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Bandoniumplatten

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Verschleißfaktor: 11

Wert: 380.000 Credits

Viele moderne Legierungen und Kunststoffe stammen aus den berühmten Laboren der Bandonta. Beispielsweise ist Bandonium (oft auch Bandontanium) eine Weiterentwicklung von Stahl. Man reichert Azmambit in einem degenerativen Desintegrationsverfahren mit C18-Ionen an. Nach Beschuss mit Iridium-Molekülen verdichtet man es mittels Gravitationspressen in seiner Kristallstruktur und erzeugt somit eine praktisch unlösbare Verbindung der zugesetzten Polymerfasern. Durch diese Vorgehensweise erreicht man maximale Stabilität und Festigkeit des Kunstmetalls.

Bandonium ist aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften im Raumschiffbau weit verbreitet. Es hat einen satten blau-metallischen Schimmer mit leichten Schlieren, die von den Polymereinlagerungen herrühren. Die wichtigsten technischen Spezifikationen des Kunstmetalls sind sein Gewicht, welches bei 27.000 kg/m³ liegt und sein ungewöhnlich hoher Schmelzpunkt von 30.000 °C.

Eine ebenfalls erwähnenswerte Form des Bandoniums ist das Bandoglas. Hierbei wird durch eine leicht veränderte Legierung eine absolute Lichtdurchlässigkeit des Materials erreicht ohne die Materialeigenschaften einzubüßen. Es ist somit ideal als Kanzelglas für Raumschiffe einsetzbar.