alle Prüfungen mit Bravour. Er sieht in seinem Beruf ein weiteres Werkzeug des Verstehens, denn die Statik ist für ihn, wie die Zahlenlehre eine Schriftsprache, die es zu entziffern gilt.

Sj 2.122 | Luna

Menschen leben auf dem Mond

Lunochod ist zu einem Wohnlabor für über 1.400 Bewohner ausgebaut und am Rand des Waldes in Serinitaris entsteht eine erste mit Mondluft versorgte Siedlung. Gegen Ende Sj 2.122 kann diese Siedlung erstmals bezogen werden. Als Name dieser ersten Mondcivic wird Serinita eingetragen.

Sj 2.121 | Tasa

Fertigstellung der Raumstation Tasa im Quadranten n59p105. 

Sj 2.118 | Steinrier

Eine lange Periode des Friedens auf Steinrier geht zuende. Nach einem schrecklichen roten Winter geht es den Barn von Sølvvann nicht gut. Es gibt wenig Nahrung und viele von ihnen sterben an Seuchen. Über Nacht dringen Nachkommen des Dragonhawk-Klans und die drei Paläste der Jernbears ein und ermorden den derzeitigen Thronfolger Hugin III ved`Jernbaer. Ihr Anführer, Heike ved`Dragonhawk, lässt viele Angehörige der Regierungsfamilie Köpfen und auf den Zinnen der drei Paläste ausstellen. Aus den Köpfen aber lässt er ein Tor Bauen welches fortan die ›Breite Treppe‹ vom Platz der Alten trennt. Später lässt sein Sohn Udke ved`Dragonbear die Köpfe der Toten mit Blei übergießen um sie haltbarer zu machen.

Sj 2.118 | Bockla

Hogul Santos wird auf Bockla geboren.

Sj 2.118 | Urnah | Israipeil

Ankunft der Kirner Heeresstreitkräfte auf Urnah und Gründung der Garnisonsplattform Badenhever.

Sj 2.118 | Tasa

Stationsvorsteher Admiral Dorq Bonoq, ein Skaim von Oikbog tritt in den Ruhestand. Bonoq diente Sj 42 unter der Kirner Heeresleitung. Als er schließlich im Standardjahr 2.118 seinen Rücktritt einreichte, warb ihn kurzerhand die MI1 als Stationsvorsteher für ihr Projekt Tasa an. Bonoq überwachte Tasas Fertigstellung und herrschte auf ihr bis ins Standardjahr 2.144 mit harter Hand.

Sj 2.116 | Urnah | Israipeil

Die YMG gründet mit der Hilfe des Kirner Sternenheeres Israipeil, die dritte Landezone auf Urnah. Der Name Israipeil stammt von Colonel Yorvic Orgistornov (einem Offizier der Wissenschaftsabteilung des Kirner Sternenheeres). Israipeil ist die Tochter des Colonel und somit die Namensgeberin der Plattform und des Landes. Israipeil ist eine Abwandlung des Namens Israela oder Israel.

Sj 2.115 | Terra

Gerüchten zu Folge wurden verschiedene Landungen von ausserirdischen Raumschiffen gesichtet auf Terra.

Sj 2.115 | Adlaria`Dalun

Ausbruch der Seuche

Die Casket verlassen Adlaria`Dalun. 

Erfindung des T-IST-Generators

Unter der Leitung von Gildenmeister Samuel Thurker erfindet eine Gruppe von Wissenschaftlern auf Adlaria`Dalun den T-IST (Tunnel Inner Space Transition). Raumschiffe der SUKOT können von nun an die gewaltigen natürlichen sogenannten Tunnel zum sicheren bereisen der Zwischenwelt nutzen, ohne auf deren natürlichen Riß in der Membran warten zu müssen. Die Reisezeit im Weltall verringert sich enorm. Es gibt Theorien nach denen der Ausbruch der Schwarzen Seuche mit der Erfindung des T-IST zusammenhängen soll.

Sj 2.114 | Adlaria`Dalun

Menschen testen erstmals eine Spiegelkammer zum Öffnen der Membran des Subraumes auf einem Planeten.

Sj 2.111 | Adlaria`Dalun

Die Dainar (für die Smavari arbeitende Sklavenjäger) schließen einen Handel mit den Menschen Terras. Sie überlassen ihnen technisches Wissen im Tausch gegen menschliche Ressourcen. Auf diesem Wege werden über 2.000 Gefangene aus amerikanischen Gefängnissen an die Dainar übergeben und nach Adlaria`Dalun gebracht.

Sj 2.107 | Terra

Ausrufung der Geburtenkontrolle

Eine stringente Geburtenkontrolle wird auf die gesamte zivilisierte Welt ausgeweitet.

Sj 2.106 | Xotlquor

Während der Entdeckung des Gasriesen Xotlquor kommt es zum Ausbruch der Quoren-Seuche und verbreitet sich über die bewohnte Galaxie.

Sj 2.106 | Terra

Wiederaufnahme das Lunarprojektes wegen schwerwiegender Welternährungsprobleme. Diesmal liegt die Leitung des Projekts in privater Hand. In einem außerordentlichen Zusammenschluss finanzieren die WTF und die CNR Tausende von Unterfirmen. Schon drei Monate nach der ersten Landung können erste Erfolge verzeichnet werden. Im Gegensatz zur ursprünglichen Planung werden die ersten Terraformer um das Mare Serinitatis errichtet. Das Kontrolllabor findet seine Stellung nahe des ehemaligen Landepunktes von Lunochod II und wird nach diesem Lunochod benannt.

Sj 2.105 | Aragir | Agaradan

Wechsel des Gelbwurms › Halkims Geburt in Tablis. Halkim Bergwächter ist Noslitt Drachenzahnträgerins Vater.

Sj 2.102 | siva`s ND

Auf siva`s ND geht die erste von Menschen in Serie gebaute Fluidwaffe in Produktion. Die Kuma F1 ist eine Abwandlung einer bandontanischen Fluidpistole.

Sj 2.102 | Tasa

Die MI1 (Matra Inva One), eine Untergruppe der Pansan`veren (eine der größten Minengesellschaften der IGA) beschließt den Bau einer Raumstation nahe eines planetenfernen Tunnels. Man erhoffte sich durch eine starke Frequentierung des nahen Sprungpunktes ertragreiche Umsätze durch Sprungmaterialien, Schiffsversorgungsgüter und anderen Waren.

Sj 2.101 | Urnah

Die Yellow Mining Group aktiviert mit den Shivaiten Verträge zum ungehinderten Durchflug von Cemo 4 nach Urnah. Die im Outside gelegene Welt ist zu dieser Zeit offenbar für niemandem sonst von großem Interesse und so kann die YMG ihre Rechte zu günstigsten Bedingungen festsetzen. Zwar ist die YMG ein shivaitischer Konzern, doch im Falle Urnahs stammt das ursprüngliche Interesse aus Gefilden der Kirnwelten. So finanzieren letztere auch die YMG für all ihre Aktivitäten auf Urnah. Alle Siedler, die über die YMG nach Urnah gebracht werden, stammen aus dem Fundus der Kirnwelten. Ebenso verhält es sich mit der militärischen Unterstützung der Flüge und Bodenstrukturen des Konzerns. Erst in jüngster Zeit scheint die Obrigkeit siva`s NDs sich zu fragen, ob es eine gute Idee war, den Outside-Planeten so günstig abzugeben.

Sj 2.100 | Terra

Richard Esterman, der spätere Verfasser der okkulten Schrift ›Im Maidengrund‹, wird in Hesselsbach, einer kleinen Gemeinde Austrias auf Terra als Kind einer einfachen Arbeiterfamilie geboren. Schon in seiner Kindheit zeigt er einen starken Hang zu übersinnlichen Vorkommnissen und bereitet seinen Eltern zunehmend Sorgen, als er beginnt in Schmetterlingen Wesen aus dem Reich der Toten zu sehen. 

Sj 2.099 | Gedan | Saban

Errichtung der Konzernplattform T19-21-c Bekarel der ComTrans Cooperation am östlichen Stadtrand Dulmas.

Sj 2.098 | Terra

Die Kornseuche

(Sj 2.098 bis 2.120, 22 Standardjahre)

Die sogenannte Kornseuche vernichtet den größten Teil der Nahrungspflanzen des Amerikanischen Kontinentes. Andere Länder Terras sind ebenfalls betroffen, können aber das voranschreiten der Pflanzenkrankheit schneller stoppen. Im Laufe der kommenden 22 Standardjahren sterben Milliarden Menschen an Nahrungsmangel.

Sj 2.098 | Urnah | Sentralnaya Prichalit

Erste Niederlassung der YMG auf Urnah. YMG-01ac ist zu dieser Zeit nur ein kleiner Sensorposten.

Sj 2.096 | Terra

Der HC verhängt Geburtenkontrollgesetze über den gesamten asiatischen Raum. Frauen dürfen nur noch schwanger werden wenn sie noch nie schwanger waren und nachweißen können, dass sie in der Lage sind ihr Kind wirtschaftlich zu versorgen. Auch eine regionale Freigabe muss erfolgen. Gibt die Gemeinde ihre Zustimmung nicht, erfolgt ein Schwangerschaftsabbruch.

Sj 2.095 | Terra

Beginn der Konzernherrschaft

Weite Teile Asiens gehen in Privatbesitz über und unterstehen nicht länger den regierenden Parteien. Massenunruhen können nur noch mittels privater Milizen unter Kontrolle gehalten werden. Durch Zusammenschlüssen bestehender Firmenverbände entstehen die sechs mächtigsten Konzerne welche die Regierungen weiter Teile der Terra stellen:

  • UMEC › (Union of the Media Eurasian Companies)
    Zentrum: Istanbul
  • WTF › (Westcoast Trading Federation)
    Zentrum: Westküste des amerikanischen Kontinents
  • AMEU › (Arabian Monetary and Economic Union)
    Zentrum: Saudi Arabien
  • EEE › (Eastcoast Economic Empire)
    Zentrum: Ostküste des amerikanischen Kontinents
  • HC › (Harvest Crescent)
    Zentrum: Mittelasiatischer Raum
  • CNR › (Company of Nautic Resources)
    Zentrum: Makronesien (Pazifik)

Diese Organisationen übernehmen schnell die Macht über die Industrienationen. Bis ins Jahr 2.100 gehören jegliche Reste der alten Regierungen der Vergangenheit an. Aber es herrscht keine Einigkeit. Schon sehr früh wird klar, dass alte Feindseligkeiten auch zur Zeit der Konzernherrschaft eine wichtige Rolle spielen sollen. So kann man vom Beginn der Konzernherrschaft an, die WTF im Verband mit der EEE und die AMEU als feindliche Lager bezeichnen. Die Kriege dieser Epoche sind Kleinkriege mit Hunderten von schwelenden Grenzstreitigkeiten und werden vornehmlich an den Aktienmärkten geführt. Zahlen übernehmen die Kontrolle, Menschenleben werden nur noch nach ihrem Nutzen bemessen, Ideologien streben aus. Mit Ausbruch der Kornseuche 2.098 verschlimmern sich diese Zustände zusehends und Milliarden von Menschen sterben den Hungertot.

Sj 2.094 | Terra

Beginn der Religionsfrustration

Nachdem in den letzen Standardjahrzehnten in weiten Teilen Eurasiens der Zulauf zu christlichen Religionen immer weiter zurückging, weitet sich dieser Trend nun auch auf die südländischen Religionen aus. Forscher halten den ansteigenden Grad des individuellen Allgemeinwissens für diese Vorgänge verantwortlich. Gepaart mit dem Grundtenor der Hoffnungslosigkeit, die in den Ländern der dritten Welt herrscht führe dies zu immer stärkeren Glaubenskrisen. Manuel Sagna, der Sprecher der ethnologischen Gemeinschaft Eurasiens (EGE) schreibt in seinem weltberühmten Traktat ›Über den Anfang allen Wissens‹:

»Der Zugang in die Welt der Information schließ die Tore zur Mythologie. Wer die Augen öffnet und sich selbst dem Wissen um die Quantenmechanik preis gibt, der verliert über kurz oder lang den unisolierten Draht zu Gott.«

Sj 2.093 | Terra

Ein Verheerender Bürgerkrieg vernichtet einen Großteil der russischen Infrastruktur. Die bestehende Regierung löst sich auf und wird durch rebellierenden Warlords ersetzt. Jetzt herrschen vormals abtrünnige Militärs und zivile Vertreter wirtschaftlicher Organisationen über Bandenorganisationen und paramilitärische Gruppen, welche die Bevölkerung terrorisieren und sich mittels Schutzgelderpressungen und Raubzügen finanzieren.

Sj 2.092 | Terra

Zum ersten Mal decken freie Sender den ganzen Erdball mit Informationsnetzen ab. Billigste Technik macht es möglich auch die ärmsten Gebiete an allgemeinem Wissen teilhaben zu lassen. Die Reaktionen sind enorm. Schulische Leistungen in den Krisengebieten steigern sich, da sich der Stand der Allgemeinbildung durch den Zugriff auf das Internet erhöht.

Sj 2.091 | Terra

Die Russische Regierung zeigt Interesse an der Unterstützung des Projekts Lunarforming. Der Amerikanische Präsident Nelson Halfmann gibt eine öffentliche Verlautbarung heraus die eine Wideraufnahme der Mondbesiedlungsforschung ausschließt. Die Engländer bestätigen dieses Desinteresse und der englische Prämieminister Mark Fairbanks bezeichnet sogar dieses Vorhaben der Russen als Griff nach dem berühmten Strohhalm, um den Untergang ihrer Regierung abzuwenden.

Sj 2.090 | Terra

Lange anhaltende Dürreperioden verschlimmern die Welthungersituation auf der ganzen Welt zusehends. Demonstrationen wegen der Nahrungs- und Wasserknappheit in Amerika und Europa zwingen die Länder das Projekt »Lunarforming« abzubrechen. Schwere Unruhen in London zwingen die Aktienkurse in die Knie. Die Wirtschaft hält den Atem an. Allein für Werbebudgets eingeplante Gelder überschreiten die Milliardengrenze und drohen durch den Verfall von LF-Aktien verloren zu gehen. Mitte 2091 kommt es zu mehreren Firmenübernahmen durch außenstehende Konkurenzunternehmen und nimmt so den Regierungen die Handlungsfreiräume. Die vorher geschaffenen Schuld-Fonts brechen über Nacht zusammen und machen eine weitere Finanzierung des Lunarforming-Projekts unmöglich. Die Angriffe auf das Projekt verlaufen sich einige Wochen nach offiziellen Verlautbarungen über sein Ende im Sand. Die Aufrührer wenden sich anderen Zielen zu.

Sj 2.089 | Terra

Projekt Lunarforming

Gründung des gemeinsamen Projektes Lunarforming der Vereinigten Staaten und Englands zur landwirtschaftlichen Nutzung des Mondes. Die Planung sieht ein Labor für über 200 Mitarbeiter und ein Biotop von 2.000 Quadratmetern vor. In den ersten drei Standardjahren des Projekts sollen drei Terraformer um das Mare Imprium errichtet und in Betrieb genommen werden. Spätestes zum Sj 2.094 will man in der Senke dann eine Sauerstoffhaltige Atmosphäre geschaffen haben, in der die ersten genetisch veränderten Baumschößlinge gepflanzt werden können.

Sj 2.088 | Terra

Der Abwärtstrend der amerikanischen Wirtschaft hält an. Die Sj 2.062 bis 2.070 verursachten Kriegsschulden drücken mit aller Macht auf die Staatskasse. Die amerikanische Regierung sieht sich gezwungen weite Teile der Armee zu privatisieren. Großfirmen und Investorengruppen übernehmen die Finanzierung. Machtstrukturen beginnen sich zu verändern. 

Sj 2.086 | Urnah

Khali Mas Zorn

In Severu Kindi bricht eine Seuche aus, die später als Khali Mas Zorn in die Geschichte Urnahs eingeht. Innerhalb eines einzigen Standardjahres infizieren sich alle Rinder der Siedler und ein Großteil letzterer ebenfalls. Die Tiere müssen getötet werden, doch trotz schnellen Handelns sterben über ein Drittel der erwachsenen Siedler. Von diesem Zeitpunkt an importieren die Shivaiten keine Rinder mehr nach Urnah.

Sj 2.086 | Terra

Dr. Yamada Masaru kommt bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Die Katastrophe ereignet sich während eines Fluges von Tokyo nach Paris, wo Dr. Masaru mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet werden sollte. Somit steht dieses Ereignis, welches zum ersten Mal in der Geschichte in Frankreich stattfinden sollte, unter einem schlechten Stern. Als Grund für den Unfall geben die ermittelnden Behörden technisches Versagen an. Das Flugzeug stürzt über Frankreich ab, die französische Polizei schließt ein Attentat aus.

Sj 2.081 | Terra

Erfindung des G-Konverters

Dr. Yamada Masaru baut den ersten G-Konverter und macht es so möglich Kraftfeldgeneratoren gyrotechnisch zu stabilisieren. Verschiedene Firmen auf der ganzen Welt arbeiten von nun an mittels dieser Technik an Generatoren und erzeugen so die ersten dreidimensionalen Wasserformer. Vor allem in der Medizin können so großartige Fortschritte verbucht werden. Die Stabilisation von Flüssigkeiten durch Eindämmungsfelder läßt es zu Innere Blutungen die früher zum sicheren Tod eines Patienten geführt hätten zu heilen.

Sj 2.079 | Urnah | Severu kindi

Gründung der zweiten shivaitischen Landezone Avataran do in Severu Kindi.

Sj 2.078 | Terra

Augustinenflut

Die sogenannte Augustinenflut vernichtet Hunderte von kleinen Küstenstädten Norwegens und Dänemarks. Auslöser ist das Sturmtief Susi über dem südlichen Polarmeer, welches in Richtung Osten zieht. Auch Norddeutsche und einige Französische Städte sind betroffen. Über weite Teile Skandinaviens wird für mehr als ein Jahr der Ausnahmezustand verhängt. Durch die Kriege in den 60er Jahren geschwächt fällt es Europa schwer, seinen nördlichen Mitgliedsstaaten aus dieser Katastrophe zu helfen.

Sj 2.073 | Antaris

Die Karenzzeit für die Umsetzung der Gesetzesvorlage DATA526,1›000.004 zur Regelung neuer Antisklavereigesetze aus dem Standardjahr 1.968 ist verstrichen. Eine automatische Wiedervorlage aktiviert eine Kommission mit der Aufgabe die Situation zu untersuchen. Dieser Vorgang ist zeitraubend und findet nicht viele Befürworter. Im Laufe der Zeit haben verschiedene Mächte den Willen für die Verordnung zu stimmen untergraben. Wieder werden die intergalaktischen Völker gebeten ihre Stimmen nach Antaris zu senden und ihre einstige Wahl zu bestätigen und trotz aller Bemühungen der mächtigsten Befürworter der Sklaverei kommt es wie vor 105 Standardjahren erneut zu einer klappen Mehrheit. Die Daten bleiben aktiviert und die beauftragten Kommissare beginnen damit, die im Laufe der Zeit vergangenen Verfehlungen aufzudecken und zu betiteln. Im Laufe der nächsten 16 Standardjahren kommt es zu mehreren Millionen Anklagen und unzähligen Verhandlungen, welche nahezu alle im Vergleich enden. Aus Sklaven werden Arbeiter, Minenbetreiber müssen ihre Angaben erhöhen und drosseln dafür die Aufgaben für die Sicherheit ihrer Abbaustätten. Am Ende geht es vielen ehemaligen Sklavenkolonien schlechter als vor der Umsetzung der Gesetzesdaten. Hinzu kommen die schwärenden Konflikte zwischen Welten der Sklavereibefürworter und deren Gegner.

Sj 2.070 | Terra

Nahrungsknappheit und die deutlich unterlegenen Kriegsmittel der Südachse lassen die Kampfhandlungen schließlich gegen Ende des Standardjahres 2.070 zum erliegen kommen. Verschiedene, weitgehend von ihren landesspezifischen Rebellentruppen eingesetzte Übergangsregierungen ersetzen die Patriarchalischen Systeme.

Sj 2.067 | Gedan

Die ComTrans Cooperation landet erstmals auf Gedan und beginnt mit den Verhandlungen mit den Staatsoberhäuptern der Planetenbewohner. Es geht um Kommunikation, Siedlungsprojekte, verbilligte Technik und Plastikgeschirr.

Sj 2.062 | Terra

Der Krieg der südlichen Welt eskaliert mit dem Einschreiten der westlichen Vereinten Nationen mittels Langstreckenwaffen und großangelegter, luftunterstützter Truppeneinsätze. Über acht Jahre dauern die Kämpfe an. Vor allem Länder im Mittleren Osten und im südlichen Asien sind schwer betroffen. 

Sj 2.061 | Urnah | Strana devneko kindi

Gründung der ersten Landezone Avataran durch die Shivaiten. 

Sj 2.040 | Steinrier

Ende der ersten Lange Røde Natt auf Steinrier. 

Sj 2.033 | Steinrier

Die erste Rote Nacht neigt sich dem Ende zu. Viele Barn haben ihr Leben gelassen. Das Chaos ist allumfassend. Die Überleben sind entsetzt und untereinander uneins. Nahrungsknappheit und die allgegenwärtige Angst vor der Seuche und den Toten haben sie Barn mürbe gemacht. Calldatter ved`Jernbaer – die Tochter des Call ved`Jernbaer – vermählt sich mit Kylling Bander, dem Erben des Bander-Trons. Diese Verbindung soll Frieden über Sølvvann und ganz Steinrier bringen. Die Ratsältesten der Dragonhawks sehen dieses Bündnis mit Zorn in den Augen und schwören ewige Rache. Die militärische Macht aber liegt in den Händen der Jernbaers denn diese kontrollieren die Eisen- und Quecksilberwerke. 

Sj 2.032 | Steinrier

Ende des Bruderkrieges auf Steinrier und Machtübernahme des Jernbaer-Klans. Die Lange Rote Nacht hat zuviele Opfer gekostet. Die Nerven liegen blank. 

