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Mammaloiden

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Bild: Blum & KI-generiert

Säugerartige

Das Wort ›mammalis‹ bedeutet ›zur Brust gehörig‹. So bezieht sich die Bezeichnung dieser Kategorie von Spezies auf ihre Fähigkeit, mittels der sogenannten Muttermilch (einer Art flüssigen Fettes, welches über Drüsen zur Verfügung gestellt wird) die Erstversorgung von Kindern zu sichern. Die Kategorie der Mammaloiden beinhaltet alle Spezies die eindeutig den Säugern zugewiesen werden können aber nicht zu den Feliden oder den Humanoiden gehören. Die beiden Letztgenannten bilden eigene Kategorien, die sich jedoch von ihren Merkmalen häufig kaum von den Mammaloiden unterscheiden. 

Kinder von Mammaloiden werden in den meisten Fällen von einem oder beiden Elternteilen oder sogar von der Gemeinde umsorgt. Sie sind häufig weniger früh zum alleinigen Überleben in der Lage, als die Nachkommen anderer Spezieskategorien und brauchen oft verhältnismäßig lange sich zu entwickeln.

Mann sagt Mammaloiden nach, oft gefühlvoller aufzutreten als andere Wesen. Sie scheinen durchschnittlich intelligenter und emphatischer zu sein und bilden häufig komplizierte soziale Gefüge in ihren Kulturen. Ebenso neigen sie zu philosophischen Erwägungen und verfallen nicht selten religiösen Dogmen der Selbstkasteiung. Generell sind sie oft derart mit der Frage des Woher und des Wohin beschäftigt, dass sie Probleme mit dem Hier und Jetzt haben. Dies geht soweit, dass es in ihren Reihen immer wieder zur Ausnutzung seitens religiöser Anführer über ganze Völkerscharen kommt. Religionskriege, Rückständigkeit und zum Teil schreckliche Unterdrückungsszenarien sind die unmittelbare Folge. Oft halten sich solche Bedingungen viele Standardjahrtausende, bis sie ganze Kulturen geprägt und nicht selten zum Untergang verdammt haben.