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Ichthyoiden

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Bild: KI-generiert

Fischartige

Ichthyoiden sind in ihrer Entwicklungsstufe meist Vorgänger von Reptiloiden. So haben beide Unterarten entsprechend viele Gemeinsamkeiten. Während die Reptiloiden oft eher für ein Leben an Land und in der Luft mit Lungen ausgestattet sind verfügen viele Fischartige über Kiemen oder andere Organe mit denen sie Sauerstoff aus Wasser extrahieren können. Viele von ihnen sind in ein schützendes Schuppenkleid gehüllt oder haben eine schleimbedeckte Haut, die ihnen die Fähigkeit verleiht sich blitzschnell und geschmeidig unter Wasser zu bewegen. Sie ernähren sich von allem, was Flüsse, Seen und Meere zu bieten haben. Viele von ihnen sind geübte Jäger, andere Sammler oder gar Farmer und Viehzüchter. Viele von ihnen schaffen Kunst, unterhalten zuweilen fortschrittliche Raumfahrtprogramme und bilden komplizierte und häufig riesige Imperien. Aus der Ferne betrachtet wirken die meisten Ichthyoiden eher kühl oder abweisend, aber dieser Eindruck täuscht häufig. So sind die meisten von ihnen in Wahrheit fürsorgliche Eltern, leben monogam und pflegen eine geradezu überbordende Gastfreundlichkeit.

Eine bedauerliche Besonderheit, die den meisten Ichthyoiden gemein zu sein scheint ist ihre Anfälligkeit gegenüber dem Befall durch Parasiten wie zum Beispiel Milben. Dies geht so weit, dass viele Kulturen der Fischartigen mit anderen Wesen in Symbiose leben, die sich von besagten Parasiten ernähren und so ihre Partner bin ihnen befreien. Meist handelt es sich dabei um andere, tierische Wasserbewohner, aber in machen Fällen gehen die Ichthyoiden auch an Land und lassen sich hier von ihnen Plagen befreien.