Sj 2.025 | Steinrier

Erste Lange Røde Natt

Inmitten der Unruhen zwischen den Klans der Barn beginnt zum ersten Mal eine Sonnenkonstellation die eine einhundert Standardjahre andauernde Nacht über die Barn hereinbrechen lässt. Innerhalb kürzester Zeit brechen Seuchen aus und in der Dunkelheit regen sich die Toten. Niemand hat mir diesem Ereignis gerechnet, es gibt kein Entrinnen. Tausende von Barn sterben unter schrecklichen Bedingungen. 

Sj 2.014 | Steinrier

Dreibrüderkrieg

Unruhen unter den Anhängern der Familien Dragonhawk, Bander und Jernbaer stürzen Sølvvann und ganz Steinrier in eine schlimme Hungersnot. Die Regierung ist nicht in der Lage die Barn mit Energie und Nahrung zu versorgen und es kommt zu einem Bruderkrieg.

Sj 2.012 | Terra

Die Sonde Curiosity landet auf dem Mars und zwingt die IGA ihre dortige Forschungsstation aufzugeben. 

Dursanaug Udenferóets Tod

Anhänger der Bruderschaft des Drachen töten unter der Führung des Huldren Aulyn o`Thempermer ban Kilwygmauck und Gavolor des Weißen in Norwegen den erwachten Drachen Dursanaug Udenferóet.

Sj 2.002

Umbenennung der Urcama-Allianz (UA) zur Intergalaktischen Allianz (IGA).

Sj 1.999 | Bulari

Erste Siedler von Ecaiba landen auf Bulari und beginnen mit der Erforschung des neuen Planeten.

Sj 1.998 | Steinrier

Nunmir Bander überlässt die Regierungsgeschäfte über Steinrier seinem Sohn Hugin und kehrt selbst in die Ebenen zurück. Im selben Standardjahr kommt es zur Umbenennung der Stadt Vegg zu New Aquila durch Hugin Bander und dessen Krönung zum König.

Sj 1.997 | Steinrier

Schlacht von Kunnen

Die Schlacht von Kunnen auf Steinrier in deren Verlauf Valther ved`Dragonhawk von Nunmir Bander erschlagen wird. Das hiermit einher gehende Ende der Blockade von Vegg führt zum Ende des später ›Banderkrieg‹ genannten Konfliktes.

Sj 1.995 | Bulari

Die Ecaiben entdecken einen Tunnel nach Bulari.

Sj 1.991 | Terra

Die Tebenritter entführen den Footballspieler Peter Washington von Terra. Doch das Schiff der Teben wird von den aCoon aufgebracht und seine Besatzung getötet. Was aus dem Terraner wird, ist zu diesem Zeitpunkt unbekannt. Erst viel später, Sj 2.189 wird das Schiff der aCoon im Weltall treibend wieder entdeckt und auch der für die Teben wichtige unfreiwillige Passagier ist noch da. Fast einhundert Standardjahre hat er im All in einer Hyperschlafkanmer verbracht. Wie die Besatzung des Schiffes zu tote kam ist unübersichtlich. Die Teben nehmen Washington erneut in Gewahrsam und bringen ihn endlich nach Hewa.

Sj 1.988 | Aragir | Agaradan

Wechsel der Distelkuh › Geburt Borgwends. Borgwend ist Noslitt Drachenzahnträgerins Vatervater.

Sj 1.987 | Bockla

Die Bocklaner haben ihr erstes eigenes Raumschiff gebaut und nehmen Kontakt mit ihrer alten Heimat siva`s ND auf.

Sj 1.987 | Tipod

Der Schriftsteller Rynf Taky Wadnoz, ebenso bekannt unter dem Namen Rynf von Pernonz verstirbt im Alter von 64 Standardjahren an akutem Magenversagen. Eine technische Behandlung lehnt er wehement ab.

Sj 1.984 | Mipaila

Die Erstbesiedlung Mipailas wird durch Erzarbeiter von Indraprastha (später siva`s ND) bewerkstelliget. Angeleitet und finanziert wird die Nutzbarmachung des Rohstoffplaneten durch die Minengesellschaft MI1 (Mātrā Inva One).

Sj 1.980 | Zona

Die letzten Überlebenden der gordischen Armee flüchten nach Zona. Gerüchten zufolge bilden sie die Grundlage der späteren Grauen Armee von General Garnjet.

Sj 1.979 | Gebrigu

Schlacht von Gebrigu

Bei Gebrigu werden die Gorden von den vereinten Verbänden der UA (später IGA) gestoppt und aufgerieben.

Sj 1.975 | Tipod

Der Schriftsteller und Philosoph Rynf von Pernoz beginnt mit dem zweiten Band seines Werkes Warunen der großen Straßen.

Sj 1.969 | Terra

Auf Terra bahnt sich der bemannte Raumflug an: Erste Landung der Amerikaner auf dem Mond Luna.

Sj 1.968 | Antaris

Verordnung zum Verbot der Sklaverei

Auf Antaris aktiviert eine geringe Mehrheit der Mitgliedswelten der UA (später IGA) die Verordnung DATA526,1›000.004 zum Verbot der Sklaverei. General Garnjet wird zum Vorsitzenden der Antisklaverei-Kommission gewählt und nimmt seinen Sitz auf Antaris ein. Die Verordnung sieht unter anderem vor, dass zukünftig kein intelligentes Leben mehr gegen seinen Willen von seinem Planeten geholt und anderenorts genetisch verändert zu Arbeitszwecken wieder angesiedelt werden soll. Bedauerlicherweiße aktivieren die aCoon Gesetzesdaten nicht. Die Teben sehen in einem Konflikt zwischen den Parteien der Antisklaverei und den aCoon eine so große Gefahr, dass sie die Verordnung ebenfalls nicht aktivieren. Sie beeinflussen viele der mächtigen Planeten ebenfalls ihre Aktivierung innerhalb des rechtmäßigen Zeitraums zu annullieren. Es kommt zu heftigen Debatten und dem Austritt vieler Völker aus der UA (Urcama-Allianz). Dennoch entscheiden die antarischen Richter den Vorgang als aktiviert. Um die Gemüter abzukühlen entscheidet man sich schließlich für eine Karenzeit. Der designierte Zeitraum für die unbedingte Umsetzung der Vorlage soll 105 Standardjahre betragen.

Sj 1.957 | Terra

Sputnik, der Erste Sattelit Terras wird in der Umlaufbahn installiert. Seine sensorische Reichweite ist zu gering, um die beiden Schiffe der Talburianer zu bemerken, die diesen Vorgang mit großem Interesse aufzeichnen.

Sj 1.953 | Cu`Otmarga

Gründung der Urcama-Allianz (UA)

Über 18.000 Anführer der Universalen Kriege begegnen sich auf Cu`Otmarga und besiegeln einen anhaltenden Frieden. Es kommt zur Gründung der Urcama-Allianz (UA) der späteren Intergalaktischen Allianz.

Sj 1.953 | Terra | Russland

Am Donnerstag, den 5. März Sj 1.953 stirbt Josef Stalin in Kunzewo bei Moskau in Russland auf Terra.

Sj 1.951 | Vanati

Erste Beglaubigung der Vanati-Verträge. Unter der Aufsicht antarischer Richter bringen Diplomaten verschiedener Völker der Herrenwelten den Vertrag zur Auflösung jeglicher Konflikte zwischen ihnen und zur Beendigung der Sklavenverhältnisse im Bereich der SUKOT vor. Allen vorran machen sich die Friedensstifter Kanbata`D`Dnushin (D`Dnun) von G`Shini, Abagos Umbra (Antari) von Antaris, Morbad Harin (Kanka) Amina Parin und natürlich der junge General Urgai Garnjet von Asam einen Namen bei den Friednesverhandlungen. 

Sj 1.947 | Terra

Ein Wastopetrisches Raumschiff stürzt in Roswell in Amerika auf Terra ab. Die Regierung vertuscht den Vorfall.

Sj 1.945 | Terra

Aulyn o`Thempermer ban Kilwygmauck kauft im Januar Sj 1.945 den Hof seines verstorbenen Freundes Sir Peter. Er richtet sich dort ein und stellt eine Sippschaft zusammen. Hier will er das Kind aufziehen lassen. Ein Arzt stellt anhand von Briefen in dem Koffer den Namen und die Herkunft des kleinen Geschöpfes fest. Hans ist sein Name. Er ist ein stiller Junge. Aulyn erfährt auch den Namen der Mutter, Rebecca und das diese bei der Geburt des Kindes starb. Aulyns Weiber hatten alle die Geburten seiner Bälger überlebt. Der Vater des Jungen trug den Namen eines großen Königs: David. So lernte Aulyn Hans Krautmann kennen und dieser ihn. Nie würde er den Huldren Vater oder Onkel nennen. Zu jeder Zeit ist da ein Gefälle zwischen ihnen. Und Hans wird nie erfahren das der Huldre der ihn am Leben hielt, dass seines wahren Vaters zerrinnen ließ.

Sj 1.944 | Terra

August › Der Rat der Elbenfürsten ruft Aulyn o`Thempermer ban Kilwygmauck in die Hallen im Wald, um ihn zu richten. Er leugnet nicht ihrem Befehl widersprochen zu haben, doch erklärt er überdeutlich ihren eigenen Fehler. Da spricht Eiglaf und lässt die Anwesenden die Zukunft sehen die gewesen wäre wenn alle im Lager überlebt hätten. Die Russischen Soldaten hätten sie befreit, hätten die Deutschen inhaftiert und dann wäre das Grauen ausgebrochen. Im Lager hatte sich tatsächlich ein schrecklicher Fluch ausgebreitet. Sowohl Gefangene als auch Wächter waren zum Teil zu blutlüsternen Untoten geworden. Sie hätten den Fluch bis nach Sibirien getragen und dank Aulyns Versagen würden sie dies nun vielleicht sogar tun. Aulyn versteht die Lords, doch hoch erhobenen Hauptes erklärt er das er seine Taten nicht bereut. Er war immer ein Krieger gewesen, hatte so viele Leben genommen. Nun war es für ihn an der Zeit einmal Leben zu lassen. Aulyn wird aus dem Elbenwald verbannt.

22. Juli › Aulyn stürmt am frühen Morgen das Lager der Deutschen in Lublin, Polen und seine Soldaten töten viele der Gegner. Dann fallen sie über die Infizierten her. Bevor Aulyn versteht was hier vor sich geht sind viele der Sterblichen tot. Er erkennt, dass es sich bei den vermeintlich Infizierten um Gefangene handelt und befiehlt den Söldnern aufzuhören, doch diese schießen in der Raserei in die Aulyn sie getrieben hat wild um sich. Aulyn muss unzählige seiner eigenen Männer töten ehe das Grauen endet. Auf seinem Weg durch das Lager findet Aulyn einen dürren Menschensohn. Das Wesen besteht nur aus Haut und Knochen. Es liegt auf einem alten Lederkoffer neben einer einfachen Pritsche auf der ein ebenfalls beinahe skelettierter Mensch liegt, dem man nur entfernt ansehen kann das er zu Lebzeiten ein Mann war. Da beugt sich der Huldre zu dem Kind und nimmt es auf. Es besteht aus kaum mehr als Haut und dünnen Vogelknochen. Er bedeckt es mit seinem Rock, nimmt den Koffer auf und verstößt so gegen seinen Befehl während er ein Leben rettet. Wäre er weniger Krieger und mehr Stratege gewesen, hätte er mehr gedacht und weniger gehorcht, er hätte auch den Vater retten können. So aber hat er nicht nur das dünne Leben des Kindes sondern auch die Schuld auf seine Schultern geladen.

2. Juli › Aulyn bekommt von König Elfarth und den drei Elbenlords Eiglaf, Simunth & Elfban den Auftrag ein Fort in Polen anzugreifen. Es geht darum die dort stationierten Sterblichen auszumerzen. Eiglaf, der die Situation des Krieges am besten zu verstehen scheint hat festgestellt, dass sich in diesem Lager viele Wesen aufhalten die sich der Dunkelheit zugewandt haben. Der Befehl ist eindeutig. So zieht Aulyn mit seinem kleinen Heer aus Schottischen, Flämischen und Polnischen Söldnern gen Lublin.

Sj 1.940 | Terra

Der zweite Weltkrieg bedroht auch die Lebensräume der Síth. Die Elbenfürsten haben verlernt sich gegen die Bedrohung durch die Menschen zu wehren. Sie verfügen nicht über Panzer und Flugzeuge und ihre Zauber sind schwach geworden. Da treten sie an Aulyn o`Thempermer ban Kilwygmauck heran und bitten ihn um Hilfe. Ist er nicht ein großer Held? War er nicht eins ein Kriegsfürst der Elbenkönige? Aulyn will diesem erneuten Ruf nach Krieg nicht nachgeben, doch die Síth sind auch seine Kinder und so beschließt er ein letztes Mal das Schwert zu schwingen. Er zieht aufs Festland und kämpft dort in vielen Schlachten.

Sj 1.939 | Terra

Zweiter Weltkrieg

(Freitag, 1. September Sj 1.939 bis Sonntag, 2. September 1.945, Sj 6 Standardjahre)

Der Krieg, der zwischen den expandierenden Achsenmächten und den Alliierten geführt wurde, prägte das Weltgeschehen nach dem Krieg über die Politik und die Kriegsführung hinaus in den meisten wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen. Die weltanschaulichen Gegensätze und Machtinteressen der zweckverbündeten Sieger mündeten in den Kalten Krieg, in dem sich zwei Staatenblöcke unter der jeweiligen Führung der sich etablierenden Supermächte Sowjetunion und USA gegenüberstanden.Der Zweite Weltkrieg forderte zirka 55 bis 60 Millionen Menschenleben, wobei die Sowjetunion und China Verluste in zweistelliger Millionenhöhe erlitten. Er war durch eine starke Ideologisierung, häufig mit rassistischen Zügen geprägt. Dies führte zu zahlreichen Kriegsverbrechen und gewaltsamen, zumeist systematischen Übergriffen auf Kriegsgefangene oder Zivilbevölkerung. Dies traf besonders auf diejenigen Gebiete zu, die Deutschland unter dem Nationalsozialismus beziehungsweise das kaiserliche Japan kontrollierte. Viele der dort ansässigen Bevölkerungsgruppen wurden als minderwertig betrachtet. Mit dem nationalsozialistischen Ziel des Lebensraumgewinns und der Blut-und-Boden-Ideologie war auch untrennbar die von Adolf Hitler im Januar Sj 1.939 im Falle eines Krieges angedrohte Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa verbunden, die sie letztendlich systematisch betrieben: Im sogenannten Holocaust starben allein sechs Millionen Juden. Ungefähr vier Millionen Angehörige anderer Volksgruppen, insbesondere Slawen, wurden Opfer eines ideologisch geprägten Vernichtungskrieges, dem in dessen Endphase auch viele Deutsche zum Opfer fielen.Vor, während und nach dem Krieg wurden Grenzen in Mittel- und Osteuropa, im Nahen Osten und in anderen Regionen teils mehrfach neu gezogen. Vielfache individuelle Umwälzungen verursachte der Zweite Weltkrieg durch eine millionenfache Entwurzelung in Form von Emigration, kriegsbedingter Flucht und Vertreibung ganzer Bevölkerungsgruppen. Dass die Zivilbevölkerung im Vergleich zum Ersten Weltkrieg noch stärker von den Kampfhandlungen direkt betroffen war, lag abgesehen von der Versorgungslage einerseits an der raschen Weiterentwicklung der Flugzeug- und Rüstungsindustrie, andererseits an der billigenden Inkaufnahme ziviler Opfer durch die Terror-Strategien, in deren Kontext die Kriegsteilnehmer oft neuartige Waffen erstmals einsetzten. Der Zerstörungseffekt der großflächigen Bombardierung ganzer Städte in Europa und Asien mit teils 1000 Bombenflugzeugen wurde schließlich bei den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki mit nur einem Bomber erzielt. Damit demonstrierten die USA noch vor Kriegsende die Macht dieser Massenvernichtungswaffe. Nachdem im Ersten Weltkrieg fast alle kriegsteilnehmenden Staaten in Europa chemische Waffen eingesetzt hatten, verwendete ausschließlich Japan gegen China diese Art der Kriegsführung. Mehrere zunächst voneinander abgegrenzte Kriegsschauplätze mündeten in den Zweiten Weltkrieg, dessen genauer Beginn daher umstritten ist. Den ersten dieser Kriegsschauplätze schuf Japan im Sj 1.937 mit seiner zweiten Invasion Chinas innerhalb eines halben Jahrhunderts. In Europa begann der Krieg im September Sj 1.939 mit den Angriffen des Deutschen Reiches und der Sowjetunion auf Polen, nachdem kurz zuvor im deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt für beide Staaten die Interessengebiete für militärische Expansionen (Polenfeldzug beziehungsweise Winterkrieg in Finnland) abgesteckt worden waren. Großbritannien und Frankreich hatten zuvor Polen diplomatisch unterstützt und gaben auch Kriegserklärungen an das Deutsche Reich ab, griffen jedoch nicht wirksam ein und wandten sich nicht gegen die UdSSR. Auf See kam es jedoch zur mehrjährigen Atlantikschlacht. Da im Winter Sj 1.939/40 kein Friedensschluss entstand, dauerte die Pattsituation an Land, der sogenannte Sitzkrieg, mehr als ein halbes Standardjahr an. Im Frühjahr kam Deutschland mit dem Unternehmen Weserübung einem britischen Zugriff auf Norwegen zuvor. Im anschließenden Westfeldzug wurde Frankreich nach wenigen Wochen geschlagen, der Kern der britischen Armee konnte sich jedoch aus Dünkirchen auf die Insel zurückziehen. Frankreich kollaborierte teilweise nach seiner Kapitulation, aber Großbritannien verteidigte sich in der Luftschlacht um England sowie auf See erfolgreich. Die Versuche Mussolinis, nach dem Sj 1.935 eroberten Italienisch-Ostafrika auch im Mittelmeerraum zu expandieren, scheiterten schon im Ansatz, so dass im Frühjahr Sj 1.941 deutsche Truppen in Nordafrika eingreifen mussten, und kurz danach auch auf dem Balkan. Dies verzögerte den deutschen Überfall auf die bis dahin verbündete Sowjetunion um mehrere Wochen, Moskau konnte nicht wie geplant vor Wintereinbruch erobert werden. Im Dezember bewirkte der japanische Angriff auf die Vereinigten Staaten sowie die anschließende deutsche Kriegserklärung, dass die USA, die Großbritannien und die UdSSR durch das Leih- und Pachtgesetz schon wirtschaftlich unterstützt hatten, nun auch militärisch mit voller Kraft in den Krieg eingreifen konnten. Durch den Kriegsschauplatz im Pazifikraum bekamen die getrennten Konflikte eine gemeinsame weltpolitische Dimension, die zwei Drittel aller Nationen und drei Viertel der Weltbevölkerung umspannte. Durch den Seitenwechsel Italiens (Sj 1.943) schied Mussolini als Machtfaktor aus, dem Suizid Hitlers folgte kurz darauf die Kapitulation der Wehrmacht, die den Krieg in Europa am 8. Mai Sj 1.945 beendete.

Sj 1.928 | Aragir

Wechsel des Anglerfisches › Menschliche Söldnertruppen aus der SUKOT greifen das Munzsystem an und werden von Wachen unter König Agro IV zurückgeschlagen. 

Sj 1.928 | Steinrier

Banderkrieg

(Sj 1.928 bis 1.997, 69 Standardjahre)

Nunmir Bander, ein einfacher Mann aus dem Volk, erhebt sich gegen die führenden Klans Steinriers.

Sj 1.924 | Tipod

Geburt des späteren Schriftstellers und Philosophen Rynf von Pernonz (Rynf Taky Wadnoz).

Sj 1.922 | Steinrier

Erste Zeit der Dunkelheit

Über diesen Zeitraum ist so gut wie nichts bekannt.

Sj 1.921 | Aragir

Wechsel des Irliphanten › König Fandalin, einer der letzten Helden der Dimensionskriege stirbt im Altersruhebett.

Sj 1.919 | Steinrier | Sølvvann

Gründung der Civic Vegg (dem späteren New Aquila).

Sj 1.914 | Terra

Erster Weltkrieg

(28. Juli Sj 1.914 bis 11. November Sj 1.918, 4 Standardjahre)

Sj 1.911 | Amina Parin

Bau der Tausend Sonnen

Diese Maßnahme wird erforderlich weil die Energie der Amina-Sonne den kritischen Punkt unterschritten hat. Um eine Eiszeit zu verhindern nehmen die Ansami das Klima ihrer Welt erfolgreich selbst in die Hand.

Sj 1.909 | Asam

Geburt von Urgai Garnjet

(Unbestädigter Eintrag)

Sj 1.905 | Terra

Die Russische Revolution auf Terra nimmt ihren Anfang.

Sj 1.902 | Bockla

Aus den ehemaligen Menschen sind die heutigen Bocklaner geworden. Tiefe genetische Eingriffe und die natürliche Anpassungsfähigkeit der Menschen haben aus ihnen massige Geschöpfe mit dicker, widerstandsfähiger Haut werden lassen.

Sj 1.898 | Steinrier

Entstehung der Barn

Machtübernahme des Klans der Dragonhawks auf Steinrier. Angeführt von ihrem stärksten Krieger Jorgen ved`Dragonhawk unterjochet der Klan die restlichen Siedler. Es heißt, Jorgen wäre in den Wäldern den alten Göttern begegnet. Und tatsächlich scheint er sich verändert zu haben. Er ist noch stärker geworden, seine Augen glühen und offenbar entwickelt er psionische Kräfte. Noch im selben Standardjahr bringt eine Frau seines Staates ein seltsam verändertes Kind zur Welt. Die ersten Barn (der Begriff bedeutet Kinder), genetisch veränderte menschenänliche Mischwesen, werden geboren.

Sj 1.888 | Terra | Teutonia

Wilhelm II wird im Alter von 29 Standardjahren Kaiser des Teutonischen Reiches.

