Insektoiden
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Insektenartige
Das Wort ›insectum‹ stammt aus einer alten terranischen Sprache und bedeutet ›eingeschnitten‹. Diese Bezeichnung ist passend, den die meisten Insektoiden haben sekmentierte Körper mit einem dezentralen Verdauungstrakt und keine Innenskelette. Dafür schützen sie Chitinpanzer, die ebenfalls als Exoskelette dienen. Ihre Augen sind in den meisten Fällen facettiert. Ihre Nahrung zerkleinern sie mittels Mandibeln.
Einige Insektoidenarten haben sich zu Schwarmintelligenzen entwickelt, doch es gibt wenigstens ebensoviele die ihr Dasein in individuellen Gruppen oder gar als Einzelgänger verbringen. Man sagt vielen insektoiden eine gewisse geistige Stumpfheit und Empathielosigkeit nach, doch es gibt in ihren Reihen auch wahre Denker und mitfühlende Individuen.
Die meisten Spezies sind Nahrungsspezialisten, aber es gibt auch Insektoiden ohne solche Vorlieben. Erstere jedoch haben häufig Probleme mit Umwelteinflüssen, die sich im Laufe der Zeit auf ihre Nahrungsgewohnheiten auswirkten. Mehr als ein Drittel aller Insektenartigen leiden an Ernährungsproblemen. Treten solche Probleme erst einmal auf, werden nicht selten aus friedlichen Gemütern verzweifelte Killermaschinen oder gar Kannibalen. Hinzu kommt, dass Kannibalismus ohnehin bei keiner anderen Kategorie von Lebensformen so oft vorkommt wie bei den Insektoiden, ein Wesenszug, der sie für andere Spezies schnell barbarisch und gefühllos erscheinen lässt.