Tierische Eltwesen
Bild: KI-generiert

Elementare Wächter
Elttiere sind eine Art sonderbare Grenzgänger zwischen der realen Welt der Sterblichen und den düsteren Dingen jenseits der Membran zur Anderwelt. Häufig werden sie den Untoten zugerechnet und tatsächlich ist ihr Dasein nicht mit dem normalsterblicher Wesen zu vergleichen. Doch sie sind, trotz ihrer zugehörigkeit zur Geisterwelt, keineswegs tot. Sie leben im reinen Sinne und die meisten von ihnen können neues Leben zeugen. Vielmehr sind sie elementare Geister, vom göttlichen Funken der ursprünglichen Erschaffung der Welten erfüllt und so die letzten Überreste, dieser gewaltigen Schöpfungskräfte. Sie waren Teil der Entstehung des ersten Lebens, Prototypen der Evolution und verbleiben für immer in ihren Urstadien. Vielleicht wurden sie sogar absichtlich von den Schöpfern des Universums zurückgelassen, um einst wieder als Blaupausen zu dienen, wenn es darum geht, neue Welten zu kreieren und mit frischem Leben zu bevölkern.
Viele Eltwesen unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht von normalen Tieren und können leicht mit diesen verwechselt werden. Doch bei genauer Betrachtung wird man Merkmale ihrer Andersartigkeit entdecken. So sind sie nicht annähernd so stark an die Gesetze der sie umgebenden Realität und die damit verbundenen physikalischen Bedingungen gebunden, wie besagte normale Tiere. Viele von ihnen nehmen es zum Beispiel nicht so ernst mit der Schwerkraft oder sind sogar immun gegen Temperaturschwankungen. Dem Eltsalamander, eine wirklich seltene Kreatur, sagt man gar nach, in der Glut des Feuers zu leben. Hinzu kommen psionische Begabungen die jenseits unserer Vorstellungskraft liegen und ein Verständnis zu Vorgängen der Natur und denen Geheimnissen, die ihnen von ihren göttlichen Erschaffern mit in die Wiegen gelegt worden sein müssen.