Maschinoiden
Maschinoiden auswählenBild: KI-generiert

Künstliche Lebensformen
Wie die Eltwesen, unterscheiden sich auch die Maschinoiden grundsätzlich von allen anderen Lebensformen, weil sie nicht ganz über den Begriff ›lebend‹ definiert werden können. Die Wissenschaft erwartet von Lebewesen eindeutige Merkmale. Hierunter fällt eine zelluläre Entstehung, die Reproduktion und im Falle intelligenten Lebens, die Selbstreflexion. Bisher fehlt jedoch allen bekannten Maschinoiden zumindest der erste, der aufgezählten Punkte. Sie entstanden nicht zufällig aus einer Ursuppe des Lebens, sondern wurden geplant und erschaffen. Ihnen gebührt der Begriff ›Kreaturen‹, denn sie wurden von anderen kreiert.
Allerdings sollte man sie auch nicht mit Robotern oder Droiden verwechseln, denn diese fallen eindeutig überhaupt nicht in die Kategorie der Lebewesen. Mechanoiden müssen zumindest zur Reproduktion und Völkerbildung in der Lage sein. Ebenfalls haben sie ein echtes Bewusstsein, welches nicht über Codes gesteuert wird. Sie denken und fühlen wie andere Lebewesen.
Damit scheinen allerdings ihre Gemeinsamkeiten auch schon aufgebraucht zu sein. Es gibt derart unterschiedliche Formen und Typen von künstlichen Lebensformen, dass es schwer fällt, sie unter der selben Kategorie zusammenzufassen. Doch blickt man ein wenig hinter die unterschiedliche Optik und Lebensweisen dieser Wesen, wird man ein Muster und viele Übereinstimmungen entdecken.