Reptiloiden
Bild: KI-generiert

Reptilartige
Reptiloiden sind überwiegend wechselwarm. Dies bedeutet, dass ihre Körper von der Umgebungstemperatur abhängig sind. Sie brauchen Sonnenlicht oder technische Hilfsmittel um die für sie nötige Betriebstemperatur zu erreichen, weswegen man oft vermuten könnte, sie seinen an einem warmen Plätzchen in der Sonne eingeschlafen, dabei warten sie nur ab, bis sie warm genug sind, um sich wieder richtig bewegen zu können. Sie sind selten lebendgebärend und legen stattdessen Eier mit ledrigen oder harten Schalen. Desweiteren kann man meisten von ihnen als Nahrungsspezialisten bezeichnen. Sie haben nicht selten Probleme damit, mit dem Fortschreiten ihrer Zivilisation ihre Ernährung auf einem gesunden Level zu halten.
Weitere Merkmale sind Nervenknoten zur Unterstützung des Gehirns, eine schuppige, gut geschützt Haut, hornige Fortsätze wie Krägen oder echte Hörner, Krallen an Händen und Füßen und sehr häufig eine amphibische Lebensweise mit einer hohen Anpassung an ein Dasein im Wasser. Dennoch haben nahezu alle bekannten Reptilienartigen Lungen und können nicht ganz und gar unter Wasser leben und atmen. Obwohl es eine Unzahl von aquatischen Vertreten dieser Kategorie von Spezies gibt, müssen sie immer wieder an die Oberfläche kommen, oder Sauerstoff mittels technischer Apparate in die Tiefe befördern.
Oft werden Reptiloiden von anderen Wesen als ein wenig kalt, apathisch oder entrückt wahrgenommen. Ihre Blicke schweifen in die Ferne, scheinen Unkonzentriert oder gar Desinteresse auszudrucken. Doch dieser Eindruck täuscht. Viele von ihnen brauchen einfach ein wenig länger, um sich aufzuwärmen und zu fokussieren. Sie können durchaus herzlich und fröhlich sein.