Sj 1.888 | Terra | Amerika

Der Jarcylene Presentiment entnimmt Alex The Snake Sauer in einem kleinen Ort namens Mosquito Creek in Amerika auf Terra eine genetische Probe, um so später in der Lage zu sein den Piraten Sauer zu erschaffen.Im Standardjahr 1.888 begibt sich der Beleber Lodius Pullmanaf mit seinen Spielleuten nach Mosquito Creek, einem winzigen Ort im Norden Amerikas auf Terra. In einem seiner Wägen transportiert er den Lich Ursmahr Fournotch. Lodius ist nun soweit, die Kräfte des Untoten zu kontrollieren und hat nahe der Ansiedlung den Standort der Ruine eines alten Tempels der hiesigen Ureinwohner gefunden. Dort zwischen den Steinen befindet sich ein uraltes Subraumtor. Mit Hilfe des Lich hofft Pullmanaf das Tor öffnen zu können, um die Macht über die Zwischenwelt zu erlangen. Er selbst versteht gar nicht genau was dies bedeutet. Die Mächte die nach der Auftrennung der Membran trachten haben ihm eingegeben, dass er so zu einem Gott wie siva oder Odin (AYdyn) würde. Lodius wäre sehr gerne ein Gott.Das er in Wahrheit damit das Nichts auslösen würde entzieht sich seinem Verständnis. Doch alles kommt anders. Eine kleine Gruppe von tapferen Dorfbewohnern stellt sich gegen den Lich in der Eisenmaske und den Beleber Pullmanaf. Es kommt zu mehreren Auseinandersetzungen in deren Verlauf viele der braven Leute ihr Leben lassen, doch auch Lodius wird getötet. Am Ende der Kämpfe zieht sich sogar der Lich zurück und flüchtet sich in die Indianerruinen. Dort öffnet er ohne zu begreifen was er tut das Tor in die Anderwelt und durchquert die wabernde Membran. Die Helden aber folgen ihm im Versuch das Böse endgültig auszulöschen.Der Weg durch das Tor führt nach Aragir, doch das dortige Gegentor liegt seit vielen Äonen unter einem Gletscher begraben. Die ahnungslosen Menschen erfrieren in Sekunden und ihre Leiber werden vom Druck des Eises zerquetscht. Der Lich jedoch fällt in einen tausendjährigen Todesschlaf unter dem Eis. So vergeht die Zeit und Ursmahr träumt den Traum der Blutleere. Doch sein Geist ist unstet und greift nach den Bewohnern des Gebirges um ihn herum. Immer stärker zieht er an den Seelen dieser Leute, verändert ihr denken und bringt sie dazu im Eis nach ihm zu graben. Doch die Eisenmaske unterdrückt seine Kräfte und das Eis ist dick. Es dauert eine Ewigkeit bis man beginnt nach ihm zu suchen.Unterdessen setzte sich die Familie von Lodius fort. Generation um Generation sind sie Bühnengaugler, Zauberer, Magier und Beleber. Der Geist des Lodius irrt dabei durchs Nichts bis eines Tages Inea Lodine Pullmanaf geboren wird. sie ist offen für den Geist des alten Lodius und erlaubt ihm schon im frühen Kindesalter in sie dringen. Als Geist hat er seinen Lich längst gefunden. Und schon hat er einen Plan: erst Aragir, dann die ganze Galaxie! Rr hat vor den Körper von Lodine ganz und gar zu übernehmen aber auch da hat begeht er einen Fehler. Zu viel hat sie von ihm gelernt. Schon bevor sie Aragir erreicht hat sie ihn aus sich heraus in eine Kruge gezogen. Lodine ist frei und was will sie? Nun, es gibt viele mächtige männliche Götter. Dies hält sie für ungerecht. Eine Quotengöttin muss her!

Sj 1.886 | Terra

Amerika, New York

Theodor Roosevelt wird Bürgermeister von New York, einer einflussreichen Civic in Amerika auf Terra.

Sj 1.885 | Terra

Amerika

Der Demokrat Grover Cleveland aus New Jersey ist der 22. US-Präsident Amerikas. Sein Vizepräsident in dieser Amtszeit ist Thomas A. Hendricks. Cleveland war vorher Sheriff von Erie County, von Sj 1.881 Bürgermeister von Buffalo und wurde ein Standardjahr später zum Gouverneur des Staates New York ernannt. Er ist kein Kostverächter und liebt sowohl den Alkohol als auch den Tabak. Als einziger Präsident der Vereinigten Staaten heiratet er im Weißen Haus. Sj 1.886, mit 49 Standardjahren steht er mit der 21-jährigen Frances Folsom auf dem Traualtar, es kommt zum Skandal der Sj 1.888 zum Wahlkampfthema wird.

Sj 1.884 | Terra

Amerika

Theodor Roosevelt beginnt an seinem Buch ›Die Eroberung des Westens‹ zu schreiben.

Sj 1.883 | Steinrier

Nunmir Banders Geburt

Ein einfacher Mann, doch gilt er als einer der ersten Barn. Er ist schon als junger Mann über zweieinhalb Meter groß und weißt deutliche Anzeichen von genetischen Veränderungen auf. So hat er schon zwei Daumen an jeder Hand und seine Ohren sind überdurchschnittlich lang und mit Fell bedeckt. Viele nennen ihn Mannwolf. Die meisten Neugeborenen dieser Zeit weißen jedoch die selben Merkmale auf. Bald gibt es nur noch Barn (Kinder) auf Steinrier.

Sj 1.883 | Fan Jen Doro

Entstehung derAncumal de hóng shùmù‹ (Die roten Bäume von Ancumal), dem Meisterwerk der fan-jen-dorischen Mahlerin Simytha Bijan`Kys.

Sj 1.882 | Bockla

Die Besatzung der Bareikago ist genetisch weitgehend verändert um den extremen Umwelteinflüssen Bocklas zu widerstehen. Sie verlassen ihr Schiff und beginnen mit der Kolonialisierung des Planeten.

Sj 1.881 | Steinrier

Ankunft der Zweiten

Weitere menschliche Sklaven von Terra erreichen Steinrier. Es kommt zu Aufständen und einem erbitterten Kampf zwischen den Neuankömmlingen und den ersten Sklaven der Dainar. Die neuen Siedler obsiegen, töten ihre Peiniger und erobern den Mond. Kurze Zeit später erschließen sie die Bornwälder (gewaltige Urwälder in denen wilde Bestien hausen).

Sj 1.880 | Terra

Teutonia, Köln

Der Kölner Dom ist endlich vollendet. Die Civic Köln in Teutonia spielt zu dieser Zeit eine eher untergeordnete Rolle auf Terra, doch das klerikale Gebäudes ist einzigartig.

Sj 1.873 | Terra

Amerika

Mr. Colt startet die Massenproduktion des Colt Single Action Army beginnend mit der Nummer 1. Erst im Standardjahr 1.941 geht Nummer 357.859 vom Band und beendet die Serie. 

Amerika

Hans von Trotha dient bis Sj 1.883 in der Unionsarmee. Ganz Amerika ist entzweit.

Sj 1.870 | Steinrier

Ankunft der Ersten

Die Dainar besiedlen Steinrier mit menschlichen Sklaven. Smavarische Wissenschaftler unterziehen sie genetischen Experimenten, um eine, den Verhältnissen des Mondes angepasste Rasse zu züchten.

Sj 1.870 | Gedan

Ende des Dreistaatenkrieges

Die Rusaban geben sich geschlagen und machen sich auf den langen Heimweg. Der Dreistaatenkrieg (der zu dieser Zeit nur noch ein Zweistaatenkrieg ist) gilt als beendet. Doch viele von ihnen müssen über einen langen Zeitraum als Kriegsgefangene helfen Dulma wieder aufzubauen. Die Schäden sind allerdings verhältnismäßig gering. Ein Großteil dieser Gefangenen bleibt später als illegale Einwanderer in Saban zurück. Ihre Nachfahren bilden später einen Vierprozentigen Bevölkerungsanteil Dulmas.

Sj 1.868 | Terra

Amerika

Heinrich Salomon Bergmaus durchlebt seinen heiligen Initialisierungsritus vor dem Priester Gaibal. Von diesem Tage an dient er AYdyn dem Alten Gott der Väter.

Sj 1.868 | Gedan

Im Verlauf des Dreistaatenkrieges verlieren die Tangoloner das Interesse und ziehen ihre Truppen zurück. Es ist Erntezeit und sie haben nun wichtigeres zu tun als Krieg zu führen. Alleingelassen und entmutigt versuchen die Rusaban weiterhin Dulma zu belagern, doch die Sabanesen hungern die feindlichen Truppen aus.

Sj 1.867 | Gedan

Angriff der Tangoloner auf die große Civic Dulma und Beginn des Dreistaatenkrieges. Nachdem Tangolo einen verheerenden Schlag gegen Saban ausführen kann, schließen sich die Streitmächte der Rusaban den Aggressoren an. Man erhofft sich den unermesslichen Reichtum der Sabenesen.

Sj 1.866 | Terra

Amerika

Heinrich Salomon Bergmaus der Erste wird von Verbrechern auf seinem eigenen Grund erschossen.

Sj 1.866 | Gedan

Saban, Dulma

Die Sabanesen kaufen ihren ersten eigenen Merner Frachter. Sie sehen sich nun als ernstzunehmende Raumfahrtnation. Das Raumschiff verlässt den Planeten nie wieder und kann auf einem Hügel in der Nähe von Dulma berwundert werden.

Sj 1.865 | Terra

Amerika

Heinrich Salomon Bergmaus geht bei seinem Vater als Dampfmaschinenbauer, Blechner und Schmied in die Lehre.

Sj 1.861 | Terra

Sezessionskrieg

 (Sj 1.861 bis 1.865, 4 Standardjahre)

Der Sezessionskrieg wütet auf dem Nordamerikanischen Kontinent und fordert weit mehr als 600.000 Menschenleben.

Sj 1.860 | Terra

Amerika

Abraham Lincoln wird zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt.

Sj 1.857 | Terra

Amerika

Horace Smith und Daniel B. Wesson bringen ihren berühmten Smith & Wesson No 1 auf den Markt. Das dazugehörige Patent stammt von Rollin White, einem ehemaligen Angestellten von Samuel Colt, welcher es jedoch ablehnt.

Sj 1.852 | Terra

Amerika

Heinrich Salomon Bergmaus erblickt das Licht der Welt.

Sj 1.847 | Terra

Ägypten

Monsieur Linant-Bey, Oberingenieur des ägyptischen Vizekönigs, soll mit Hilfe der Ingenieure des französischen Königs feststellen ob das Schwarze Meer tatsächlich dreißig Fuß höher gelegen ist als das Mittelmeer. Linant hat daraufhin einen maßgeblichen Anteil an der Planung und am Bau des Sueskanals.

Sj 1.845 | Terra

Amerikanisch-Mexikanischer Krieg

Sj 1.843 | Mori dari

Fan-Mori-Krieg

(Sj 1.843 bis 1.854, 11 Standardjahre)

Als die Menschen von Fan Jen Doro und Conda zusammen mit den Phani von Pasai und Usec erstmals auf die Bewohner von Mori dari treffen übertreten die Menschen schnell (und wahrscheinlich ohne Absicht) die Gesetze der Ornithoiden. Es kommt zu bewaffneten Auseinandersetzungen die sich bald zu einen mehrere Standardjahre andauernden Krieg ausweiten.

Sj 1.842 | Mirthas`Eysmi

Die Schlacht um Mirthas`Eysmi

Die Gorden vernichten das smavarische Heer auf dem smavarischen Hauptplaneten Mirthas`Eysmi und zwingen somit den Mirthas-Sektor in die Knie. Die Schreckensherrschaft der gordischen Warlords erreicht ihren Höhepunkt. Die Smavari ziehen sich immer weiter in ihren Heimatsektor zurück.

Sj 1.839 | Terra

Mahmud II stirbt in der türkischen Megacivic Stanbul. 

Sj 1.838 | Asam

Das Formen des Planeten ist beendet. Kirn 8 schickt über 100.000 Kollonisten nach Asam, um möglichst schnell zwei Civics und einen Raumhafen zu erreichten.

Sj 1.836 | Terra

Amerika

Samuel Colt geht mit seinem ersten Revolver in Produktion. Im Osten findet seine Waffe wenige Freunde, doch die Texaner lieben den Colt.

Sj 1.833 | Gedan

Saban, Dulma

Die sabanesische Hauptstadt Dulma erhält seine Fernwacht und beginnt mit dem Interstellaren Handel. Erstmals kommt weißes Plastikgeschirr in Mode.

Sj 1.833 | Mern

Separation von Mern

Mern löst sich von siva`s ND.

Sj 1.832 | Fan Jen Doro

Simytha Bijan`Kys erblickt auf Fan Jen Doro das Licht der Welt. Bijan`Kys (Sj 1.832 bis 1.938) entwickelt sich im Laufe ihres Schaffens zu einer der großen Malerinnen der SUKOT. Ihr bekanntestes Werk ist das Bild Ancumal de hóng shùmù (Die roten Bäume von Ancumal), welches sich im Nationalmuseum in Devhom auf sND befindet.

Sj 1.830 | Gedan

Der Erste Stützpunkt des Kirner Sternenheeres wird auf Gedan in Betrieb genommen.

Sj 1.823 | Gedan

Kundschafter des Kirner Sternenheeres erforschen die Lage auf Gedan. Sie nehmen kurzerhand Kontakt mit den Gedanen auf, stufen den Planeten aber fürs Erste als unwichtig ein.

Sj 1.821 | Bockla

Die Bareikago, eines großen Kolonistenschiffes auf dem Weg nach Cykasell (Sj 1.821 bis 1.882, 61 Standardjahre) wird nach einer erfolgreichen Sprungetappe in der Nähe des Kiepec-Systems von unbekannten Raumschiffen angegriffen. Schwer beschädigt geht sie auf dem bis dato unbewohnten Planeten Bockla nieder. Viele Standardjahre verbringt die Besatzung der extremen Umweltbedinungen wegen innerhalb des Schiffes.

Sj 1.818 | Terra

Der Stumme in der Eisenmaske

Eine warme Sommernacht in Wien. Mary Shelley hat vor kurzem ihren Roman veröffentlicht. Sie ist jetzt oft in der Opernstadt und die Obrigkeit redet über ihre romantischen Eskapaden. Die Stadt und ihre Stimmung ist geprägt von Romantik, Bier, Rotwein und schönen Frauen. In einem der noblen Herrenhäuser jedoch sieht es anders aus. Hier in einem der Keller sammelt ein verwirrter Geist Unterlagen aus der Vergangenheit. Vor langer Zeit, in einem weit entfernten, drückend heißen Land, kaufte ein wissbegieriger Mann in den Gassen eines lärmenden Basars von einem ägyptischen Prinzen eine uralte türkische Reisetruhe. Neben einem, mit Rubinen verzierten Dolch und einem von Motten zerfressenen und schwarz besudelten Brokattuch, einer herrschaftlichen Rüstung und einem außergewöhnlich geformten Totenschädel, enthielt diese Truhe ein in Leder gebundenes Tagebuch. Der Inhalt des Buches, in einem alten rumänischen Dialekt verfasst, stellte sich als die Leidensgeschichte einer der tragischsten Figuren seiner Zeit heraus: Vlad III Teben, genannt Dracula, der Drache, lebte Sj 1.450 in Rumänien. Er war laut der Legende unsterblich. Man konnte ihn nur töten, indem man ihm etwas mitten durchs Herz stieß. Er trug ein Nanophagenband, doch in seiner Zeit und seiner Welt wusste dies niemand, nicht einmal er selbst. Sie hielten ihn für ein Monster, eine Ausgeburt der Hölle, für einen Übermenschen. Und obwohl sie die wahre Natur seiner Andersartigkeit nicht zu erfassen vermochten, verstanden sie sehr wohl, dass ein Großteil seines Geheimnisses in seinem Blut zu finden war.Nach seinem endgültigen Tod wurde eine Probe dieses Lebenssaftes geborgen. Man füllte es in einen extra dafür hergestellten Glaskolben. Und trotz aller Versuche, es nach besten Wissen dieser Epoche zu konservieren, färbte es sich schnell tiefschwarz. Wieder hielt man diese Vorgänge für ein Zeichen des Teufels und finsterster Hexerei. Doch in Wahrheit vermehrten sich die Nanophagen, der Kontrolle des Bandes entkommen und eingeschlossen im Vakuum des Glases, bis ins Unermessliche. Lodius Pullmanaf, seines Zeichens Alchimist, Zauberkünstler und Beleber, ist es, der Vlad Tebens Tagebuch und die wissenschaftlichen Abhandlungen derer, die einst das so mächtige Blut des Bezwingers der Türken für sich gewonnen hatten, heute sein eigen nennt. Längst hat er erkannt, wie er dieses düstere Wissen für sich verwenden kann. Er hat sich vorgenommen, aus den Überresten des Lichs, der einst Ursmahr Fournotch gewesen war, und dem unseligen Blut des übermenschlichen Fürsten Vlad Tebens, ein ihm höriges Wesen zu erschaffen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Mit Hilfe dieser grauenhaften Bestie will er die Grenzen von Raum und Zeit aufbrechen, um sich selbst zu einer Art modernen Gottes zu erheben. So schickt er sich an, nach Vlads Blut zu suchen.Aus den alten Aufzeichnungen weiß er von einer Bibliothek in Basel. Hier, in der Schweiz, soll es ein Buch geben, des Seiten einst ausgehöhlt wurden, um besagten Glaskolben aufnehmen zu können. Ein weiterer Vermerk behandelt den Titel des Buches: Sufletul vântului – Die Seele des Windes. Nun braucht Pullmanaf nur noch einen von ihm angeheuerten Detektiv nach Basel zu schicken. Dieser wird vor Ort dem alten Bibliothekar das Versteck des Buches entringen und mit dem Glaskolben nach Wien zurückkehren. Unterdessen bereitet Pullmanaf die alchemistische Anordnung vor, der sich Frankenstein in Shelleys Melodram bediente, um sein Monster zu kreieren. Schließlich erhält er den Glaskolben und missbraucht damit eine wunderbare Sommernacht zu einem der grauenerregendsten Momente in der Geschichte. Nach einem fast fünfzig standardjährigen Todesschlaf werden Ushmars verrottete Überreste erneut mit unheiligem Leben erfüllt. Er ist blind und ein von rasendem Hunger erfüllter Idiot, doch seine geistigen Kräfte suchen ihresgleichen. Pullmanaf umhüllt das Gesicht des schrecklichen Wesens mit einer Maske aus Eisen, um die schlimmsten Auswirkungen der Seuche zu vermeiden und schmiedet weiter Pläne, seine neue Macht auszukosten.

Sj 1.809 | siva`s ND

Die Umbenennung Indraprastha zu siva`s ND geht mit phasenlangen Feierlichkeiten einher.

Sj 1.808 | Gedan

Dulma gilt als fertiggestellt und ist nun die eindeutig größte und am stärksten überbevölkerte Civic des Planeten. Ihre Bewohner suhlen sich in der Enge ihrer Mauern und halten sich von nun an für die besseren Gedanen.

Sj 1.788 | Cemo 4

En`sam Gabeila, einer der aktuellen Führer des Jisakuismus, verliert sein Leben, als Antiterrortruppen von siva`s ND, unterstützt durch intergalaktische Söldner, in die Jisaku-Bunker auf Cemo 4 eindringen und das Regime der Terroristen gewaltsam beenden.

Sj 1.786 | Ecaiba

Pernad Dorvantes veröffentlicht seine Sammlung von Geschichten über die Eltwesen.

Sj 1.781 | Bodif

Der Kreuzer MDC-652 Kadog von Kirn 8 entdeckt einen bis dato unbekannten Sprungtunnel bei Jagd im Lander-System. Der Kapitän beschließt kurzerhand von seiner Route abzuweichen und den Sprung ins Ungewisse zu wagen. Die Entdeckung Bodifs gehört zu den größten wirtschaftlichen Errungenschaften der Kirnwelten. Pharmazeutische Produkte von Bodif denken einen Großteil des Bedarfs der gesamten SUKOT an solchen Gütern.

Sj 1.776 | Asam

Die Kirner Heeresleitung beginnt mit dem Formen einer Atmosphäre auf dem bis dato unbewohnten Planeten Asam. Das Projekt soll Sj 1.820 abgeschlossen werden (was aber leider nicht einzuhalten werden kann).

Sj 1.772 | Terra

Lodius der Beleber

Ursmahr Fournotchs geistige Kräfte sind endlich stark genug, einen Angriff auf die Mächtigen Wiens zu unternehmen. Geleitet von seinem Herrn Ulmer von Ahnenstein, greift der Lich den Wiener Regierungssitz an, doch das Attentat scheitert kläglich. Bei einem der kaiserlichen Gäste handelt es sich um den menschlichen Avatar des Drachen Bligmugaia Singagen. Als der Drache sich manifestiert, gehen der Necromant von Ahnenstein und sein blinder, unerfahrener Lich schlichtweg in Flammen auf. Doch wieder ist dies nicht das Ende für Ursmahr. Bei einem der fassungslosen Gäste des Adels handelt es sich um Lodius Pullmanaf. Wie sein Vorgänger Ahnenstein, erkennt der Bühnenzauberer und Beleber die Macht, die in Ursmahrs Überresten steckt. Er bietet sich an, die Vorkommnisse aufzuklären und enthält gegen den Willen Bligmugaias den Auftrag, dies zu tun. Sobald als möglich, entführt er die Überreste des Untoten und verschwindet damit für eine lange Zeit von der Bildfläche.

