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Gastropoiden

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Bild; KI-generiert

Schneckenartige

Gastropoiden sie wie die meisten Mollusken Wesen mit starken Schleimdrüsen in der Oberhaut ausgestattet und kommen bei vielen Arten ohne Körperaufteilung oder äußere Gliedmaßen daher. Überwiegend sind sie heterosexuelle Zwitterwesen, die sich gegenseitig mittels Gegattungsspeer paaren. Sie haben alle Habitate erobert, leben an Land, in den Tiefen der Ozeane und manche von ihnen schweben gar, mittels Gassäcken oder Hautflügeln, durch die Lüfte.

Viele Gastropoiden entwickeln von Geburt an als Schutz für ihre Organe eine Außenschale aus Kalk, welchen sie mir der Nahrung zu sich nehmen. Sie können für ein Dasein unter Wasser Kiemen-, oder im Falle an Land lebender Spezies, Lungenatmer sein und ernähren sich oft sehr unterschiedlich. Einige waren in ihrer Fühzeit Jäger und ernährten sich rein fleischlich, doch es gibt auch viele Schneckenartige, die pflanzliche Nahrung, mit ihrem höheren Kalkanteil zur Panzerbildung vorziehen. Allen Gastropoiden scheint eine gewisse Gefräßigkeit eigen zu sein. Es ist ihnen nicht möglich übergewichtig zu sein, da ihr Stoffwechsel im Falle größerer Nahrungszufuhr entweder Überschüsse ausscheidet oder den Körper zu echtem Wachstum anleitet. So gibt es Arten, die je nach Nahrungsangebot zu wahren Riesen anwachsen.

Psychisch neigen Schneckenartigen zu einer gewissen Egalität. Sie sind oft einzelgängerisch veranlagt, lassen sich gegenseitig aber auch in Gruppen eher zufrieden und gehen ihr Tageswerk eher langsam an. Auf hektische Vertreter aus dem Reich der Gastropoiden wird man selten treffen. Dennoch ist ein großer Teil der Schneckenartigen kannibalistisch veranlagt und hat generell eher eine lockere Einstellung zum Thema Moral.