Mischwesen
Bild: KI-generiert

Nephilim der alten Mythen
Das Wort ›Nephilim‹ stammt von einer alten terranischen Sprache und kann mit ›Kinder von Sterblichen und Göttern‹ übersetzt werden. Diese Bezeichnung passt optimal zu den Mischwesen. Man zählt zu ihnen Spezies, die nicht eindeutig den Eltwesen zugeordnet werden können weil sie genetisch einer anderen Kategorie angehören jedoch viele Merkmale der feinstofflichen Elt aufweisen. Zum Beispiel entwickelten sich die Barn eindeutig aus menschlichen Siedlern auf dem Mond Steinrier, doch ihre Genetik weicht stark von ihren Vorfahren ab (und dies obwohl sie einer eher jungen Spezies angehören). Es ist nicht nachweisbar, mit welchen der Elt sich die Siedler vermischten, doch die extreme Langlebigkeit und die starken psionischen Kräfte der Barn sprechen eine eindeutige Sprache.
Doch nicht allen Mischwesen ist eine Verbindung mit einer der Eltspezies nachzuweisen. Manche von ihnen tragen eine bei weitem ältere Art der Feinstofflichkeit im Blut. Und hier kommen die Mythen über die 14 Aspekte des Kar ins Spiel. Sie sind die alten Götter der Galaxie. Unzählige Kulturen kennen die unterschiedlichsten Geschichten über ihre Existenz und so kann es kaum verwundern, wenn nicht einmal die moderne Wissenschaft ihr Eingreifen in die Existenz vieler Mischwesen zu dementieren weiß. Dutzende dieser Wesen verfügen über DNA-Muster, die ohne logisches Eingreifen übergreifender Mächte auf natürlichem Wege einfach nicht möglich wären. Wie soll die DNA von Mammaloiden mit der von Insektoiden verschmelzen? Nach heutiger Technik ist es nicht einmal möglich den biologischen Aufbau vieler Mischwesen zu verstehen, geschweige den, ihre Entstehung nachzuvollziehen. Sie kommen mit den Körpern von Vögeln daher, haben aber Arme unter ihren Flügeln und den Kopf eines Reptils. Es wird noch zahllose Standardjahrhunderte dauern, diese Mysterien zu entschlüsseln und bis dahin, bleibt nur die unzufriedenstellenfe Möglichkeit, jede Spezies, die in keine andere Kategorie passt, den Mischwesen zuzuordnen.