Sj 1.766

Gordischer Krieg

Über vierhundert Standartjahre nach seinem Ende nennt man den großen Konflikt zwischen den Gorden und den einstigen Gründern der Suna Kolonial-Territorien, den Smavari, den Gordischen Krieg. Wann genau der Streit zwischen den beiden uralten Spezies beginnt und was ihn letztendlich verursacht liegt im Dunkel der Geschichte begraben. Endlose Standardjahrtausende bekämpfen die Smavari immer wieder ihre gordischen Nachbarn. Sie versuchen die Gorden zu unterdrücken und zu versklaven doch diese wehren sich mit aller Macht. Während dieser Zeit breiten sich die Smavari immer weiter aus. Im Sj 1.766 jedoch müssen sie ihre erste katastrophale Niederlage hinnehmen. Nach einem vernichtenden Angriff seitens der Gorden erleben die ehemaligen Herren der SUKOT den Untergang ihrer Armada bei Gunbanai an der Grenze des Mirthas`Eysmi-Sektors. Die Smavari erleiden dabei schwerste Verluste und müssen sich geschlagen zur Flucht wenden. Sj 1.842 findet schließlich die Schlacht um den Planeten Mirthas`Eysmi statt. Die Gorden vernichten das smavarische Heer auf dessen Zentralwelt und zwingen somit den ganzen Sektor in die Knie. Das zügellose Wüten der gordischen Warlords erreicht seinen Höhepunkt. Unzählige smavarische Welten werden gnadenlos entvölkert. Die Smavari teilen sich. Viele von ihnen verstreuen sich über ihre Kolonien. Andere ziehen sich immer weiter in ihren Heimatsektor zurück. Während dieser Zeit halten sich die Völker der heutigen IGA zurück und beobachten den Niedergang der ehemals mächtigsten Nation der bekannten Galaxie. Viele von ihnen fürchten zu dieser Zeit noch, die Smavari könnten über ihre Grenzen flüchten und sie selbst angreifen. Doch letzten Endes sind die Bandonta, die in den smavarischen Raum eindringen und den flüchtenden Smavari bei Gedan die Stirn bieten. Es kam zur Schlacht und erneut müssen die ohnehin geschwächten Smavari erkennen, dass die Zeit ihrer langen Herrschaft vorüber ist. Nach diesem Zusammenprall ziehen sich die Bandonta zurück. Auch sie beklagen schwere Verluste und wollen keine weiteren Risiken eingehen. Dann folgen die Gorden den versprengten Smavari, und rotten sie aus wo sie nur können. Sie dringen dabei sogar bis in die Tanbarische Zone vor. Voller Angst schicken die späteren IGA-Welten, damals UA (Urcama-Allianz) genannt, ihre Truppen den Tmene der Tanbarischen Zone zu Hilfe. Doch erst Sj 1.979 können die Gorden schließlich bei Gebrigu innerhalb der Tanbarischen Zone von den vereinten Verbänden der UA und den Truppen der Tmene, gestoppt und aufgerieben werden. Nur wenige gordische Rauschiffe überstehen die schreckliche Schlacht von Gebrigu und kein einziger Gefangener wird an diesem Tage gemacht. Danach ziehen sich alle Beteiligten Parteien in ihre angestammten Reiche zurück, um Konflikte untereinander zu vermeiden. Die meisten der verbliebenen Gorden die sich nicht an der Endschlacht beteiligten ziehen sich nach Gorduschan zurück und lecken ihre Wunden. Angeblich bewegen sich andere nach Zona und Gründen hier die Graue Armee. Seit dem hat man, soweit bekannt, keinen Gorden mehr außerhalb des Gordischen Reiches oder auf Zona zu Gesicht bekommen. Handelsbeziehungen mit der SUKOT oder den IGA-Welten gibt es ebenfalls nicht. Die Gorden sind ein kriegerisches Volk. sie betreiben nur selten Handel und betreiben vehement den Glauben an ihre blutrünstigen Götter. In den Augen vieler IGA-Mitglieder stellt ihre Nation nach wie vor eine ernsthafte Gefahr dar. Immer wieder kommt es zu Vorschlägen die einen Erstschlag auf Gorduschan als Alternative sehen, doch der gordische Sektor ist weit und ein Krieg wäre teuer.

Sj 1.766 | Adlaria`Dalun

Die Dainar entführen noch während der Wirren des Gordischen Krieges mit Hilfe der Casket (aCoon) erneut Menschen von Terra, um ihre Sklavenbestände auf Adlaria`Dalun zu vergrößern. Über 6.000 Männer und Frauen aus den amerikanischen Kolonien werden ihrer Heimat entrissen. Wieder kommt es auf Adlaria`Dalun zu Streitereien zwischen den Sklaven, doch die harte Vorgehensweise der Dainar unterdrückt schnell die Aufstände. Man beschließt die Neuankömmlinge komplett in die Kultur der Eastrych zu integrieren, da diese westlicher ist und die Neuankömmlinge sich hier leichter einfinden können.

Sj 1.761 | Eralisha

Fördergesellschaften von Ecaiba beginnen den Planeten Eralisha zu erschließen. 

Sj 1.753 | Terra

Der Lich

Eines Nachts wird Ursmahr Fournotch auf der Jagd nach frischem Fleisch und Perversionen der Lust von dem Necromanten Ulmer von Ahnenstein gefunden und unschädlich gemacht. Von Ahnenstein erkennt jedoch sofort das ungewöhnliche Potenzial in seinem untoten Opfer und gibt sich größte Mühe, das Wesen wieder zu beleben. Er erzeugt seine unheilige Alchemie, um den Geist Ursmahrs zu retten, und tatsächlich gelingt es ihm, eine genügend große Menge der Lebensessenz des jungen Mannes in dessen verwesendem Fleisch zu bündeln, um ihn zu einem Lich (einer überaus mächtigen Untoten Kreatur) zu machen. Von Ahnenstein braucht diesen Untergebenen als Verbündeten, mit dessen Hilfe er sich selbst zu einem der mächtigsten Männer seiner Zeit zu erheben gedenkt. Nur so wird es ihm gelingen, seine Feinde zu bestrafen. Vor vielen Standardjahren war er von den Generälen Maria Theresias von Österreich verraten worden und nun gilt diesen Männern sein ungeteilter Rachedurst.

Sj 1.753 | Eralisha

Shivaistische Explorer erkunden erstmals Eralisha.

Sj 1.749 | Aragir

Wechsel der Trommeltaube › Geburt Königin Irwinles, König Agros IV Gemahlin.

Sj 1.740 | Terra

Österreichischer Erbfolgekrieg

(Freitag, 16. Dezember Sj 1.740 bis Freitag, 18. Oktober 1.748, 8 Standardjahre)

Der Österreichische Erbfolgekrieg brach nach der Thronbesteigung Maria Theresias aus, als mehrere deutsche und europäische Fürsten gegen die als schwach empfundene Tochter Kaiser Karls VI. Ansprüche auf die österreichischen Erblande erhoben: Karl Albrecht von Bayern, seit Sj 1.722 verheiratet mit Maria Amalie von Österreich (Sj 1.701 bis 1.756), der jüngsten Tochter (von Karls Bruder) Kaiser Joseph I. Philipp V. von Spanien als Erbe der spanischen Linie der Habsburger. Friedrich August von Sachsen als Ehemann von Maria Josepha von Österreich (Sj 1.699 bis 1.757), der ältesten Tochter Kaiser Joseph I. Friedrich II. von Preußen nutzte diese Ansprüche und verlangte für seine Anerkennung der Pragmatischen Sanktion die Provinz Schlesien und besetzte diese am 16. Dezember Sj 1.740 (Schlesische Kriege). Mit dieser Invasion löste er den österreichischen Erbfolgekrieg aus. Bayern und Spanien schlossen Sj 1.741 im Vertrag von Nymphenburg ein Bündnis, dem später auch Preußen, Sachsen, Frankreich, Schweden, Neapel, die Kurpfalz und Kurköln beitraten. Mit Österreich verbündet waren Großbritannien und die Niederlande, die traditionellen Gegenspieler Frankreichs. In den Rahmen des Österreichischen Erbfolgekrieges fielen auch andere binationale Konfrontationen, wie der War of Jenkins’ Ear zwischen Großbritannien und Spanien, der zweite Aufstand der Jakobiter in Schottland sowie der Russisch-Schwedische Krieg. Teile des Krieges wurden von den Kolonialmächten Frankreich und Großbritannien auch in Nordamerika und Indien ausgetragen. Diese Teilkonflikte sind als King George`s War in Nordamerika und Erster Karnataka-Krieg in Indien bekannt. Der Erbfolgekrieg endete am 18. Oktober 1.748 mit einem Friedensschluss in Aachen. Dieser Frieden stellte den Vorkriegszustand weitgehend wieder her, sprach allerdings Schlesien Preußen zu und erkannte Maria Theresias Thronerbschaften an.

Sj 1.740 | Gedan

Das sabanesische Planungsbüro und die vier Hallen des Regierungssitzes sind fertiggestellt.

Sj 1.733 | Varbunde

Die Dainar besiedeln den Varbunde mit menschlichen Sklaven. Die hier vorgenommenen genetischen Eingriffe durch smavarische Wissenschaftler suchen ihres Gleichen. Am drastischsten wird auf die Gedächtnisleistung der Zwangsumgesiedelten eingewirkt. Nach kaum dreißig Standardjahren weiß niemand mehr auf dem Planeten wo er ursprünglich herkam. Eine neue Kultur ist entstanden und niemand wundert sich über das gänzlich anders Aussehen aller Neugeborener. Kurz darauf ziehen sich die Smavari und ihre Schergen zurück. In den Sagen der Völker des Varbunde ist immer wieder die Rede von Göttern auf gigantischen Feuervögeln, die sich erheben und die Bewohner aus dem Joch dämonischer Herren befreien.

Sj 1.733 | Gedan

Saban, Dulma

Die Fundamente Dulmas stehen und die Gebäuderinge beginnen zu wachsen. Die Sabanesen sind stolz darauf dass größte Bauvorhaben Gedans in Angriff genommen zu haben. An seine Fertigstellung glaubt niemand so recht.

Sj 1.732 | Terra

Wien

Ursmahr Fournotch erblickt Sj 1.732 in Wien das Licht der Welt. Seine Eltern stammen aus dem Britischen Empire. Sie gehören dem niederen Adel an und verfügen über einige geerbte Ländereien und Güter an der Ostküste Englands. Im spanischen Erbfolgekrieg (Sj 1.701 bis 1.714) arbeitet Oscar Fournotch, Ursmahrs Vater, als Spion für die Franzosen. Im Spätstandardjahr Sj 1.711 werden seine Aktivitäten entdeckt und er muss überstürzt England mit den Seinen verlassen. In Wien gewährt man ihm und seiner Familie für einige Standardjahre Exil. Später veranlassen ihn diplomatische Aktivitäten nach Paris zu reisen, wo er einem Attentat zum Opfer fällt. Mit sechzehn Standardjahren lernt Ursmahr den späteren Komponisten Joseph Haydn kennen und wird während der Studienzeit einer dessen besten Freunde. Drei Sj später infizieren sich beide mit dem Fluch des Vampirismus. Das Grauen der Schwarzen Seuche hat sich zu dieser Zeit noch nicht annähernd zu seinem vollen Ausmaß entfaltet. Doch keimen immer wieder kleinere Auswüchse dieses Übels in den verruchten Gassen und Winkeln billiger Kaschemmen und Bordelle großer Städte. Joseph ist Monate lang krank, scheut das Sonnenlicht und siecht langsam in seiner kleinen Studentenwohnung dahin. Doch zu seinem Glück kann er durch die Beziehungen und finanzielle Unterstützung seiner Eltern von einem schweizer Arzt und Geisteswissenschaftlicher geheilt werden. Ursmahr jedoch lacht Fortuna nicht. Er erliegt dem Fluch vollends und verschwindet fast zwei volle Standardjahre in der Dunkelheit der Wiener Nächte. Doch auch dieses unwürdige Dasein ist nicht von Dauer.

Sj 1.710 | Gedan

Die letzten verbliebenen Smavari auf Gedan werden gejagt und gezielt zur Strecke gebracht.

Sj 1.707 | Gedan

Abzug der Bandonta von Gedan. Es herrscht keinerlei Interesse seitens der Eroberer an dem Sumpfplaneten. 

Saban

Gründung der Stadt Dulma.

Sj 1.706 | Gedan

Saban

Die Civic Dulma geht in die Planungsphase.

Sj 1.702 | Gedan

Der intergalaktische Gerichtshof auf Antaris aktiviert einen Datenvertrag, welcher Gedan als Grenze der Tanbarischen Zone zur SUKOT unter den Schutz der IGA stellt. Bandontanische Kampfverbände begeben sich auf den Weg dieses Bestreben umzusetzen.

Sj 1.700 | Terra

Auf den Osterinseln bauen die einheimischen Menschen ihre ersten gewaltigen Statuen.

Sj 1.699 | Gedan

Die offizielle Gründung des Staates Saban erfolgt nach dem Zusammenschluss mehrerer Stammesgemeinschaften der ersten Nabanugi-Felderkultur.

Sj 1.694 | Gedan

Bandontanische Truppen befreien Gedan endgültig von ihren smavarischen Unterdrückern. Überlebende Smavari fliehen in abgelegene Gegenden des Planeten oder verstecken sich in ihren unterirdischen Festungen.

Sj 1.692 | Terra

8. August › Sir Peter Ascel liegt im Sterben. Er hat ein langes und erfülltes Leben hinter sich. Seine Freundschaft mit dem Eltfürsten Aulyn o`Thempermer hat ihn alt und zufrieden werden lassen. Der Huldre steht mit einem lachenden und einem weinenden Auge neben ihm, als Sir Peter seine Augen für immer schließt.

Sj 1.682 | Mern

Die Shivaiten von Indraprastha (später siva`s ND) besiedeln den bis dato unbewohnten Planeten Mern.

Sj 1.679 | Nunea

Die Shivaiten von Indraprastha (später siva`s ND) besiedeln Nunea. Die Siedler müssen leichte genetische Veränderungen durchmachen, damit ihre Haut die Strahlung der Systemsonne verträgt. Ihre Haut färbt sich tief rot und wird sehr robust.

Sj 1.677 | siva`s ND

Erster offizieller Kontakt zwischen den Menschen von Indraprastha, dem späteren siva`s ND und den Bandonta von Usukamara. Als Gastgeschenk überreichen die Bandonta den Menschen die Herstellungsformeln des Bandoniums, einer extrem widerstandsfähigen Metalllegierung die vor allem im Raumschiffhüllenbau zum Einsatz kommt.

Sj 1.642 | Rêis

Der neue Zyklus der Naturlords beginnt.

Sj 1.634 | Kruk`Hy-Kaz

Die Kazaar errichten das große Tor von Kruk`Hy-Kaz.

Sj 1.626 | Terra

Aulyn o`Thempermer ban Kilwygmauck lernt den protestantischen Baronet Sir Peter Ascel kennen. Das Anwesen des Edelmannes liegt auf einem Hügel nahe der Elbenwälder. Eine lockere Freundschaft entsteht zwischen den beiden alten Kämpen. Als Lady Ascel im Winter dieses Standardjahres an Keuchhusten erkrankt hilft der Huldre ihr mit den Elbenkräutern seines Stammes. Sir Peter schwört ihm die ewige Treue über die Wirren des Krieges hinaus.

Sj 1.588 | Ancumal

Die Talburianer errichten die Raumstation Kantura 11 im Orbit von Ancumal.

Sj 1.582 | Terra

Die Verordnung des Gregorianischen Kalenders tritt in Kraft.

Sj 1.554 | Naitplinth

Die Sklaven Naitplinths befreien sich von ihren Herren und rotten die Smavari und die Dainar aus. Von nun an herrschen sie über den Planeten. 

Sj 1.539 | Aragir

Ende des letzten Dimensionskrieges zwischen den Slaile und den Smavari. Auf Aragir wird nach langen Wirren der letzte der wissenden Dimensionsverdrehern Asharn dan`Nesviseyt gefangen genommen.

Sj 1.513 | Aragir

Der Slailekönig Agrodil von Agaradan stirbt durch die Hand des Dimensionsverdrehers Asharn dan`Nesviseyt.

Sj 1.511 | Mirthas`Eysmi

Das Ende des Mirthas

Auf Mirthas`Eysmi töten die Smavari den Avatar Mirthas. Von nun an sehen sie sich als freies Volk und kehren den Avataren für immer den Rücken.

Sj 1.492 | Terra | Amerika

Terra

Entdeckung Amerikas durch Cristo Kolumbus. 

Sj 1.488 | Usukamara

Die Bandonta entwickeln den T-IST-Antrieb. Erste Versuche führen zu katastrophalen Ergebnissen doch nach und nach gelingt es in die großen natürlichen Tunnel vorzudringen. 

Sj 1.431 | Terra | Siebenbürgen

Geburt des Woiwoden (Fürst) Vlad Drac Teben III in der Walachei.

Sj 1.341 | Cemo 4

Cemo wird von den Neobudisten an die Kusunnen verkauft, welche hier eine Plattform für ihr Heer einrichten. Einer der Anführer des kankarisch-kusunnischen Jisakuismus dieser Zeit ist En`sam Gabeila. Er führt die Verhandlungen mit den Neobuds und schlägt mir seinen Truppen viele Angriffe von Konzernsöldnern zurück. Sein Leben verlier er bei der Übername Cemos im Standardjahr 1.788.

Sj 1.328

Ancumal

Die Talburianer entdecken den Sprungpunkt bei Ancumal. 

Sj 1.322

Cemo 4

Mitglieder der Neobudisten von Un Ban überrennen Cemo 4 und reisen die Schürfeinrichtungen an sich.

Sj 1.309 | Aragir

Dritter Werkrieg

(Sj 1.309 bis 1.315, Sj 6)

Noch innerhalb des dritten Dimensionskrieges erheben sich wieder die Werbestien des Westens und greifen das Reich Usa an. Die Usamenschen sind auf sich allein gestellt, da die Slaile sich im erbitterten Kampf gegen die Dimensionsverdreher befinden.

Sj 1.277 | Aragir | Agaradan

Wechsel des Trauters › Geburt des späten Königs Agaradans, Agro IV (der Grimme Mann).

Sj 1.272 | Usukamara

Erfindung des Bandoniums

Die Bandonta entwickeln auf Usukamara das bahnbrechende Bandonium indem sie Azmambit, welches in einem degeneratieven Desintegrationsverfahren mit C18-Ionen angereichert wurde mit Iridium-Molekülen beschießen. Schon bald verbreitet sich Bandonium zu einem der beliebtesten Grundstoffe für Raumschiffhüllen.

Sj 1.266 | Vecura

Gründung des Vecura Corbs auf dem Tanesmond durch Maron Darfield, einem Kriegshelden der Kirner Heeresstreitmächte.

Sj 1.222 | Adlaria`Dalun

Die Smavari ziehen sich vollständig von Adlaria`Dalun zurück und überlassen den Planeten den Dainar. Sie richten aber eine ständig besetzte Botschaft ein und erhalten hohe Abgaben durch die Pächter.

Sj 1.200 | Naitplinth

Angeleitet von den Smavari erbeuten Dainar terranische Menschen und bringen sie zu Naitplinth, einem ihrer Rohstoffplaneten. Hier werden die Sklaven gezwungen in Bergwerken zu arbeiten und unter schrecklichen Bedingungen ihr kurzes Leben zu verbringen.

Sj 1.126 | Terra

Der chinesische Kaiser Song Huizong dankt zu Gunsten seines Sohnes Qinzong ab.

Sj 1.103 | Lousmac

Maygi-Piraten richten Stützpunkte und Unterkünfte auf dem bis dahin unbewohnten Planeten Lousmac ein.

Sj 983 | Galuba Prime | Mauga`dim

Marguid Galmarens, in seinem späteren Leben ein berühmter Weiser der Q-Kau, einer Gilde von Wissenschaftlern des Staates Mauga`dim erblickt das Licht seiner Welt. Er gilt als der Entwickler der Galmaren-Theorie, welche die Herkunft von Subraum-Tunneln in stagnierenden und sich de-polarisierenden Pfaden sieht. Marguid Galmaren wurde in Pgauma, der maugadimischen Hauptstadt als Sohn armer Fischer geboren und erwirbt sich sein Wissen praktisch im Alleingang. Erst in hohem Alter graduiert er an der Schule der Q-Kau und veröffentlicht seine bis dahin kontrovers diskutieren wissenschaftlichen Entdeckungen. Er verstirbt friedlich im Alter von 184 Standardjahren in seiner Heimatcivic.

Sj 978 | Aric

Die Kirner Heeresleitung besiedelt den Planeten Aric.

Sj 977 | Cemo 4

Die Pansan`veren, eine der größten Minengesellschaften unter der Aufsicht einer Intergalaktischen Spezialkommission errichtet die ersten festen Schürfstationen auf Cemo 4. Ein kompaktes aber durchaus ansehnliches militärisches Kontingent sichert die achtundzwanzig Abbaustätten vor Piratenangriffen. Dennoch kommt es immer wieder zu solchen.

Sj 878 | Terra | Engaland

Die schöne Gaigal, des Huldren Aulyns Geliebte, wird im Frühling von dänischen Söldnern während der Schlacht bei Cynuit getötet. Aulyns Schmerz ist unerträglich und er schwört den Dänen ewige Rache. Als die Angelsachsen über das dänische Heer siegen schlachtet er viele der Gefangenen ab bis seine Verbündeten, die Sachsen ihn vertreiben. Er kehrt in die Wälder zurück und lebt fortan mit dem Geist seiner Geliebten in Frieden.

Sj 872 | Inan

Die Kirn erhebt Anspruch auf den unbewohnten Planeten Inan im Kosch-System und beginnt mit einem großangelegten Kolonialisierungsprojekt.

Sj 867 | Fan Jen Doro

Die Smavari verlassen Ban Haradur unerwartet und überlassen die menschlichen Sklaven ihrem Schicksal.

Sj 812 | Fan Jen Doro

Meral, eine einfache Erzschürferin, ist jetzt 38 Standardjahre alt. In diesem Standardjahr findet sie den heiligen Jadestein aus dem später die Bogenschützin entstehen wird.

Sj 774 | Fan Jen Doro

Meral wird unter schlichten Verhältnissen in einem Sklavendorf auf Ban Haradur geboren. Zu dieser Zeit herrschten hier die Dainar mit harter Hand.

