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Sj 2.141 Habandogk

Eigenschaften

Ursprung: Gedan

STORY: Der Flug der Taicari

Nach zahllosen Abenteuern und gebrechlich vom Alter kehrt Meister Ogolin Ledanus in sein Heimatdorf Habandogk auf Gedan zurück. Die Niederlassung der ComTrans Cooperation von Ecaiba funkt die Taicari, Ogolins Schiff an. Sie wollen seine Ladung aus Carbonit verstärkten Sendemasten abholen …


Dorfbewohner 

  • Wodwan Melusu, heutiger Besitzer des alten Anwesens das einst der Familie Ledanus gehörte. Wodwan ist freundlich aber von der Armut gezeichnet.
  • Bodea Ledanus, Ogolin Ledanus erste Frau, sehr alt, wird bald sterben. Sie lebt seit Jahren in ihrem alten Haus welches jetzt Wodwan gehört.
  • Udam Ledanus, Ogolins jüngste Tochter. Sie arbeitet als Heilerin in der großen Stadt.
  • Huda Hoban, Ogolin Ledanus zweite Frau, war eine Zeit lang mit dem kürzlich verstorbenen Moglun Hoban verheiratet und lebt nun wieder auf dem ehemaligen Hof der Ledanus unter Wodwan Melusus Obhut.

Lujudi-Jubibi-Tempel

Nadem die Smavari Gedan verlassen hatten wurden auch ihre Psiprogramme auf Eis gelegt. Doch etwas später formierten sich die verbliebenen gedanischen Psionten neu und bezogen die uralte Ruine eines alten Tempels. Der Lujudi-Jubibi-Tempel gilt heute als Quelle der Weisheit. Auch die gemäßigten Ratsherren der großen Stadt von Saban lassen sich immer wieder gerne von den Lujudi-Mönchen beraten. Bei den mehr an der Realität haftenden Politikern sind sie allerdings ungern gesehene Gäste der Ratsversammlungen.

  • Hambadi Orubagogk, Psi-Meister des Tempels. Hambadi ist ein ruhiger Mann, doch die Angst vor der Vergangenheit sitzt ihm tief in den Knochen.
  • Mamdea Ledanus, Ogolin Ledanus dritte Frau. Die beiden hassen sich inbrünstig. Mamdea ist heute eine Dienerin des Meisters Hambadi Orubagogk.
  • Sogol Mudun, Anwärterin
  • Blagul Saru, düsterer Vertreter der alten Lehren …
  • Gamba Ledanus, Psiontin, gütig
  • Hurgoni Bagba, Psiont
  • Quaulin Rudan, Psiontin, beherrscht die Levitation
  • Aguli Hago, Psiont

Tan-Toi

Die Bunker-Station Tan-Toi aus den Zeiten der smavarischen Besatzung liegt verborgen unter den Sümpfen von Kan´Talon in der Umgebung von Saban. Hier wurden psibegabte Gedan trainiert. Wenn eine Familie ein psibegabtes Kind bekam (die Chance hierfür ist sehr gering) wurde es nach der Diagnose in der großen Stadt (Zentrum der sabanesichen Gesellschaft) direkt an eine übergeordnete Instanz (Hächer der Smavari) weitergegeben. Für die Eltern war dies eine große Ehre. Sie trugen für einige Standardjahre die ganz in Gold gehaltenen Trachten der ›Weiten Augen‹ und wurden von der Regierung wirtschaftlich bezuschusst. Was genau mit den Kindern passierte wusste niemand. Alle glaubten an einen Rat der Seher, der bei wichtigen Entscheidungen helfen sollte. Tatsächlich wurden einige der abgegebenen Kindern zu Sehern, aber die meisten scheiterten an dem Training. Die Smavari wollten ursprünglich Hellseher ausbilden aber schnell wurde ihnen das Potenzial der Gedan offenbart. Ein Vorfall etwa ein IGAj nach dem Beginn des Trainings zerstörte fast die ganze Station, als ein Zwilling seine Schwester bei einem schweren Epilepsieanfall verlor. Beide waren psionisch begabt. Die friedlichen Bewohner des Planeten, so stellten die Smavari fest, konnten in einer Trance zu einem anderen Teil der Realität wechseln und dort eine mächtige Zerstörungswut entfesseln. Dies machte sie für weitere Versuche interessant. In Tan-Toi befanden sich in der Regeln nicht mehr als zwanzig psibegabte Gedane. Es herrschte eine hohe Fluktuation. Etwa 90% von ihnen wurden nach dem Scheitern an der Ausbildung ›entsorgt‹ und durch Neulinge ersetzt. 5% gingen in einem IGAj ab und wurden zu einem Ratsmitglied oder Psikrieger für die Smavari.

KC-CTC-E-47

Niederlassung der ComTrans Cooperation (CTC) von Ecaiba

  • Horas Marcellus Eculante, Oberster Zählmeister der CTC auf Gedan. Stolz und rechthaberisch.
  • Thomac Tiburan, Fernmeister der CTC auf Gedan.
  • Balud Dalondo, Gedane, Arbeiter, schuldet der CTC Geld.