Sj 744 | Poin`Khali

Khali`Ma

Entstehung des lebenden Avatars der tausendjährigen Mutter Khali`Ma auf siva`s ND. Noch im selben Standardjahr wird die lebende Schwarze Göttin nach Poin`Khali gebracht, um dort für immer zu herrschen.

Sj 743 | siva`s ND

Nataraja Guatana von Indraprastha der sechste wird von den Herren der hohen Stirn zum leibhaftigen Avatar siva`s ernannt. Der Shivaistmus stellt die größte Religionsgruppe der Präallianzdekaten auf Indraprastha dar. Im Zentrum dieser Macht steht nun der Avatar Nataraja und sein Weib Avatar Parvati. von nun an leben diese beiden Glaubenswächter viele hundert Standardjahre dank der Kraft der künstlichen Reinkarnation, welche durch Seelenmondsteine vollzogen wird. Ein jeder Avatar herrscht genau zehn Standardjahre. Dann ist der Leib verbraucht und muss durch einen jüngeren ersetzt werden. Dabei wird der Geist des göttlichen im Menschen in den Seelenmondstein gezogen und dann dem neuen Avatar in die Stirn implantiert. Die Namen Nataraja und Parvati stammen von dem Liebespaar das einst den Langen Konflikt mit ihrem Glauben und ihrer Liebe zum erliegen brachten. 

Sj 732 | Aygan

Die Smavari teilen ihre Sklaven von Ban Haradur (dem späteren Fan Jen Doro) und verfrachten einen der Stämme nach Aygan, einem anderen Abbauplaneten in einem nahe gelegenen Sternensystem.

Sj 727 | Aragir | Agaradan

Der spätere König Ormud II, genannt der friedliche Mann wird geboren. Einst ist er der Gatte von Königin Jirvsetle und Vater des Grimmen Mannes Agro IV.

Sj 722 | siva`s ND

Die Menschen Indraprasthas entschlüsseln die Technik der smavarischen Genregeneratoren.

Sj 693 | Ecaiba

Als Reaktion der Hilferufe eines Ecaiba-Staates beginnt die Kirner Heeresleitung mit der erneuten Besetzung des Planeten. Es kommt zu anhaltenden blutigen Auseinandersetzungen mit den Einheimischen.

Sj 692 | Koriff

Der einstige Namen des Kraken-Systems war vormals eine Aneinanderreihung von Buchstaben und Zahlen. Erst als Fürst Corma Iffa III Sj 692 Prinzessin Andine von Landor zur Frau nimmt, bennent diese das System nach dem Wappentier ihres Vaters Grojev von Landor (ein Fürst von Ecaiba). Seither thront der weiße Krake über dem achten Planeten des Systems. Zur gleichen Zeit löst sich Korrif von seiner Schirmherrschaft Indraprasthas (später siva`s ND).

Sj 637 | Wastopetri

Zwischen der Kirner Heeresleitung und der Kriegsloge der Ry kommt es zu einer politischen Auseinendersetzung um die Durchflugerlaubnis des wastopetrischen Systemquadranten.

Sj 621 | Brega

Die Breganer erklären ihre Unabhängigkeit.

Sj 618 | Fan Jen Doro

Smavarische Sklavenjäger entführen Menschen aus dem asiatischen Raum Terras und bringen sie nach Ban Haradur.

Sj 608 | Ecaiba

Nach scheinbar endlosen Grabenkriegen beendet die Kirner Herreseleitung den sogenannten Fünf-Brüder-Krieg und setzt in zwei der betroffenen Staaten (Cancan und Aplacise) Übergangsregierungen ein.

Sj 600 | Terra | Engaland

Aulyn kehrt nach Engaland zurück und heiratet Gaigal ein zweites Mal. Diesmal hält die Ehe 278 Standardjahre. Eine dritte Hochzeit wird es nicht geben.

Sj 598 | Cemo 4

Die Kanka auf Cemo werden von kusunnischen Splittergruppen aufgebracht und vernichtet. Die Kusunnen hinterlassen vernichtete Stationen, tausende von Toten und einen entvölkerten Planeten.

Sj 582 | Terra | Engaland

Aulyn & Gaigal vermählen sich im Herbst zum ersten Mal. Die Ehe hält drei Standardjahre. Dann trennt sich der Huldre von der Häuptlingstochter und macht eine Reise in seine alte Heimat Norwegen.  

Sj 577 | Aragir | Agaradan

Die Geburt der späteren Königin Jirvsetle, König Ormuds II Gemahlin und Königinnenmutter des Agro IV wird in ganz Agaradan gefeiert.

Sj 553 | Brega

Die Kirner Heeresleitung stoppt das Projekt Karus aus Kostengründen und überlässt Brega den Kollonisten.

Sj 550 | Terra | Italien

Aulyn & Gaigal machen eine ausgedehnte Reise aufs Festland, (Sj 550 bis 553, 3 Standardjahre). Sie suchen verwandte der Síth in der Toskana und Aulyn bringt unterwegs die Harpyie Crysilla zur Strecke. In der Toskana begegnen sie Akibosos dem Kentauren, welcher ebenfalls auf der Jagd von Crysilla war und Aulyn schenkt ihm den Kopf der Hexe. Eine lockere Freundschaft entsteht.

Sj 550 | Jagd

Die Kirner Heeresleitung annektiert das Lander-System und beginnt mit der Kolonisierung des Planeten Jagd. Die Suren, Jagds Ureinwohner, werden kurzerhand in die Tiefe der Sümpfe verdrängt. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Ethnien, die in Sachen Waffentechnik den mächtigen Kirn nicht Paroli bieten können, überleben die Suren. Jagd ist ein wilder Planet und die Kirn schaffen es einfach nicht weiter in die Sümpfe zu dringen. Die Suren hingegen, sehen in dieser gefährlichen Landschaft ihr Zuhause.

Sj 530 | Ecaiba

Schreckliche Bürgerkriege verwüsten Ecaiba. Machtkämpfe um die Vorherrschaft des Planeten und dessen fossile Rohstoffe und fehlendes poltisches Management verwandeln die ehemalige Kolonie in einen Kessel aus Gewalt. 

Sj 522 | Ecaiba

Ecaiba erklärt sich für unabhängig. Die entsprechenden Verträge werden auf Kirn 8 aktiviert.

Sj 522 | Cemo 4

Späher intergalaktischer Handelsgesellschaften verzeichnen große Kupfer- und Silbererzvorkommen auf Cemo 4. Die ersten Ansprüche auf den Planeten erhebt die Kanka Karuba Mining Cooperation von Rona Gan.

Sj 521

Ecaiba

Kirns Lobbyisten und Inspektoren stufen die Rohstoffsituation Ecaibas als logistisch uninteressant ein. Im Interesse Ecaibas kommt es zu erneuten Separationsverhandlungen. 

Sj 511 | Ecaiba

Die Kirner Heeresleitung beendet die Rebellion auf Ecaiba. Aber der Unmut der Planetenbewohner schwelt weiter an.

Sj 508 | Ecaiba

Erste bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen den Streitkräften Kirns und den Separatisten auf Ecaiba.

Sj 503 | Ecaiba

Die Staaten Ecaibas wenden sich mit Separationsansprüchen an die Kirner Heeresleitung und werden schroff abgewiesen.

Sj 503 | Terra | Engaland

Im Süden Britanniens werden Aulyn der Stille und Borgasun Eibenhaut von einem Síth-Stamm aufgenommen. Die Familien leben in den Wäldern und es fällt dem Huldren anfangs nicht leicht ohne Hügel auszukommen. Doch dann verliebt er sich in Gaigal, die Tochter des Häuptlings Elfarth. Gemeinsam ziehen sie durch die dichten Wälder und geben sich dem kurzen Frieden der Sterblichen hin. In diesen Tagen erkennt Aulyn dass Rat des Schicksals und das alles was geschieht immer und immer wieder geschehen wird.

Sj 502 | Terra

Aulyn zieht mit seiner Jahresfrau Daina gen Süden. Er will versuchen im milderen Klima seine Ruhe zu finden. Unterwegs streiten sie sich und die stolze Síth kehrt zu ihrem Stamm in Chaledonien zurück. Sie nimmt ihre Tochter mit sich, doch Borgasun, den gemeinsamen Sohn lässt sie Aulyn.

Sj 500 | Terra | Engaland

Die Pikten sind vernichtet, die Galen haben sich mit den römischen Eroberern vermischt. Die Síth haben sich in ihre Hügel und Wälder zurückgezogen. Seit langem wagen sich die Römer nicht die Wälder zu betreten, um sie anzugreifen. Fast ganz Britannien ist dem Dreigeteilten Gott geweiht. Aulyn ist müde. Er hat zu dieser Zeit viele Kinder gezeugt, hunderte von Schlachten geschlagen und doch konnte er den Lauf der Dinge aus seiner Sicht nur wenig verändern. Er beschließt den Kriegen den Rücken zu kehren und Ruhe im Frieden zu finden.

Sj 401 | Aragir

Dritter Dimensionskrieg

(Sj 401 bis 1.539, 1.138 Standardjahre)

Noch einmal öffnen smavarische Dimensionsverdreher die Tore und lassen alles ein, was gefährlich und wild nach dem Blut der lebenden lechzt. In den Schlachten dieses dritten Dimensionskrieges, genannt der Krieg der eintausend Tiere, lässt der berühmte Slailekönig Agrodil von Agaradan sein Leben. Über eintausend Standardjahre kommt es immer und immer wieder zu Angriffen auf die Siedlungen der Slaile und Menschen Aragirs. Erst als der Letzte der Dimensionsverdreher, Asharn dan`Nesviseyt gefangen genommen wird enden die Übergriffe. Leider bleiben viele der Tore geöffnet oder in einem instabilen Zustand. Nach wie vor dringen ab und an Wesen der Anderwelt nach Aragir und sorgen für Unruhen.

Sj 395 | Terra | Italien

Die Römer verbreiten ihren Glauben an den Dreigeteilten Gott unter den Stämmen der Galen und Pikten. Aulyn ist außer sich. Er ruft die Häuptlinge zu einer erneuten großen Schlacht auf, doch diese verraten ihren einstigen Verbündeten. Sie unterwerfen sich den Römern und verraten die alten Götter. Aulyn tötet viele der Verräter doch sterben auch seine letzten Untertanen. Er entkommt nach Süden und muss mit ansehen wie auch viele Stämme der Síth während der Glaubensunruhen vernichtet werden.  

Sj 388 | Aragir | Agaradan

Der spätere König Ormud I, Sohn des Agrodil wird in der Festung der Könige in Tablis geboren.

Sj 364 | Ecaiba

Die Kirner Heeresleitung beginnt mit der Kolonisierung des bis dahin unbewohnten Planeten Ecaiba.

Sj 342 | Brega

Die Kirner Heeresleitung startet das Projekt Karus (Titan) auf Brega. Die Umwandlung von Menschen zu Wesen, die unter den tödlichen Bedingungen Brega überleben können ist kostspielig und für die Probanden alles andere als angenehm.

Sj 338 | Ecaiba

Die Kirner Heeresleitung entdeckt den Sprungpunkt vor Ecaiba und beginnt die Bedingungen des Planeten auszuloten.

Sj 323 | Karn

Die Kirner Heeresleitung entdeckt den unbewohnten Planeten Karn und beginnt mit der Kolonisierung.

Sj 322 | Helion

Entdeckung Helions als formbare Kollonialwelt durch ein shivaitisches Handelsschiff unter Kapitän Ama Petumac. Noch im selben Standardjahr treffen die ersten Siedler ein und beginnen mit dem Formen der Atmosphäre.

Sj 313 | siva`s ND

Die Bewohner Kamurans ändern den Namen ihrer Welt zu Indraprastha (dem späteren siva`s ND).

Sj 219 | Quoraquin

Das Kaisereich Tagorra-Pirgent feiert die Ernennung der jungen Kaiserin Serina Gratani.

Sj 180 | Terra

Aulyn und die letzten drei seiner Krieger verbünden sich mit Baitwynsíth einer der wenigen überlebenden Daoine Sídhe aus Irland und den nördlichen Stämmen der Pikten. Gemeinsam mit dem Klankönig der Caledonier und anderen Piktenfürsten überrennen sie den Hadrianswall. Ihre Armee dringt weit in den Norden vor wo sie den römischen Kastellen großen Schaden zufügen. Auf dem Rückweg zeugt Aulyn zusammen mit Baitynsíth seine Tochter Gailewand. Doch diese stirbt in den Armen ihrer Mutter durch die Pfeile römischer Legionäre.

Sj 163 | Jagd

Die Shivaiten von Kamuran, dem späteren siva`s ND, und die Menschen von Kirn begegenen sich bei Quadrat n8p95 auf dem später als Jagd bekannten Planeten und nennen ihn Dajash`nidur. Wieder obsiegen die Psikräfte der Shivaiten. Es kommt zu einem raschen und für beide Kulturen lukrativen Friedensschluss. 

Sj 145 | Dalcov

Die Kirner Heeresleitung entdeckt den Planeten Dalcov und nimmt ihn in Besitz. Es entsteht eine Kolonie die aber der großen Entfernung zum Heimatplaneten Kirn 8 wegen nicht sonderlich gut gedeiht.

Sj 98 | Koriff

Der Patriarch Nataraja Guatana (Herr von Kamuran, dem späteren siva`s ND) beschließt die Besiedlung Koriffs. Er sendet Truppen zu dem bis dato unbewohnten Planeten und lässt Landeplattformen und Docks für die Schiffe des Tanzenden Gottes errichten. Koriff dient als Zwischenlandeplatz von Kamuran nach Poin`Khali.

Sj 81 | Aragir | Agaradan

Der Tod König Agros des ersten am Ende des zweiten Werkrieges im Taunland versetzt ganz Agaradan in Trauer. 

Sj 80 | Terra | Engaland

Der römische Statthalter Britanias, Gnaeus Iulius Agricola, stößt mit seinen Truppen weit ins caledonische Gebiet vor. Er lässt viele Lager und Forts errichten. Aulyn greift mit seinen Kriegern diese Lager regelmäßig an, stiehlt Vieh und Eisen um neue Waffen für seine Verbündeten zu schmieden.

Sj 78 | siva`s ND

Der Patriarch Nataraja Guatana, Herr von Kamuran und Oberstes Auge der Herren der hohen Stirn von Chanbari, nimmt die Tochter des Patriarchen Chuka Kombnubi, ein junges Mädchen namens Parvati zur Frau. Die Alianz dieser beider Mächtigen Brüderhäuser gibt Nataraja die alleinige Macht über die Raumflotte Kamurans. Seine Truppen besetzen schnell die von Unruhen geplagten Zonen des Planeten und erzwingen den Frieden.

Sj 78 | Aragir

Zweiter Werkrieg

(Sj 78 bis 81, 3 Standardjahre)

Kurz nach der Rückkehr des alten Königs Agro I brechen erneut Werbestien aus dem Westen in die Länder der Menschen ein. Gemeinsam mit Agro dem ersten zieht König Agrodil erneut aus, um seinen Vasallen beizustehen. Die Schlachten werden geschlagen, doch der alte König Agro bleibt auf dem Feld des Krieges zurück. Seine Gebeine werden nach Tablis gebracht wo sie für immer ruhen sollen.

Sj 43 | Terra | Engaland

Der römische Kaiser Claudius erobert den südlichen Teil Britanniens. Aulyn beobachtet mit schrecken diese Entwicklung und beginnt Bündnisse mit den Galen- und Piktenhäuptlingen zu schließen. Andere Elbenlords verschließen sich seinen Bitten um Beistand. Sie können nicht die Tragweite der römischen Expansion erkennen.

Sj 33 | Amina Parin

Die Ansami bauen den ersten modernen IST-Antrieb mit einem Reflexions-Turm nach smavarischem Vorbild. 

Sj 33 | Poin`Hanu

Unbekannte Schiffe landen auf G3Pn23p122-6 und beginnen den Planeten zu formen. Der Vorgang ist nach nur dreißig Standardjahren soweit abgeschlossen, dass sich die noch heute bestehende Atmosphäre halten kann. Ohne weitere Spuren zu hinterlassen, verlassen die Fremden nach getaner Arbeit den geformten Planeten.

Sj 32 | Kirn 8

Gründung der Stadt Raduga im Staat Galba auf Kirn 8. 

Sj 23 | Aragir

Erster Werkrieg

Werwandler aus dem Osten überfallen Usa. Die Usauman bitten ihre Gönner, die Slaile um Hilfe. König Agrodil zieht mit seinen Truppen gen Westen und schlägt den Feind vernichtend. 

Sj 23 | Steinrier

Der Niggi Firbat Drachendorn erblickt das Licht der Welt.

Sj 12 | siva`s ND

Der Lange Konflikt

(Sj 12 bis 77, 65 Standardjahre)

Über fünfundsechzig Standardjahre halten religiöse Unruhen den Fortschritt auf Kamuran auf. Die sechs Herrscher, genannt die Brüder, streiten sich über die Art der Anbetung der Götter und deren Einbindung in die politische Infrastruktur des Planeten. Hierbei vertreten die Hartliner, die sogenannten Herren der hohen Stirn, die Meinung, dass nur wahrhaft von einem der Götter Berührte (Avatare) an der Regierung der Bevölkerung beteiligt sein dürfen. Die Gemäßigteren Anhänger der Weißen Turbane, versuchen eine vom Volk gewählte Regierung an die Macht zu bringen. Immer wieder kommt es zu blutigen Ausschreitungen, Rassenhass und Regierungswechseln. 

Sj 0

IGAj 357,95

Interessanter Weise finden in diesem Standardjahr im intergalaktischen Kalender keine wirklich nennenswerten Ereignisse statt.

Sj 0 | Hewa

Die Hellseher der Teben auf Hewa setzen den hewanischen Kalender auf Null zurück. Wie immer bei solchen historischen Ereignissen um die Tebenritter gibt es keine Begründung für diesen Vorgang. Es kommt zu Auseinandersetzungen innerhalb der Ritterschaft und viele Fürsten versuchen die ursprüngliche Zeitrechnung beizubehalten, doch schon genau 30 Standardjahre später hat sich die neue Zeitrechnung nicht nur auf Hewa, sondern auch auf allen Kirnwelten durchgesetzt. 

Sj 0 | Kirn 8

Die Kirner Heeresleitung setzt den Kalender aller Kirnwelten auf Null. Ursprünglich wird versucht alle Kirnwelten auf das Standardjahr von Kirn 8 zu eichen, welches auf Sj -612 (das vorherige Sj 0 von Kirn 8), die Befreiung der Kirn von den Tmene zurückgeht. Dieser Versuch führt jedoch zu einer Vielzahl von Konflikten und Aufständen. So entscheidet man sich für einen gerechten Neubeginn, legt aber die Länge des Standardjahres dennoch auf die Umlaufzeit von Kirn 8. Tatsächlich gibt es noch heute kulturelle Minderheiten wie zum Beispiel die orthodoxen Beschreiter des geteilten Pfades, die nach wie vor mit der alten Zeitrechnung, also +612 Standardjahre, ihr Leben beschreiten.

Sj 0

Der spätere Prophet Josuan, Avatar des Sohnes, des Dreigeteilten Gottes wird in Betlehem geboren. Das genaue Datum ist umstritten, nullt aber einige Zeit später die terranische Zeitrechnung. Manche Wissenschaftler der SUKOT sehen in dieser Figur einen von den Talburianern auf Terra abgesetzten Teben. Anhänger des Dreigeteilten Gottes glauben an ihn als Aspekt ihrer heiligen Dreifaltigkeit.

Ein Talburischer Kreuzer überfliegt zeitgleich, einer Fehlberechnung des Kurses wegen, den mittleren Osten Terras und wird von vielen Menschen gesehen und für ein Götterzeichen gehalten. 

Sj -6 | Poin`Khali

Udalor erhält seinen shivaitischen Namen Poin`Khali. 

Sj -177 | Aragir | Agaradan

Der legendäre spätere König Agrodil, Sohn des Emedan erblickt das Licht der Welt.

Sj -208 | Adlaria`Dalun

Im Auftrag der Smavari entführen dromorische Sklavenjäger Menschen aus verschiedenen Teilen Europas über 8.000 Menschen und siedeln diese erneut auf Adlaria`Dalun an.Es kommt zu Problemen zwischen den Alteingesessenen und den Neuankömmlingen. Nur unter Aufbringung aller Härte und großen Verlusten schaffen es die Smavari und Dromoren ihre Sklaven zu kontrollieren, müssen aber die unterschiedlichen Gruppen voneinander trennen. Die beiden Sklavenstaaten Nigan und Eastrych entstehen.

Sj -289 | Adlaria`Dalun

Die Smavari füllen ihre eigenen schwindenden Truppen auf Adlaria`Dalun durch Dromoren auf. Diese Sklavenrasse ist ihren smavarischen Herrschern treu ergeben und kann auch unter umweltunfreundlichsten Bedingungen überleben. 

Sj -310 | Kirn 8

Panaloptischer Krieg

(Sj -310 bis -308, 2 Standardjahre

Es herrscht Uneinigkeit zwischen verschiedenen Machthabern der ersten Regierungen Kirns. Viele Gemeinden sehen sich nicht in der Lage, sich auf Dauer ohne ihre alten Herrinnen, den Tmene, zu entwickeln. Hungersnöte und Rohstoffknappheit schühren diese Ängste. Die zu dieser Zeit junge und aufstrebende Kirner Heeresleitung unter den Banner des Weißen Sterns sieht ihre Chance die alleinige Macht an sich zu reißen. Schließlich kommt es zum Ausbruch des Panaloptischer Krieges. Die Gemarkungen Kirns sind heute wie damals in sogenannte Panaloptis (Waben) eingeteilt. Bei Ausbruch der Konfliktes beteiligen sich Truppen aus allen Panaloptis. Man könnte diesen Vorgang als einen Weltkrieg bezeichnen. Zum Glück für alle Parteien verfügt zu dieser Zeit nur der Weiße Stern über eine moderne Kriegsmaschinerie und ist in der Lage, die Kriegshandlungen nach kurzer Zeit für sich zu entscheiden. 

 

Sj -453 | Amina Parin

Qzun itigan wird im Alter von 55 Standardjahren zu einem Großmeister der Kanka impiri erhoben. 

Sj -478 | Amina Parin

Jauga ari wird im Alter von 30 Standardjahre in den Orden der Kanka itigan aufgenommen. Von nun an und bis zu seinem Tod lautet sein Name Qzun itigan (nach dem Qzuntauri-Gebirge, den Bergen der Weißheit seiner Heimat). 

Sj -502 | Kirn 8

Erstkontakt mit den Ansami

Die Ansami von Amina Parin erreichen Kirn 8 und überlassen den Menschen dort ihre Technik zur Wiederaufbereitung von Uran. Ebenfalls erhalten die Menschen die Baupläne und die Materialien für Raumantriebe und Genlabore. Aus einer mittelalterlichen Kultur wird über Nacht eine Industrienation. Als Gegenleistung folgen viele Menschen den Ansami zu deren Heimatwelt um den dortigen Genpool aufzufrischen. Heute wird dieser Vorgang gerne verleugnet und als biologisch unmöglich dargestellt.  

Sj -508 | Amina Parin | Dumalien

Geburt von Jauga ari, des späteren Großmeisters der Kanka impiri genannt Qzun itigan in Dumalien. Jauga aris Eltern sind einfache Bauern und leben in einem kleinen beschaulichen Dorf namens Maban am Rande des Qzuntauri-Gebirges nachdem der Großmeister später benannt wird. 

Sj -510 | Kusunn`Tchet

Die Kanka von Kamuran, dem späteren siva`s ND, erreichen den Tchet. Sie erholen sich vom Trauma der Sklaverei unter den Smavari, doch der Tchet ist hart umkämpft und bietet niemanden ein dauerhaft friedliches Dasein.

Sj -511 | Adlaria`Dalun

Die Smavari befehlen ihren Kriegern den Genppol ihrer Sklaven auf Adlaria`Dalun mit weiteren Menschen von Terra aufzufüllen. Diesmal werden etwa 4.000 Männer und Frauen aus dem chinesischen Raum entführt.

Sj -511 | Abondadjire

Shivaitische Schiffe landen erstmals auf G2An18p136-6, dem späten Abondadjire.

Sj -612 | Kirn 8

Die Tmene verlassen das Kirn-System und überlassen ihre menschlichen Sklaven ihrem Schicksal. Kirn 8 ist zu diesem Zeitpunkt zwar ausreichend durch Terraforming für Menschen bewohnbar gemacht worden, bietet aber keine nennenswerte Rohstoffe und Lebensgrundlagen.

Sj -624 | Adlaria`Dalun

Smavarische Sklavenjäger (wahrscheinlich Dainar) entführen rund 4.000 Menschen aus Kaukasien auf Terra und bringen sie zu dem bis dato unbewohnten Planeten Adlaria`Dalun. Sie zwingen die Sklaven ihre neue Heimatwelt zu verändern und bewohnbar zu machen. Das Terraforming dauert mehr als einhundert Standardjahre. Über diesen Zeitraum geht die Sklavenpopulation durch die schlechten Lebensbedingungen stark zurück. 

Sj -629 | Adlaria`Dalun

Smavarische Scouts entdecken einen unbewohnten Planeten mit reichen Mercury-Vorkommen. Sie nennen ihn seiner Rohstoffe wegen Adlaria`Dalun, das Leuchten im Inneren. 

Sj -750 | siva`s ND

Erneut holen sich die Smavari irdische Truppen und führen sie gegen die aufständigen Sklaven auf Kamuran, dem späteren siva`s ND. Doch der Angriff schlägt fehl. Die Propheten siva`s begegnen den Neuankömmmlingen von der alten Heimat mit ihren Psikräften und siegen ohne eine einzige Waffe abgefeuert zu haben. Die Angreifer gesellen sich zu den Angegriffenen und erneut müssen die Smavari schlimme Verluste hinnehmen. Diesmal kapern die ehemaligen Sklaven viele moderne smavarische Schlachtschiffe und kommen so in den Besitz modernster Technik.

Sj -766 | siva`s ND

Nach der Befreiung von ihren smavarischen Herren haben die Menschen die Macht über ganz Kamurans, dem späteren siva`s ND übernommen. Die religiösen Streitereien zwischen ihnen und den kankarischen Jisaku kommen weitgehend zum erliegen, da die Sekte kurzerhand verboten wird. Die wenigen verbliebenen Kanka, welche die Befreiungskriege überlebt haben werden interniert. Die ersten Terrorzellen der Jisaku entstehen.

Sj -767 | Usec

Nur wenige Standartjahre nach der Besiedlung Usecs kommt es zu einem Sklavenaufstand. Die Phani, von den Smavari veränderte Menschen, greifen ihre Wächter an und vernichten diese in einem schrecklichen Massacker. 

Sj -799 | Poin`Khali

Die Smavari ziehen sich von Udalor, dem späteren Poin`Kali zurück. Die verblieben Menschen brauchen lange, um sich zu organisieren. Krankheiten, Hungersnöten und interne Streitereien um die Vorherrschaft sind an der Tagesschau. 

Sj -801 | siva`s ND

Die neun Srandardjahre der Befreiung

Angeführt von Prophet Mahaba Lagan, einem Anhänger des Tanzenden Gottes siva, beginnen sich die Sklaven gegen ihre smavarischen Herrscher auf Kamuran (dem späteren siva`s ND) aufzulehnen. Es kommt zum Krieg. Neun Srandardjahre herrschen Straßenschlachten und Partisanenkämpfe. Schließlich endet der Konflikt mit der Übernahme des Kamuranischen Zentralraumhavens Baikutta durch die Aufständigen. Damit reist die Verbindung zwischen Kamuran und der smavarischen Kernwelten ab. 

Sj -803 | siva`s ND

Der Tebenritter Ngag Dachesba, der Hammer von Undarbehl, schlägt vor Kamuran, dem späteren siva`s ND mit seinen zwanzig Schiffen eine Armada smavarischer Sternensegler zurück.

Sj -900 | siva`s ND

Entstehung der Jisaku

Die Kanka vertiefen sich immer mehr in ihre religiöse Schutzhülle gegen die Schrecken der Sklaverei. Immer schwieriger wird das Zusammenleben zwischen den Kanka und den Menschen. Schließlich entsteht eine neue Religion, das Jisaku (das gleißende Licht), und die Jisakuri, seine Anhänger, werden zu gefährlichen Partisanenkriegern.

Sj -922 | siva`s ND

Erste Konflikte zwischen den Menschen und Kanka auf Kamuran dem heutigen siva`s ND. Die Religiöse Uneinigkeit der sich ansonsten recht ähnlichen Kulturen entzweit die beiden Sklavenvölker und führt zu Unruhen die von den Smavari mit harter Hand niedergeschlagen werden.

Sj -922 | Kusunn`Tchet

Smavarische Unterhändler versuchen auf politischem Wege die Macht über Kusunn`Tchet zu erringen. Die kusunnischen Klanführer decken das Komplott auf und töten hunderte von Smavaris. Während dieser Unruhen entdeckt Meister Uda Patan Kush Genosha, der Führer des Genosha-Klans mit Hilfe des Bidija Schülers Kapu Kandanu die Zusammenarbeit der Smavari mit den aCoon.

Sj -928 | Poin`Khali

Erstbesiedlung Udalors

Smavarische Sklavenjäger besiedeln Udalor (das spätere Poin`Khali) und beginnen den Planeten zu formen.

Sj -932 | Usec

Zweitbesiedlung Usecs

Die Smavari starten einen zweiten Versuch die sogenannten Phani zu züchten. Nachdem um das Standardjahre -19.890 der erste Anlauf dieser Art unfruchtbar blieb, versuchen sie es diesmal mit der DNA ihrer Sklaven auf Kamuran, dem späteren siva`s ND. Mit diesen stärkeren Sklaven beginnen sie den Rohstoffplaneten Usec neu zu formen. 

Sj -955 | Aragir | Agaradan

Der spätere König Emedan, Sohn des Emedil erblickt in Tablis das Licht der Welt. Schon in frühester Kindheit hat der Visionen. Dabei träumt er vornehmlich von einer Welt ewigen Eises. Später sieht er Kriege vorher und wird zu einem der größten Hellseher aller Zeiten.

Sj -1.008 | siva`s ND

Smavarische Sklavenjäger entführen zehntausende von Menschen aus Zentral-Asien, Indien und Indonesien auf Terra. Auf dem Planeten Kamuran, dem späteren siva`s ND, werden sie zum Atmosphäreformen und Rohstoffabbau eingesetzt. 

Sj -1.066 | siva`s ND

Besiedlung Kamurans (später siva`s ND)

Smavarische Sklavenjäger besiedeln Kamuran, das spätere siva`s ND, mit Kanka-Sklaven von Amina Parin.

Sj -1.265 | Hewa

Eine der geistigen Schulen der Teben spaltet sich unter der Führung des Fürsten S`schoona Hosch vom Großen Orden ab und schließt sich von nun an dem Jida, dem Weg des Lichts, an. Es kommt zu leichten Unruhen die aber unblutig zu Ende gebracht werden können. Die Tebenfürsten sind mit diesen Entwicklungen nicht zufrieden, wollen aber den allgemeinen Frieden nicht beeinträchtigen und lassen somit die Jidari unbehelligt ziehen.

Sj -1.611 | Kirn 8

Die Tmene besiedeln Kirn 8 mit Menschen von Terra. Sie zwingen diese Sklaven zum Atmosphäreformen und den Abbau von verschiedenen Rohstoffen unter erbärmlichen Umständen. Tausende von ihnen sterben unter der Knute der Herrenrasse. 

Sj -1.622 | Terra

Gründung der Bruderschaft des Drachen

Sj -1.800 | Aragir

Sechster Rotaugenkrieg

(Sj -1.800 bis -1.791, Sj 9)

Vom Krieg gegen die Smavari geschwächt müssen die Slaile einen erneuten Angriff durch die Rotaugen ertragen. Über einen Zeitraum von neun Standardjaren greifen Tausende und Abertausende von Hobgoblins Agaradan an. Doch auch diesen Kampf können die Slaile Aragirs für sich entscheiden. 

Sj -1.811 | Aragir

Der große König Agro verlässt Aragir durch ein Dimensionstor und hinterlässt sein trauerndes Volk und seinen Enkel, der von nun an als König Agro III über Agaradan wacht. 

Sj -1.812 | Aragir

Geburt des Slailekönigs Emedils, Sohn des Agro III. 

Sj -1.999 | Aragir

Geburt des späteren Slailekönig Agro III von Agaradan. 

Sj -2.053 | Kusunn`Tchet

Gründung des Bidija

Im Alter von 80 Standardjahren gründen die him-Alchaqui das heilige Bündnis des Bidija. 

Sj -2.100 | Terra | Engaland

Die Huldren haben die Ostküsten besiedelt und müssen sich immer wieder gegen Verfolger aus ihrer alten Heimat zur Wehr setzen. Doch da treffen die ersten Daoine Sídhe aus dem Westen ein. Sie sind wie die Huldren aus ihrer Heimat entflohen und verbünden sich alsbald mit diesen. Gemeinsam schlagen sie die Sterblichen zurück. In dieser Zeit zeugt Aulyn sechs Kinder mit fünf Frauen. Er weiß nicht wer die anderen Väter der Kinder sind. Sein Ältester Sohn aus dieser Epoche ist Murgnarök Scharfzahn. Er ist der Sohn eines Huldrenweibes. Seine Geschwister entstammen alle den Schößen der Sídhe zu denen sich Aulyn hingezogen fühlt. Oft preist der Krieger die schwanzlosen Ärsche der Sídhe-Weiber.

Sj -2.133 | Kusunn`Tchet

Geburt der acht him-Alchaqui

Die Geburt der acht him-Alchaqui (Geistkrieger/Psionten) und die damit einhergehende Vertreibung der aCoon vom Tchet früheren zur Umbenennung des Planeten von Dabrodus zu seinem heutigen Namen Kusunn`Tchet.

Sj -2.149 | Galuba Prime

Ein Sternenschiff der Veen entdeckt das Subraumtor Tasa bei n59p105. So entsteht eine Route die Galuba Prime mit Sotu, Derloth und allen Welten auf den Routen Ancumals verbindet. Hierbei gelten die Reiserouten von Poin`Khali über Derloth und jene von Mern (zu diesem Zeitpunkt sind diese Welten unbesiedelt) über Ancumal als die am häufigst benutzten. 

Sj -2.150 | Kusunn`Tchet

Die aCoon bieten den Kusunnen auf Dabrodus, dem späteren Kusunn`Tchet, ihre Hilfe im Krieg gegen die Unterdrückung an. Sie versorgen die Kriegsklans mit Waffen und Technik. Das diese Technik in Wahrheit zu jedem Zeitpunkt unter der Kontrolle der aCoon steht bleibt den ahnungslosen Kusunnen verborgen.

Sj -2.211 | Galuba Prime

Die Smavari ziehen sich von Galuba Prime zurück und überlassen den Planeten seinen verbleibenden Bewohnern.

Sj -2.450 | Gedan

Ende der Bagaankriege

Die Bandonta ziehen sich aus den Kolonien der Smavari zurück und überlassen den geschwächten Gegnern das Schlachtfeld. 

Sj -2.600 | Gedan

Bagaankriege ¹

(Sj -2.600 bis -2.450, 150 Standardjahre)

Die Bandonta dringen in die Suna Kollonial-Territorien, das Herrschaftsgebiet der Smavari vor und verursachten so einen der größten Konflikte der Galaxie. 

¹ Der Name Bagaankriege stammt von dem bandontanischen Sukonlord Sam Gumokai (Fürstenrang) Bagaan Onakon Teslem, welcher Sj -2.600 den Befehl zur ersten Schlacht gegen die Smavari bei dem kleinen Grenzplaneten Gedan 7|115 gibt.

Sj -2.633 | Aragir

Zweiter Dimensionskrieg

Erneut greifen smavarische Söldnertruppen Aragir an. Noch einmal hebt König Agro sein treues Schwert Drachenzahn gegen die heranstürmenden Feinde. Hunderte von Standardjahre toben die Kämpfe und fordern unzählige Leben. Am Ende bestehen die Truppen der Slaile und gehen siegreich aus den Schlachten hervor. Doch für König Agro gibt es keinen Sieg. Sein Sohn, Prinz Agro II stirbt durch die Strahlenklinge des smavarischen Todesritters Yr`Drosyel Yr`Shandran und zu allem Überfluss zerbricht das sprechende Schwert Drachenzahn an der Waffe dieses schier übermächtigen Feindes. 

Sj -2.654 | Aragir

Wechsel der Riedrunde › Geburt des Prinzen Agro II. 

Sj -2.722 | Kusunn`Tchet

Befreiungskrieg

Der Befreiungskriege der Kusunnen auf Dabrodus, dem späteren Kusunn`Tchet, gegen ihre smavarischen Herren und die aCoon nimmt seinen Anfang.

Sj -2.764 | Aragir

Erster Dimensionskrieg

Nach mehreren Niederlagen im Munz-System nutzen die Smavari das Netz der Dimensionstore auf Aragir. Von nun an versuchen sie sich zu rächen, indem sie ihre Kriegsbestien durch diese Tore schicken. Über einen schier endlosen Zeitraum bringen sie Leid und Chaos über die Slaile und ihre eigenen ehemaligen Vasallen, die Uman. Die Slailekönige Elagur, Mabarim, Dobrarin und Enbarim sterben in den Schachten. Nur König Agro von Agaradan überlebt die Kämpfe und kehrt schwer verletzt zu den Seinen zurück. 

Sj -2.765 | Aragir

Entdeckung der Tore Aragirs

Smavarische Psionten, sogenannte Dimensionsverdreher, entdecken die alten Pfade die Aragir mit tausenden anderer Welten verbinden. Von nun an nennen sie sich die Wissenden. Schnell lernen sie die Tore zu öffnen und sie für ihre düsteren Zwecke zu entfremden. 

Sj -2.800 | Gedan

Smavarische Sternensegler erscheinen am Himmel Gedans. Die Besetzung des Planeten hat begonnen. Von nun an herrschen die Smavari über die Gedanen. 

Sj -2.809 | Aragir | Taunland

Gründung der Stadt Taunle durch Urus Somdos. Taunle erhebt sich nach kurzer Zeit zum Herrschaftssitz derer von Somdos und wird schnell zur Hauptstadt des Taunlandes. Immer mehr Uman werden seßhaft und siedeln sich in der Stadt oder kleineren Ansiedlungen in deren Umgebung an.

Sj -2.822 | Kusunn`Tchet

Besiedlung des Dabrodus (Kusunn`Tchet)

Die Smavari besiedeln den Dabrodus (später Kusunn`Tchet) mit menschlichen Sklaven und lassen dieser hier nach Bodenschätzen graben. 

Sj -2.822 | Aragir

Siebter Rotaugenkrieg

(Sj -2.822 bis -2.802, 20 Standardjahre)

Die Einäugige Hexe, eine mutierte Smavaripsiontin, verleitet den Hobgoblinkönig Utnutun den Frieden erneut zu brechen. Tausende von Rotaugen ergiesen sich über Agaradan und das Taunland. Nur durch das beherzte Eingreifen der drei Slailehelden Brugnad der Helle, Iriwen Feuerfaust und Bandalor des Bands Bruder, kann die Hexe und ihre Vasallen vernichtet werden.

Sj -2.845 | Aragir

Übergabe des Taunlandes an die Uman durch König Agro I › Die herrschenden Geschlechter der Uman (Menschen) sind das Haus der Hykliden, das Haus Somdos, das Haus Ioniya und das Haus Asga. Bald wird klar, dass die Uman, wie die Slaile von Aragir die Menschen nennen, sich untereinander nicht vertragen. So stellen sie weitere Ländereien zur Verfügung um eure räumliche Distanz zu gewährleisten. Zwischen den Hykliden und den Asga entbrennt ein Streit um die Ländereien und die Vorherrschaft. Nach einem blutigen Bruderkrieg obsiegt das Haus Hyklide und stellt sich über alle Menschen auf Aragir. Doch dann entscheidet sich der Anführer des Hauses gemeinsam mit den befreundeten Angehörigen des Hauses Ioniya nach Süden zu ziehen und dort das Reich Usa zu gründen während die Somdos und das Haus derer von Asga als seine Vasallen im Taunland verbleiben.

Sj -2.848 | Aragir

Das Brudervolk der Slaile, die Bewohner Aragirs Nachbarplaneten Borgowrst, bringen eine Großzahl von terranischen Menschen (hier Uman genannt) nach Aragir, da Borgowrst nicht genügend Lebensraum für die ehemaligen Krieger der smavarischen Invasoren gibt. Die Slaile nehmen ihre neuen Mitbewohner ohne zu zögern freundlich auf. 

Sj -2.850 | Borgowrst

Die Smavari entführen Menschen der Kykladenkultur Terras. Diese prähistorischen Sklaven aus der Bronzezeit stammten von einer Inselgruppe der Ägäis. Mit diesen Söldnern versuchen die Smavari einen neuen Großangriff auf Borgowrst. Doch die dortigen Ureinwohner setzten sich zur Wehr und vertreiben die Smavari. Mit Hilfe der Bewohner Aragirs und der Drachen werden die meisten smavarischen Strenenschiffe vernichtet und die Angreifer zurrückgetrieben. Die zurrückgebliebenen menschlichen Sklaven ergeben sich und erwarten ihr Schicksal, doch die Bewohner des Munzsystems gewähren ihnen Gnade. Anstelle sie hinzurichten, nehmen sie die geschlagenen Feinde auf und errichten ihrnen Notunterkünfte.

Sj -2.866 | Aragir

Erwachen der Drachen

Die aragischen Könige bitten die Drachen ihrer Welt um Hilfe und erwecken damit eine Urgewalt. Nach wie vor bedrohen die Smavari das Munzsystem. Die Slailekönige Elagur, Mabarim, Dobrarin, Enbarim und Agro ziehen in die Schlacht um ihren Brüdern auf Borgowrst zu Hilfe zu kommen. Von nun an stockt der Angriff der Smavari. Doch auch sie verfügen über schreckliche Waffen. In verherenden Kämpfen innhalb des ganzen Sonnensystems verlieren vier der großen Slailekönige ihr Leben. Einzig König Agro I kehrt verwundet zu den Seinen auf Aragir zurrück. 

Sj -2.880 | Terra

Die Forminor verbünden sich mit den Sterblichen und den Schmalaugen und ziehen mit einem Heer wie es keines je zuvor gegeben hat gegen die letzten freien Klans der Huldren. Aulyn sieht seinen König sterben und tötet in seiner Raserei Feind um Feind, doch am Ende muss er erkennen, dass er seine Familie und seinen Stamm nur durch Flucht retten kann. So stehlen sie die Langbote der Sterblichen und rudern über die kalten westlichen Wasser, der sagenumwobenen Insel der Boten entgegen.

Sj -2.888 | Aragir

Munzkrieg

Der erste Angriff der Smavari von Mirthas`Eysmi auf das Munzsystem kommt föllig überraschend. Die smavarischen Sternensegler durchbrechen die Verteidigung der Borgowrster und setzen tausende ihrer Söldner auf Aragir und Borgowrst ab. Ebenfalls errichten sie mehrere Sternenbasen um von hier aus ihren Vernichtungsangriff zu lenken. Zu dieser Zeit haben die Bewohner des Munzsystems den Invasoren nur wenig entgegenzusetzen.

Sj -2.890 | Terra

Während die ersten Siedler ihre Kultstätten errichten leben die Stämme der Huldren in ständigem Streit untereinander. Einer dieser Stämme, die Forminor, gewinnen die Oberhand. Ihre Schmiede schaffen die besten Pfeilspitzen und ihre Krieger kennen weder Angst noch Gnade. Von Hügeldorf zu Hügeldorf tragen sie ihr Feuer und unterwerfen Clan um Clan. Auch die großen Könige Singlad & Auwis neigen ihre stolzen Häupter vor Olfwyc dem Zerstöhrer, Anführer der Forminor. Einzig Banoctyr und seine kleine Schar von Halsabschneidern flüchten versprengt in die Wälder und führen fortan einen erbitterten Partisanenkrieg gegen die Aggressoren. Aulyn steht in diesen Zeiten Seite an Seite mit Banoctyr und seine Feinde sprechen seinen Namen mit Ehrfurcht aus. 

Sj -2.928 | Aragir | Agaradan

Krönung Agros I zum König von Agaradan in Tablis.

Sj -3.000 | Terra

Errichtung von Stonehenge in Britannien

Sj -3.105 | Aragir

Wechsel des Blauadlers › Geburt des Prinzen Agro, des späteren Königs von Agaradan.

Sj -3.120

Gründung der SUKOT

Truppen der Smavari haben das gewaltige Gebiet der heutigen SUKOT gesichert und zwingen ihre Sklavenspezies auf einer unglaublichen Anzahl von Welten Rohstoffe für sie abzubauen. Sie nennen diese Erweiterung ihres Machtbereiches von nun an Suna Kolonial-Territorien.

Sj -3.218 | Terra

Versklavung von Sumerern und Ägyptern

Viele Standardjahre entnehmen smavarische Sklavenjäger Sumerer und Ägypter ohne von deren Nachbarn bemerkt zu werden. Der smavarische Avatar Mirthas (eine Art göttlicher Anführer) sieht in der menschlichen Rasse einen äußerst anpassungsfähigen Genpool mit dessen Hilfe man ohne eigene Verluste Rohstoffe von ansonsten schwer zugänglichen Welten fördern kann. 

Sj -3.500 | Quoraquin

Beginn der Eisenzeit

Nach einer verhältnismäßig kurzen Bronzezeit beginnen die Sescha (Ureinwohner Quoraquins) mit Hilfe der nun Qiyn-Menschen genannten, ehemaligen Invasoren mit der Bearbeitung von Eisenerzen. Die Eisenzeit bricht für Quoraquin an. Noch sind die Sescha weit davon entfernt sich den raumfahrenden Kulturen anzuschließen, doch ihr Verständnis für die Raumfahrt an sich beginnt schon in diesen Tagen; haben sie sich früh erkannt, dass es sich bei den Tmene (die noch vor kurzem ihre Welt mit fremden Sklaven besiedelten) keineswegs um Götter, sondern um eine konkurrierende Spezies handelt. 

Sj -3.800 | Quoraquin

Beginn der Bronzezeit

Die Völker Oragims und Oragim Udiens beginnen mit dem Einsatz metallener Waffen und Werkzeuge ihren Status als mächtigste Nationen des Kontinents Samoria auszubauen. Bald erheben sich ihre Stämme zu Herrschern über ganz Quoraquin. 

Sj -3.960 | Quoraquin

Tmenische Rohstoffsucher untersuchen Quoraquin und entdecken geringe Quecksilbervorkommen. Durch einen Rechenfehler wird entschieden den Planeten zu erschließen. Die Tmene setzen ihre menschlichen Sklaven auf Quoraquin ab und überlassen sie der Aufgabe das Quecksilber zu fördern. Die zu dieser Zeit steinzeitlichen Ureinwohner, die Sescha, greifen die Eindringlinge in großer Zahl an und es kommt zu endlosen Auseinandersetzungen. Als die Tmene schließlich ihren Fehler erkennen und somit Quoraquin als unrentabel einstufen, stellen sie kurzerhand die Lieferungen und Unterstützung ihrer Skaven ein und überlassen Quoraquin dem Vergessen. Es dauert noch viele Standardjahre, in denen die menschlichen Eindringlinge und die Sescha sich bekämpfen, doch ohne den Support ihrer einstigen Herrinnen erlahmt schließlich der Kampfeswille der Menschen. Schließlich werden sie entwaffnet und, wie es bei den Sescha-Stämmen üblich ist, zuerst versklavt und schließlich in die Kultur der Feliden integriert. Für die zu dieser Zeit steinzeitlichen Sescha kommt es zu einer Modernisierung. Sie erkennen die Macht von metallenen Werkstoffen und beginnen diese zu erforschen. Bald beginnt auf Quoraquin die Ära der Bronzezeit. 

Sj -4.146 | Cu`Otmarga

Der gO fällt in den ewigen Schlaf

Die Träume des fünften Aspektes des Kar beherrschen von nun an die Galaxie. Von nun an übernehmen die aCoon die Administration des gO-Imperiums.

Sj -4.152 | Cu`Otmarga

Nullung des Intergalaktischen Kalenders

Das Ende des achten Intergalaktischen Krieges wird mit der Nullung des Intergalaktischen Kalenders auf dieses Datum gewürdigt. Gleichzeitig legen die ersten Aktivierer der sogenannten Stabi Cama Cu`Atima (Für immer Frieden Datenverträge) die Ruhestätte des letzten leben Gottes gO als Zentrum der neu aufkeimenden Allianz fest. 

(Sj -4152,22 ≈ IGAj 0)

Sj -4.622 | Hewa

Gründung der Tebenritter durch Grmirge Achsabres von Teben. 

Sj -4.634 | Vanati

Antarische Siedler entdecken den Planeten Vanati und beginnen ihn urbar zu machen. 

Sj -4.778 | Hewa

Geburt des späteren Gründers der Teben Grmirge Achsabres auf Hewa.

Sj -4.866

Achter Intergalaktischer Krieg

(Sj -4.866 bis -4.152, 714 Standardjahre) › Das Standardjahr -4.866 wird allgemein als offizieller Beginn des achten Intergalaktischen Krieges angenommen. Ausgehend vom Krieg zwischen den Tmene und den Vorlesen breiten die Konflikte um Recht und Macht sich über weite Teile der heutigen Intergalaktischen Allianz aus. In diese Auseinandersetzung werden nun auch viele der jüngeren Völker (wie zum Beispiel die Antari) verwickelt. Die alten Götter der vorangegangenen sieben Intergalaktischen Kriege hingegen nehmen nur noch am Rande an den Kämpfen Teil. Der zu diesem Zeitpunkt noch wache Gott gO lenkt zwar angeblich seine Achse der Bandonta und Çoçii von Cu`Otmarga aus, doch sonnenzerstörende Wunder wie vor tausenden von Standardjahren in seinen Auseinandersetzungen gegen andere Aspekte des Kar vollbringt er dieser Tage nicht mehr. 

Sj -4.870 | Zuri N`Vorli

Beginn des Tmene-Vorlesen-Krieges

Die Tmene dringen ohne Vorwarnung in den vorlesischen Raum ein und greifen deren Hauptplaneten Zuri N`Vorli an. Doch sie haben nicht mit der überragenden Schlagkraft der vorlesischen Massenvernichtungswaffen und auch nicht mit dem Grimm der Vorlesen gerechnet. Mit erst vor kurzem erfundenen Zwischenraumbomben löschen sie Vorlesen ganze Verbände tmenischer Raumschiffe aus und machen sich dann ohne Gnade über die Kolonien der Echsenköniginnen her. Bis kurz vor Tmetak dringen die Vorlesen vor, doch dann kommt es zu erbitten Kämpfen gegen die Tmene selbst. Auf der psionischen Ebene haben die Vorlesen den Meisterinnen dieser Disziplin nichts entgegen zu setzen. Geschlagen ziehen sie sich zurück, doch nicht ohne über noch bessere und brutalere Waffen nachzusinnen. Immer wieder prallen die verfeindeten Spezies aufeinander und opfern dabei ungezählte ihrer Vasallen. Mit der Zeit wird aus diesem Krieg zuerst eine Gewohnheit und schließlich eine Art Hassliebe, bis beide Parteien sich entschließen lieber gemeinsam anderen Feinden wie den Smavari oder den Gorden den Garaus zu machen. 

Sj -4.900 | Antaris

Die antarische Raumfahrt geht erstmals über ihre Systemgrenze hinaus. 

Sj -5.630 | Mirthas`Eysmi

Die Smavari von Mirthas`Eysmi erfinden den Reflexionsturm und bauen so den ersten modernen IST-Antrieb. 

Sj -14.264 | Tiba Fe

Blauer Sommer › Die Sonnen Argol Fe und Hiyween nähern sich ihrem Zentralgestirn Itaraun und leiten den 103 Standardjahre anhaltenden Blauen Sommer auf der Tiba Fe ein.

Sj -15.266 | Tiba Fe

Blauer Sommer › Die Sonnen Argol Fe und Hiyween nähern sich ihrem Zentralgestirn Itaraun und leiten den 103 Standardjahre anhaltenden Blauen Sommer auf der Tiba Fe ein.

Sj -15.360 | Tiba Fe | Moraid

STORY: Piratentochter

Sj -15.366 | Tiba Fe | Kisadmur

STORY: Die Schwarze Perle von Granband

Sj -15.366 | Tiba Fe | Kisadmur

ROMAN: Die Schwarze Perle 1 › Skergenblut

Sj -15.932 | Tiba Fe | Korezuul

St 180 › Geburt des Ughtred.

Sj -16.268 | Tiba Fe

Blauer Sommer › Die Sonnen Argol Fe und Hiyween nähern sich ihrem Zentralgestirn Itaraun und leiten den 103 Standardjahre anhaltenden Blauen Sommer auf der Tiba Fe ein.

Sj -16.695 | Tiba Fe | Kisadmur

St 023 › Die spätere Doppelmondhexe Yt`Talan ven Arudsel erblickt in Kovarin, einer Ansiedlung am östlichen Ufer der Ejviyslath (Eisschlange), einem Fluss im Lande Kisadmur, das Licht der zwei Sonnen der Tiba Fe. Ihre Eltern Ilaiydan ven Arudsel und Zayleen bor Spehrenroth Borag sehen dies als Zeichen des Schicksals, dass ihr Rückzug aus den Machenschaften der smavarischen Obrigkeit die einzig richtige Entscheidung war. 

Sj -16.788 | Tiba Fe

Bei einer Gordenoffensive gegen den Planeten Gron hebt sich der einfache smavarische Krieger Ilaiydan ven Arudsel hervor. Er stürmt an der Spitze einer handvoll Kameraden und einigen Kampfdroiden die Mauern von Rourou und ermöglicht es so, den Luftlandetruppen der Silberwölfe die ganze Civic Rogdaran in einem Streich zu nehmen.

Im verlaufe der Offensive werfen die Smavari schließlich einen ihrer gefürchteten Infernozylinder über der großen Gordencivic Ischnahul ab und vernichten aus Unbedachtheit nicht nur über 156.000 gordische Frauen, Männer und Kinder, sondern auch mehr als 3.700 ihrer eigen Kriegerinnen und Krieger. 

Sj -16.992 | Tiba Fe | Kisadmur

St 052 › Geburt des Katha`Kyon dan Y`shandragor.

Sj -17.270 | Tiba Fe

Blauer Sommer › Die Sonnen Argol Fe und Hiyween nähern sich ihrem Zentralgestirn Itaraun und leiten den 103 Standardjahre anhaltenden Blauen Sommer auf der Tiba Fe ein.

Sj -18.272 | Tiba Fe

Blauer Sommer › Die Sonnen Argol Fe und Hiyween nähern sich ihrem Zentralgestirn Itaraun und leiten den 103 Standardjahre anhaltenden Blauen Sommer auf der Tiba Fe ein.

Sj -18.274 | Aragir

Das Massaker von Arbracht › König Irdwand, Erbauer der zweiten Stadt Tablis stirbt durch einen verirrten Hobgoblinpfeil der im Verlaufe der Schlacht um Arbracht in sein Auge dringt. Im Zorn um seinen gestorbenen Vater vernichtet Irdwalds Sohn Irdnah mit seinen Truppen hunderte von Siedlungen der Hobgoblins und lässt kein einziges Rotauge am Leben. Irdnah wird über diese Tat Wahnsinnig und erschläg in einem Anfall seinen besten Freund, den Helden Relgan. Daraufhin wird Irdnah festgesetzt und über eine lange Zeit in Tablis behandelt, bis er eines Tages als geheilter, wenn auch sehr in sich gekehrter Mann zurück in die Gesellschaft entlassen wird. 

Sj -18.287 | Aragir

Fünfter Rotaugenkrieg (Sj -18.287 bis -18.247, 40 Standardjahre) › Ein mysheriöses Volk von Riesen aus den Nordlanden Aragirs greift die Länderein der Slaile an. Wieder erheben sich auch alte Feinde des kleinen Volkes und ziehen gegen die Slaile in die Schlacht. Doch auch bei diesen Auseinandersetzungen helfen die Brüder von Borgowrst und führen das kleine Volk zum Sieg. 

Sj -18.960 | Aragir

Drachenkrieg › Smavari landen auf Aragir und erheben Anspruch auf den Planeten. Ihre Landestelle ist das Verbrannte Land. Es kommt zum Krieg zischen ihnen und den Drachen, was zu einer vollständigen Vernichtung der Silberwölfe führt. 

Sj -19.238 | Aragir

Gründung der zweiten Civic Tablis in Agaradan durch den Slailekönig Irdwand.

Sj -19.274 | Tiba Fe

Blauer Sommer › Die Sonnen Argol Fe und Hiyween nähern sich ihrem Zentralgestirn Itaraun und leiten den 103 Standardjahre anhaltenden Blauen Sommer auf der Tiba Fe ein.

Sj -19.890 | Usec

Erstbesiedlung Usecs

Die Smavari versuchen den Planeten zu formen und eine neue Sklavenspezies, die Phani zu generieren. Leider stellt sich die verwendete DNA als mehr oder weniger unbrauchbar heraus. Die Phani sind ohne Hilfe der Smavari nicht fähig sich fortzupflanzen. Das Projekt wird auf die gelegt und die einen kurzen Zeitraum gelten Phani auf smavarischen Kernwelten als teures Statussymbol.

Sj -22.000 | Galuba Prime

Smavarische Sklavenjäger (Dainar und Dromoren) entführen Frühmenschen aus dem mitteleuropäischen Raum Terras. Die genetischen Veränderungen an den Arbeitern lassen auf das Zutun der aCoon schließen. Sie besiedeln Galuba Prime und lassen die Sklaven dort nach Erzen graben.

Sj -23.000 | Quoraquin

Ein heute unbekanntes und auf Quoraquin verschollenes Volk beginnt mit dem Bau der Zigurat von Angbyirn im, zu dieser Zeit unbewohnten Dschungel des späterer Tagorra-Pirgent genannten Landes.

Sj -23.000 | Aragir

Verschiebung der ersten Stadt Tablis durch die Dimensionen in das mythologische Reich Rêis. Königin Veniin soll der Sage nach gegen die Gebote eines Asen verstoßen haben und dieser hätte in seinem Zorn die Hochstadt durch die Dimensionen geschleudert. Außer märchenhaften Aufzeichnungen gibt es keine physikalischen Beweiße für die Existenz der ersten Stadt Tablis in Agaradan.

Sj -23.070 | Aragir

Vierter Rotaugenkrieg

(Sj -23.070 bis -23.000, 70 Standardjahre)

Ein düsterer Hexenkönig erhebt sich aus der Asche des aragischen Smavarireiches und überzieht das Land der Slaile für siebzig Standardjahre mit einem neuen Krieg.

Sj -23.985 | Terra

Der Huldre Aulyn o`Thempermer ban Kilwygmauck kämpft für die Fürsten Singlad, Auwis & Banoctyr gegen den Klan der Rothände um den Brandsee. Er und seine Männer nehmen die Eisenfestung ein und erringen somit einen legendären Sieg. Aulyn erschlägt allein während der ersten Nacht über einhundert Goblins mit seinem Flammenschwert.

Sj -24.860 | Terra

Der Huldrenkönig Singlad o`Glonmoor ernennt seinen besten Krieger Aulyn o`Thempermer zum Obersten seiner Garde. Erst vor wenigen Nächten hat der junge Huldre die Schatzkammern des Königs geöffnet und dessen Tochter besucht doch Singlad ist ein praktisch denkender Monarch: »Einer der solches vermag ist mir besser am Leben zu diensten denn als Braten am Spieße.«

Sj -26.299 | Aragir

Gründung der ersten Civic Tablis durch Königin Veniin. Veniin Stadtbauerin ist die einzige Königin der Slaile die über einen langen Zeitraum ohne Gemahl herrscht.

Sj -26.500 | Antaris

Die Antari erfinden das Rad. 

Sj -28.370 | Aragir

Dritter Rotaugenkrieg

(-28.370 bis -28.296, 74 Standardjahre)

Angestachelt durch die Geschehnisse um die Drachen und die Kämpfe gegen die Gorden erheben sich erneut die dunklen Völker Aragirs gegen die Slaile. Über siebzig Standardjahre wüten erbitterte Kämpfe, doch mit Hilfe ihrer Brüder und Schwestern von Borgowrst setzen sich die Slaile erneut durch. 

Sj -28.500 | Aragir

Pferdekrieg

Ein smavarischer Prinz und Forscher öffnet ein Dimensionstor und zieht im Versuch die Alten Götter zu beschwören drei gordische Kriegsschiffe nach Aragir. Der Angriff ist verheerend und führt zum sogenannten Pferdekrieg. Die kriegerischen Gorden führen ohne jeglichen Kommunikationsversuch einen Vernichtungskrieg gegen die ohnehin geschwächten Smavari. Letztere werden geschlagen und viele flüchten durch die Dimensionen. Als die Gorden versuchen sich auf Aragir auszubreiten prallen sie gegen die Kräfte der wiedererwachten Drachen und werden vertrieben. Von ihrem Hiersein verbleibt nach kurzer Zeit keine einzige Spur auf Aragir.

Sj -29.103 | Tiba Fe | Kisadmur

Die Civic Shishney soll um einen zusätzlichen Stadtring erweitert werden. Der Bau beginnt mit dem sogenannten Ostwall, doch die lokale Fürstin Uywsinchein dan Paranur verliert das Interesse an dem Projekt und legt es nach wenigen Standardjahren auf Eis.

Sj -30.000 | Terra

Der Homo neanderthalensis ist weitgehend ausgestorben. 

Sj -32.512 | Aragir

Zweiter Rotaugenkrieg

(Sj -32.512 bis -32.330, 182 Standardjahre)

Erneut greifen die Hobgoblins und andere Völker der Rotaugen die Slaile an. Und wieder kann das kleine Volk sich gegen seine Feinde behaupten.

Sj -32.598 | Aragir

Erster Ausbruch des Gebrochenen in Agaradan.

Sj -32.600 | Aragir

Erster Rotaugenkrieg

(Sj -32.600 bis -32.580, 20 Standardjahre)

Hobgoblins und andere ehemalige Vasallen der Drachen greifen die überlebenden Slaile an, werden aber von diesen immer wieder zurückgeschlagen.

Sj -32.660 | Aragir

Ende des Drachenkrieges

(Sj -32.860 bis -32.660, 200 Standardjahre)

Nachdem die Smavari im mittleren Reich Aragirs vernichtend geschlagen werden, ziehen sich die Überlebenden nach Osten und Westen zurück. Auch die Drachen haben Verluste erlitten und begeben sich in das Brennende Land um auszuruhen. In den Reichen der Mitte verbleiben die Völker der Slaile. Zurückgelassen müssen sie sich gegen die verbliebenen Vasallen der Drachen behaupten.

Sj -32.855 | Tiba Fe | Kisadmur

Gründung der Civic Shishney

Fürstin Uywsinchein dan Paranur legt eigenhändig den weißen Grundstein zu ihrer neuen Festung Shishney, an deren Fuße zeitgleich die Stadt Shishney errichtet wird. Als erstes entsteht die Kaserne im Nordosten der Turmstadt und der Silberplatz mit seinen umstehenden Gebäuden. Noch im selben Standardjahr beginnt der Bau der Sternzitadelle.

Sj -32.860 | Aragir

Drachenkrieg

(Sj -32.860 bis -32.660, 200 Standardjahre)

Die Smavari erheben sich gegen die Drachen Aragirs. Ohne Wissen um die Belange ihrer Brüder und Schwestern in der Galaxie verhalten sich die Smavari erneut wie die Nugai sie einst erschufen. Kriegerisch und mit dem Drang zur Herrschaft greifen sie die verbotenen Länder an und verwickeln alle Völker Aragirs in einen schrecklichen Krieg. Im Laufe von 200 Standardjahren erwachen immer mehr der alten Echsenkönige, bis schließlich ein schwarzer Gigant auf dem Schlachtfeldern erscheint und die Zauberkraft der Smavari mit seiner schieren Größe überwindet. Ganze Länder werden eingeebnet, Völker gehen unter und die verblieben Smavari flüchten in die verborgenen Länder, jenseits des Hauptkontonents. Damit endet der Krieg, doch die Drachen wüten noch einhundert Standardjahre und nichts kann sie besänftigen. Als sie sich endlich wieder in das verbotene Land zurückziehen, um zu schlafen, ist Aragir verwüstet. Kein Waldgebiet ist an seinem Ursprung, kein Berg hat noch seine alte Form und kein Fluss fließt noch in seinem Bett. Von nun an, drohen die Avatare der Drachen, jederzeit erneut über die Welt zu kommen, wenn irgend jemand sich wagt das Gebot der Stille zu brechen. Ein Kanonenschuss und das verbotene Land erwacht und die Echsenkönige kommen erneut über Aragir und bringen sengende Glut, Pesthauch, Vernichtung und Tod über die Welt.

Sj -33.002 | Terra

Hungrig gleitet die Drachenmutter Ystbilga über die alte Welt. Sie kommt gerade aus dem Süden herauf und will sich hier in der Kälte des Nordens die Lenden kühlen. Doch ihr Magen knurrt denn der lange Flug über karges Land hat all ihre Reserven verbraucht. Da erblickt sie auf einem Hügel einen fetten Auerochs. Freudig schreit der alte Drache und stürzt hinab zu dem fetten Schmaus. Da fällt der Ochs und aus seinem Kadaver springt im letzten Augenblick ein Krieger mit der gleißenden Klinge namens Sycalwand. Der Drache ist zu schnell und stürzt schwer verwundet zu Boden. Da klettert der listenreiche Trollkrieger Aulyn o`Thempermer auf den Rücken der Bestie und sieht ihr in die Rubinaugen. »Hallo große Mutter Drache. Kennst du den Sohn des Huldren? Was ich dir sagen mag: es ist nichts persönliches!« Und mit diesen Worten auf den Lippen hackt er dem Untier den Schädel entzwei. Von diesem Tage an ist Sycalwand mit dem feurigen Odem der Schuppenbestien erfüllt.

Sj -33.087 | Terra

Aulyn beschließt sein legendäres Schwert Sylcalwand zu schmieden. Der Vaterbaum verrät ihm eines Tages wo das beste Feuer zum Schmieden zu finden sei. Hoch oben an den Rändern des Feuerberges Snüvlescall gibt es eine Zauberesse und nur dort können Eisen und Hornspäne mit magischem Silber vermengt zu großen Waffen geschmolzen werden. So ergreift also Aulyn seinen Speer und nimmt den Uhten so viel Eisen er tragen kann und bringt es hinauf zum Rand des Berges. Dort oben herrschen die Wind- & Feuergeister eifersüchtig über die Esse und sie versuchen den Huldren hinab in die Glut zu stossen. Aulyn aber ist stark und lässt sich nicht beirren. Sieben Tage lang lässt er die Metalle glühen und endlich schafft er einen Arm lang besten Huldren-Stahl. Aus ihm schmiedet er in jeder Nacht an seinem Schwert das denen der Urväter in nichts nachstehen soll. Sylcalwand entsteht und kaum ist es bereitet zieht der Krieger los, um es seiner Feindin, dem Drachen Ystbilga zu besorgen!

Sj -33.523 | Mirthas`Eysmi

Geburt des Asharn dan`Nesviseyt, dem Dimensionsverdreher von Draiymor`uruth.

Sj -35.000 | Terra

Asiatische Menschen, homo sapiens sapiens, beginnen mit der Besiedlung Europas.

Sj -39.135 | Aragir

Die Slaile gelangen nach Aragir (es besteht die theoretische Möglichkeit, dass es die Smavari sind, die das kleine Volk hierher bringt).

Sj -45.211

Der Untergang der Riga`Yt

In einer gewaltigen kosmischen Schlacht schlägt der gO mit Hilfe seiner Verbündeten, den Neyan und den Dooren, die Riga`Yt und deren Vasallen die Paun.

Sj -46.200 | Terra

Der alte Galenwall bringt Aulyn sieben Zauberlieder bei. Leider soll der junge Huldre sie schnell wieder vergessen, denn er ist ein Mann des Schwertes und sein Herz hat in diesen Tagen nur wenig Zeit für die Musik. Dennoch geht er gern und oft um seinen Vaterbaum und hört hier all die alten Geschichten seines Volkes.

Sj -47.118 | Terra

Aulynd und Ulde werden von Ystbilga gefressen. Die alte Drachendame versichert dem jungen Huldren Aulyn, dass es nichts persönliches war, doch diesem fällt es von nun an schwer im Guten von den Schuppenhäutern zu denken.

Sj -47.812 | Terra

Aulyns Vater Breknaswyn setzt es sich in den Kopf den Süden Gaias zu bewandern und verschwindet für immer aus dem Land der Alten.

Sj -48.000 | Terra

Aulyn der Stille wird geboren. Seine Mutter ist Ulde, seine drei Väter Aulynd der Wilde, Breknaswyn der Brecher und der Baum Galenwall. Die Zeiten sind wild und noch wandeln zuweilen die Echsenkönige über das Land.

Sj -48.900 | Aragir

Die ersten Ansiedlungen der Smavari auf Aragir entstehen. Nach dem Niedergang ihgrer einstigen Herren, den Nugai entwickeln sich die Smavari auf Aragir erstmal zu einer freien Kultur. Lange Zeit leben sie in Frieden mit sich und ihrer Umwelt und vergessen vieles was sich vorher zutrug. Die Drachen Aragirs nehmen sie nur als machtvolle Elementrargeister war. 

Sj -49.255

Entstehung der aCoon

Die stolzen Nugai werden durch die Mächte des gO geschlagen. Ihre verbliebenen Vasallen werden über die Galaxie verstreut. Alle verlieren für einen langen Zeitraum das Wissen um den Zwischenraum. Doch der Tod ist nicht das Ende für die Nugai. Eine kleine Gruppe ihrer mächtigsten Krieger transformieren sich mittels kosmischer Kräfte selbst zu einem untoten Dasein und werden zu den aCoon. In dieser Gestalt bieten sie ihrem früheren Feind ihre heilenden Dienste an und übernehmen so im Laufe der Zeit die Macht über die ganze Galaxie.

Sj -50.000 | Terra

Die Hochzeit des Neandertalers neigt sich seinem Ende zu. Andere aufrecht gehende Primaten übernehmen die Herrschaft über den Planeten.

Sj -55.000 | Terra

Ein Aspekt des Kar, die Lugen, evakuieren viele der letzten überlebenden Neandertaler von Terra zu anderen Welten. Viele heutige Wissenschaftler der SUKOT sehen in den Kanka Nachfahren dieser Humanoiden.

Sj -59.860 | Tiba Fe

Ende der Dynastie des Dur`Kranz.

Sj -59.996 | Tiba Fe

Soud`laiylee (die Blaue Schlange) Schmiedet ihr Diadem als Geschenk für ihre eigene Hochzeit mit Dur`Hagmaor, dem Todesprinzen von Indarol. Doch noch in der Hochzeitsnacht wird der Dur zum Opfer einer Riesenschlange und die Zauberin bannt seine Kräfte in dem Shinwas.

Sj -60.523 | Tiba Fe

Soud`laiylee (die Blaue Schlange) krönt sich selbst zur Herrin über den Westen von Tragieth.

Sj -66.000 | Quoraquin

In dieser Zeit besiedeln die Tschima das heute Vork-Weron genannte Land Quoraquins. Woher sie ursprünglich kamen ist umstritten. Eine Besiedlung durch die Vorlesen oder Tmene ist denkbar, doch auch die Smavari kommen als Begründer dieser bis dahin auf Quoraquin unbekannten Kultur in Frage. Die ersten Tschima leben noch in einfachen unterirdischen Bauen, beginnen aber schnell damit, eine für ihre junge Zivilisation erstaunliche Architektur zu entwickeln.

Sj -76.930 | Tiba Fe

Vollendung der Nekropole des Lych Lorod Dur`Agangk.

Sj -77.120 | Tiba Fe

Baubeginn von Lorods Turm und der darunter befindlichen Nekropole. Der Hexenmeister Lorod Dur`Agangk, Vasalle des Dur`Kranz schuf diese unterirdische Anlage, weil er nach einer noch älteren Stadt der Doren, tief unter der Erde suchte.

Sj -77.600 | Tiba Fe

Der Lych Dur`Kranz reißt die Macht über einen Großteil der Tiba Fe an sich. 

Sj -93.000 | Swon`Herve

Erstes Auftreten des modernen Swon.

Sj -125.422 | Scalkugi

Schlacht um Scalkugi

Auf ihrem Rückzug aus dem smavarisch besetzten Raum der heutigen SUKOT errichten die Vorlesen unzählige militärische Stützpunkte auf Scalkugi und anderen Planeten innerhalb ihres Herrschaftsbereichs. Doch die Smavari setzen ihnen ohne Gnade nach und vernichten bei der Schlacht um Scalkugi Hunderte von vorlesischen Schiffen.

Sj -125.850 | Perdaug

Zähne gegen Scheren

(Sj -125.850 bis Sj -125.619, 231 Standardjahre)

Bei ihrem ersten Zusammentreffen halten die Smavari die Vorlesen für Krebse und geben ihnen den Namen Shoshey. Obwohl dieses Missverständnis bald aufgeklärt wird, bleibt es für die Smavari bei dem Namen für ihre Gegner. Sie selbst werden von ihrer Entstehung an als Silberwölfe oder Wölfe bezeichnet. Der erste Konflikt zwischen den beiden Spezies findet bei Perdaug statt und geht als der 230-jährige Krieg Kyoni aiyl Shoshey (Zähne gegen Scheren) in die Annalen der Geschichte ein. In einem heillosen Gemetzel schlagen die Vorlesen die Smavari schließlich von ihrer Rohstoffquelle zurück und bewirken damit eine für alle Zeiten währende Feindschaft. Doch nur zwanzig Standardjahre später kehren die Silberwölfe zurück und besiegen diesmal die Vorlesen. Von diesem Zeitpunkt an verlieren die unterlegenen Arachnoiden die Vorherrschaft über all ihre Welten innerhalb der Grenzen der heutigen SUKOT.

Sj -130.000 | Terra

Der Homo neanderthalensis entwickelt sich aus primitiven Tiervorfahren.

Sj -144.000 | Gedan

Erstes Auftreten des modernen Gedanen.

Sj -148.350 | uw`Baaag

Smavarische Sternensegler erreichen den Planeten der von den Bornog später uw`Baaag, die Heimat, genannt wird. Die smavarischen Wissenschaftler beginnen den Planeten zu formen. Kurz darauf besiedeln sie ihn mit den Vorfahren der heutigen Bornog, die sie von Terra entführen.

Sj -166.233 | Mirthas`Eysmi

Die Smavari entdecken erneut die Dimensionsreise und beginnen sich in die Belange anderer Völker einzumischen.

Sj -180.000 | Polmazin

Eine unbekannte Macht entlässt eine große Vielfalt an Algen- und Tierarten auf dem Eisplaneten Polmazin.

Sj -241.000 | Fendi

Entstehung der Fendif aus primitiven Tierformen.

Sj -261.686 | Tiba Fe

Erstbesiedlung der Tiba Fe durch die Smavari. Wahrscheinlich werden sie von den Nugai hierher gebracht. Die erste Formungsphase dauert nur etwa 13.000 Standardjahre, da der Planet optimale Bedingungen für die Eltwesen bietet.

Sj -270.000 | Pan-Ifpegi

Erstes Auftreten des modernen Ifpegen.

Sj -290.000 | Sunan

Erstes Auftreten der oOduu.

Sj -295.000 | Oikbog

Die Skaim entwickeln sich aus primitiven Säugern.

Sj -350.000 | Terra

Erstes Auftreten des modernen Homo sapiens (Menschen).

Sj -380.000 | Daku

Erstes Auftreten der Antin auf Daku.

Sj -390.000 | Kanun

Die Ammag entwickeln sich aus niederen Tierformen.

Sj -400.000 | Quoraquin

Die Sescha entwickeln sich aus primitiven Säugetieren.

Sj -410.000 | Tipod

Die Dusmi entwickeln sich aus niederen Säugern. Es besteht die Wahrscheinlichkeit einer Einmischung durch einen oder mehrere Aspekte des Kar. 

Sj -440.000 | Antaris

Die Antari entwickeln sich aus niederen Säugern. Es besteht die Wahrscheinlichkeit einer Einmischung durch einen oder mehrere Aspekte des Kar. 

Sj -470.000 | Talbur

Die Talburianer entwickeln sich aus niederen Säugern. 

Sj -600.000 | Landa

Die Gusch entwickeln sich aus niederen Säugern. 

Sj -630.000 | Pargan

Die Spezies der Ekî entwickelt sich aus niederen Reptilien. 

Sj -1.350.000 | G`Shini

Erstes Auftreten der D`Dnun. 

Sj -5.330.000 | Zuri N`Vorli

Die Vorlesen bauen das erste sprungfähige Raumschiff. Leider geht es auf seiner ersten Fahrt verloren.

Sj -32.000.000 | Mirthas`Eysmi

Die Nugai besiedeln den bis dato unbewohnten Planeten mit ihren Smavari.

Sj -45.000.000 | Horig

Die Wombi entwickeln sich aus niederen Tierformen. 

Sj -47.940.000 | Tobathi`Raysa

Die Smavari entwickeln ihre Sprache

Das Smavarische entsteht. Es ist unbekannt, von wem das smavarische Volk zum Sprechen ermutigt wurde.

Sj -48.000.000 | Tobathi`Raysa

Die Smavari benutzen erste Werkzeuge

Angeleitet von der Physik ihrer neuen Heimat beginnen die Smavari, sich diese Welt nutzbar zu machen. Sie erfinden vor allem einfache Waffen, um sich gegen Feinde aus den Tiefen des Kosmos wehren zu können. Doch auch Werkzeuge wie Hacken und Stöcke finden von nun an Anwendung. 

Sj -52.000.000 | Tobathi`Raysa

Sammlung der Smavari auf Tobathi`Raysa

Ohne Angabe von Gründen sammeln die Nugai alle Smavari aus dem Universal, die sie finden können und bringen sie auf den Planeten, den man später unter dem Namen Tobathi`Raysa kennt. Von nun an sind sie fürs Erste an diese Welt gebunden und müssen mit der hier herrschenden Physik zurechtkommen. Weniger als die Hälfte überlebt dreißig Standardjahre. Die übrigen jedoch passen sich an und beginnen, sich zu erholen.

Sj -60.463.000 | Tobathi`Raysa

Die Smavari werden zu Frau und Mann

Mit ihrer zunehmenden Körperlichkeit pendeln sich die Geschlechter der Smavari ein und schließlich werden sie nach dem Vorbild der Asan zu Frau und Mann. Von nun an verlaufen Paarungen weniger gewalttätig und führen nicht mehr so häufig zum Tode einer der betroffenen Parteien. 

Sj -66.000.000 | Mandragora

Die Mandragoren entwickeln sich aus primitieven Tierformen. 

Sj -67.870.000 | Tobathi`Raysa

Die Smavari verlernen das Reisen

Je weiter sich die Smavari als Spezies entwickelt, umso dünner fließt in ihren Adern das Blut der Nugai und des Asen der sie einst zu einer lebenden Spezies machte. Schließlich verlieren sie die Macht der Dimensionsreise und müssen darüber hinaus mit einem weitgehend körperlichen Dasein zurechtkommen. 

Sj -195.680.000 | Zuri N`Vorli

Die Vorlesen entwickeln sich aus primitiven Crustacea. 

Sj -235.000.000 | Terra

Die Entstehung der ersten Dinosaurier. 

Sj -237.000.000 | Gagna

Entstehung der Çoçii aus einer primitiven Tierform.

Sj -295.430.000

Die Smavari entwickeln Finger

Wiederum ohne das Zutun ihrer Erzeuger, den Nugai, entwickeln sich die Körper der Smavari. Ihre Hände werden länger und Finger entstehen.

Sj -297.000.000 | Centaugi

Die Centaugi entwickeln sich aus primitieven Urformen. 

Sj -313.000.000 | Tmetak

Die Tmene entwickeln sich aus primitiven Amphibien. 

Sj -314.040.000 | Uraçezin

Die ältesten Aufzeichnungen über Zwischenraumöffnungen stammen aus den pBnezari-Quarzen der zweiten Epoche Uraçezins. Als man diese altertümlichen Speichermedien fand und entschlüsselte sprachen ihre drei Verfasser von schrecklichen Kriegen auf Uraçezin. Insgesamt acht mächtige Kulturen stritten sich um die Rohstoffe ihrer Heimatwelt und ihrer neunzehn Trabanten. Diese Konflikte zogen sich über viele Jahrhunderte dahin, bis schließlich die Sumi, eines der Völker Uraçezins, in der Nähe des siebten Trabenten namens Kulbai eine Raumanomalie entdeckten. Es handelte sich um ein drei Meter durchmessendes Loch im Raum. Einer der Astronauten stieß eine Lanze in das Loch und wurde samt seiner Waffe verschluckt. Die Sumi errichteten eine Station auf Kulbai, ein Kult entstand und die ersten Expeditionen wurden in das neu entdeckte Dazwischen entsandt. Die Streitigkeiten der Bewohner von Uraçezin wurden beigelegt. Die Vorstellung in einen anderen Raum eintreten zu können versetzte die Sumi und ihre ehemaligen Kontrahenten in eine religiöse Begeisterung der alle Kriege für über vierhundert Standardjahre zur Ruhen brachte. 

Sj -314.040.120 | Uraçezin

Erfindung des ersten Dimensionsbrechers durch die Sumi. Schon das damalige Gerät funktioniert im Grund wie ein moderner IST-Antrieb. 

Sj -336.879.087 | Vabla

Die Junts entwickeln sich aus primitiven Insekten. 

Sj -386.482.443

Die Smavari lernen den aufrechten Gang. Ohne das Zutun ihrer Erzeuger lernen die Smavari sich aufrecht zu bewegen.

Sj -386.593.756 | Tobathi`Raysa

Entstehung der Smavari als Spezies › Nach dem Tod seines Bruders und dem Weggang dessen Mörders wandelt der jüngste der Smavari viele Millennien einsam von Welt zu Welt. Dann aber trifft er auf seiner Wanderschaft auf einen namenlosen Asan. Dieser findet Gefallen an dem Smavari und begattet ihn mit der Macht seiner übernatürlichen Potenz. Bei diesem Akt durchstößt er mit seinem Organ den Leib des Smavari und erfüllt ihn so mit dem Funken des göttlichen Lichtes. Der Smavari überlebt dies nicht, doch weder sein Geist noch sein Leib vergehen. Der Funke des Asan entwickelt sich und wird zum ersten geborenen Kind der Smavari.

Nur kurze Zeit später entdecken die Nugai was geschehen ist und untersuchen das Geschlecht des Kindes. Es weicht so stark von den ihnen möglichen Geschlechtern ab, dass sie sofort entscheiden, weitere Smavari zu schaffen, um diese mit dem Kind zu paaren. So entstehen 22 Smavari und wachsen mit dem Kind auf. Drei sterben früh in den Kriegswirren der Nugai, doch die übrigen paaren sich regelmäßig erfolgreich mit dem Kind des Asan und dessen Kindern und zeugen so eine Vielzahl von Nachfahren.

Sj -386.600.078 | Tobathi`Raysa

Tod eines weiteren Smavari › Nach kaum 2.600 Standardjahren kommt es unter den drei Smavari zum Streit, in dessen Verlauf der älteste den zweitjüngeren erschlägt. Es geht um die Gunst des Jüngsten, der die anderen beiden gegeneinander aufwiegelte. Als der Mörder seine Tat begreift, wendet er sich von seinem einzigen verbliebenen Mitwesen ab und wird zu einer Bestie in den tiefen einer steinernen Grotte. 

Sj -386.602.676 | Tobathi`Raysa

Entstehung des vierten Smavari › In den alchemistischen Küchen der Nugai entsteht der vierte Smavari. Wieder versehen die Erzeuger die Kreatur mit einem Geschlecht. Doch erneut versagen sie. Auch dieses Wesen ist nicht in der Lage, sich mit seinen Vorgängern zu paaren. 

Sj -386.608.226 | Tobathi`Raysa

Ein weiterer Smavari wird von den Nugai erschaffen. Auch er hat ein Geschlecht, doch passt es nicht zur ersten Kreation der Nugai. Dennoch verstehen sich die beiden Wesen miteinander.

Sj -386.619.966 | Tobathi`Raysa

Erneut schaffen die Nugai einen Smavari, doch dieses Mal erhält er ein Geschlecht. 

Sj -386.626.323 | Tobathi`Raysa

Tod des ersten Smavari. Die Nugai verwerfen das Konzept eines tierhaften Vasallen fürs Erste.

Sj -386.657.893 | Usukamara

Die Bandonta werden von den Aufsehern des gO in ihr gelobtes Land geführt. Von diesem Zeitpunkt an gehört die Welt Usukamara ihnen. 

Sj -386.659.416 | Cu`Otmarga

Der gO erzeugt die Bandonta aus seiner genetischen Urmasse. Sie gehören zu den ersten der jungen Völker überhaupt. 

Sj -386.673.696 | Tobathi`Raysa

Die Nugai zeugen den ersten Smavari und entlassen ihn auf einer ihrer Welten. Das wilde Wesen durchstreift die Natur und entdeckt das Konzept der Einsamkeit. Traurig wendet es sich an seine Erschaffer, doch diese verstehen es nicht. Anstelle ihm Gefährten zu geben, spornen sie ihre Rivalen dazu an, ebenfalls Kreaturen zu entwickeln, um ihrem Versuch die süßen Zerstreuungen des Krieges zu ermöglichen. 

Sj -388.567.773 | Ax`ylot

Entstehung der oQaba aus niederen Tierformen. 

Sj -1.544.233.000

yYlaithni der Weise, größter und mächtigster Aspekt des Kar wendet der Galaxie den Rücken zu und verlässt sie. Er hinterlässt keine Spur und nichts rund niemand weiß, wohin er verschwindet. 

Sj -1.544.234.000

yYlaithni, Uthna-Ur und der gO sperren Araiy den Fresser in sein ewiges Gefängnis.

Sj -2.980.633.251

Die Riga`Yt, von den unfreiwilligen Kämpfen gegen die Nugai aufgerieben, entziehen sich den Welten der bekannten Realität. Es ist ungewiss, ob es diesen Aspekt des Kar nun überhaupt noch gibt, oder ob es ihn nur gab. 

Sj -2.980.700.000

Die Riga`Yt unterliegen den Wirren des Krieges zwischen den Aspekten des Kar. 

Sj -4.600.000.000 | Terra

Entstehung des Sol-Systems. 

Sj -13.600.000.000

Entstehung der Milchstraße. 

Sj -14.000.000.000

Entstehung des physikalischen Universums.

Sj -15.966.363.629

Die Nugai erfinden den Krieg und die Lust am Töten. Zuerst praktizieren sie diese Konzepte nur innerhalb ihrer eigenen Art, doch bald erkennen sie das Problem der Endlichkeit ihrer Spezies und beschließen daher nur noch andere Aspekte des Kar zu töten. Ihre ersten Opfer sind die Riga`Yt.

Sj -16.113.983.210

Erste Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Aspekten des Kar. 

Sj -19.052.911.350

Aufspaltung der Curmic in die vierzehn Aspekte des Kar.

Sj -19.233.232.180

Die Curmic erkennt das Kar. Der Traumraum entsteht. Hiermit beginnt das Multiversum sich dimensional auszudehnen. Die Zeit erhält eine Richtung. 

Sj -20.000.000.000

 Entstehung der Curmic.